Building a Tool that automates the audit of german commercial service charge agreements

Hey everyone,

I come from construction project management and corporate real estate consulting, and I've been building a process/tool for a few months now — would really appreciate honest, even critical feedback before I sink more time into it. I know there are already similar tools for residential leases, which is exactly why I'm focusing purely on the german commercial market.

Quick rundown of the problem: If your company rents commercial space (a store, a warehouse, an office), you get an annual service-charge statement (Nebenkostenabrechnung) from the landlord. In practice, these statements are often wrong: costs allocated incorrectly, calculation errors, line items that aren't even chargeable under the lease or the relevant statutory regulation. For a single location it barely matters, but for companies with 20, 50, 100+ leased sites, this quickly adds up to a five- to six-figure amount per year that nobody checks, simply because there's no internal time or capacity for it.

My idea is a system that automatically cross-checks the lease contract against the statement, against the operating-cost regulation, the heating-cost regulation, and German Federal Court of Justice (BGH) case law on the topic. The output is an audit report with concrete objections, plus a ready-to-send formal objection letter. Pricing: the first 1–2 statements as a free pilot, so nobody has to pay upfront just to see if it's worth it. If there's further interest, I'd charge a flat fee per statement or success based fee (im unsure, see question below).

I'm currently in the development phase. No paying customer yet. One pilot project is in the works. I've done some scattered cold outreach/validation with a few larger retail chains.Mixed picture, but leaning positive: some genuine interest, some polite declines.

I've also considered flipping the whole thing around. Not just auditing existing statements, but helping landlords create correct statements from the start. But I'm shelving that for now, so I don't lose focus.

Would love to hear your take, feel free to be critical:

  1. Do you think a pure success-fee model (20%, no fixed fee) is viable, or would you recommend a hybrid model instead?
  2. As a facility/real estate manager, would you actually trust an automated tool with a legal review like this?
  3. Would you offer this as a service, or as SaaS?
  4. Which sales channel would you prioritize next in my position? More cold outreach, content/LinkedIn?

Thanks. Looking forward to your feedback.

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u/Elchric10 — 2 days ago

Baue ein Verfahren, das gewerbliche Nebenkostenabrechnungen automatisiert auf Fehler prüft

Hey zusammen,

ich komme aus der Bauprojektleitung und einer CREM-Beratung und baue seit ein paar Monaten an einem Verfahren und würde mir ehrliches, auch gerne kritisches Feedback wünschen, bevor ich noch mehr Zeit reinstecke. Ich weiß, dass es ähnliche Tools für private Mietverhältnisse schon gibt. Deshalb fokussiere ich mich rein auf den Gewerbemarkt.

Kurz zum Problem: Wenn du als Unternehmen Gewerbeflächen mietest (Filiale, Lager, Büro), bekommst du einmal im Jahr eine Nebenkostenabrechnung vom Vermieter. Die Abrechnungen sind in der Praxis erschreckend oft fehlerhaft: Falsch zugeordnete Kosten, Rechenfehler, Positionen, die laut Mietvertrag oder Betriebskostenverordnung gar nicht umlagefähig wären. Bei einzelnen Standorten fällt das kaum ins Gewicht, aber bei Unternehmen mit 20, 50, 100+ Mietstandorten summiert sich das schnell auf einen fünf- bis sechsstelligen Betrag pro Jahr, den keiner prüft, weil es dafür intern schlicht keine Zeit oder Kapazität gibt.

Meine Idee ist ein System, das Mietvertrag und Abrechnung automatisiert gegeneinander prüft: Gegen die Betriebskostenverordnung, die Heizkostenverordnung und BGH-Rechtsprechung zum Thema Betriebskosten. Am Ende steht ein Prüfbericht mit konkreten Beanstandungen, plus ein fertiges Einwendungsschreiben. Preismodell: Die ersten 1-2 Abrechnungen als kostenloser Pilot, damit niemand vorab zahlen muss, um zu sehen ob's was bringt. Bei weiterem Interesse würde ich eine pauschale pro Abrechnung verlangen.

Ich befinde mich aktuell in der Entwicklungsphase. Noch kein zahlender Kunde. Ein Pilotprojekt ist in der Anbahnung. Kaltakquise bzw. Validierung bei größeren Filialisten hab eich schon vereinzelnd bei größeren Unternehmen durchgeführt. Habe ein gemischtes Bild, aber eher positives Feedback: manche ernsthaftes Interesse, manche höfliche Absage.

Ich hab auch schon überlegt, das Ganze umzudrehen. Also nicht nur bestehende Abrechnungen prüfen, sondern Vermietern helfen, von Anfang an korrekte Abrechnungen zu erstellen. Aber das lass ich erstmal, um nicht den Fokus zu verlieren.

Würde mich über eure Einschätzung freuen, gerne kritisch:

  1. Haltet ihr ein reines Erfolgshonorar-Modell (20%, kein Fixum) für tragfähig, oder würdet ihr da eher ein hybrides Modell empfehlen?
  2. Würdet ihr als Facility-/Real-Estate-Manager einem automatisierten Tool bei einer rechtlichen Prüfung überhaupt vertrauen?
  3. Würdet Ihr das Verfahren als Dienstleistung oder aber als SaaS anbieten?
  4. Welchen Vertriebskanal würdet ihr an meiner Stelle als Nächstes priorisieren: weiter Kaltakquise, Content/LinkedIn?

Danke fürs Lesen, freu mich auf Feedback.

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u/Elchric10 — 2 days ago

Baue ein Verfahren, dass automatisiert gewerbliche Nebenkostenabrechnungen auf Fehler prüft.

Hey zusammen,

ich komme aus der Bauprojektleitung und einer CREM-Beratung und baue seit ein paar Monaten an einem Verfahren und würde mir ehrliches, auch gerne kritisches Feedback wünschen, bevor ich noch mehr Zeit reinstecke. Ich weiß, dass es ähnliche Tools für private Mietverhältnisse schon gibt. Deshalb fokussiere ich mich rein auf den Gewerbemarkt.

Kurz zum Problem: Wenn du als Unternehmen Gewerbeflächen mietest (Filiale, Lager, Büro), bekommst du einmal im Jahr eine Nebenkostenabrechnung vom Vermieter. Die Abrechnungen sind in der Praxis erschreckend oft fehlerhaft: Falsch zugeordnete Kosten, Rechenfehler, Positionen, die laut Mietvertrag oder Betriebskostenverordnung gar nicht umlagefähig wären. Bei einzelnen Standorten fällt das kaum ins Gewicht, aber bei Unternehmen mit 20, 50, 100+ Mietstandorten summiert sich das schnell auf einen fünf- bis sechsstelligen Betrag pro Jahr, den keiner prüft, weil es dafür intern schlicht keine Zeit oder Kapazität gibt.

Meine Idee ist ein System, das Mietvertrag und Abrechnung automatisiert gegeneinander prüft: Gegen die Betriebskostenverordnung, die Heizkostenverordnung und BGH-Rechtsprechung zum Thema Betriebskosten. Am Ende steht ein Prüfbericht mit konkreten Beanstandungen, plus ein fertiges Einwendungsschreiben. Preismodell: Die ersten 1-2 Abrechnungen als kostenloser Pilot, damit niemand vorab zahlen muss, um zu sehen ob's was bringt. Bei weiterem Interesse würde ich eine pauschale pro Abrechnung verlangen.

Ich befinde mich aktuell in der Entwicklungsphase. Noch kein zahlender Kunde. Ein Pilotprojekt ist in der Anbahnung. Kaltakquise bzw. Validierung bei größeren Filialisten hab eich schon vereinzelnd bei größeren Unternehmen durchgeführt. Habe ein gemischtes Bild, aber eher positives Feedback: manche ernsthaftes Interesse, manche höfliche Absage.

Ich hab auch schon überlegt, das Ganze umzudrehen. Also nicht nur bestehende Abrechnungen prüfen, sondern Vermietern helfen, von Anfang an korrekte Abrechnungen zu erstellen. Aber das lass ich erstmal, um nicht den Fokus zu verlieren.

Würde mich über eure Einschätzung freuen, gerne kritisch:

  1. Haltet ihr ein reines Erfolgshonorar-Modell (20%, kein Fixum) für tragfähig, oder würdet ihr da eher ein hybrides Modell empfehlen?
  2. Würdet ihr als Facility-/Real-Estate-Manager einem automatisierten Tool bei einer rechtlichen Prüfung überhaupt vertrauen?
  3. Würdet Ihr das Verfahren als Dienstleistung oder aber als SaaS anbieten?
  4. Welchen Vertriebskanal würdet ihr an meiner Stelle als Nächstes priorisieren: weiter Kaltakquise, Content/LinkedIn?

Danke fürs Lesen, freu mich auf Feedback.

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u/Elchric10 — 2 days ago

Baue ein Verfahre, um gewerbliche Nebenkostenabrechnungen automatisiert auf Fehler zu prüfen.

Hey zusammen,

ich komme aus der Bauprojektleitung und einer CREM-Beratung und baue seit ein paar Monaten an einem Verfahren und würde mir ehrliches, auch gerne kritisches Feedback wünschen, bevor ich noch mehr Zeit reinstecke. Ich weiß, dass es ähnliche Tools für private Mietverhältnisse schon gibt. Deshalb fokussiere ich mich rein auf den Gewerbemarkt.

Kurz zum Problem: Wenn du als Unternehmen Gewerbeflächen mietest (Filiale, Lager, Büro), bekommst du einmal im Jahr eine Nebenkostenabrechnung vom Vermieter. Die Abrechnungen sind in der Praxis erschreckend oft fehlerhaft: Falsch zugeordnete Kosten, Rechenfehler, Positionen, die laut Mietvertrag oder Betriebskostenverordnung gar nicht umlagefähig wären. Bei einzelnen Standorten fällt das kaum ins Gewicht, aber bei Unternehmen mit 20, 50, 100+ Mietstandorten summiert sich das schnell auf einen fünf- bis sechsstelligen Betrag pro Jahr, den keiner prüft, weil es dafür intern schlicht keine Zeit oder Kapazität gibt.

Meine Idee ist ein System, das Mietvertrag und Abrechnung automatisiert gegeneinander prüft: Gegen die Betriebskostenverordnung, die Heizkostenverordnung und BGH-Rechtsprechung zum Thema Betriebskosten. Am Ende steht ein Prüfbericht mit konkreten Beanstandungen, plus ein fertiges Einwendungsschreiben. Preismodell: Die ersten 1-2 Abrechnungen als kostenloser Pilot, damit niemand vorab zahlen muss, um zu sehen ob's was bringt. Bei weiterem Interesse würde ich eine pauschale pro Abrechnung verlangen.

Ich befinde mich aktuell in der Entwicklungsphase. Noch kein zahlender Kunde. Ein Pilotprojekt ist in der Anbahnung. Kaltakquise bzw. Validierung bei größeren Filialisten hab eich schon vereinzelnd bei größeren Unternehmen durchgeführt. Habe ein gemischtes Bild, aber eher positives Feedback: manche ernsthaftes Interesse, manche höfliche Absage.

Ich hab auch schon überlegt, das Ganze umzudrehen. Also nicht nur bestehende Abrechnungen prüfen, sondern Vermietern helfen, von Anfang an korrekte Abrechnungen zu erstellen. Aber das lass ich erstmal, um nicht den Fokus zu verlieren.

Würde mich über eure Einschätzung freuen, gerne kritisch:

  1. Haltet ihr ein reines Erfolgshonorar-Modell (20%, kein Fixum) für tragfähig, oder würdet ihr da eher ein hybrides Modell empfehlen?
  2. Würdet ihr als Facility-/Real-Estate-Manager einem automatisierten Tool bei einer rechtlichen Prüfung überhaupt vertrauen?
  3. Würdet Ihr das Verfahren als Dienstleistung oder aber als SaaS anbieten?
  4. Welchen Vertriebskanal würdet ihr an meiner Stelle als Nächstes priorisieren: weiter Kaltakquise, Content/LinkedIn?

Danke fürs Lesen, freu mich auf Feedback.

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u/Elchric10 — 2 days ago

Baue ein Tool, das gewerbliche Nebenkostenabrechnungen automatisiert auf Fehler prüft

Hey zusammen,

ich komme aus der Bauprojektleitung und einer CREM-Beratung und baue seit ein paar Monaten an einem Verfahren und würde mir ehrliches, auch gerne kritisches Feedback wünschen, bevor ich noch mehr Zeit reinstecke. Ich weiß, dass es ähnliche Tools für private Mietverhältnisse schon gibt. Deshalb fokussiere ich mich rein auf den Gewerbemarkt.

Kurz zum Problem: Wenn du als Unternehmen Gewerbeflächen mietest (Filiale, Lager, Büro), bekommst du einmal im Jahr eine Nebenkostenabrechnung vom Vermieter. Die Abrechnungen sind in der Praxis erschreckend oft fehlerhaft: Falsch zugeordnete Kosten, Rechenfehler, Positionen, die laut Mietvertrag oder Betriebskostenverordnung gar nicht umlagefähig wären. Bei einzelnen Standorten fällt das kaum ins Gewicht, aber bei Unternehmen mit 20, 50, 100+ Mietstandorten summiert sich das schnell auf einen fünf- bis sechsstelligen Betrag pro Jahr, den keiner prüft, weil es dafür intern schlicht keine Zeit oder Kapazität gibt.

Meine Idee ist ein System, das Mietvertrag und Abrechnung automatisiert gegeneinander prüft: Gegen die Betriebskostenverordnung, die Heizkostenverordnung und BGH-Rechtsprechung zum Thema Betriebskosten. Am Ende steht ein Prüfbericht mit konkreten Beanstandungen, plus ein fertiges Einwendungsschreiben. Preismodell: Die ersten 1-2 Abrechnungen als kostenloser Pilot, damit niemand vorab zahlen muss, um zu sehen ob's was bringt. Bei weiterem Interesse würde ich eine pauschale pro Abrechnung verlangen.

Ich befinde mich aktuell in der Entwicklungsphase. Noch kein zahlender Kunde. Ein Pilotprojekt ist in der Anbahnung. Kaltakquise bzw. Validierung bei größeren Filialisten hab eich schon vereinzelnd bei größeren Unternehmen durchgeführt. Habe ein gemischtes Bild, aber eher positives Feedback: manche ernsthaftes Interesse, manche höfliche Absage.

Ich hab auch schon überlegt, das Ganze umzudrehen. Also nicht nur bestehende Abrechnungen prüfen, sondern Vermietern helfen, von Anfang an korrekte Abrechnungen zu erstellen. Aber das lass ich erstmal, um nicht den Fokus zu verlieren.

Würde mich über eure Einschätzung freuen, gerne kritisch:

  1. Haltet ihr ein reines Erfolgshonorar-Modell (20%, kein Fixum) für tragfähig, oder würdet ihr da eher ein hybrides Modell empfehlen?
  2. Würdet ihr als Facility-/Real-Estate-Manager einem automatisierten Tool bei einer rechtlichen Prüfung überhaupt vertrauen?
  3. Würdet Ihr das Verfahren als Dienstleistung oder aber als SaaS anbieten?
  4. Welchen Vertriebskanal würdet ihr an meiner Stelle als Nächstes priorisieren: weiter Kaltakquise, Content/LinkedIn?

Danke fürs Lesen, freu mich auf Feedback.

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Baue ein Verfahren, das gewerbliche Nebenkostenabrechnungen automatisiert auf Fehler prüft

Hey zusammen,

ich komme aus der Bauprojektleitung und einer CREM-Beratung und baue seit ein paar Monaten an einem Verfahren und würde mir ehrliches, auch gerne kritisches Feedback wünschen, bevor ich noch mehr Zeit reinstecke. Ich weiß, dass es ähnliche Tools für private Mietverhältnisse schon gibt. Deshalb fokussiere ich mich rein auf den Gewerbemarkt.

Kurz zum Problem: Wenn du als Unternehmen Gewerbeflächen mietest (Filiale, Lager, Büro), bekommst du einmal im Jahr eine Nebenkostenabrechnung vom Vermieter. Die Abrechnungen sind in der Praxis erschreckend oft fehlerhaft: Falsch zugeordnete Kosten, Rechenfehler, Positionen, die laut Mietvertrag oder Betriebskostenverordnung gar nicht umlagefähig wären. Bei einzelnen Standorten fällt das kaum ins Gewicht, aber bei Unternehmen mit 20, 50, 100+ Mietstandorten summiert sich das schnell auf einen fünf- bis sechsstelligen Betrag pro Jahr, den keiner prüft, weil es dafür intern schlicht keine Zeit oder Kapazität gibt.

Meine Idee ist ein System, das Mietvertrag und Abrechnung automatisiert gegeneinander prüft: Gegen die Betriebskostenverordnung, die Heizkostenverordnung und BGH-Rechtsprechung zum Thema Betriebskosten. Am Ende steht ein Prüfbericht mit konkreten Beanstandungen, plus ein fertiges Einwendungsschreiben. Preismodell: Die ersten 1-2 Abrechnungen als kostenloser Pilot, damit niemand vorab zahlen muss, um zu sehen ob's was bringt. Bei weiterem Interesse würde ich eine pauschale pro Abrechnung verlangen.

Ich befinde mich aktuell in der Entwicklungsphase. Noch kein zahlender Kunde. Ein Pilotprojekt ist in der Anbahnung. Kaltakquise bzw. Validierung bei größeren Filialisten hab eich schon vereinzelnd bei größeren Unternehmen durchgeführt. Habe ein gemischtes Bild, aber eher positives Feedback: manche ernsthaftes Interesse, manche höfliche Absage.

Ich hab auch schon überlegt, das Ganze umzudrehen. Also nicht nur bestehende Abrechnungen prüfen, sondern Vermietern helfen, von Anfang an korrekte Abrechnungen zu erstellen. Aber das lass ich erstmal, um nicht den Fokus zu verlieren.

Würde mich über eure Einschätzung freuen, gerne kritisch:

  1. Haltet ihr ein reines Erfolgshonorar-Modell (20%, kein Fixum) für tragfähig, oder würdet ihr da eher ein hybrides Modell empfehlen?
  2. Würdet ihr als Facility-/Real-Estate-Manager einem automatisierten Tool bei einer rechtlichen Prüfung überhaupt vertrauen?
  3. Würdet Ihr das Verfahren als Dienstleistung oder aber als SaaS anbieten?
  4. Welchen Vertriebskanal würdet ihr an meiner Stelle als Nächstes priorisieren: weiter Kaltakquise, Content/LinkedIn?

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