Hello, I wanted to apologise

Hey, how some of you may notice from the username, I am the one who posted the Video of the Bison that blow up quiet fast. After some of you posted that the sound was strange in the video and suspecting it to be AI, I uploaded it to r/isthisAI where the people quickly proved that the Video was in fact AI. Sadly I did not check that post for a quiet some time resulting in the post here gaining more and more traction, deciving more and more people. Luckily the mod team was faster then I was and deleted the post. I should have checked the Video for AI-Origin before I uploaded it here and I'm sorry for that.

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u/Entendurchfall — 12 days ago
🔥 Hot ▲ 43.3k r/gorlworldfiles+6 crossposts

Don't know if this has been allready posted, but this looks like a good explanation for bigfoot.

u/Entendurchfall — 12 days ago

The Nomad really is a game changer for Exobiology

Seriously, it is cracy how much that little thing speeds up exobiology, with the build in scanner and furthermore makes it a piece of cake to find those bacteria on dark planets and moons. But it does not stop there. It launches every large ship into a considerable option for exobiology, by taking away the two big drawbacks of them: Their troubles landing in rough terrain and the danger high G Planets spark. Just leave your ship several km above the surface launch the Nomad and dismiss the ship itself, no more worries about it crashing into the surface. Especially the Anaconda really benefits from the Nomad, as it is catapulted back into a top consideration for exobiology. Fdev really did something great with that ship and I do hope that we are going to see more of those new vessels for diffrent gameplayloops.

u/Entendurchfall — 2 months ago
▲ 20 r/buecher

Murtagh, Ein anstrengendes Lesen

Bevor wir einsteigen eines vorweg, Murtagh ist kein schlechtes Buch in meinen Augen, es kommt jedoch leider auch nicht an seine Vorgänger heran.

ACHTUNG ES FOLGEN SPOILER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Endlich habe ich es dann auch mal geschafft Murtagh zu lesen. Eines der Bücher der letzten Jahre auf die ich mich am meisten gefreut habe, da die Eragon-Reihe bzw. The Inheritance Cycle, wie sie mittlerweile genannt wird, wohl die, für mich persönlich, prägendensten Romane meiner Jugend sind.

Entsprechend groß war die Vorfreude und auch die Neugierde, da mit Murtagh nun auch ein Charakter, der zwar durchaus eine Schlüsselrolle bei Eragon spielt, jedoch immer eine Nebenfigur blieb, seinen Platz im Rampenlicht bekommt.

Nachdem ich nun aber mit dem Buch durch bin, kann ich mir nicht anders helfen als mit einem gewissen Gefühl der Enttäuschung/Ernüchterung zurück zubleiben. Das hat gleich mehrere Gründe:

Zum einen bleibt Dorn, Murtaghs Drache nichts weiter als eine Nebenfigur und eine blasse obendrein. Hatten wir mit Eragon und Saphira ein dynamisches und gleichermaßen chaotisches Duo als Hauptfiguren mit jeder Menge Tiefgang so dreht es sich in Murtagh meißt ausschließlich um Murtagh. Dorn bleib in Sachen Charakterisierung meist auf der Strecke und verkommt dadurch häufig nicht nur zu einer blassen Nebenfigur, sondern zum Teil sogar zum stupiden Plotdevice, das manchmal sogar nur noch als Transportmittel herhalten darf. Paolini setzt zwar durchaus interessante Ansätze mit Dorns PTBS, jedoch wird diese, bis auf Dorns Furcht vor engen Räumen, leider nie wirklich vertieft, womit aus meiner Sicht viel Potential auf der Strecke bleibt. Auch die Chemie zwischen Murtagh und Dorn bleibt wenig reaktiv. Wo Eragon und Saphira sich während ihrer Abenteuer nicht nur gegenseitig unterstützten, sondern sich auch gegenseitig verspotteten, nerven oder manchmal fürstlichst gefetzt haben, bleiben die Dialoge zwischen Dorn und Murtagh flach und gehen meist nie über ein Ja und Ahmen von Seiten Dorns hinaus was mich auch zu meinem nächsten Problem führt:

Murtagh, wo hast du nur dein Hirn?

Gut, vielleicht etwas drastisch, jedoch komme ich nicht umhin, bei manchen der Entscheidungen welche Murtagh im Verlaufe der Geschichte trifft, nur den Kopf zuschütteln. Ein gutes Beispiel dafür ist Murtaghs grandiose Idee, nachdem er realisiert hat, dass die große Oberschurkin des Buches dann doch ein paar Hausnummern zu stark für ihn ist, statt direkt abzuhauen, was er zu diesem Zeitpunkt problemlos gekonnt hätte, sich erstmal noch entspannt auf die Suche nach der Quelle der Macht von besagter Oberschurkin zumachen. Das natürlich ohne Dorn, der hat nämlich Platzangst in der Höhle wo sich besagte Quelle befindet. Vorhersehbaren Wiese geht das ganze natürlich gehörig schief. Es muss leider aber auch sehr offensichtlich schief gehen, damit der Plot voran schreiten kann womit wir an dem Punkt sind an welchem der Charakter dumm für den Plot sein muss. Auch Dorn greift bei solchen Entscheidungen nicht regulieren ein, wie es Saphira noch bei Eragon tat sondern nickt fast jede Entscheidung von Murtagh, egal wie dämlich einfach ab. Solche Vorfälle gibt es leider mehrere in dem Buch, was frustrierend ist.

Kommen wir zu meinem dritten "Problem". Die Seitenanzahl. Ich liebe dicke Wälzer, und entsprechend froh war ich, dass Murtagh auch genau in diese Kategorie hinein fällt. Jedoch verflog diese Freude als ich nach dem Lesen realisiert, dass Murtagh auch problemlos auf 100-200 Seiten hätte verzichten können ohne, dass es sich negativ auf die Geschichte ausgewirkt hätte. In der letzten Hälfte wirkt das Buch so hoffnungslos gestreckt, dass ich mich tatsächlich bei der Überlegung ertappte, Kapitel zu überspringen, und das beim ersten Durchlesen des Buches. Zumal dieses Strecken leider auch noch bei einem der eigentlich spannungstechnischen Höhepunkte des Buches auftritt. So bekommt man, statt der erhofften Auflösung vieler Fragen, welche sich im Verlaufe der Geschichte angesammelt haben, stattdessen Wildschweinjagden und Festmähler geliefert. Ein bisschen hinaus zögern und auf die Folter spannen ist ja ok, aber wenn es sich über die besagte Seitenzahl zieht, ist man irgendwann nur noch genervt.

Besagtes Strecken ist mir bereits in einem von Paolinis anderen Werken aufgefallen, nämlich Infinitum, seinem ersten Exkurs in die Welt der Science Fiction, und ich hoffe inständig, dass sich das nicht zu einem wiederkehrenden Problem entwickelt.

Nun zu meinem letzten, im Verhältnis auch kleinstem Kritikpunkt:

In Eragon haben wir mit Galbatorix den klassischen Fantasybösewicht. Er ist schuld an fast allem schlechtem was unserem Helden passiert, daran, dass die Welt vor die Hunde geht und er geht in der eigenen Grausamkeit auch auf. Über vier Bücher hinweg wurde Galbatorix zum großen alles bedrohendem Bösewicht aufgebaut und in einem fulminantem Endkampf dann besiegt. Mit seinem Tod ist die Bedrohung der Welt vorbei und alles ist mehr oder weniger super danach.

Doch halt! Galbatorix war gar nicht der große Bösewicht. Nein, er war eigentlich nur, mehr oder weniger, Handlanger des eigentlichen und noch viel größeren Bösen, das die Welt noch viel doller bedroht, als Galbatorix.

Natürlich kann man das so machen und den bisherigen Plot erweitern, so dass sich heraus kristallisiert, dass im Hintergrund weitaus größere Mächte die Fäden in der Hand halten als bisher angenommen, jedoch wirkt dieser Ansatz für Murtagh bzw. für Alagaësia dann doch etwas unglaubwürdig/gezwungen wenn man sich den Einfluss den Galbatorix, durch seine eigenen Taten, auf die Welt hatte, vor Augen hält.

Ich hoffe Paoloni rutscht nicht in das Star Wars Problem ab, indem er uns in Zukunft jedes Mal wenn ein Todesstern zerstört wurde, einfach einen neuen Todesstern vor die Nase setzt, der noch viel todessterniger ist als der vorherige.

Auch wenn das jetzt durchaus viel Kritik war, möchte ich an dieser Stelle nochmal betonen, dass ich das Buch alles in allem mochte und es gerade für Eragonfans eine wahre Freude ist, auch wenn man von den alten Figuren so gut wie nichts mitbekommt. Außerdem legt es den Grundstein für viele weitere Bücher mit den von uns gefeierten Figuren und somit bin ich sehr gespannt, was Paolini uns noch für Geschichten aus Alagaësia bringen wird.

u/Entendurchfall — 3 months ago

I solved the problem...and came to a decision

Hi, in regards to my post from the weekend:

https://www.reddit.com/r/ereader/s/NJSQJq9gpB

I managed to solve it. It seems that there are some compatibility issues with epub files and pocketbook, resulting in the fragmented pictures shown in my previous post. After I converted the file from Epub into PDF it worked perfectly fine. I also discovered that other Epubs from the same Manga series, that previously worked fine, now show the same problems. I suspect that the problems started with the last firmware update for the Pocketbook Inkpad Color 3, but am not sure, as this is the first time in almost a year, since I last used it to read a Manga, so the problem might be present for even longer.

I'm happy that I managed to solve the problem and found a solution, that (hopefully) will always work, but it joins a series of annoying problems I have with pocketbook. Even though it is a open system that claims to support tons of diffrent kinds of EBooks, there always seems to be a catch, that involves, at least for me, the usage of third party software to solve, resulting in a user experience that is quiet far away from a simple download on the Pocketbook or a drag and drop via your PC, like I imagined/ Pocketbook tries to paint. Combined with the very slow browser that can't access many online shops because it is to slow for the captcha tests on those sides and the unsatisfying selection in the Pocketbook store, at least here in Germany, I think that my next Ereader will not be a Pocketbook. Instead I'm going to buy a Tolino or Kindle as they are simpler and better to use and therefore better for my average needs that do not exceed anything that I can not buy in the shops of saied companys.

Of course those are just my personal experiences and other people could have diffrent experinces and opinions.

However, thanks to all the people that helped me with their ideas and tips^^

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u/Entendurchfall — 3 months ago

Hey, does someone now what causes Problems like this on the Pooketbook inkpad color 3?

This "fragmentation" only apears on a few pages, all other pages look completly normal. Refreshing or switching of pages does not solve the problem. Has anyone tips?

u/Entendurchfall — 3 months ago