
Wald- und Vegetationsbrände Koblenz und Rheinland -Pfalz
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Während es am Freitag insbesondere um die Koordination der überörtlichen Kräfte zur aktiven Brandbekämpfung ging, war am Samstagnachmittag die Verbreitung des Brandrauches, auch aus den Bränden in NRW und Belgien, in weiten Teilen von Rheinland-Pfalz das prägende Thema. Besonders Betroffen war der Norden von Rheinland-Pfalz. Allein in der Leitstelle Trier gingen in fünf Stunden rund 1100 Notrufe ein, normalerweise sind es dort zwischen 300 und 400 Notrufe am Tag. Durch das Lagezentrum Bevölkerungsschutz wurde eine Gefahreninformation für die Bevölkerung veröffentlicht, zunächst in den Regionen Trier und Koblenz und im weiteren Verlauf für das ganze Land.