Image 1 — Was soll ich mit diesem Balkon tun?
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Was soll ich mit diesem Balkon tun?

Mein Balkon ist langweilig. Die Maße sind nicht die besten 110cm x400cm

Die Terrassentür ist 200cm breit, die Flächen daneben 125cm und 75cm . Die Tage kommen balkonfächer zum klemmen in der Farbe Beere. Dann sind die Seiten schonmal vor neugierigen Blicken geschützt. Von vorne sitzt man auf dem Präsentierteller.

Über Sichtschutz Ideen (hab nen Schirm aber hmm...) und auch Einrichtungsideen wäre ich Happy. Bin mit meinen Ideen am Ende

u/Fuzzy_Effective_4631 — 2 days ago

Nach 2 Monaten Probezeit gekündigt – bin völlig überrascht

​

Ich habe KI zur Hilfe genommen um meine Gefühle besser zu sortieren, weil ich so aufgeregt bin dass nix vernünftiges bei rumkommt....

Hallo zusammen,

ich wurde nach knapp 2 Monaten Anstellung während der Probezeit gekündigt und bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt.

Als Begründung wurde mir gesagt, ich hätte keine ausreichende Lernkurve gezeigt. Laut PDL hätten auch andere Kolleginnen aus dem Team diese Rückmeldung gegeben..laut ihr müssen sie das ja nicht begründen aber sie wollte es mir mitteilen. ...Wie zuvorkommend......

Das hat mich überrascht, weil während meiner bisherigen Zeit dort kaum jemand mit mir über Probleme oder Defizite gesprochen hat. Als ich das angesprochen habe, meinte die PDL, man habe mir das sicherlich gesagt, ich hätte das Feedback wohl nur nicht ernst genommen.

Daraufhin habe ich die Kolleginnen gefragt, mit denen ich in den letzten 3,5 Wochen zusammengearbeitet habe. Ich habe ihnen gesagt, dass sie jederzeit die Möglichkeit gehabt hätten, mich auf Fehler oder Probleme hinzuweisen. Die Reaktion war durchweg überrascht – alle waren geschockt von der Kündigung und meinten, dass niemand sie nach ihrer Einschätzung gefragt habe und sie dies auch so nicht bestätigen könnten..

Die einzige Person, die vor etwa zwei Wochen einmal etwas von einer fehlenden Lernkurve erwähnt hat, war meine stellvertretende Leitung. Mit ihr habe ich allerdings nur die ersten 10 Tage regelmäßig zusammengearbeitet. Danach praktisch gar nicht mehr, da sie häufig auf Fortbildungen oder im Urlaub war. Vor zwei Wochen war sie für ein paar Tage da, hat aber ebenfalls nicht direkt mit mir gearbeitet, sondern mich nach eigener Aussage nur beobachtet.

Deshalb frage ich mich gerade, worauf diese Einschätzung überhaupt basiert.

Ich weiß natürlich, dass man in der Probezeit ohne große Begründung gekündigt werden kann. Trotzdem fühlt es sich für mich so an, als wäre die Entscheidung getroffen worden, ohne mir vorher eine faire Chance zu geben, an den angeblichen Problemen zu arbeiten.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie würdet ihr damit umgehen?

Und noch eine praktische Frage: Die Kündigungsfrist läuft bis zum 31.07. Würdet ihr die Zeit einfach noch durchziehen oder versuchen, eine Freistellung zu vereinbaren?

reddit.com
u/Fuzzy_Effective_4631 — 13 days ago
▲ 11 r/Pflege

Nach 2 Monaten Probezeit gekündigt – bin völlig überrascht

Ich habe KI zur Hilfe genommen um meine Gefühle besser zu sortieren, weil ich so aufgeregt bin dass nix vernünftiges bei rumkommt....

Hallo zusammen,

ich wurde nach knapp 2 Monaten Anstellung während der Probezeit gekündigt und bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt.

Als Begründung wurde mir gesagt, ich hätte keine ausreichende Lernkurve gezeigt. Laut PDL hätten auch andere Kolleginnen aus dem Team diese Rückmeldung gegeben..laut ihr müssen sie das ja nicht begründen aber sie wollte es mir mitteilen. ...Wie zuvorkommend......

Das hat mich überrascht, weil während meiner bisherigen Zeit dort kaum jemand mit mir über Probleme oder Defizite gesprochen hat. Als ich das angesprochen habe, meinte die PDL, man habe mir das sicherlich gesagt, ich hätte das Feedback wohl nur nicht ernst genommen.

Daraufhin habe ich die Kolleginnen gefragt, mit denen ich in den letzten 3,5 Wochen zusammengearbeitet habe. Ich habe ihnen gesagt, dass sie jederzeit die Möglichkeit gehabt hätten, mich auf Fehler oder Probleme hinzuweisen. Die Reaktion war durchweg überrascht – alle waren geschockt von der Kündigung und meinten, dass niemand sie nach ihrer Einschätzung gefragt habe und sie dies auch so nicht bestätigen könnten..

Die einzige Person, die vor etwa zwei Wochen einmal etwas von einer fehlenden Lernkurve erwähnt hat, war meine stellvertretende Leitung. Mit ihr habe ich allerdings nur die ersten 10 Tage regelmäßig zusammengearbeitet. Danach praktisch gar nicht mehr, da sie häufig auf Fortbildungen oder im Urlaub war. Vor zwei Wochen war sie für ein paar Tage da, hat aber ebenfalls nicht direkt mit mir gearbeitet, sondern mich nach eigener Aussage nur beobachtet.

Deshalb frage ich mich gerade, worauf diese Einschätzung überhaupt basiert.

Ich weiß natürlich, dass man in der Probezeit ohne große Begründung gekündigt werden kann. Trotzdem fühlt es sich für mich so an, als wäre die Entscheidung getroffen worden, ohne mir vorher eine faire Chance zu geben, an den angeblichen Problemen zu arbeiten.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie würdet ihr damit umgehen?

Und noch eine praktische Frage: Die Kündigungsfrist läuft bis zum 31.07. Würdet ihr die Zeit einfach noch durchziehen oder versuchen, eine Freistellung zu vereinbaren?

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u/Fuzzy_Effective_4631 — 13 days ago

UPDATE Mein Freund (m39) zieht sich tagelang zurück, wenn ich (w35) Probleme anspreche

Vor ca 10 Tagen hatte ich einen Beitrag erstellt, vielen Dank nochmals an die, die kommentiert haben!

Hier ein TL;DR vom letzten Beitrag: mein Freund und ich sind seit 1,5 Jahren zusammen. Immer wenn ich verletzende Kommentare, fehlende Intimität oder andere Probleme anspreche, reagiert er sehr defensiv, zieht sich für mehrere Tage zurück und stellt teilweise die Beziehung infrage. Inzwischen habe ich Angst, schwierige Themen überhaupt noch anzusprechen.

​

Ich habe KI wieder als Formulierungshilfe und zur ordentlichen Zeichensetzung genutzt.

Weil ich irgendwann das Gefühl hatte, nichts mehr zu verlieren zu haben, habe ich letzte Woche mit seiner Schwester telefoniert und sie nach ihrer Einschätzung zu seinem Verhalten gefragt.

Sie sagte, er sei schon immer sehr kritikempfindlich gewesen und neige dazu, sich bei Problemen zurückzuziehen. Ihrer Meinung nach habe die vor zwei Jahren verstorbene Mutter einen großen Anteil daran. In der Familie seien emotionale Themen nie besprochen worden. Das Motto der Mutter sei gewesen: „Es geht niemanden etwas an, was hinter der hübschen Fassade passiert.“

Laut seiner Schwester ist auch eine frühere Beziehung von zehn Jahren an genau diesem Verhalten gescheitert. Seine damalige Partnerin habe ihm ein Ultimatum gestellt: Entweder er arbeitet an seinem Umgang mit Konflikten und Emotionen oder die Beziehung ist vorbei. Er entschied sich letztlich für das Ende der Beziehung. Auch seine Ehe soll unter anderem an seiner Art, mit Konflikten umzugehen, gescheitert sein. Seine Schwester beschreibt ihn als einen zutiefst unsicheren Menschen.

In den letzten sechs Monaten hat er außerdem exzessiv mit Sport angefangen. Erst Marathontraining, jetzt zusätzlich Rennradfahren. Früher war er sehr aktiv im Vereinsleben (u.a Schützenverein) und hat bis September letzten Jahres viel und regelmäßig Alkohol getrunken. Für seine Schwester und für mich wirkt es wie eine Verlagerung des Suchtverhaltens. Wir glauben, dass er im wahrsten Sinne des Wortes vor etwas davonläuft.

Die letzten zehn Tage haben wir uns kaum gesehen. Am Freitag waren wir gemeinsam essen und ich habe das Thema erneut angesprochen. Ich sagte ihm, dass die Menge an Sport für mich mittlerweile ungesunde Ausmaße angenommen hat. Seine Antwort war: „Immer noch besser als saufen“ und außerdem sei er in der Form seines Lebens.

Auf Nachfrage räumte er ein, dass der Sport wahrscheinlich eine Art Coping-Strategie sei, um sich von etwas abzulenken. Er sagte aber auch, dass er gar nicht herausfinden wolle, wovor genau. Wörtlich meinte er: „Warum sollte ich irgendwelche Traumata hochholen und mich mit unangenehmen Dingen beschäftigen, wenn es mir doch gut geht? Ich habe einen super Job, bin in der Form meines Lebens und habe eine gute laufende Beziehung"

Bei dem Satz mit der „gut laufenden Beziehung“ konnte ich mein Gesicht offenbar nicht kontrollieren. Er fragte nach, und ich sagte ihm ehrlich, dass ich unsere Beziehung nicht als gut laufend empfinde, sondern als deutlich verbesserungswürdig.

Ich sprach erneut das Thema emotionale und körperliche Nähe an. Bereits im Februar hatten wir vereinbart, Intimität bewusst zu planen, weil von ihm diesbezüglich kaum etwas kam. Um ihn nicht unter Druck zu setzen, habe ich dann aber abgewartet und geschaut, ob von ihm selbst Initiative kommt.

Seine Antwort war, dass die Idee damals von mir gekommen sei und es deshalb auch meine Aufgabe sei, das Ganze zu planen und umzusetzen. Er gab mir sogar als O-Ton die „Hausaufgabe“, mich darum zu kümmern.

Für mich war das eine komplette Verweigerung von Eigeninitiative und Verantwortung.

Da wir im Restaurant saßen, habe ich mich zunächst zusammengerissen. Ich wurde aber den Rest des Abends sehr still. Im Auto platzte es dann aus mir heraus. Ich sagte ihm, wie enttäuscht ich sei. Seine Antwort war: „So schlecht war das Essen gar nicht.“

Das empfand ich als extrem provokativ. Ich verlor daraufhin die Beherrschung, wurde laut (was nicht okay war) und sprach erneut das Thema Pornokonsum an. Ich fragte ihn, wie es sein könne, dass er dafür Lust habe, aber nicht auf seine Partnerin. Gleichzeitig habe ich immer wieder gesagt, dass ich das alles nicht mehr kann, und angefangen zu bitterlich weinen.

Ihm gefiel verständlicherweise nicht, dass ich laut wurde. Er sagte, ich würde ihn anschreien und das gehe gar nicht. Und wenn ich Empathie hätte, würde ich mich dafür entschuldigen.

Das Ergebnis war wie so oft: Er zog sich wieder komplett zurück.

Für mich ist inzwischen ein Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr weitermachen möchte. Wenn er sich das nächste Mal meldet, werde ich nicht mehr zurückrudern oder versuchen, die Situation zu entschärfen. Nach allem, was passiert ist, glaube ich nicht mehr daran, dass sich grundlegend etwas ändern wird, daher werden wir wohl getrennte Wege gehen.

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u/Fuzzy_Effective_4631 — 23 days ago

Mein Freund (m39) zieht sich tagelang zurück, wenn ich (w35) Probleme anspreche

Ich habe KI als Formulierungshilfe genutzt, aber noch vieles selbst ergänzt und bisschen passender umformuliert.

Mein Freund (m39, geschieden) und ich (w35) sind seit etwa 1,5 Jahren zusammen. Die meiste Zeit verstehen wir uns wirklich gut. Er bringt mir ab und zu Blumen mit, wir gehen regelmäßig essen und wirkt oft aufmerksam und fürsorglich und ein ganz großer Kuschler.

Wir sehen uns normalerweise von Donnerstag bis Sonntag, da er unter der Woche 600km entfernt arbeitet, aber bei mir im Kreis wohnt. Zusammen wohnen wir noch nicht, planen das aber für die nähere Zukunft.

Trotzdem habe ich seit einiger Zeit das Gefühl, dass ich ihn nur oberflächlich kenne und tiefe Gespräche, auch die, die Verbesserung der Beziehung thematisieren. Vor allem fällt mir auf, dass ich mich immer weniger traue, Probleme anzusprechen und ich keine emotionale Intimität spüre.

Ich hatte mich mit meiner besten Freundin zum Kaffee verabredet, aber an dem Tag war ich ziemlich gestresst und hatte zuhause noch einiges zu erledigen.

Deshalb hatte ich beschlossen, das Treffen zu verschieben.

Als ich meinem Freund davon erzählt habe, schrieb er mir:

„Triff dich lieber mit deiner besten Freundin und lass den Haushalt liegen. Sonst wundere dich nicht, wenn du irgendwann allein da stehst, weil du Hausarbeit über deine Freundin stellst.“

Vor allem der Teil mit dem „allein dastehen“ empfand ich als sehr harsch und tat mir weh. Meine Freundin hatte überhaupt kein Problem mit der Absage und ich bin auch niemand, der ständig Verabredungen absagt.

Später habe ich ihm am Telefon gesagt, dass mich diese Aussage getroffen hat, ich sie übergriffig und hart fand. Stattdessen sagte er, er könne nicht nachvollziehen, warum mich das verletzt. Wäre die Antwort empathischer ausgefallen und ein “ich hatte nicht die Absicht dich zu verletzen, es tut mir leid” wäre gefallen, wäre die Sache gegessen.

Ich fühlte mich dann noch mehr vor den Kopf gestoßen und habe dann gesagt, dass ich manchmal den Eindruck habe, er würde eher belehren als zuhören. Das war nicht das erste Mal, dass ich dieses Gefühl hatte.

Daraufhin war er extrem beleidigt, beendete das Gespräch und sagte, er müsse die ganze Situation und die Beziehung überdenken, weil er es krass fände, dass seine Freundin so über ihn denkt.

Danach hörte ich fast eine Woche lang kaum etwas von ihm, nur kurze organisatorische Nachrichten.

Schließlich sagte er mir, wir könnten uns wieder vertragen, wenn ich verspreche, ihn nie wieder so zu nennen.

Damals fand ich das schon ein bisschen strange, wollte aber abwarten, vielleicht war es eine einmalige Sache.

Über den Sommer hinweg begann auch unser Sexleben langsam einzuschlafen, in der Öffentlichkeit war/ist er immer sehr touchy, viele Anspielungen, Klaps auf den Hintern etc., daheim dann nur kuscheln. Sex nur wenn ich aussehe wie eine ägyptische Nacktkatze und sexy, zusammenpassende Unterwäsche trage. Für mich ist Sex ein wichtiger Teil einer Beziehung, weil ich dadurch Verbundenheit spüre.

Deshalb wollte ich mit ihm darüber sprechen und herausfinden, woran es liegt und was wir tun können, um die Frequenz zu erhöhen (alle 2 Wochen Mal, das ganze dauerte immer nur so 20 Minuten inkl. Vorspiel) und die Qualität zu verbessern.

In meiner vorgegangen Beziehung war fehlender Sex auch ein Thema, mein Ex meinte damals er hätte halt nicht die Libido eines 20 jährigen - stellt sich raus: er fuhr die ganze Beziehung hinweg regelmäßig in den Puff.

Seine Reaktion war, dass ich undankbar sei. Ich solle doch froh sein über die Dinge, die er bereits für mich tut und ich sei undankbar – Blumen, Dates und andere Aufmerksamkeiten.

Außerdem sagte er:

„Du kannst dich entscheiden: Entweder ein Typ mit einem Rüssel bis zum Knie und dich jeden Tag durchf*ckt, dich aber wie Dreck behandelt, oder du hast mich, der dich auf Händen trägt und empathisch (!) ist."

Für mich klang das sehr nach Schwarz/Weiß-Denken. Ich wollte weder täglichen Sex (2 Mal in der Woche reicht mir völlig) noch einen Streit anfangen, sondern einfach verstehen, warum wir kaum noch intim sind und eine Lösung finden.

Wieder verließ er das Gespräch mit den Worten, er müsse über die Zukunft der Beziehung nachdenken. Wieder folgte eine Woche mit sehr wenig Kontakt.

Als wir uns wiedersehen sagte er mir, wenn ich mit ihm zusammen sein wolle, müsse ich akzeptieren, wie die Situation ist, und das Thema nicht noch einmal ansprechen.

Im Februar habe ich es trotzdem noch einmal angesprochen, nachdem mir aufgefallen war, dass er fast täglich Pornos schaut, während wir vielleicht alle zwei bis drei Wochen kurzen Sex vorm Schlafengehen haben. Dabei ging es mir nicht darum, Pornos zu verbieten, hin und wieder gucke ich ja auch einen, aber nicht so häufig und habe immer noch Lust auf Sex. Ich wollte einfach verstehen, warum für Pornos Interesse da zu sein scheint, für unsere gemeinsame Sexualität aber kaum.

Er bestritt, so häufig Pornos zu schauen, warf mir vor, mein Versprechen gebrochen zu haben, und brachte wieder denselben Vergleich mit dem Mann, der einen hohen Sexualtrieb hat, aber seine Partnerin schlecht behandelt und wolle - ihr ahnt es bereits- wieder die Beziehung überdenken.

Danach folgte erneut eine Woche mit sehr wenig Kontakt.

Nach langen Gesprächen erklärte er sich schließlich bereit, meinen Vorschlag - geplante Intimität - auszuprobieren. Zunächst lachte er mich wegen dem Vorschlag aus, aber er habe dann gegoogelt und das würden einige Paartherapeuten empfehlen, daher wäre es vielleicht eine Idee. Wie genau die Frequenz und die Planung dessen ablaufen sollte, wurde nicht besprochen.

Ein Mal hat das auch funktioniert und dann pendelte es sich wieder auf 2-3 Wochen und einmal sogar einen Monat ohne Sex ein.

Seitdem habe ich das Thema jedoch nicht mehr angesprochen, weil ich Angst vor seiner Reaktion habe.

Mittlerweile ist es so, dass ich mich generell nicht mehr traue, offen mit ihm zu sprechen oder meine Meinungen über bestimmte Dinge zu äußern.

Ich merke, dass ich vieles für mich behalte, weil ich Angst habe, dass er sich wieder zurückzieht oder die Beziehung infrage stellt.

Eigentlich wünsche ich mir eine Beziehung, in der man Probleme gemeinsam besprechen kann, ohne dass daraus direkt ein Machtkampf wird. Ich kann auch mit Kompromissen leben, aber Hauptsache man kommt auf einen gemeinsamen Nenner.

Ich bin einfach am Ende meiner Ideen und denke ernsthaft darüber nach, die Beziehung zu beenden. Weil ich mein Leben nicht mit schlechtem Sex und einer miserablen “Streitkultur” verbringen will.

TL;DR: Mein Freund und ich sind seit 1,5 Jahren zusammen. Immer wenn ich verletzende Kommentare, fehlende Intimität oder andere Probleme anspreche, reagiert er sehr defensiv, zieht sich für mehrere Tage zurück und stellt teilweise die Beziehung infrage. Inzwischen habe ich Angst, schwierige Themen überhaupt noch anzusprechen.

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u/Fuzzy_Effective_4631 — 1 month ago

My (35F) boyfriend (39M) withdraws communication for days whenever I bring up relationship concerns. How can I address this constructively?

​

TL;DR: My boyfriend and I generally have a seemingly good relationship, but whenever I bring up concerns about hurtful comments, intimacy, or relationship issues, he often becomes defensive, questions the future of the relationship, and withdraws communication for days.

Now I've started avoiding difficult conversations altogether. What approaches or boundaries can help address this communication pattern ?

My boyfriend (39M, divorced) and I (35F) have been together for about 18 months. Most of the time our relationship is good. He is thoughtful in many ways, brings me flowers occasionally, plans dates, and we have talked about moving in together in the near future.

Because of our work schedules, we usually only see each other from Thursday to Sunday.

The issue I'm struggling with is that whenever I bring up something that has hurt me or something I would like us to work on as a couple, the conversation tends to escalate quickly and is often followed by him withdrawing communication for several days.

The first major incident happened last September. I had planned to meet my best friend for coffee but decided to cancel because I was exhausted from work (I'm an RN working shifts) and had a lot to get done at home.

When I told my boyfriend, he texted me: "Go and meet your bestie and ditch the housework. Otherwise don't be surprised if you end up alone because you prioritize housework over your bestie."

The part about "ending up alone" upset me. My friend understood completely, and I don't have a pattern of cancelling on people.

When I later explained that his comment had hurt me, he said he couldn't understand why I felt hurt and repeated that people who consistently cancel on friends eventually lose them. I told him I had hoped for a more compassionate response and that I sometimes get the impression that he tends to lecture people rather than discuss things with them.

He became very offended by that comment, ended the conversation, and said he needed to reevaluate the relationship. For about a week, communication was limited to short logistical texts. Eventually he told me that if we were going to move forward, I needed to promise not to call him that again.

A few months later I became concerned about our declining sex life. Physical intimacy is important to me because it helps me feel connected to my partner. I wanted to understand what had changed and how we could work on it together.

When I brought it up, he told me that I was being ungrateful because he already did many nice things for me, such as bringing flowers, planning dates, and being supportive in other ways. He asked why I couldn't simply appreciate what he already provided.

He also compared himself to a hypothetical man with a very high sex drive who treated his partner badly and suggested those were essentially the two options.

The discussion ended much like the previous one. He said he needed to think about the future of the relationship and reduced communication for about a week. Later he told me that if I wanted the relationship to continue, I needed to accept the situation and stop bringing the issue up.

In February I tried discussing intimacy again after noticing that he was frequently watching pornography while initiating sex with me only rarely. I wasn't upset about pornography itself, but I wanted to better understand what was affecting our sex life and whether there was something we could work on together.

That conversation also went poorly. He denied watching it as often as I believed, told me I had broken my promise by raising the topic again, and repeated the same comparison as before.

After another period of limited communication, he eventually agreed to try scheduled intimacy, having ridiculed this idea at first. Since then, however, I've become increasingly hesitant to bring up difficult topics.

At this point I find myself avoiding conversations about relationship concerns, personal struggles, work stress, or unmet needs because I'm worried that he will become defensive, question the future of the relationship, or withdraw communication again.

I would like to ideally improve communication and build a relationship where both partners can discuss concerns without feeling punished for bringing them up.

What approaches would help create more productive conversations? What boundaries would be reasonable to establish when one partner withdraws after conflict, and how would you approach discussing these issues going forward?

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u/Fuzzy_Effective_4631 — 1 month ago
▲ 18 r/Pflege

Einarbeitung in neue Stelle - Kollegin greift ständig vor

Ich habe seit 01.04.26 eine Stelle in der Endoskopie als GKP und dementsprechend in der Einarbeitung. Die Einarbeitungsphase geht offiziell bis zum Ende des Jahres. Es gibt auch ein festes Einarbeitungskonzept.

Ich habe vorher nicht im Bereich Endoskopie gearbeitet und für mich ist das Neuland, aber durchaus etwas was sich bewältigen lässt.

Jedenfalls habe ich eine Kollegin, die am 01.05.26 angefangen hat dort zu arbeiten aber schon Endo-Erfahrung hat, aber auch in der Einarbeitung ist. Bis wann ihre Einarbeitung abgeschlossen sein soll, weiss ich nicht.

Ich bin diese Woche mit ihr in einem Untersuchungsraum eingeteilt. Nur sie und ich, der Oberarzt kommt erst hinzu wenn der Patient verkabelt und alles vorbereitet ist.

Ich will die Schritte wie eine Art "Choreographie" zu lernen (im Sinne von "erst das, dann mach ich das und das", daher ist es für mich wichtig, z.B. das Endoskop von an Anfang bis Ende anzuschließen und nicht das jemand anders in der Zwischenzeit die Ventile drauf macht, weil ich kurz noch einen Absaugschlauch aus dem Schrank hole.

Gestern Morgen bei der ersten Untersuchung und auch davor, merkte ich dass sie mir immer mal wieder Dinge vorweg nahm und ich dadurch durcheinander kam und sich das ein bisschen durch die ganze Vorbereitung zog.

Nach der Untersuchung hab ich meine Kollegin dann darauf angesprochen, dass wir uns vielleicht besser aufteilen, einer Vorbereitung und Verabreichung der Sedierung und einer instrumentiert. Ich erklärte ihr auch wieso. Sie gab sich damit einverstanden, ich mache Sedierung und sie die anderen Sachen. Auch weil das Untersuchungszimmer den Schwerpunkt auf Endosono hat und ich bisher dort noch nicht gearbeitet habe.

Nächster Patient rollt herein, wir machen alles soweit fertig und er wird sediert und schläft und es gäbe die zeitliche Möglichkeit für mich noch eine Spritze Propofol vorzubereiten. Meine Kollegin, die zu dem Zeitpunkt näher am Tresen stand und wohl bei der Assistenz auch einen kurzen freien Moment hatte, zog ohne Rücksprache mit mir eine neue Spritze auf, obwohl wir kurz vorher vereinbart hatten, dass die Aufgaben klar verteilt sind. Ich bin ja neu in der Endo aber ich bin absolut in der Lage fachgerecht Propofol aus der Ampulle in eine Spritze zu ziehen und Vitalwerte zu dokumentieren.

OK, dachte ich, old habits die hard, vlt war's jetzt nur einmalig. Nein, über den Tag verteilt übernahm sie mehrfach verschiedene Arbeitsaufgaben die in meinen Bereich fielen.

Ich wurde wirklich von Mal zu Mal frustrierter und durch ihre Vorwegnahme und die Frustration hierüber wurde ich unsicher.

Heute Morgen sprach ich sie wieder darauf an. "Hey, ich hab nach Feierabend nochmals nachgedacht und fand dass der Dienst irgendwie nicht wirklich optimal gelaufen ist. Ich kann verstehen, dass du vielleicht aus einem Automatismus heraus, besonders wenn du evtl vorher viel alleine mit dem Arzt im Raum bist/alles vorbereitest, unbewusst Aufgaben erledigst die eigentlich in meinen Aufgabenbereich fallen. Aber ich muss die Schritte abarbeiten, damit ich nicht was vergesse und dann durcheinander komme, auch habe ich dann das Gefühl, dass du denkst ich kann es nicht, deswegen machst du es. Wenn mir immer was vorweg genommen wird, frustriert mich das und dann tendiere ich dazu in die Passivität zu rutschen." Die Kollegin lächelte mich an und meinte "ja klar, verstehe ich, dann machen wir das jetzt wirklich strikt." Ihr ahnt es, es hielt nicht lange an.

Diese Kollegin erschien mir, bevor ich mit ihr zusammengearbeitet habe, wirklich sympathisch. Sie ist ca Ende 50/Anfang 60 und unglaublich freundlich und nur am lächeln und spricht gaaanz ruhig und behutsam, aber mittlerweile habe ich das Gefühl diese Freundlichkeit ist viel zu viel und das Lächeln ist so Fake, dass man es als Zähne fletschen verwechseln könnte.... passiv aggressiv eben.

Während der Untersuchungen macht sie mit den Ärzten viel Smalltalk und ist suuuper nett und hilfsbereit ihnen gegebenüber. Diese scheinen das auch sehr gut zu finden. Ich existiere dann quasi in den Raum nicht.

Wie gehe ich am besten damit für den Rest der Woche und im Verlauf wenn ich irgendwann wieder mit ihr arbeiten muss um?

Ich will wirklich eine vernünftige Arbeitsatmosphäre haben und Sachen proaktiv ansprechen damit wir gut als Team zusammen arbeiten können und meine Einarbeitung erfolgreich ist. Das gilt nicht nur für die eine Kollegin sondern für meine andere Kollegen auch.

Klar, best buddies werde ich nicht mit jedem, aber eine kollegiale Zusammenarbeit wäre schon cool.

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u/Fuzzy_Effective_4631 — 1 month ago

Taking Prograf and fluconazole together: 0/10, would not recommend

This might be a longer post, but please bear with me., I really need to get this off my chest :(

I''ve been lucky to have had my little bean for nearly 13 years, thanks Mum for giving me life a second time round!

Anyway, during the last 13 years there's naturally been ups and downs and the odd bumpy ride, mostly due to UTIs. Always been manageable, but annoying.

Fast forward to the end of March I started with a UTI, fever, cloudy urine, moderate elevation of creatinine (my baseline up until then had been around 1,7 mg/dl) and CRP. I went to A&E and then got admitted to the hospital.

My regular nephrologist (he works at the hospital and head of the nephrology department) prescribed me

Co-trimoxazole and the symptoms and blood values quickly got better and got released after 3 days.

However, around 2 days after I started taking the antibiotic, I developed ulcers in my mouth, the first one - I thought "hm shitty timing and annoying but whatever" but then 2 more came along. I also started to have pain when food was going down my esophagus. I had read that this antibiotic could cause stomatitis as a side effect.

And then I started to develop these ulcers on my labia, and that made me somewhat concerned.

My appetite was very much reduced and since drinking gave me major discomfort I ate and drank less.

After about 6 days I decided to call my nephrologist, since he was the one who prescribed me that antibiotic.

"Oh, well, hm , it could be herpes? Or oral thrush? I'll prescribe you some antifungal stuff to put in your mouth and we'll see if that helps"

It clearly was not oral thrush and the ulcers did not look like herpes at all. I work as an RN and I've seen both. Even went to my gynecologist to have it checked out, he also said it's ulcers.

Later on in the week I had scheduled an appointment with my GP for a blood test and to have him check it out. He also was clueless, however my blood values were no bueno. Creatinine 2,3mg/dl, raised CRP, leukopenia and another UTI and dehydrated. Great.

Off to A&E again and got admitted.

Got me back on antibiotics (different one this time) and ran tests. They also performed a gastroscopy. Turns out I had - among other things- thrush esophagitis.

My nephrologist then decides to give me fluconazole tablets and just in case the ulcers ARE caused by HSV Aciclovir. To boost my immune system and to get the white blood cells up, he temporarily paused Cellcept and Prograf and upped the Prednisone to 20mg/day.

All seemed to be working wonderfully, white blood cells rising, and kidney parameters stabilising (Crea 1,79mg/dL, gfr around 35) Fantastic! After 7 days I can finally go home , still on only prednisone and fluconazole to finish the 14-day thrush treatment. I was told to start taking my usual dose (2 - 0 - 2,5mg) prograf and cellcept and lower the prednisone after 2 days . And come back in a week for another blood test, including tacrolimus level.

And so I did. Kidney values weren't as good as they were when I left hospital around 2,xx mg/dl and higher tacrolimus levels.

When I started taking fluconazole in hospital I looked up the insert and it stated possible interaction with tacrolimus and it needs to me monitored.

When the nephrologist rang to tell me my blood results, I mentioned that possible interaction. He said "yeah but still keep on taking fluconazole and come back for another test in 3 days".

So I did. Tacrolimus levels even higher (19) and a creatinine of 3,05 mg/dL gfr 19. Oops.... Then finally he agreed that I should stop taking flocunazole and set my dose of Prograf to 1-0-1. And I should come and have a another blood test today (3 days later) .

Come today...

You know if the doc calls you fairly quickly, something isn't right lol...

Crea is 4mg/dL and gfr is 13. Yikes.

"Stop taking the Prograf and come in for a blood test on Tuesday"

And that I shall do. Very anxious and incredibly annoyed that this sh*t show could have been prevented by either tweaking my Prograf dosage or opting for different antifungal.

I pray that this hasn't knackered my kidney permanently.

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u/Fuzzy_Effective_4631 — 2 months ago