GKV Gestaltung als GmbH-GF als Alternative zur PKV

Ggf. komme ich nicht in die PKV, daher hier die Vergleichsberechnung auch mit 7k und 2k Gehalt in der GmbH bei GKV

Annahmen
- GmbH-Gewinn vor Geschäftsführer-Gehalt: 150.000 p.a.
- Gesamtsteuerbelastung GmbH (KSt, Soli, GewSt): pauschal 30 %
- Ledig, keine Kirchensteuer
- GKV bei 2.000 ¤ Gehalt: 400 /Monat
- GKV bei 7.000 ¤ Gehalt: 1.450 /Monat
- PKV: 700 ¤ /Monat
- Einkommensteuer überschlägig berechnet

Ergebnis (jährlich)
Variante 1: 2.000 ¤ Gehalt + GKV
- Jahresgehalt: 24.000
- Gewinn nach Steuern in GmbH: 88.200 ¤
- Einkommensteuer: 2.200
- KV/PV: 4.800 ¤
- Netto aus Gehalt: 17.000
- Gesamtvermögen: 105.200
Variante 2: 7.000 ¤ Gehalt + GKV
- Jahresgehalt: 84.000 ¤
- Gewinn nach Steuern in GmbH: 46.200 ¤
- Einkommensteuer: 19.000
- KV/PV: 17.400 ¤
- Netto aus Gehalt: 47.600
- Gesamtvermögen: 93.800
Variante 3: 7.000 ¤ Gehalt + PKV
- Jahresgehalt: 84.000
- Gewinn nach Steuern in GmbH: 46.200 ¤
- Einkommensteuer: 22.300
- PKV: 8.400 ¤
- Netto aus Gehalt: 53.300
- Gesamtvermögen: 99.500

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u/HPD-MR — 2 days ago

Kanzleigründung

Ich frage mich aus technischer Sicht wie man hier das Setup einer neuen Einzelkanzlei am Besten aufstellt
- Smart-IT?
- DATEV Compact, Classic, Comfort?
- Teams oder Zoom?
- MacBook oder Lenovo?
- Kanzlei.Land oder Miliao?
- Dropbox oder Nextcloud?

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u/HPD-MR — 1 month ago

Ich habe vor kurzem eine Frau kennengelernt. Sie kommt ursprünglich aus Afghanistan, lebt aber schon lange in Deutschland, hat hier studiert und einen guten Job.
Wir hatten direkt beim ersten Treffen sehr intensiven Kontakt. Sie war bei mir, hat auch bei mir übernachtet und wir hatten eine wirklich schöne Zeit – viel gelacht, viel Nähe, auch körperlich sehr vertraut. Gerade das lange Kuscheln und die Zweisamkeit haben sich für mich extrem gut angefühlt.
Gleichzeitig sind aber schon bei diesem ersten Treffen Dinge passiert, die mich verunsichern:
Sie ist sofort sehr stark in Richtung Zukunft gegangen: Fragen wie, wann ich sie meinen Eltern vorstelle, ob ich mir vorstellen kann zusammenzuziehen und sogar Thema Heirat nach ca. einem Jahr standen direkt im Raum – alles beim ersten Treffen.

Als ich gesagt habe, dass ich mir Zusammenziehen nach ein paar Monaten nicht vorstellen kann und es langsamer angehen möchte, war sie direkt beleidigt und meinte, es wäre dann besser, wenn sie fährt.

Generell habe ich den Eindruck, dass wenn ich nicht die Antwort gebe, die sie hören möchte, sie schnell emotional bzw. beleidigt reagiert.

Ich habe teilweise das Gefühl, dass sie klare Vorstellungen hat, wie ich sein soll, und ich mich eher „geformt“ fühle, statt einfach ich selbst sein zu können.

Sie wirkt teilweise sehr selbstverliebt (macht z.B. von sich aus Aussagen wie, dass sie die Schönste sei).

Was mich besonders gestört hat: Sie hat meine Kollegen(Homepage) als „hässlich“ bezeichnet, was ich respektlos fand.

Positiv:
Wir hatten wirklich eine sehr gute Zeit zusammen.

Viel Humor, viel Nähe, es hat sich leicht angefühlt.

Beim Abschied war sie wieder sehr wertschätzend, hat sich bedankt und meinte ich solle auf mich aufpassen.

Mein Problem:
Ich merke, dass mich diese intensive Nähe emotional ziemlich „reingezogen“ hat. Obwohl ich rational sehe, dass es einige Red Flags gibt (Tempo, Umgang mit Grenzen, Respekt gegenüber anderen), fällt es mir schwer, das Ganze loszulassen, weil sich die Zeit mit ihr einfach sehr gut angefühlt hat.
Ich bin jetzt unsicher:
Übertreibe ich mit meinen Bedenken?

Ist ihr Verhalten noch im Rahmen oder eher problematisch?

Sollte ich dem Ganzen noch eine Chance geben oder lieber jetzt schon einen klaren Cut machen?

Wie würdet ihr das von außen einschätzen?

Edit: Ich bin demnächst bei Ihr eingeladen.

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u/HPD-MR — 2 months ago

Hallo zusammen,

aufgrund des aktuellen Zins-Niveaus sind Immobilien unter 6% Mietrendite aktuell zumeist Cashflow-Negativ.

Dennoch ist meine Wahrnehmung das vermehrt Immobilien mit 5-6% potenzieller Anfangs-Mietrendite auf den Markt kommen.

Da Eigenkapital vorhanden ist, war meine Überlegung dieses sehr großzügig einzusetzen. Ich meine 6% Anfangsrendite auf das eingesetzte Kapital ist durchaus gut und muss in ETFs auch erstmal erzielt werden.

In meinem konkreten Fall wäre es ein Mehrfamilienhaus, welches ich mit 45% EK erwerben würde.

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u/HPD-MR — 2 months ago