



Hallo an alle, Ich habe am 15.07.2026 im Fitnessstudio (eine größere Kette) meine Kündigung eingereicht. Der Mitarbeiter vor Ort bestätigte mir mein Anrecht auf die monatliche Kündigungsfrist. Ich habe die Durchschrift der Kündigung samt Datum, Stempel und Unterschrift des Studios erhalten.
Aufgrund fehlender Rückmeldung fragte ich diesen Mittwoch, den 29.07., nach. Dort sagte man mir, dass man von einer Kündigung nichts wüsste. Beziehungsweise konnten die meine schriftliche Kündigung nicht mehr finden. Also bin ich mit meiner Version der Kündigung nochmal hin, wo ja der 15.07. bestätigt war. Das haben die dann problemlos anerkannt und mir mit erneutem Stempel + Datum meine Nachfrage bestätigt.
Jetzt zu meiner Frage:
Das Studio stellt sich (möglicherweise willentlich) sehr dumm an, die Kündigung an ihre Geschäftsleitung (irgende ne Holding GmbH) weiterzuleiten. Gilt trotzdem der 15.07. als Kündigungstag, da er mir ja schriftlich bestätigt wurde? Dann sollte ja jegliche Abbuchung ab September rechtswidrig sein.
Hallo an alle, Ich habe am 15.07.2026 im Fitnessstudio (eine größere Kette) meine Kündigung eingereicht. Der Mitarbeiter vor Ort bestätigte mir mein Anrecht auf die monatliche Kündigungsfrist. Ich habe die Durchschrift der Kündigung samt Datum, Stempel und Unterschrift des Studios erhalten.
Aufgrund fehlender Rückmeldung fragte ich diesen Mittwoch, den 29.07., nach. Dort sagte man mir, dass man von einer Kündigung nichts wüsste. Beziehungsweise konnten die meine schriftliche Kündigung nicht mehr finden. Also bin ich mit meiner Version der Kündigung nochmal hin, wo ja der 15.07. bestätigt war. Das haben die dann problemlos anerkannt und mir mit erneutem Stempel + Datum meine Nachfrage bestätigt.
Jetzt zu meiner Frage:
Das Studio stellt sich (möglicherweise willentlich) sehr dumm an, die Kündigung an ihre Geschäftsleitung (irgende ne Holding GmbH) weiterzuleiten. Gilt trotzdem der 15.07. als Kündigungstag, da er mir ja schriftlich bestätigt wurde? Dann sollte ja jegliche Abbuchung ab September rechtswidrig sein.
Ich gehe sehr gerne in Zoos, sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Dabei versuche ich auch, so viele verschiedene Tierarten + Unterarten wie möglich mal gesehen zu haben. Dabei ist mir durchaus bewusst, dass eine artgerechte Haltung weitab ihrer natürlichen Heimatbiome und eingesperrt in Gehegen, egal welcher Größe, nie ihre Heimat ersetzen kann. Selbst in renommierten Einrichtungen wie dem Elefantenpark im Zoo Köln mit seiner großen Laufhalle und Herdenhaltung habe ich eine Elefantenkuh mit der Verhaltensstörung des Kopfwippens beobachtet. Trotz dessen, dass ich diese Verhaltensstörungen immer wieder erkenne und auch einordnen kann, gehe ich trotzdem weiter in Zoos. Warum? Weil ich es trotzdem cool finde, Tiere zu sehen, die ich in ihrer Heimat nie zu Gesicht bekommen würde. Auch wenn ich gerne mal einen Brillenbären in den Anden oder ein Walross in der Arktis sehen würde, werde ich das finanziell wohl nie können. Auch wenn es perfide klingt, können mir die Tiere ja nicht direkt sagen, ob und wie schlecht es ihnen geht. Solange das Gehege einigermaßen groß und ansprechend aussieht, denkt man, es passt ja schon. Ich will mit diesem Beitrag keine Zoos verteidigen und mache bei der Tierhaltung auch wenig Unterschied, ob modernste Anlage ihrer Art oder ein 3x3m Käfig. Es ist nie artgerecht. Trotzdem gehe ich hin.