u/No_Twist6127

▲ 1.0k r/NewsD+1 crossposts

Sind die Amerikaner wirklich so dumm? - Are Americans really that stupid?

Trump und die Manipulation der Massen.

u/No_Twist6127 — 4 days ago

Nationalism until the map gets bigger

Trump: “We have to stop migrants from Venezuela from entering America!”

Also Trump: “Hear me out… what if we annex Venezuela and make all 27 million Venezuelans Americans overnight?”

Peak geopolitical logic.

u/No_Twist6127 — 10 days ago
▲ 112 r/newsflash_de_en+3 crossposts

Einordnung: Ausschnitt aus dem 4,5-Stunden-Interview von Ben Berndt mit Höcke (29. April 2026). Höcke fordert hier von Deutschtürken absolute, ungeteilte Loyalität gegenüber Deutschland und konstruiert dafür einen hypothetischen Kriegsfall, in dem sie sich gegen das Herkunftsland ihrer Eltern entscheiden müssten.

Das ist eine Forderung, die in keinem demokratischen Staat sonst gestellt wird. Loyalität gegenüber dem Grundgesetz, gegenüber Recht und Verfassung, das verlangt jeder Rechtsstaat. Aber emotionale, ungeteilte Loyalität gegenüber der Nation, bedingungslos und exklusiv, das ist die Sprache von autoritären Regimen, nicht von Demokratien. Demokratie verlangt Verfassungstreue, nicht Bekenntnistreue zum Volk.

Höcke kehrt das Verhältnis von Bürger und Staat um. Nicht der Staat muss sich legitimieren und seine Bürger schützen, sondern die Bürger müssen sich permanent als loyal beweisen. Und der Test, den er anlegt, bereit sein, gegen das Land der eigenen Eltern in den Krieg zu ziehen, ist bewusst so gestellt, dass nur "Biodeutsche" ihn bestehen können. Niemand würde einen Deutsch-Österreicher oder Deutsch-Amerikaner fragen, ob er auf Wien oder Washington schießen würde. Die Frage gilt exklusiv Menschen mit türkischen Wurzeln, und das ist nicht Zufall, sondern kalkuliert

Das Verlangen nach absoluter Loyalität ist nie ein Zeichen demokratischer Stärke. Es ist immer ein Zeichen dafür, dass jemand eine Bevölkerungsgruppe nicht als gleichberechtigte Bürger betrachtet, sondern als Bewährungsfälle.

Was meint ihr: Ist es legitim, einem Mann wie Höcke 4,5 Stunden ungeschnittene Bühne zu geben, oder normalisieren solche Formate genau die Rhetorik, die sie vorgeben kritisch zu hinterfragen?

Ganzes Interview hier:

https://youtu.be/VO3QuFZ5rFg?is=KR2IXiCbTa5flLXM

Kritische Einordnung hier:

https://www.instagram.com/reel/DXutpk8DOdM/?igsh=NWh4azBjN3JqOHVh

u/No_Twist6127 — 23 days ago
▲ 73 r/afdwatch+1 crossposts

Hey r/Freiheitsfront, die Mods haben mich eingeladen, mein Projekt hier vorzustellen.

Kurz zu mir: gelernter Mechatroniker, ein paar Jahre Werkstatt, Abi nachgeholt, jetzt Politikstudium an der Uni Saarland und gerade Erasmus an Sciences Po Grenoble. Ich habe Res.Publica gestartet, weil mich genervt hat, dass öffentlich zugängliche politische Daten in Deutschland zwar existieren, aber für normale Leute praktisch unerreichbar sind. Wenn du wissen willst, wie deine Gemeinde 1994 gewählt hat, brauchst du gerade ein PDF vom Statistischen Landesamt und eine halbe Stunde. Das wollte ich ändern.

Die App findet ihr auf https://app.respublica.media/

Was sie kann: Eine Weltkarte mit rund 250.000 Datenpunkten zu politischen, wirtschaftlichen und demokratischen Indikatoren weltweit. Wahlen-Tab mit allen Bundes-, Landes-, Kommunal- und EU-Wahlen ab 1990, vergleichbar, mit Zeitleisten. Bundestag-Tab mit Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und allen namentlichen Abstimmungen. Tab für deutsche Gesetzgebung mit verständlichen Zusammenfassungen und Erklärungen der Auswirkungen. EU-Rechts-Tab mit Rechtsakten, Rechtsprechung und Zusammenfassungen auf Deutsch und Englisch. Und ein Lobbyregister, das Lobbyverhalten mit konkreten Gesetzgebungen verknüpft, also: wer hat an welchem Gesetz mitgewirkt.

In Arbeit: Koalitionsvertrag-Tab, neue Weltkarte mit Visualisierung deutscher Handelsflüsse, und mehr Mobile-Optimierung. Es gibt noch Bugs, optisch geht noch was, auf dem Handy ist sie noch nicht perfekt. Wir bauen aktiv weiter.

Wichtig: kein Tracking, keine Anmeldung, kein Newsletter-Popup, keine Cookies außer den nötigen. Alles kostenlos zugänglich. Wir finanzieren das aktuell selbst, beantragen Fördermittel und stehen in Kontakt mit unserer Uni. Wenn da mal ein Geschäftsmodell draus wird, dann transparent und ohne Paywall für die Kerndaten.

Daneben gibt es respublica.media als Magazin (datenbasierte Artikel) und r/Res_Publica_DE als Diskussionssub.

Was ich von euch gerne hätte: klickt euch durch und sagt mir, was nervt. Welche Daten fehlen euch, was ist umständlich, wo ist die App langsam, was würdet ihr ganz anders machen. Ehrliches Feedback ist mir lieber als höfliches Schulterklopfen, ich kann mit Kritik umgehen.

Danke an die Mods für die Einladung. Frag mich gerne alles in den Kommentaren.

u/No_Twist6127 — 25 days ago
▲ 57 r/MerzUeberKopf+1 crossposts

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“We are simply no longer productive enough. Each individual may say, “I already do quite a lot.”

What do you think about this statement?

u/No_Twist6127 — 1 month ago

Walmart's annual revenue is around $650 billion. That puts it ahead of Sweden, Argentina, and Saudi Arabia by GDP. It employs 2.1 million people worldwide.

Those 2.1 million people own none of it.

That sounds obvious in 2025. Of course they don't. But for most of the 19th and early 20th century, the idea that workers should have ownership stakes in what they built was not fringe politics. It was mainstream.

The cooperative movement in Britain had millions of members by the 1880s. The Mondragon cooperatives in Spain grew into a $12 billion enterprise owned entirely by its workers. In 1976, Swedish economist Rudolf Meidner proposed a plan that would have gradually transferred ownership of Swedish corporations to their employees through mandatory profit-sharing funds. It nearly passed.

Then it didn't. The employers' federation ran one of the most aggressive lobbying campaigns in Swedish history. The plan was watered down, then quietly killed in 1992.

What changed wasn't the economics. Worker-owned enterprises are demonstrably more resilient in recessions, have lower wage gaps, and higher employee satisfaction. What changed was the political will, and the cultural assumption that ownership and labor are simply separate things, and that this is natural.

It isn't natural. It's a choice. And it's a choice that gets made again every time we accept it without question.

The question worth asking: what would it take to make worker ownership feel normal again?

u/No_Twist6127 — 1 month ago