Image 1 — PV Südseite / welche maximale Belegung ist möglich?
Image 2 — PV Südseite / welche maximale Belegung ist möglich?

PV Südseite / welche maximale Belegung ist möglich?

Guten Abend zusammen,

Vorweg - Maße in mm, weil CAD Programm.

Unser Dach sieht ca so aus wie in der Zeichnung.

Fast perfekt Süd-Ausrichtung, 45Grad. Maße sind so gut es ging parallel zum Dach gelasert.

Module sollen die gezeigten mit 470WP werden.

Wie viel bekommen wir mit einem K2 System mit Vollbelegung drauf?

Habe mich schon bei einigen Planugstools angemeldet,aber komme da nicht klar zwecks Ausschnitten für die Dachfenster.

Bevorzugt wäre ein wenig Abstand zum Schneefang, wenn möglich. Darunter ist ein Gehweg und Straße.

Vielleicht seid ihr da ja ein wenig geschickter mit den Tools wie ich.

Viele Grüße und Danke euch!

u/Notsureaboutnickname — 10 days ago

Abschluss am Dach zumachen

Guten Abend zusammen,

Entschuldigt bitte das dunkle Bild, wir sind gerade eben erst mit dem Stellen des Gerüstet fertig geworden.

Hier Altbau Bj32 und Anbauten aus den 70ern. Dach ist neu von 2025 und nach aktuellem Standard gedämmt.

Der Vorbesitzer wollte das Haus mit Vorgehängter Fasade dämmen, was an sich ja super wäre. Uns fehlen da eben die finanziellen Mittel.

Lage Rede, gar kein Sinn. Ihr seht den Übergang vom Dach zur Mauer. Ist Bauschaum drinnen.

Wie würdet ihr es machen? Dicht sollte das, das Dach geht recht weit runter. Allein wegen Viehgezeugs und es wird bald Winter. Macht es ja net besser das offen zu lassen.

Mir wurde gesagt, überschüssigen Schaum weg, mit Maurermörtel zu Schmeißen, dann 3-Schicht Holz mit Dichtband drauf (unten zur Fassade) und gut ist es.

Wie seht ihr das? Bessere Ideen?

Danke euch und Grüße

u/Notsureaboutnickname — 1 month ago

"Fundament" für LLWP wie machen?

Hallo zusammen,

Wir werden unser altes Haus (Bj32 und diverse Anbauten aus den 70ern, Kernsanierung) mit LLWP beheizen.

Geräte sind Panasonic Power Heat Series, 2x 7,5 Kw und eine Eherea Mono.

Die Anlagen sollen im gezeigten Bereich gestellt werden. Dazu hat mit mein Klima-Techniker gesagt, Loch machen, Schotter rein und verdichten. Anlagen dann auf ca 20-30cm hohe Betonsteine (sind auf der schwäbischen Alb), klar mit Dämpfungsfüßen.

Jetzt meinte er, den Schotter nicht zu arg verdichten zwecks dass das Wasser weg kann.

Ich möchte da aber auch kein Wackelkonstrukt haben.

Mein Gedanke, bin aber völlig neu als Häuslebauer:

- Drainagerohr und Noppenbahn an die Fassade, wenn man eh schon mal das Loch offen hat.

- Schotter rein und richtig verdichten.

- Darauf Gehwegplatten oder wie es sich nennt, 3 Grad Gefälle Richtung Garten

- Darauf wieder dann die genannten Betonsteine, diese ausnivelieren dass die Anlagen gerade stehen. Ablauf natürlich weg lassen

Wie seht ihr das? Gerne auch andere Tipps, lerne immer gerne was dazu!

Euch einen schönen Abend und Danke!

u/Notsureaboutnickname — 2 months ago

Fenstereinbau so in Ordnung?

Hallo zusammen,

An unserer Kernsanierung bj 32 geht es voran. Das gezeigte Fenster ist seit ca. 9 Wochen drinnen. Laibungsdämmung kommt in den nächsten 2 Wochen ran. 3-fach verglast passend zu aktuellem Bafa Standard.

Fensterbauer ist ein etablierter Handwerker, hat die Fenster eingebaut.

Absprache war ja - ich schaue dass ich die Feinarbeiten außen mache. Wie bekomme ich das außen dicht? Damit möglichst wenig in den Spalt zieht.

Und ist das innen auf der Wand nur Kleber fürs Einputzband oder fängt da was zu Leben an?

Danke euch vielmals !

u/Notsureaboutnickname — 2 months ago

Angebotsvergleiche ca. 15KWp und 15KWh Speicher - mit speziellen Anforderungen

Mit ChatGPT verarbeitet - meine stichpunktartige Anforderungsliste steckt da drinnen und wurde ganz gut zusammengefasst. Ich hoffe ihr seht es mir nach ;). 

Hallo zusammen,

wir haben mehrere Angebote für eine PV-Anlage eingeholt und würden gerne eure Einschätzung dazu hören. Die persönlichen Daten und die Namen der Anbieter haben wir geschwärzt. Uns geht es vor allem darum, ob die Angebote technisch sinnvoll aufgebaut sind, preislich passen und ob irgendwo Fallstricke versteckt sind.

Kurz zu den Rahmenbedingungen:

Das Haus wird künftig überwiegend über Split-Klimageräte beheizt. Die berechnete Normheizlast liegt bei etwa 15 kW. Warmwasser läuft grundsätzlich über Durchlauferhitzer. Zusätzlich soll ein Speicher mit etwa 150 bis 200 Litern vorgeschaltet werden, der über einen Heizstab mit PV-Überschuss geladen werden kann.

Unser bisheriger Jahresverbrauch lag am alten Wohnort bei ungefähr 2.400 kWh. Dort war die Wohnfläche allerdings deutlich kleiner, geheizt wurde mit Gas und es gab keine größere Werkstatt oder vergleichbare Verbraucher. Der zukünftige Verbrauch lässt sich deshalb aktuell nur schwer einschätzen.

Die nutzbare Dachfläche ist nahezu nach Süden ausgerichtet und hat etwa 45 Grad Neigung. Rund die Hälfte ist bereits mit Blechziegeln vorbereitet. Je nach Modulformat müssten diese eventuell noch versetzt werden. Auf dieser Fläche wären nach aktuellem Stand ungefähr 15 kWp möglich.

Der Zählerplatz ist neu und befindet sich noch im Aufbau. Unser Elektriker ist über das PV-Projekt informiert und unterstützt uns dabei. Beim Netzbetreiber Albwerk soll die Anlage zunächst mit ungefähr 15 kWp und 15 kWh Speicher angemeldet werden.

In den Angeboten ist vorgesehen, dass wir das Gerüst selbst stellen. Wir sind aber auch für Alternativen offen, insbesondere wenn ein örtlicher Gerüstbauer preislich interessant ist und das Gerüst anschließend noch für andere Arbeiten am Haus stehen bleiben kann.

Wichtig sind uns folgende Punkte:

Wir möchten bei Modulen, Wechselrichter und Speicher zuverlässige Hersteller und einen Anbieter, der bei Problemen tatsächlich erreichbar ist und zeitnah vor Ort helfen kann. Ewige Diskussionen im Garantiefall möchten wir möglichst vermeiden. Der Installateur sollte für alle verbauten Komponenten entsprechend geschult oder zertifiziert sein.

Die Anlage soll einen echten dreiphasigen Netzersatzbetrieb ermöglichen. Wir möchten keine Lösung, bei der im Stromausfall erst manuell ein Schalter umgelegt werden muss oder lediglich einzelne Notstromsteckdosen versorgt werden.

Der Speicher soll zunächst etwa 15 kWh haben und später modular erweitert werden können. Eine Erweiterung ist wahrscheinlich, sobald wir nach dem ersten Winter belastbare Verbrauchswerte haben. Wichtig sind deshalb eine sichere Speichertechnologie, eine hohe Skalierbarkeit und eine vernünftige Ausgangsleistung.

Ein Mitbewerber bietet beispielsweise bis zu 16 kVA Leistung und etwa 10 kVA Dauerleistung an. Eine hohe Leistung ist für uns wegen Durchlauferhitzer, Werkstatt und weiterer größerer Verbraucher durchaus relevant.

Der Speicher soll zunächst in einem Anbaugebäude stehen. Sobald die alte Heizung ausgebaut ist, soll er in den bisherigen Heizöllagerraum umziehen. Dort können die Temperaturen im Winter zeitweise bis auf etwa 6 °C fallen. Das Speichersystem muss dafür geeignet sein.

Fernwartung sowie ein vernünftiges Monitoring per App und PC sind ebenfalls wichtig. Später möchten wir die Daten möglichst in Home Assistant integrieren.

Das System sollte dynamische Stromtarife unterstützen. Gewünscht wäre eine möglichst freie Steuerung von Speicher und Warmwasserbereitung. Beispielsweise soll der Heizstab phasenweise geschaltet werden können. Im Winter könnte bei wenig PV-Ertrag das Warmwasser nachts geladen und der Akku gefüllt werden, wenn der Strompreis sehr niedrig ist.

Ein Anbieter hat außerdem eine Art zusätzliche DC-DC-Lademöglichkeit beziehungsweise einen zusätzlichen AC-DC-Strang erwähnt. Damit soll der Speicher auch bei sehr schwachem Licht oder Schnee auf den Modulen geladen werden können, indem der Wechselrichter entsprechend angeregt wird. Hier wäre interessant, ob das technisch wirklich sinnvoll ist oder hauptsächlich ein Verkaufsargument.

Nach der Balkonsanierung sollen eventuell zusätzliche PV-Module als Verblendung montiert werden. Die Ausrichtung wäre dort ungefähr 10 Prozent Ost, 80 Prozent West mit teilweiser Verschattung und 10 Prozent Süd. Solche Erweiterungen sollten später ohne kompletten Systemwechsel möglich sein, sofern wir die erforderlichen Kabel bereits jetzt vorsehen.

Uns würde besonders interessieren:

Wie bewertet ihr die Preise und die angebotenen Komponenten?

Ist die Dimensionierung von PV-Anlage, Wechselrichter und Speicher sinnvoll?

Welche Lösung ist bei Netzersatz, Erweiterbarkeit und hoher Ausgangsleistung am überzeugendsten?

Welche Komponenten oder Anbieter würdet ihr aufgrund eigener Erfahrungen bevorzugen oder vermeiden?

Über konkrete technische Kritik und praktische Langzeiterfahrungen würden wir uns besonders freuen.

Euch vielen lieben Dank und einen schönen Tag

u/Notsureaboutnickname — 3 months ago

Angebot fair?

Hallo zusammen,

Im Anhang ein PV Angebot. Haltet ihr das für fair?

Notstrom kommt ja noch oben drauf.

Wenn ich mir die Erweiterungspreise von Fenecon anschaue ... ist schon übel.

Ich freue mich auf eine erste Bewertung. Wenn ich weitere Angebote habe, poste ich mal alle zusammen. Mir geht es nur mal um eine erste Einschätzung.

Danke euch

u/Notsureaboutnickname — 3 months ago
▲ 1 r/Handwerker+1 crossposts

Honda GX25 (UMK425e) bogging down on Aspen 4 / Need help finding an adjustable carburetor in Europe

​Hello together,

​

​I have problems with my Honda UMK425e (GX25 engine).

​

Here in Germany we use 95 octane gasoline with 10% of Ethanol (E10).

​

If I don't use the trimmer for 3 months or so, the carb gets clogged. It starts fine, but if you open the throttle it bogs down and dies.

​

Then I need to disassemble the carb, let it soak for a week in carb cleaner, blow it out and hopefully it runs again. If it runs, it runs like a champ.

​

​To solve this recurring problem, I tried to switch to Aspen 4 (alkylate fuel). I know that these engines run even leaner on alkylate, as I already had to adjust the carb on my Husqvarna 135 Mk2 for Aspen 2.

​

​As far as I know, the stock Honda carb is completely non-adjustable due to Euro emission standards.

​

​Is there any adjustable replacement carb for this engine that fits and can be bought online in Germany or Europe?

​

​Thanks a lot for your help!

​

​

u/Notsureaboutnickname — 4 months ago

Honda GX25 (UMK425e) bogging down on Aspen 4 / Need help finding an adjustable carburetor in Europe

Hello together,

​

I have problems with my Honda UMK425e.

Here in Germany we use 95 grade gasoline with 10% of Ethanol.

If I don't use it for 3 months or so, the carb gets clogged. It starts fine, but if you open the throttle it bogs down.

Then you need to disassemble the carb, let it stay for 1 week in carb cleaner, blow it out and hopefully it runs. If it runs, it runs like a champ.

​

To solve the problem, I tried to use Aspen 4 (Alkylat fuel). I know that engines run even leaner, as I had to adjust my carb on my Husqvarna 135Mk2 for Aspen 2.

​

As far as I know the carb is not adjustable - as the engine meets Euro 2 Standards. Sucks -.-

​

Is there any adjustable carb for this engine, maybe to find in Germany online or Europe?

​

Thanks a lot for your help!

reddit.com
u/Notsureaboutnickname — 4 months ago

Altbausanierung: PV auf dem Dach, Brauchwasserwärmespeicher mit Heizstab und Durchlauferhitzer?

Hallo zusammen,

Wir sanieren gerade einen Altbau Bj. 1932. PV auf dem Dach (volle Südseite) ist gesetzt, ca. 15Kwp auf dem Dach und Speicher ca. 15Kw.

Heizung dann über Split Klima, Panasonic Power Heat. Norm Außentemperatur -12Grad.

Fenster und Türen kommen neu, nach Bafa Standard.

Undgedämmt, aber 50cm Ziegelmauern.

Elektrik kommt komplett neu, PV Speicher wird 3- Phasig mit hoher Abgabeleistung.

2-Personen-Haushalt zur Zeit.

Lage Rede - gar kein Sinn. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe stand in der Diskussion. Aufgrund der Abmaße (auch wenn man eine kleine a 150L nimmt) könnten wir diese nur Sinnvoll in den Erdkeller im Haupthaus stellen.

Dann hat man man die Lärmbelastung in der Nähe der Wohnbereiche.

Komplexes Stück an Technik.

Boden / Wände erst mal ungedämmt, lange Rohrwege.

Was spricht jetzt dagegen in der thermischen Hülle einen Warmwasserspeicher zu verbauen, der nur mit Überschussstrom schon mal warmes Wasser vorhält?

Die Verrohrung zur Küche und auch zum Bad oder Waschküche wäre relativ lokal machbar bzw würde durch Innenwände führen. Dazu ein passender Heizstab und der Temp-Hub würde deutlich geringer ausfallen.

Abwärme wäre im Winter in der Gebäudehülle.

Und wenn im Winter kein Strom übrig ist, dann läuft halt der Durchlauferhitzer.

Habe ich einen Denkfehler?

Praktisch ist auch, dass ein Durchlauferhitzer oder Heizstab schnell zu tauschen ist und zumindest der Durchlauferhitzer fast lokal verfügbar ist.

Ich weiß - das ist sehr pragmatisch, aber eben auch leicht zu richten wenn was sein sollte.

Bin gespannt wie ihr darüber denkt.

Danke euch und einen schönen Sonntag!

u/Notsureaboutnickname — 5 months ago
▲ 2 r/selbermachen+1 crossposts

Laibungsdämmung Fenster wie ausführen?

Text ist ChatGPT unterstützt, weil ich da schon gefragt habe.

Eine menschliche Meinung ist aber 100 mal mehr wert.

Siehe Text unten, fasst es ganz gut zusammen denke ich:

Wir sanieren aktuell einen Altbau ohne Außendämmung und haben neue 3-fach-verglaste Fenster auf aktuellem BAFA-/Effizienzstandard bekommen. Außenwand im DG ca. 24 cm ungefüllter Betonhohlblock/Hohlziegel. Keine sichtbaren Feuchteschäden im Bestand, Raumluftfeuchte im Winter bisher eher niedrig (meist 40 %, teils darunter).

Die Fensterlaibungen sollen jetzt innen gedämmt werden, um Wärmebrücken und kalte Oberflächen zu vermeiden. Geplant ist:

mineralischer Untergrund/Kalkzementputz

vollflächige Verklebung im Buttering-Floating-Verfahren

Holzfaserplatte von STEICO

anschließend Armierung + Kalkputz + Kalk-Rollputz + Sumpfkalkfarbe

keine Tapeten oder dichten Dispersionsfarben

Wir schwanken aktuell zwischen:

STEICO internal

STEICObase

Teilweise wurde uns auch STEICOtherm SD vorgeschlagen, wobei die Platte wohl eher aus dem Boden-/Trittschallbereich kommt und nicht explizit als kapillaraktive Laibungsplatte gedacht ist.

Dämmstärke wäre vermutlich 30 oder 40 mm. Energieberater meinte eher 40 mm wegen möglicher kritischer Oberflächentemperaturen bei -12 °C Auslegungstemperatur und 19 °C Raumtemperatur.

Hat jemand genau mit dieser Kombination praktische Langzeiterfahrungen? Also:

Altbau ohne Außendämmung

neue 3-fach-Fenster

innengedämmte Laibungen mit Holzfaser

mineralischer Aufbau/Kalkputz

Gab es später irgendwo Probleme mit Feuchte, Schimmel, Rissen oder ähnlichem? Und welche STEICO-Platte würdet ihr konkret für die Laibungen nehmen?

Hier wieder ich als Mensch: Freue mich auf eure Ideen und Hilfe. Danke euch und ein schönes Wochenende!

u/Notsureaboutnickname — 5 months ago