




So korrekt?
Unsere Wärmepumpe wurde installiert. Ich bin Laie. Gibt es etwas zu beanstanden? Sie hat eine leichte Neigung.





Unsere Wärmepumpe wurde installiert. Ich bin Laie. Gibt es etwas zu beanstanden? Sie hat eine leichte Neigung.
Guten Morgen,
ich wollte mal wissen, ob Ihr in meinem Fall denkt, dass sich die Investition in eine WP lohnen könnte.
Mein Haus hat 160 qm Wohnfläche, normale Heizkörper Alles zwischen Typ 33, Typ 22 und Handtuchheizkörper.
Ich habe eine Gas-Heuzung, die ist aber im OG. Hier kommt Warmwasser und die Heizleistung her. Solathermie habe ich nicht, aber eine PV Anlage mit 13,X kWp.
Die Gas Heizung ist etwa 9 Jahre alt, funktioniert noch ohne Probleme. Gas Zahle ich aktuell etwa 8 cent / kWh (Wegen Iran etc. sicher bald etwas mehr)
Gas Verbrauchen wir etwa 12.000 bis 13.000 kWh im Jahr.
Liegt aber auch daran, dass wir in der Übergangszeit aktuell auch mal einen Heizlüfter an machen, wenn die Sonne scheint.
Der Strom der PV Anlage wird wegen langen Pendelstrecken aktuell gut für das eAuto genutzt. Aktuell verbrauchen wir etwa 1,2 MWh im Monat.
Was denkt Ihr, lohnt sich der Umstieg? Stand jetzt habe ich eher nicht das Gefühl, nur den Drang vom Gas weg zu kommen.
Servus zusammen,
Wir haben uns ein Haus gekauft und die Wärmepumpe war schon so installiert.
Was ist daran gut und was ist schlecht? Muss irgendwas geändert werden?
Bin totaler Laie und um jeden Tip dankbar.
Hallo zusammen,
ich bin aktuell auf der Suche nach einer 9kW Wärmepumpe mit ungefähr 8-9kW Heizleistung und 5,5-7kW Kühlleistung, die mit 230V läuft und lediglich eine C16A Absicherung benötigt. Ob R290 oder R32 ist mir erstmal egal.
Mich würde interessieren, was da günstige Optionen sind.
Die günstigste, die ich bisher gefunden habe, ist die FoxAir GL-9-1, bei der ich inkl. Versand auf 1.457,33 Euro komme.
Gibt es eine für ca. 800-1.000€? Vielleicht auf Alibaba? Wenn ihr was kennt, gern melden :)
Hallo zusammen.
Diese Woche wurde unsere Wärmepumpe installiert. Aus Platzmangel, erfolgte der Durchbruch in einen Wohnraum.
Jetzt sind wir relativ unglücklich, dass die Leitungen so weit in den Raum ragen. Wie man auf den Bildern sieht, sind es horizontal ungefähr 45cm bis zum ersten Winkel. Danach geht es diagonal zur Decke weiter.
Wir hatten uns eigentlich vorgestellt dass die Leitung nach eintritt im 90° Winkel die Wand hoch gelegt wird bis zur Decke.
Der Monteur meinte das hätten die bei anderen Kunden auch so gemacht.
Ist das normal? Sollten wir da Nachbesserung fordern? Noch haben wir die Rechnung nicht überwiesen, aber die Abnahme bereits unterschrieben.
Vielen Dank schon mal!
Vielleicht bin ich ja auch zu pingelig, hab das Fundament selbst gebaut und wärmepumpe steht nicht 100% im lot, dafür super waagerecht.
Ist das ein Problem? Wie stehen eure so? Ähnliche Toleranz?
Hi, wir brauchen eine Heizung für einen Altbau mit ca. 170qm zu beheizende Wohnfläche und haben uns entschieden eine WP einbauen zu lassen mit Förderung (55-70%). Davor hatte es in jedem Raum Nachtspeicheröfen.
In das Bad/Küche kommt auch Warmwasser.
Folgende Kosten sind noch nicht enthalten:
Ist dieser Preis fair ?
Austausch Ölheizung gegen Wärmepumpe (ca 3000l Öl p.a.)
200qm Haus - 3 bis 4 Bewohner
PV-Anlage mit 30kwp und 20kw speicher vorhanden
Der Heizungsbauer kalkuliert Stunden und Material immer komfortabel, als Höchstgrenze, abgerechnet werde die tatsächlichen Stunden und Teile. Bitte diesen Teil daher korrigierend lesen.
Hallo zusammen,
ich stehe aktuell vor der Entscheidung, wie ich künftig unser Warmwasser erzeugen soll und würde gerne eure Erfahrungen hören.
Ausgangssituation:
Einfamilienhaus mit zwei Wohnungen und einer Ferienwohnung. Insgesamt leben bzw. übernachten je nach Belegung zwischen 4 und 8 Personen im Haus
- Vorhandene PV-Anlage
- Aktuell übernimmt eine Ölheizung die Warmwasserbereitung; wir rüsten jedoch Klimaanlagen nach mit denen wir primär heizen werden - nur falls es mal wirklich kalt wird würde ich die Ölheizung für den Heizbetrieb einschalten.
Ziel ist es, den Ölverbrauch möglichst stark zu reduzieren.
Ich habe inzwischen drei Angebote für eine Brauchwasserwärmepumpe erhalten:
1. Stiebel Eltron WWK-I 300 W Plus
2. Daikin Altherma M HW Biv 260
3. Brötje BTW S 250 B
Ohne Angebot (reine Idee):
4. Buderus BWP Logatherm BW 400.2
Nun stellen sich mir die grundsätzlichen Fragen:
Würdet ihr die Brauchwasserwärmepumpe komplett allein das Warmwasser erzeugen lassen und die Ölheizung nur noch für die Raumheizung nutzen?
=> Reichen 260-300 L aus oder sollte ich auf eine 400 L BWWP wie z. B. die Buderus gehen?
Oder
würdet ihr die Ölheizung weiterhin als zweiten Wärmeerzeuger für das Warmwasser eingebunden lassen (Kombibetrieb), sodass sie bei hoher Zapfmenge unterstützt? (Usecase: 4 Personen in der Ferienwohnung duschen morgens hintereinander und dann wollen wir, die restlichen Bewohner, auch noch duschen 😊)
Mich interessieren insbesondere eure Erfahrungen zu:
- Reicht eine BWWP mit 260-300L (bzw. eine 400 L) alleine bei 4 bis 8 Personen aus?
- Lohnt sich der Kombibetrieb mit einer Ölheizung überhaupt oder macht er die Anlage nur unnötig komplex? Die Verrohrung kostet mich ca 1500€ mehr, die BWWP mit Anschluss der Ölheizung ist auch ca. 400€ teurer
- Welche der vier Wärmepumpen würdet ihr bevorzugen?
Letztlich: zu was würdet ihr mir raten? Kompletter Wechsel auf BWWP oder Hybridbetrieb?
Thx!!
Hallo zusammen,
Mich würde eure Meinung zum Angebot der Vaillant aroTHERM plus VWL 55/8.1 A mit BEWP, Fusbodenheizung und sanitär Rohinstallation interessieren. Meiner Ansicht nach ein sehr guter Preis, von ca. 43k für alles. Bin mir aber nicht dann sicher ob ich etwas übersehen. Da ich eine Einliegerwohnung mit plane, fehlen mir beispielsweise Wasser und Wärmemengenzähler hier. Was denk ihr?
Wärme aus der Lahn statt aus fossilen Brennstoffen: Mit "Powerlahn" startet in Gießen ein hessenweit einmaliges Energieprojekt. Drei neue Flusswärmepumpen sollen das Fernwärmenetz speisen. Ganz ohne Gas geht's allerdings nicht.
Tach Schwarmintelligenz,
in meinem Elternhaus läuft derzeit eine etwa 25 Jahre alte Gastherme, die schonmal repariert wurde. Wir würden die so langsam also auch gerne mal austauschen.
Der Nachbar (Doppelhaushälfte) hat vom selben Fachbetrieb bereits einen sehr ähnlichen Auftrag ausführen lassen. So sind wir auch auf diesen Betrieb gekommen. Junger sympathischer Kerl, ist jetzt nur die Frage, ob das eurer Meinung nach auch alles gut ausschaut.
Haus ist ca 2002 gebaut, ca 130qm groß, nur Heizkörper, ohne FB-Heizung o.ä.
Derzeit wohnt nur mein Vater drin, die Heizung soll aber durchaus auch eine 4-Köpfige Familie warmhalten können. Heizungsraum ist unterm Dach, daher ein Split System.
Heizlastberechnung wird im Zuge des Auftrags gefertigt, daraus resultiert dann auch die genaue Größe der WP. Da der Nachbar aber bereits gemacht wurde sollte es sich doch recht ähnlich ausgehen (so laut Heizungsbauer). Einziger unterschied: Nachbar hat im Bad und Küche FB Heizung, wir eben nicht.
Heizkörper original aus 2002. Bleiben eh erstmal drin und wir sehen dann danach, obs damit funktioniert doer wir tauschen müssen. VL zielen wir auf ca 55 grad und schauen von da. (Da das demnächst passieren soll können wir den nächsten Winter leider nicht mit der Gastherme testen wie weit runter wir können)
Laut HB kommt ein 200L Warmwasser Speicher zum Einsatz und ein zusätzlicher Heizstab gesteuert von einer intelligenten Steckdose kann auch verwendet werden. Mit dieser könnte laut dem HB die WP im Sommer möglichst wenig laufen, da wir PV Überschuss in den Heizstab stecken können.
Der Heizungskreislauf bekommt ein 70L Pufferspeicher, damit die WP weniger Taktet und auch eine Mindestlaufzeit hat, wenn sie schon läuft laut HB.
Eine Brauchwasser-WP wäre in unserem Fall nur schwer machbar, da der Heizungsraum im OG sehr klein ist. Die Weishaupt BWWP wäre mit 300L ca 1,825m groß. Das passt da nicht rein. Eine andere habe ich da im Sortiment auch nicht gesehen.
Gibt bestimmt Modelle die rein passen und kleiner sind. Wenn der HB die aber nicht verbaut hilft uns das ja nichts.
Grundsätzlich klingt das alles mal OK für mich als Laie, Förderung übernimmt der HB. Wir müssen 32k vorstrecken und zahlen dann unterm strich nach Förderung 11k.
Was sagt ihr? Auf was sollen wir achten? Ist der Preis OK? Weishaupt als WP-Hersteller in Ordnung? Gibts Erfahrungen?
Besten Dank vorab
Hallo zusammen,
wir tauschen bei uns derzeit einen 15 kW Ölkessel gegen eine Sole-Wärmepumpe aus, welcher bisher 2 Gebäude zuverlässig beheizt hat. Anforderung für die neue WP ist, dass diese ein natürliches Kältemittel verwendet. Da der Markt derzeit noch arg begrenzt ist, sind wir schlussendlich bei der M-TEC VHPA gelandet. Technisch passt die Anlage gut zu den Anforderungen. Überzeugen tut mich auch der breite Modulationsbereich und die lt. Aussage gute Integration zur PV-Anlage. Jetzt würde ich von euch gerne einmal eine Einschätzung bekommen, ob das Angebot so passt oder ggü. den Markt überzogen ist. Dass M-TEC keine Preise veröffentlicht,, macht eine Einschätzung nicht gerade leichter. Vielleicht hat ja auch jemand bereits Erfahrungen mit M-TEC.
Ein paar Eckdaten zu den Gebäuden und zu dem Projekt:
- Gebäude 1 (ca. 280 qm) aus 1914, saniert 2000 mit neuen DF-Fenster (2026). Gebäude 2 (80 qm) aus 2003,
- PV vorhanden (Fronius) mit 16 kWp.
- Heizlast berechnet insgesamt 16,1 kW,
- Heizflächen gemischt mit FBH, Heizkörpern und wo erforderlich Fan Coils.
- Solebohrung 3x80 m = 240 m (für 16.900 €) bereits umgesetzt. Leistung lt. Bohrunternehmen 13,5 kW (Boden ist ergiebiger als ursprünglich erwartet). Anschlüsse liegen im Heizraum bereit.
- Aufgabe des HB: Aufstellung S-WP im Heizraum und Anschluss an den vorhandenen Anschlüssen, Inbetriebnahme, Bestätigung hydraulischer Abgleich.
- Elektriker wird gesondert extern beauftragt, genauso wie die Öltankentsorgung.
- Warmwasserbereitung derzeit über einen zentralen DLE in Gebäude 1. Gebäude 2 hat einen eigenen DLE für die Küche und einen Boiler fürs Duschen. Hier ist die Frage, ob man sich die 3k+ netto wirklich gönnt für einen Warmwasserspeicher für Gebäude 1.
- Passivkühlung wird gewünscht.
- Förderung ist über einen Energieberater abgedeckt, da Gebäudenetz. Dieser führt auch die Berechnungen durch.
Was haltet ihr von dem Angebot? Worauf sollte man noch achten? Würdet ihr es annehmen?
Das lag bei uns im Briefkasten. Hatte vor einem Jahr mal einen Meister hier für eine Splitanlage, daikin, der wollte circa 13k€ haben. Haben uns dann dagegen entschieden
Mit 7800€ klingt das erstmal zu gut um wahr zu sein was kommt da noch dazu?
Moin zusammen,
ich würde gerne mal eure Einschätzung zu einer Wärmepumpen-/Heizkostenabrechnung hören, weil mir die Werte extrem vorkommen.
Es geht um ein Mehrparteienhaus (Baujahr nach 2020) mit Wärmepumpe. Laut Abrechnung stehen für das gesamte Haus folgende Werte im Raum:
Wenn ich das stumpf teile, komme ich auf:
9.200 kWh Wärme / 17.100 kWh Strom = ca. 0,54
Also rechnerisch nur ca. 0,54 kWh Wärme pro 1 kWh Strom. Das wäre ja sogar schlechter als ein reiner Heizstab, der ungefähr 1:1 arbeitet.
Mir ist bewusst, dass das wahrscheinlich nicht automatisch die “echte JAZ der Wärmepumpe” ist, weil dafür die Systemgrenzen und Zählerpositionen sauber passen müssen. Aber selbst als Verhältnis aus Gesamtstromverbrauch der Heizungsanlage und verteilter/abgerechneter Nutzwärme wirkt das für mich komplett daneben.
Meine Fragen wären:
Ich freue mich auf euer Feedback.
Edit: Bilder der Abrechnung ergänzt.
Ich will meine Ölheizung austauschen und hatte dafür eigentlich immer eine normale Luft-Wasser Wärmepumpe im Sinn. Also herkömmlich/Standard.
Jetzt bin ich am überlegen, ob ich nicht doch statt Luft-Wasser zweimal Luft-Luft Split für meine 8 Zimmer nehme plus eine Brauchwasser-WP plus E-Heizungen für die drei Badezimmer.
Eindeutiger Vorteil ist ja die komplette Klimatisierung im Sommer, Nachteil Geräusch und immer Luftzug. Angesichts der zukünftig noch wärmeren Sommer tendiere ich tatsächlich zu Luft-Luft.
Interssant wären für mich Erfahrungen von Leuten, die ihr Haus ebenfalls mit Luft-Luft Wärmepumpen beheizen und kühlen, hinsichtlich Verbrauch und Komfort.
Was haben die Experten dazu zu sagen?
Einbau hat natürlich die üblichen 30k€ gekostet. Wie würdet ihr die Leitungen außen ein wenig schicker gestalten? Dachte an einen Aludeckel, innen Isolierung & passend in RAL9006 bündig zwischen Wand und WP.
Ich habe dieses Angebot bekommen für Zuheizer/Klima (neben Umstellung von Öl auf Wärmepumpe) bei der wir den Förderhöchstbetrag erreichen.
Die LLWP müssen wir also ohnehin Ungefördert kaufen.
Das Angebot ist meiner Meinung nach erstaunlich günstig. Ich möchte eigentlich gerne zuschlagen.
Wo ist der Haken?
Hi allerseits.
Wir haben eine alte Ölheizung aus 1986 (funktioniert wie ne 1). Diese soll nun raus und ersetzt werden.
Ich dachte an einen Monoblock Luft Wasser Wärmepumpe für die zwei Etagen FBH und zwei Heizkörper im Keller und ein Heizkörper im Dach.
Und eine Brauchwasserwärmepumpe für die Küche, GästeWC und WC+Bad (zusätzlich ne Verlängerung auf einen Durchlauferhitzer, der zum Einsatz kommt, sobald die Brauchwasserwärmepumpe nicht mehr will).
Macht dieser Gedankengang Sinn oder gibt es effizientere Varianten? Oder hat jemand schonmal Erfahrung mit dieser Kombi gesammelt? Falls ja: welche zwei Wärmepumpen harmonieren denn wunderbar mit dem Internet?
PS:
Eine Wärmepumpe mit integriertem Wärmespeicher kommt für mich leider nicht infrage, da ich diese nicht selbst installieren kann bzw. mir das Know-How fehlt (der eigentliche Grund sind die exorbitant hohen Preise der SHK Firmen, daher kommt nur DIY infrage).