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Where would you go for a 2-week surf trip in early November?

My girlfriend and I from Europe are planning ~2 weeks in early/mid November and can't decide between:

  • Sri Lanka (South Coast) – been there twice already, but we really liked it. Concern: November is the transition into the new season / potentially unstable weather.
  • Thailand (Andaman Coast) – e.g. Phuket / Khao Lak. Been there once. How realistic is surfing in November?
  • Dominican Republic – e.g. Cabarete / Puerto Plata. Been there once.

(But we were mostly there when the surf conditions were bad)

About us:

I'm a lower-intermediate. My girlfriend surfs much less, so the destination should also be great for non-surfing activities. We want warm weather/water, good food, nature/culture and a relaxed atmosphere, not a party trip. Around 2 weeks.

Which destination would you choose for this trip, and why? Or other recommendations? Especially interested in people's actual experience in early November, rather than just climate charts.

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u/Standard_HID — 14 days ago

Best place to surf in Europe in August?

Hi everyone,

I'm planning a 2–3 week workation in Europe during August and want to surf as much as possible. I'm looking for the best combination of consistent waves, decent weather, and not overly crowded lineups.

So far I've looked at:

  • Peniche
  • Zarautz / San Sebastián
  • Bilbao (Sopela)
  • Galicia (Razo)
  • Porto area
  • Canary Islands

Some forecasts look pretty small, and I've heard parts of northern Spain are especially busy this August.

If you were going right now, where would you go? Any underrated spots or regions I should consider?

I'm an intermediate surfer and I'm happy with beach breaks or point breaks.

Thanks!

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u/Standard_HID — 2 months ago

60k mit Windows/PowerShell oder 45k mit Linux/Kubernetes – was wäre langfristig sinnvoller?

Ich bin Ende 30, komme aus über zehn Jahren klassischer IT-Administration und schließe gerade ein Informatikstudium ab. Langfristig interessieren mich vor allem DevOps, CloudOps und Platform Engineering. Ich möchte mich aber noch nicht komplett festlegen und könnte mir später auch wieder mehr Softwareentwicklung vorstellen.

Privat arbeite ich fast ausschließlich mit Linux und liebe das Linux-/Open-Source-Umfeld. Mit klassischem Windows kann ich dagegen eher wenig anfangen. PowerShell zu lernen wäre für mich trotzdem kein Problem und Windows ist auch kein absolutes Ausschlusskriterium. Es ist nur klar nicht mein bevorzugter Stack.

Aktuell habe ich im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:

Unternehmen A – großer IT-Dienstleister

  • ca. 60k und 30 Tage Urlaub
  • sehr hoher Remote-Anteil
  • Einstieg im Bereich Systemintegration/Deployment
  • hauptsächlich Windows Server, PowerShell, SQL Server, RabbitMQ und Grafana/Loki
  • je nach Einplanung auch Azure-Automatisierung
  • Infrastructure as Code, Ansible, Terraform und Kubernetes sollen perspektivisch wichtiger werden, aber ohne festen Zeitplan
  • größere Auswahl an internen Projekten und theoretisch spätere Wechselmöglichkeiten in Cloud, DevOps oder Softwareentwicklung

Unternehmen B – kleineres Produktunternehmen

  • ca. 45k und 24–26 Tage Urlaub
  • deutlich weniger Homeoffice
  • dafür genau der Stack, den ich eigentlich interessant finde:
  • Linux, Docker, Kubernetes, CI/CD, Ansible/Terraform
  • MySQL/PostgreSQL sowie Prometheus, Grafana und ELK
  • enge Zusammenarbeit mit der Softwareentwicklung
  • Gehalt und Urlaub finde ich allerdings deutlich zu niedrig

Zusätzlich läuft noch eine Bewerbung bei einem kleineren Cloud-Anbieter. Dort ginge es tatsächlich um Linux, Kubernetes, OpenStack, Ansible/Terraform und den Betrieb von Cloud-Infrastrukturen. Die Rahmenbedingungen und das Gehalt kenne ich aber noch nicht.

Was würdet ihr mit Blick auf die nächsten zwei bis drei Jahre machen?

Die 60k beim großen Dienstleister nehmen, PowerShell lernen und aktiv versuchen, in Richtung Systemintegration, Azure und IaC zu kommen? Oder für deutlich weniger Geld direkt den passenderen Linux-/DevOps-Stack wählen?

Und wäre ein Jahr Windows-/PowerShell-Systemintegration später eher hinderlich, wenn ich mich auf eine klassische Linux-/Cloud-/DevOps-Stelle bewerbe, oder zählt die grundsätzliche Automatisierungs- und Projekterfahrung trotzdem?

Als zusätzlicher Kontext: Ich habe rund 50 Bewerbungen im DevOps-/CloudOps-Bereich geschrieben, aus denen nur drei konkrete Verfahren entstanden sind. Bei Unternehmen B habe ich deshalb 55k und 30 Urlaubstage als Gegenangebot genannt. die Antwort steht noch aus.

Langfristig möchte ich auswandern oder zumindest im Winter aus einem wärmeren Land arbeiten. Bei A ist viel Remote möglich, Arbeiten aus dem Ausland im aktuellen Projekt aber wahrscheinlich schwierig. B wäre technisch remote-fähig, steht Homeoffice jedoch eher zurückhaltend gegenüber. Welcher Weg würde meine Chancen auf eine internationale Remote-Stelle in ein bis drei Jahren besser verbessern?

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u/Standard_HID — 3 months ago