Image 1 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 2 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 3 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 4 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 5 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 6 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 7 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 8 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 9 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 10 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)
Image 11 — Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)

Ich habe gesagt, ich poste hier keine Wohnungen mehr. Ihr habt mich umgestimmt. (90 qm in Kronsrode)

Vor einer Weile habe ich hier geschrieben, dass ich nach rund 100x sinnbefreiten Anfragen keine Wohnungen mehr über Reddit anbieten werde. Daraufhin kamen hundertfach Kommentare und Nachrichten in der Richtung: Das sind nicht wir, das war eine laute Minderheit, lass dich davon bitte nicht abschrecken.

Das hat gewirkt. Es wäre auch unfair, ein ganzes Sub für die Handvoll Leute abzustrafen, die sich danebenbenommen haben. Also probieren wir es noch einmal.

Diesmal läuft es allerdings anders. Diese Wohnung verwalte ich nicht, ich vermittle sie lediglich und verdiene daran keinen Cent. Ob sie jemand von hier nimmt oder nicht, ändert für mich also nichts. Ich unterstütze nur.

Die Wohnung:

Rund 90 qm in Kronsrode, Neubau im Zweitbezug. Überdachter Balkon und zusätzlich eine Dachterrasse mit Blick über die "Skyline" von Hannover, wobei man bei dem Wort in dieser Stadt großzügig sein muss. Einbauküche, Parkett, Fußbodenheizung. Dazu ein möglichen Tiefgaragenstellplatz. Gäste WC gibt es auch und auch einzelne Möbel könnten übernommen werden.

1.260 Euro kalt, dazu etwa 300 Euro Nebenkosten.

Wenn ihr Interesse habt

Schreibt mir bitte direkt hier per Nachricht und sagt mir dabei zwei Dinge: wie viele Personen einziehen würden und was ihr ungefähr verdient. Ich möchte erstmal keine Gehaltsnachweise das leite ich dann weiter an die Maklerin.

Das klingt direkt, ist aber ernst gemeint und spart uns beiden Zeit. Beim letzten Mal hatte ich etliche Anfragen von Leuten, bei denen die Miete bei 80 Prozent des Einkommens gelegen hätte. Das geht für niemanden gut aus, am wenigsten für die Mieter selbst, und ich möchte niemanden durch ein Verfahren schicken, das von vornherein nicht funktionieren kann.

Und falls ihr merkt, dass es doch nichts für euch ist: Kurz Bescheid sagen reicht völlig. Eine Absage kostet dreißig Sekunden und ist deutlich angenehmer als Stille.

Danke und schöne Restwoche an alle!

u/SteuerJongleur — 9 days ago

Empörung über die Wähler ist bequemer als die Frage, was sie dorthin gebracht hat

Ich habe vor Kurzem im Subreddit meiner Stadt etwas zu einem politischen Thema geschrieben, sinngemäß: Es bringt nichts, ganze Gruppen pauschal abzustempeln, statt über die Ursachen zu reden. Der Gegenwind war beachtlich.

Ich sage ausdrücklich nicht, dass alle Positionen gleich gut sind. Manche sind menschenfeindlich, und die muss man inhaltlich bekämpfen. Genau darum geht es mir: bekämpfen, nicht abhaken. Ein Etikett ist immer der Verzicht auf eine Erklärung. Wenn ich jemanden einsortiert habe, muss ich mich mit seinen Gründen nicht mehr beschäftigen. Das ist bequem und ändert exakt nichts.

Die Gründe liegen ja nicht im Verborgenen. Löhne, die seit Jahren nicht mithalten. Mieten, die schneller steigen als alles andere. Krankenhäuser und Bahnhöfe, die in ganzen Regionen schlicht verschwunden sind. Menschen, die arbeiten und trotzdem rechnen müssen. Wer dann jahrzehntelang erlebt, dass sich für ihn nichts bewegt, wählt irgendwann nicht mehr nach Programm, sondern gegen die, die er für verantwortlich hält. Das ist kein Charakterfehler, das ist eine Reaktion auf reale Erfahrung.

Und genau hier liegt der Punkt, der mir in diesen Diskussionen fehlt. Wenn sich unten alle gegenseitig zerlegen, nutzt das nicht denen, die wenig haben. Es nutzt denen, die genau so weitermachen wollen wie bisher. Solange wir über Etiketten streiten, redet niemand über Vermögensverteilung, Wohnungsbau oder darüber, warum ganze Landstriche abgehängt wurden.

Meine unbeliebte Meinung ist deshalb: Verachtung für die Wähler ist politisch die faulste aller Haltungen. Sie kostet nichts, fühlt sich moralisch gut an und verändert nichts. Wer wirklich will, dass die Zustimmung zu menschenfeindlicher Politik sinkt, muss die Verhältnisse angreifen, aus denen sie entsteht, und nicht die Leute abschreiben, die darin leben.

EDIT Nachtrag: ///////

Die Kommentare hier spiegeln ziemlich genau das Bild, das ich beschrieben habe. Der größte Teil besteht aus Hass auf die jeweils andere Seite, und je nachdem, in welchem Sub man sich gerade befindet, bekommt man dafür Zuspruch oder Gegenwind. Die Haltung bleibt dieselbe, nur das Vorzeichen wechselt.

Jede Partei hat Dreck am Stecken, ausnahmslos jede. Links wie rechts sitzen Extremisten in den Reihen. Ich werfe mal marx21 und autonome Antifa-Strukturen in den Raum, auf der anderen Seite die Junge Alternative. Und wer glaubt, in der Mitte sei alles sauber, soll sich anschauen, wie viel von dem, was vor der Wahl versprochen wurde, tatsächlich gehalten wird.

Man kann jetzt weiter aufeinander eintreten oder einmal versuchen, die andere Seite zu verstehen. Verstehen heißt nicht zustimmen. Es heißt nur, erst zuzuhören und dann zu antworten, statt sofort draufzuhauen. Wie das ausgeht, wenn man es lässt, sehen wir hier im Kleinen. Reddit ist dabei kein Sonderfall, sondern ein Spiegelbild: bloß nicht reden, sofort Hass und Hetze, und wer am lautesten austeilt, gilt als stark.

Falls das so weitergeht, kann ich nur sagen: schöne nächste Jahre. Das Land wird sich weiter spalten, und zwar nicht, weil es zu wenig Meinungen gibt, sondern weil zu wenige davon noch ausgesprochen werden, ohne dass jemand dafür einsortiert wird.

Schönen Wochenstart euch allen.

"Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden"

reddit.com
u/SteuerJongleur — 1 month ago
▲ 198 r/Hannover

Warum ich hier keine Wohnungen mehr inseriere (mein Wort zum Freitag)

Ich habe in den letzten Monaten vier Wohnungen hier auf Reddit angeboten. Insgesamt kamen rund 190 Anfragen rein. Erst mal ehrlich gesagt eine beachtliche Zahl, und ich hatte die Idee gut gefunden, weil man hier direkt mit Menschen spricht die vlt. sonst nie jemand anhören würde.

Wie sich die 190 Anfragen aufgeteilt haben:

Rund 30 haben mir erklärt, die Wohnung sei viel zu teuer. Das ist schlicht falsch, ich liege deutlich unter dem örtlichen Mietspiegel. Diskutiert wurde trotzdem.

Rund 50 wollten die inserierte Wohnung gar nicht, sondern haben gefragt, ob ich mich melde, falls ich mal irgendwas anderes habe.

Rund 90 wollten einziehen, ohne eine Mieterselbstauskunft ausfüllen zu wollen, ohne festes Einkommen, oder mit dem Vorschlag, die Miete auf fünf Personen aufzuteilen.

Der Rest hat vollständige Unterlagen geschickt, ordentlich und sauber, und ist dann ohne ein Wort der Absage nicht zur Besichtigung erschienen.

Lediglich bei 5 Personen der 190 Anfragen kam es schlussendlich zu einer Besichtigung / Mietvertrag.

Das Vorletzte ärgert mich am meisten. Eine Absage kostet dreißig Sekunden. Ich halte für jede Besichtigung einen Termin frei, fahre hin und sage anderen Interessenten ab. Wer einfach nicht auftaucht, verbrennt nicht nur meine Zeit, sondern auch die Chance von jemandem, der die Wohnung wirklich gebraucht hätte.

Unterm Strich steht der Aufwand für mich in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Ich werde künftig wieder über die üblichen Portale vermarkten. Finde ich schade, weil hier auch wirklich nette und ernsthafte Leute dabei waren, aber ich möchte meine Zeit nicht mehr damit vergolden.

Das war mein Wort zum Freitag. Euch allen ein schönes Wochenende.

reddit.com
u/SteuerJongleur — 1 month ago

Struggling with an open-plan living/dining room (two glass walls + fireplace) – how would you arrange it?

Hey everyone,

We're moving into a new place soon and are a bit stuck on the open-plan living/dining area. I've attached the floor plan (top-down view) – curious how you would arrange things :)

A few things that shape the layout:

  • The top and right walls are fully glazed, so tons of light comes in, and I'd really rather not block the view.
  • The top-left corner will become a home office. The wall to the right of the fireplace (in the image) is getting closed off to separate the office from the living room.
  • There's a fireplace built into the wall to the left of the dining table.
  • Kitchen, bedroom, bathroom and guest WC are fixed – nothing can be changed there.

What I'm struggling with most:

  • Where do I put the TV when two walls are glass and the third one has the fireplace? It feels like the fireplace and the TV are competing for the same spot.
  • How do you arrange the sofa and dining table so the room feels big and open, but you can still enjoy the glass front and the view?

Any input is hugely appreciated – rough sketches or "I'd do it completely differently" totally welcome. Thanks a lot!

u/SteuerJongleur — 1 month ago
▲ 72 r/wohnen

Suche Ideen zum Einrichten offener Wohn-/Essbereich mit zwei Glaswänden, wie würdet ihr Sofa, TV und Esstisch stellen?

Hey zusammen,

wir ziehen bald in eine neue Wohnung und tun uns beim offenen Wohn-/Essbereich noch schwer. Anbei der Grundriss (von oben) bin gespannt, wie ihr das stellen würdet :)

Ein paar Eckdaten, die die Sache bestimmen:

  • Die obere und die rechte Wand sind komplett aus Glas – da kommt also ordentlich Licht rein, und ich will die Aussicht ungern zustellen.
  • Links oben entsteht das Büro. Die Wand rechts vom Kamin (auf dem Bild) wird zugemacht, damit das Büro vom Wohnzimmer abgetrennt ist.
  • In der Wand links neben dem Esstisch ist ein Kamin verbaut.
  • Küche, Schlafzimmer, Bad und Gäste-WC sind fest, daran lässt sich nichts ändern.

Was mich am meisten beschäftigt:

  • Wohin mit dem Fernseher, wenn zwei Wände Glas sind und die dritte der Kamin ist? Fühlt sich an, als konkurrieren Kamin und TV um denselben Platz.
  • Wie stellt man Sofa und Esstisch so, dass der Raum groß und offen wirkt und man trotzdem die Glasfront/Aussicht genießt?

Bin für jeden Input dankbar gern auch grobe Skizze

n oder „das würde ich komplett anders machen". Danke euch!

Weitere Bilder:

https://imgur.com/a/kDtba2k

u/SteuerJongleur — 1 month ago

Voraussichtliche Auslieferung

Termin war zwischen 25.08-29.08 Papiere kamen heute an und ich hatte vorher keine VIN Nummer in der App.

Scheint also alles Random zu sein.

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u/SteuerJongleur — 2 months ago

Umzug vom Stadtzentrum aufs Land – was ist bei meinem Netto realistisch drin?

Moin

ich überlege gerade, umzuziehen und würde gerne eure Einschätzung dazu hören.

Aktuell wohne ich mitten in der Stadt für 1.700 € warm – ist aber ziemlich trubelig da. Ich habe jetzt eine Wohnung auf dem Land gefunden, die etwa 1.000 € mehr kostet, dafür aber deutlich größer, moderner ist und wesentlich mehr Ruhe bietet.

Zur Einordnung: Ich habe monatlich ca. 7.500 € netto zur Verfügung.

Kaufen möchte ich in Deutschland bewusst nichts, da ich mittelfristig ins nahe Ausland ziehen will – daher kommt für mich nur Miete infrage.

Was denkt ihr: Ist das ein vernünftiges Verhältnis von Einkommen zu Miete, oder würdet ihr bei dem Budget auch andere/bessere Optionen sehen?

//EDIT: Es handelt sich um den Speckgürtel der Großstadt. 13€ qm

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u/SteuerJongleur — 2 months ago

Wohnung in Hannover-Südstadt: 85 qm, 3 Zimmer, Balkon, Nähe Maschsee – ab sofort

Moin zusammen,

ich habe wieder eine neue Wohnung im Petto:

85 qm | 3 Zimmer | Hannover-Südstadt | ca. 4-5 Minuten zu Fuß zum Maschsee

  • Hochparterre
  • großer Balkon
  • frisch gestrichen
  • neuer Küchenboden (deshalb gibt’s davon aktuell noch kein Bild)
  • große, offene Räume
  • ruhige Lage trotz Stadtnähe

Einzug ab sofort möglich.
Kaltmiete: 850 €
Das sind rund 10 €/qm, was für die Lage echt noch günstig ist.

Wegen der vielen Anfragen bei den letzten Anzeigen vorab der Hinweis:
Bitte meldet euch nur, wenn die Wohnung auch wirklich zu eurer Haushaltsgröße passt und die Warmmiete nicht mehr als 50 % eures Gehalts einnimmt.

Ansonsten gerne einfach schreiben und haltet eine Mieterselbstauskunft bereit.

Mal sehen ob sich wieder wer findet :)

https://preview.redd.it/prvr4nubvu2h1.png?width=720&format=png&auto=webp&s=0ac799a2274e7aa81262532734f02dd48305e170

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u/SteuerJongleur — 5 months ago

Hi zusammen,

ich habe irgendwie ein Problem und vielleicht helfen mir ein paar Einwürfe von außen, um das Ganze wieder klarer zu sehen.

Kurz zu mir: Ich bin Ende 20 und habe Anfang 20 mein Studium beendet. Während des Studiums habe ich ungefähr 500 € im Monat verdient. Nach dem Studium lag mein Startgehalt bei ca. 2.800 € netto. Damals war mein Ziel immer: Ich will irgendwann 4.000 € netto verdienen.

Zwei Jahre später war ich dann bei ca. 3.500 €, irgendwann bei 4.200 € und jetzt liege ich seit etwa 6 Monaten ungefähr bei 5.500–6.500 € netto im Monat. Das schwankt ein bisschen, je nachdem wie viel Zeit ich investiere

Grundsätzlich hätte ich sogar die Möglichkeit, noch mehr zu verdienen. Aktuell arbeite ich effektiv ca. 45 Stunden pro Woche. Ich könnte Mehrarbeit leisten was bedeutet pro Stunde ca. 100€ Mehr Gehalt-

Aber genau da kommt mein Problem: Ich denke mir irgendwie wofür?

Ich habe das Gefühl, dass mir dieser frühere Antrieb fehlt. Früher hatte ich klare Ziele: Erst 3.000 €, dann 4.000 €, dann mehr. Jetzt bin ich an einem Punkt, an dem ich mir im Alltag eigentlich alles kaufen kann, was ich möchte. Ob Supermarkt, Kleidung oder sonstige kleinere Dinge ich muss nicht wirklich auf Preise schauen.

Ich wohne in einer sehr schönen Wohnung, die ca. 1.700 € warm kostet. Ich fahre ein schönes Auto, das mich ungefähr 500 € im Monat kostet. Insgesamt liegen meine monatlichen Kosten im Schnitt bei etwa 3.500 €. Den Rest verplempere ich teilweise oder stecke ihn je nach Laune in Aktien/ETFs.

Eigentlich geht es mir objektiv gut. Trotzdem frage ich mich: Ist das alles sinnvoll? Wofür soll ich noch deutlich mehr arbeiten?

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u/SteuerJongleur — 5 months ago