u/Unable-Kangaroo-660

Arbeitgeber will mich wohl loswerden und zweifelt indirekt meine AU an

​

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat bzw. eine rechtliche Einschätzung zu meiner aktuellen Krankmeldung. Meine Chefin macht gerade Stress und ich bin unsicher, ob ich was falsch gemacht habe.

Die Fakten:

Erstbescheinigung vom Arzt: Mittwoch, 06.05. bis Freitag, 08.05.

Folgebescheinigung vom Arzt: Am Montag, 11.05. war ich wieder beim Arzt. Er hat mich weiter krankgeschrieben bis Freitag, 15.05.

Das Problem: Meine Chefin meckert jetzt aus zwei Gründen:

Das Datum: Sie behauptet, die Folgebescheinigung sei falsch ausgestellt, weil sie nicht auf den 06.05. (den Beginn der ersten AU) datiert ist. Aber das geht doch gar nicht, wenn ich erst am 11.05. wieder zur Untersuchung da war, oder?

Die Wochenendlücke: Sie zweifelt die gesamte Krankmeldung an, weil ich für Samstag (09.05.) und Sonntag (10.05.) kein Attest habe. Wichtig: Ich arbeite in einer normalen 5-Tage-Woche und hätte am Wochenende sowieso nicht arbeiten müssen.

Meine Arztpraxis hat mir am Telefon gesagt, dass alles korrekt ist. Da ich am Montag (erster Werktag nach Ablauf der alten AU) beim Arzt war, sei die „Nahtlosigkeit“ gewahrt und ich sei für das Wochenende praktisch „mitversichert“ bzw. rückwirkend abgesichert, was den Anspruch angeht.

Meine Fragen an euch:

Hat meine Chefin recht, dass ich ein Attest fürs Wochenende brauche, auch wenn ich da gar keinen Dienst gehabt hätte? Ich arbeite sowieso nur Montags bis Freitags.

Muss die Folgebescheinigung wirklich auf den ersten Tag der Krankheit zurückdatiert werden? (Erscheint mir logisch nicht machbar).

reddit.com
u/Unable-Kangaroo-660 — 10 days ago

Chefin zweifelt Krank Meldung an wegen „Lücke" Wochenende Wer hat recht?

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat bzw. eine rechtliche Einschätzung zu meiner aktuellen Krankmeldung. Meine Chefin macht gerade Stress und ich bin unsicher, ob ich was falsch gemacht habe.

Die Fakten:

Erstbescheinigung vom Arzt: Mittwoch, 06.05. bis Freitag, 08.05.

Folgebescheinigung vom Arzt: Am Montag, 11.05. war ich wieder beim Arzt. Er hat mich weiter krankgeschrieben bis Freitag, 15.05.

Das Problem: Meine Chefin meckert jetzt aus zwei Gründen:

Das Datum: Sie behauptet, die Folgebescheinigung sei falsch ausgestellt, weil sie nicht auf den 06.05. (den Beginn der ersten AU) datiert ist. Aber das geht doch gar nicht, wenn ich erst am 11.05. wieder zur Untersuchung da war, oder?

Die Wochenendlücke: Sie zweifelt die gesamte Krankmeldung an, weil ich für Samstag (09.05.) und Sonntag (10.05.) kein Attest habe. Wichtig: Ich arbeite in einer normalen 5-Tage-Woche und hätte am Wochenende sowieso nicht arbeiten müssen.

Meine Arztpraxis hat mir am Telefon gesagt, dass alles korrekt ist. Da ich am Montag (erster Werktag nach Ablauf der alten AU) beim Arzt war, sei die „Nahtlosigkeit“ gewahrt und ich sei für das Wochenende praktisch „mitversichert“ bzw. rückwirkend abgesichert, was den Anspruch angeht.

Meine Fragen an euch:

Hat meine Chefin recht, dass ich ein Attest fürs Wochenende brauche, auch wenn ich da gar keinen Dienst gehabt hätte? Ich arbeite sowieso nur Montags bis Freitags.

Muss die Folgebescheinigung wirklich auf den ersten Tag der Krankheit zurückdatiert werden? (Erscheint mir logisch nicht machbar).

reddit.com
u/Unable-Kangaroo-660 — 10 days ago

Chefin meckert wegen „Lücke“ in der AU am Wochenende – Wer hat recht?

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat bzw. eine rechtliche Einschätzung zu meiner aktuellen Krankmeldung. Meine Chefin macht gerade Stress und ich bin unsicher, ob ich was falsch gemacht habe.

Die Fakten:

Erstbescheinigung vom Arzt: Mittwoch, 06.05. bis Freitag, 08.05.

Folgebescheinigung vom Arzt: Am Montag, 11.05. war ich wieder beim Arzt. Er hat mich weiter krankgeschrieben bis Freitag, 15.05.

Das Problem: Meine Chefin meckert jetzt aus zwei Gründen:

Das Datum: Sie behauptet, die Folgebescheinigung sei falsch ausgestellt, weil sie nicht auf den 06.05. (den Beginn der ersten AU) datiert ist. Aber das geht doch gar nicht, wenn ich erst am 11.05. wieder zur Untersuchung da war, oder?

Die Wochenendlücke: Sie zweifelt die gesamte Krankmeldung an, weil ich für Samstag (09.05.) und Sonntag (10.05.) kein Attest habe. Wichtig: Ich arbeite in einer normalen 5-Tage-Woche und hätte am Wochenende sowieso nicht arbeiten müssen.

Meine Arztpraxis hat mir am Telefon gesagt, dass alles korrekt ist. Da ich am Montag (erster Werktag nach Ablauf der alten AU) beim Arzt war, sei die „Nahtlosigkeit“ gewahrt und ich sei für das Wochenende praktisch „mitversichert“ bzw. rückwirkend abgesichert, was den Anspruch angeht.

Meine Fragen an euch:

Hat meine Chefin recht, dass ich ein Attest fürs Wochenende brauche, auch wenn ich da gar keinen Dienst gehabt hätte? Ich arbeite sowieso nur Montags bis Freitags.

Muss die Folgebescheinigung wirklich auf den ersten Tag der Krankheit zurückdatiert werden? (Erscheint mir logisch nicht machbar).

reddit.com
u/Unable-Kangaroo-660 — 10 days ago

Sie bezieht knapp 7 Jahre BAföG ich habe 7 Jahre gearbeitet warum belohnt der Staat Langzeitstudenten? Die sinnlos im Master sind

​

Sie ist aktuell 28 geworden, ich aktuell noch 26

PS Master im sozialen Bereich bringt NICHT MEHR GELD, die wenigsten machen es , weil es sich nicht lohnt. Weder bessere Jobs noch Geld.

Zudem plant sie knapp 8 Jahre BAföG zu beziehen.

Außerdem haben bereits 2 soziale Einrichtungen gesagt die Frau ist ungeeignet für den Beruf....

Während ich meine Erzieher Ausbildung Dual fertig machte, brach sie mit 22 ihre "schulische" Ausbildung ab (Im Vergleich zu meiner Ausbildungsform der Erzieher Ausbildung bekommt man kein Geld und ist auch nicht beim Träger angestellt) und begann das Studium der sozialen Arbeit (Der Verdienst durch Studium erhöht sich kaum nur 300 Euro Brutto im Vergleich zu TVöD S8b klassischer Erzieher Tarif, zudem gibt es wenige TVöD S11,S12 Stellen) der Betrieb von ihr im Praktikum hat sie als ungeeignet für den Beruf angesehen, deswegen Flucht in das Studium. Laut ihrer Aussage hätte der Betrieb ihr die Ausbildung verunmöglicht durch schlechte Beurteilungen.

Sie hat erst den Bachelor soziale Arbeit gemacht, nun den Master... alle im sozialen Bereich inklusive ich werden euch sagen, ein Master im sozialen Bereich bringt nichts. Nicht mehr Geld, keine besseren Jobs. Die Fachkraft Ausbildung zum Erzieher und oder der Bachelor reichen volkommen. Wichtiger nach der Ausbildung/Bachelor ist die Praxis.

In ihren Praxisemester hat sie ebenfalls eine schlechte Beurteilung in der Schulsozialarbeit bekommen, der fast dafür gesorgt hätte das sie das Semester nicht bestanden hätte....

Was ist wenn man zwar den Titel hat, aber kaum in der Lage ist Beziehungen aufzubauen?

Sie studierte

Bachelor-Phase (Okt. 2020 – Okt. 2024)

Dauer: 8 Semester.

Besonderheit: Da sie während der Pandemie studierte, griff die Corona-Verlängerung. Die individuelle Regelstudienzeit wurde in dieser Zeit gesetzlich angehoben. Weswegen sie langer BAföG erhielt.

Master-Phase (Seit Okt. 2024)

Status: Mit dem Master begann ein neuer, eigenständiger Förderungsabschnitt.

Regelstudienzeit: Ein Master wird üblicherweise für 4 Semester (2 Jahre) gefördert.

Zeitplan: Ihr regulärer Master-Anspruch läuft eigentlich von Oktober 2024 bis voraussichtlich September 2026.

Durch Aktuelles Auslandssemester (März 2026 – Okt. 2026)

Wird das aber nicht angerechnet, zudem plant sie das Flexi Semester zu nutzen (Bafög Verlängerung um 1 Semester ohne Grund, dann würde sie bis Oktober 2027 BAföG erhalten, sie ist derzeit 28 Jahre alt 98 Jahrgang, ich bin 1 Jahr jünger und 26 Ende 99 geboren.

Zudem plant sie Verlängerung wegen Krankheit psychische Probleme Borderline und einer Neurologischen Krankheit Epilepsie zu beantragen, soll wohl gehen... Das sie nach Flexi Semester noch 1 Jahr länger BAföG bekommt und dann bis Oktober 2028 BAföG bekommt.

Dann hätte sie 8 ganze Jahre lang BAföG bekommen und muss nur die 10.010 Euro zurückzahlen.

Nun Frage an euch, wieso macht es der Staat einen so leicht "Langzeitstudent" zu sein?

Ich habe dagegen bereits vor der 3 jährigen „praxisintegrierten“ Erzieherausbildung in der ich Geld bekommen habe gearbeitet und zahle nun seit genau sieben Jahren in die Rente ein, davon seit zwei Jahren in die VBL-Betriebsrente, weil ich nun bei einer Kommune arbeite.

Wenn sie mit ihrem Studium fertig ist, habe ich über neun Jahre eingezahlt, davon über vier Jahre in die VBL, also fast einen vollen Betriebsrenten Anspruch, den man erst nach 5 Jahren bekommt.. Sie hat mit 30 Jahren noch keinen Cent in die Rente eingezahlt und noch nie in ihrem Leben gearbeitet.

Aber sie hat dann den Master mit 30 und darf Betrieben erzählen das sie knapp 10 Jahre studiert hat und nie gearbeitet hat, richtig sie hatte nicht mal einen Nebenjob.

Hier geht es nicht um Eigenlob, sondern der Vergleich und die Frage, warum fördert es der Staat ein Langzeitstudent zu sein?

reddit.com
u/Unable-Kangaroo-660 — 10 days ago

Sie bezieht knapp 7 Jahre BAföG ich habe 7 Jahre gearbeitet warum belohnt der Staat Langzeitstudenten?

Sie ist aktuell 28 geworden, ich aktuell noch 26

Während ich meine Erzieher Ausbildung Dual fertig machte, brach sie mit 22 ihre "schulische" Ausbildung ab (Im Vergleich zu meiner Ausbildungsform der Erzieher Ausbildung bekommt man kein Geld und ist auch nicht beim Träger angestellt) und begann das Studium der sozialen Arbeit (Der Verdienst durch Studium erhöht sich kaum nur 300 Euro Brutto im Vergleich zu TVöD S8b klassischer Erzieher Tarif, zudem gibt es wenige TVöD S11,S12 Stellen) der Betrieb von ihr im Praktikum hat sie als ungeeignet für den Beruf angesehen, deswegen Flucht in das Studium. Laut ihrer Aussage hätte der Betrieb ihr die Ausbildung verunmöglicht durch schlechte Beurteilungen.

Sie hat erst den Bachelor soziale Arbeit gemacht, nun den Master... alle im sozialen Bereich inklusive ich werden euch sagen, ein Master im sozialen Bereich bringt nichts. Nicht mehr Geld, keine besseren Jobs. Die Fachkraft Ausbildung zum Erzieher und oder der Bachelor reichen volkommen. Wichtiger nach der Ausbildung/Bachelor ist die Praxis.

In ihren Praxisemester hat sie ebenfalls eine schlechte Beurteilung in der Schulsozialarbeit bekommen, der fast dafür gesorgt hätte das sie das Semester nicht bestanden hätte....

Was ist wenn man zwar den Titel hat, aber kaum in der Lage ist Beziehungen aufzubauen?

Sie studierte

Bachelor-Phase (Okt. 2020 – Okt. 2024)

Dauer: 8 Semester.

Besonderheit: Da sie während der Pandemie studierte, griff die Corona-Verlängerung. Die individuelle Regelstudienzeit wurde in dieser Zeit gesetzlich angehoben. Weswegen sie langer BAföG erhielt.

Master-Phase (Seit Okt. 2024)

Status: Mit dem Master begann ein neuer, eigenständiger Förderungsabschnitt.

Regelstudienzeit: Ein Master wird üblicherweise für 4 Semester (2 Jahre) gefördert.

Zeitplan: Ihr regulärer Master-Anspruch läuft eigentlich von Oktober 2024 bis voraussichtlich September 2026.

Durch Aktuelles Auslandssemester (März 2026 – Okt. 2026)

Wird das aber nicht angerechnet, zudem plant sie das Flexi Semester zu nutzen (Bafög Verlängerung um 1 Semester ohne Grund, dann würde sie bis Oktober 2027 BAföG erhalten, sie ist derzeit 28 Jahre alt 98 Jahrgang, ich bin 1 Jahr jünger und 26 Ende 99 geboren.

Zudem plant sie Verlängerung wegen Krankheit psychische Probleme Borderline und einer Neurologischen Krankheit Epilepsie zu beantragen, soll wohl gehen... Das sie nach Flexi Semester noch 1 Jahr länger BAföG bekommt und dann bis Oktober 2028 BAföG bekommt.

Dann hätte sie 8 ganze Jahre lang BAföG bekommen und muss nur die 10.010 Euro zurückzahlen.

Nun Frage an euch, wieso macht es der Staat einen so leicht "Langzeitstudent" zu sein?

Ich habe dagegen bereits vor der 3 jährigen „praxisintegrierten“ Erzieherausbildung in der ich Geld bekommen habe gearbeitet und zahle nun seit genau sieben Jahren in die Rente ein, davon seit zwei Jahren in die VBL-Betriebsrente, weil ich nun bei einer Kommune arbeite.

Wenn sie mit ihrem Studium fertig ist, habe ich über neun Jahre eingezahlt, davon über vier Jahre in die VBL, also fast einen vollen Betriebsrenten Anspruch, den man erst nach 5 Jahren bekommt.. Sie hat mit 30 Jahren noch keinen Cent in die Rente eingezahlt und noch nie in ihrem Leben gearbeitet.

Aber sie hat dann den Master mit 30 und darf Betrieben erzählen das sie knapp 10 Jahre studiert hat und nie gearbeitet hat, richtig sie hatte nicht mal einen Nebenjob.

Hier geht es nicht um Eigenlob, sondern der Vergleich und die Frage, warum fördert es der Staat ein Langzeitstudent zu sein?

reddit.com
u/Unable-Kangaroo-660 — 10 days ago