▲ 0 r/Bonn

Geburt im Krankenhaus Köln Porz

Hallo zusammen 😊

ich bin aktuell schwanger und habe Schwangerschaftsdiabetes. Für die Geburt habe ich das Krankenhaus Köln-Porz ins Auge gefasst und würde mich sehr über persönliche Erfahrungen freuen.

Hat jemand von euch dort mit Schwangerschaftsdiabetes entbunden – eventuell auch mit insulinpflichtigem Diabetes?

Mich würde besonders interessieren:
Wie war die Betreuung im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation?
Wurde auf den Schwangerschaftsdiabetes gut eingegangen?
Wie lief es mit Blutzuckerkontrollen und ggf. einer Einleitung?
Wie wurde mit euren Geburtswünschen umgegangen?
Wie habt ihr die Hebammen und Ärzt:innen erlebt?
Und wart ihr insgesamt zufrieden mit eurer Geburt dort?

Ich freue mich über positive, aber natürlich auch über ehrliche kritische Erfahrungen.

Vielen Dank schon einmal an alle, die ihre Erfahrungen teilen! 🙏

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u/anonymm_35 — 1 day ago
▲ 10 r/cologne

Erfahrungen mit dem Krankenhaus Köln-Porz zur Geburt

Hallo zusammen 😊

ich bin aktuell schwanger und habe Schwangerschaftsdiabetes. Für die Geburt habe ich das Krankenhaus Köln-Porz ins Auge gefasst und würde mich sehr über persönliche Erfahrungen freuen.

Hat jemand von euch dort mit Schwangerschaftsdiabetes entbunden – eventuell auch mit insulinpflichtigem Diabetes?

Mich würde besonders interessieren:
Wie war die Betreuung im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation?
Wurde auf den Schwangerschaftsdiabetes gut eingegangen?
Wie lief es mit Blutzuckerkontrollen und ggf. einer Einleitung?
Wie wurde mit euren Geburtswünschen umgegangen?
Wie habt ihr die Hebammen und Ärzt:innen erlebt?
Und wart ihr insgesamt zufrieden mit eurer Geburt dort?

Ich freue mich über positive, aber natürlich auch über ehrliche kritische Erfahrungen.

Vielen Dank schon einmal an alle, die ihre Erfahrungen teilen! 🙏

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u/anonymm_35 — 2 days ago

Schwangerschaftsdiabetes

Hallo zusammen,
ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und Meinungen freuen, vielleicht war jemand in einer ähnlichen Situation. 🥲

Ich bin aktuell in der 32. SSW und bisher lief meine Schwangerschaft wirklich super. Bei der letzten Kontrolle hat meine Hebamme allerdings im Mutterpass gesehen, dass ich bei den letzten drei Vorsorgeuntersuchungen Zucker im Urin hatte.

Einen Tag danach hatte ich eine Doppler-Untersuchung gemacht. Zum Glück ist mit meinem Baby alles in Ordnung, auch Größe und Gewicht sind völlig unauffällig. Die Pränataldiagnostikerin hat mir trotzdem empfohlen, vorsichtshalber noch einmal den großen Zuckertest zu machen.

Ich bin dann selbstständig zu einem Diabetologen gegangen. Dort wurde mir zunächst empfohlen, zwei Tage lang mit einem Blutzuckermessgerät meine Nüchternwerte und die Werte eine Stunde nach den Hauptmahlzeiten zu messen.
Das habe ich gemacht. Meine Nüchternwerte lagen allerdings meistens zwischen 99 und 110 mg/dl. Die Ärztin hat daraufhin selbst noch einmal meinen Nüchternwert und den Langzeitblutzucker kontrolliert – beide waren unauffällig. Sie meinte aber, wenn meine Nüchternwerte weiterhin so hoch bleiben, müsste ich eventuell Insulin spritzen.

Ehrlich gesagt möchte ich das sehr ungern. Mein Gefühl sagt mir irgendwie, dass ich gar keinen Schwangerschaftsdiabetes habe. Gleichzeitig möchte ich natürlich auf keinen Fall etwas riskieren oder meinem Baby schaden.

Dazu kommt noch eine andere Sorge: Mir wurde gesagt, dass ich bei diagnostiziertem insulinpflichtigem Schwangerschaftsdiabetes nicht in meiner Wunschklinik entbinden kann, sondern eine Klinik mit Kinderklinik wählen müsste.
Mein Baby liegt außerdem momentan noch nicht mit dem Kopf nach unten. Meine Wunschklinik ist auf BEL-Geburten spezialisiert, während die Unikliniken, die für mich infrage kämen, soweit ich weiß, nicht unbedingt darauf spezialisiert sind (z. B. Bonn oder Köln).
Falls ich tatsächlich Insulin spritzen müsste und das Baby in BEL bleibt: Würde das automatisch einen Kaiserschnitt bedeuten, wenn ich in eine Klinik mit Kinderklinik müsste, die nicht auf BEL Geburten spezialisiert sind?

Und noch etwas beschäftigt mich: Viele Frauen lehnen den großen Zuckertest ab. Was passiert eigentlich in solchen Fällen, wenn ein Schwangerschaftsdiabetes möglicherweise unentdeckt bleibt? Wie wird dann mit der Schwangerschaft und der Geburt umgegangen?

Ich würde mich wirklich über eure Erfahrungen, Ratschläge und vielleicht auch Berichte von Frauen freuen, die etwas Ähnliches erlebt haben. ❤️
Danke euch schon mal! 🙏

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u/anonymm_35 — 4 days ago

Soziale Arbeit Fernstudium Empfehlungen

Hallo zusammen,

ich überlege, Soziale Arbeit an einer Fernuni zu studieren.

Gibt es hier vielleicht Leute, die selbst an einer Fernuni studieren oder studiert haben und mir eine empfehlen können?

Würde mich sehr über eure Erfahrungen und Tipps freuen!

Danke schon mal 😊

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u/anonymm_35 — 2 months ago
▲ 2 r/Eltern

Elterngeld verstehen

Hallo zusammen,

Wir erwarten im Oktober unser erstes Kind und versuchen gerade, das Elterngeld zu verstehen. Ich habe die letzten 12 Monate in einem Minijob gearbeitet und gehe aktuell davon aus, dass ich nur den Mindestbetrag von 300 € Elterngeld bekomme. Mein Mann arbeitet Vollzeit und würde etwa 1.800 € Elterngeld erhalten.

Geplant sind bei ihm 2 Monate Elternzeit. Uns ist aber unklar, wie wir die Monate am sinnvollsten aufteilen können. Stimmt es, dass wir nicht gleichzeitig Elterngeld beziehen können bzw. dass das nur mit ElterngeldPlus möglich wäre? Wie habt ihr das bei ähnlichen Einkommensverhältnissen geregelt?

Über Erfahrungen und Tipps würden wir uns freuen.

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u/anonymm_35 — 3 months ago
▲ 0 r/Eltern

Urlaub mit Baby Erfahrung

Hallo zusammen,

wir bekommen bald unser erstes Kind und überlegen, im Dezember mit unserem dann etwa 2 Monate alten Baby in den Urlaub zu fahren.

Hat jemand Erfahrungen mit Reisen in diesem Alter? Würdet ihr einen Urlaub mit einem so jungen Baby empfehlen oder eher davon abraten?

Welche Reiseziele haben sich für euch bewährt? Eher ein entspannter Aufenthalt in Deutschland, ein Kurztrip innerhalb Europas oder sogar ein wärmeres Reiseziel? Über Tipps zu Anreise, Unterkunft und Dingen, auf die man achten sollte, würden wir uns ebenfalls freuen.

Vielen Dank für eure Erfahrungen und Empfehlungen! 😊

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u/anonymm_35 — 3 months ago
▲ 2 r/POTS

POTS Arzt im Raum NRW

Hallo zusammen,

meine Freundin leidet seit mehreren Jahren unter POTS und ihr Alltag wird mittlerweile immer schwieriger. Sie war bereits im Krankenhaus Essen/Krupp, wo die Diagnose POTS gestellt wurde. Leider wurde dort kaum weiter auf die Erkrankung eingegangen. Die einzige Empfehlung war, Kompressionsstrümpfe zu tragen.

Da wir uns mit der Diagnose noch nicht gut auskennen, sind wir momentan ziemlich überfordert und wissen nicht wirklich, wo wir ansetzen sollen. Wir suchen deshalb einen Arzt oder eine Klinik in NRW, die auf POTS bzw. Dysautonomie spezialisiert ist und gesetzlich Versicherte behandelt.

Wir haben außerdem gelesen, dass manche Long-Covid-Ärzte sich ebenfalls mit POTS auskennen sollen. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht oder kann bestimmte Ärzte/Kliniken empfehlen?

Das Problem ist, dass viele POTS-Spezialisten scheinbar Privatpraxen sind, was sich meine Freundin leider nicht leisten kann. Ihr Hausarzt würde eine Überweisung ausstellen, wenn wir eine passende Anlaufstelle finden.

Außerdem würden uns die Erfahrungen von Betroffenen interessieren:
Wie äußert sich POTS bei euch im Alltag? Was hat euch geholfen? Ist die Erkrankung bei euch besser geworden oder sogar verschwunden? Und falls ja – was hat euch dabei geholfen?

Wir wären wirklich dankbar für jede Empfehlung, Erfahrung oder jeden Tipp.

Vielen Dank im Voraus!

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u/anonymm_35 — 3 months ago

Schwanger und Arbeit

Hi zusammen,

Ich bin aktuell in der 19. SSW und arbeite als Reinigungskraft auf Minijob-Basis in einer Grundschule (täglich ca. 1,5 Stunden). Zu meinen Aufgaben gehören u.a. Treppen reinigen, Müll entsorgen, nass wischen usw.

Leider habe ich inzwischen starke Beschwerden: extreme Kurzatmigkeit, Rückenschmerzen und starke Mutterband-Schmerzen. Ich merke richtig, dass mir die Arbeit körperlich schwerfällt.

Meine Frauenärztin möchte mich nicht krankschreiben bzw. kein Beschäftigungsverbot ausstellen. Der Hausarzt schreibt mich immer nur für eine Woche krank. Laut Arbeitgeber und Gefährdungsbeurteilung sei die Tätigkeit „unbedenklich“.

Ich fühle mich ehrlich gesagt etwas hilflos und weiß nicht, was ich noch tun kann.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gibt es andere Möglichkeiten wegen eines Beschäftigungsverbots?
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Danke euch :)

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u/anonymm_35 — 3 months ago