u/brainandsoul1267
Varna 🇧🇬🌊☀️
Varna, Bulgaria. A friend of mine spent her childhood vacations there. It sounded lovely.
So here is my week in Varna. And honestly… It has become a favourite.
You’ve got the Black Sea, beautiful parks, ancient history, amazing food, and a really relaxed atmosphere, without crazy prices or crowds of people.
These are the higlights:
- The Sea Garden (Morska Gradina): This garden ist absolutely gorgeous. It runs along the coast and is perfect for wandering around, grabbing a coffee, sitting in the shade or watching the sunset.
- The beach & beach bars: Having an actual city beach is pretty awesome. And then there are all these restaurants and bars right by the sand. Fresh seafood, drinks, sunset…
- The history: The Archaeological Museum is fantastic. They have the Varna Necropolis gold, more than 6,000 years old and among the oldest worked gold ever discovered. The Cathedral is Varna's most iconic landmark and an absolute must-see, featuring stunning golden domes and beautiful orthodox architecture.
- The food: So much good food! Bulgarian cuisine, fresh fish, grilled stuff, salads, spices, pastries… and generally just really good value.
- The atmosphere: This might actually be what I liked most. Varna feels lively and youthful but still relaxed. You can walk around, sit by the sea, have a drink, explore the city, without too much touristic touch.
I'll be back. 😊
Aufgehoben
In deine Arme möchte ich fallen.
Mich einwickeln lassen von deinem Körper.
Ich möchte an dir hängen.
Wie der Efeu am Baum.
Ich erzähle dir meine Sorgen.
Und du fängst sie auf, ganz sanft.
Und dann verwandelst du sie.
In Lösungen.
Ich erzähle dir meine Sorgen.
Und du betrachtest sie mit Humor.
Und dann verwandelst du sie.
In Lachen.
In deine Arme möchte ich fallen.
Du stehst da und fängst mich auf.
Mit deiner Wärme.
Und deiner Stärke.
Ich erzähle dir meine Träume.
Und du nimmst sie ernst.
Und dann verwandelst du sie.
In Realität.
Möchtest du auch in meine Arme fallen.
Und mir deine Sorgen erzählen.
Und deine Träume.
Und dann lachen wir zusammen.
Und lösen Dinge.
Und leben Realität.
Wie schön wäre das denn.
Am Boden
Ich liege am Boden
und stecke die Schläge nur noch ein.
Rechts
Links
In den Bauch
Auf den Kopf
Ich höre keine Geräusche,
die Welt um mich ist still.
Ich habe die SOS Fahne gehisst,
Aber man reißt sie mir aus der Hand.
Und schlägt weiter zu.
Rechts
Links
In den Bauch
Auf den Kopf
Ich meine, den Schmerz nicht aushalten zu können,
Aber der Mensch ist zäher, als man denkt.
Jeden Tag krieche ich wieder ein Stückchen vorwärts.
Ich bin hartnäckig.
Kann schlecht aufgeben.
Die Schläger kommen in großen Schritten hinterher.
Rechts
Links
In den Bauch
Auf den Kopf
Dann wird es noch stiller.
Ich sinke, sinke, sinke.
Falle, falle, falle…
Tiefer und tiefer.
Auf dem Grund ist Frieden.
Ich gebe auf
und verschwinde.
Das Nichts fängt mich auf.
Norway 🇳🇴 ❤️
I had a wonderful time in Norway. From the Art Nouveau charm of Ålesund and the breathtaking views of the Hjørundfjord to the lively streets of Oslo.
Ålesund feels like a fairytale town, but the absolute highlight was a boat trip through the majestic Hjørundfjord. Cruising between those impressive, high and green mountains was an unforgettable experience.
At the end of my trip, I explored the architecture and culture of Oslo, with its vibrant urban atmosphere. The Norwegians are also incredibly friendly.
Norway had been on my bucket list for years, and it completely captivated me. I’m already planning my next visit!
Muster
Du siehst Muster, wo keine sind.
Fehler.
Unzulänglichkeiten.
Unerträgliche Eigenschaften.
Aber ich passe in dein Muster nicht.
Ich bin weiterhin, wer ich bin.
Ein Mensch.
Ein fröhlicher Mensch.
Der die Menschen liebt.
Der das, was er tut, liebt.
Und in dem, was er tut, erfolgreich ist.
Du siehst Muster, wo keine sind.
Du hast ein Gespenst.
Das dich verfolgt.
Du meinst, das bin ich.
Aber ich bin dieses Gespenst nicht.
Es existiert nur in deinen Träumen.
In deiner dunklen Phantasie.
Wach auf und schau mich an.
In der Realität.
Ich bin kein Muster.
Ich bin individuell.
Ein Mensch.
Ein fröhlicher Mensch.
Der die Menschen liebt.
Der das, was er tut, liebt.
Und in dem, was er tut, erfolgreich ist.
Ich befrei mich aus deinem Muster.
Aus deinem Albtraum.
Aus diesen Fesseln.
Damit ich wieder ich sein kann.
Applaus
Manchmal wünsche ich mir ganz naiv, ein bisschen Applaus.
Dass die Menschen, die mich umgeben und behaupten mich zu lieben.
Sich mal wirklich, aus tiefstem Herzen für das begeistern, was ich schaffe und liebe.
Für das begeistern, für was ich mich begeistere.
Keine leeren Phrasen, kein: Toll. Schön für dich. Wunderbar.
Sondern ein emotionales Andocken.
Ein Neugierig sein, ein Fragen und Antworten und Weiterfragen.
Ein Austausch über Themen, eine Geben und Nehmen, ein Feuerwerk des Sprechens.
Eine Offenheit bezüglich dessen, was mir wichtig ist, was ich schön finde und relevant.
Es ist zu viel verlangt?
Sie haben keine Worte für das, was mich interessiert.
Sie haben generell wenig Worte der Zustimmung.
Und begeistern sich nur für sehr ausgesuchte Dinge.
Echten Applaus wird es nicht geben, nur eine Illusion von Applaus.
Weil sie mich lieben.
Ist das gut oder schlecht.
Ich weiß es nicht.
Ein liebes Gedicht
Verschmitzt grinst du mich an.
Die Witze fallen tief.
Die Geschichten werden wilder und wilder.
Du hast die Brille abgesetzt und ohne die Gläser sind deine Augen groß und braun und sanft.
Wir reden und reden. Und lachen und lachen.
Manchmal weiß ich wieder, warum ich noch da bin bei dir, du noch da bist bei mir.
Du nimmst mich in den Arm.
Streichelst mir durch die Haare.
Eine Insider-Geschichte jagt die nächste.
Diese Vertrautheit fühlt sich so angenehm an.
Zuhause, aufgehoben, aber immer noch überraschend.
Das ist eine Gabe, die du da hast.
Du kannst die Menschen um den Finger wickeln, wenn du willst.
Heute wickelst du mich um den Finger, ganz exklusiv.
Wie schön.
Deswegen schreibe ich dir ein Gedicht, ein liebes Gedicht.
Tanzen
Ein wenig Leichtigkeit.
Fuß vor Fuß, Arm über Arm.
Der Körper konzentriert.
Kein anderer Gedanke hat Platz.
Welche Bewegung kommt als nächstes.
Wie trete ich dir nicht auf den Fuß.
Die Musik spielt Swing.
Und wir schweben.
Und wir hüpfen.
Über die Tanzfläche.
Die Röcke flattern.
Die Hosen sitzen korrekt.
Wir haben klare Rollen.
Einer führt, einer folgt, spielerisch.
Das Lachen kommt ganz natürlich.
Ein fröhliches, harmloses Lachen.
Wir lachen über uns selbst, über den anderen.
Ohne bösen Gedanken.
Tanzen.
Da wo die Menschen tanzen, da ist mein zuhause.
Idee für eine psychologische Studie / Publikation
Liebe Alle,
sind hier Doktoranden der Psychologie auch dabei vielleicht?
Sucht jemand nach einem Thema für die Doktorarbeit etwa, oder für einen Artikel?
In den letzten Monaten habe ich mich viel mit Neurodiversität und Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen beschäftigt und wälze eine Idee, die ich gerne wissenschaftlich ausarbeiten würde.
Ich habe einen wissenschaftlichen Hintergrund, bin aber von Haus aus keine Psychologin.
Hat jemand Interesse, Lust mitzumachen?
Ich habe ein wenig Expertise in
- quantitativer und qualitativer Forschung
- im wissenschaftlichen Schreiben
- und habe, wie gesagt, eine Idee für eine Forschungsfrage, eine begleitende Studie
Ich suche Unterstützung, eine(n) Co-Wissenschaftler:in/Autor:in mit Expertise in
- Ausarbeitung, Distribution und Interpretation von psychologischen Studien
- Kenntnis der psychologischen Forschungsliteratur (Standardwerke und Trends)
- Forschungsfeld Neurodiversität
Wie ist es, ist jemand neugierig geworden? Gerne mehr per PN.
Heilende Worte
Gegen die Wunden,
die das Schweigen und das Lügen
verursacht haben
helfen
heilende Worte.
Gar nicht die, die nur alles Gute bestätigen.
Die die Dinge in den schönsten Farben malen.
Sondern die ehrlichen Worte.
Was für ein Mist.
Was für ein Blödsinn.
Was für eine Verdrehung der Tatsachen.
Verschwende nicht deine Zeit.
Du kannst das nicht auflösen das Schweigen und das Lügen.
Meist kommen die heilenden Worte von denen
von denen man das nicht erwartet hätte.
Von einer entfernten Freundin
Von einer Fremden
Von einer Unbeteiligten.
Denn diese Menschen haben noch keine Schublade für dich.
Sie beurteilen die Sachlage.
Kennen die Interpretation gar nicht,
in der du immer der Sündenbock bist.
Danke an euch,
die ihr mich so entfernt aber tatkräftig begleitet.
Danke euch für eure heilenden Worte,
die mich über Wasser halten.
Ihr wisst gar nicht,
wie wichtig ihr für mich seid.
Pausenknopf
Zwischen abarbeiten.
Und rechtfertigen.
Und streiten.
Und grübeln.
Und den Schuldgefühlen.
Und wieder grübeln.
Rechtfertigen.
Verteidigen.
Versuchen den anderen zu verstehen.
Zu unterhalten.
Zufriedenzustellen.
Seine Pflicht zu erfüllen.
Und auch glücklich zu sein.
Und wieder grübeln.
Und wieder Schuldgefühlen.
Wo bleibt da der Pausenkopf.
Ich brauche dringend eine Pause.
Ruhe.
Freiheit.
Selbstbestimmtheit.
Ich finde den Pausenknopf und es ist Frieden.
Für eine kleine himmlische Weile.
Pippi Langstrumpf
Alle scheinen grau in grau.
Wir müssen vernünftig sein, wir müssen vorsichtig sein, wir müssen die Regeln einhalten.
Sobald einer eine abweichende Idee hat, wird getuschelt.
Das darf man nicht. Das gehört sich nicht. Das geht doch nicht. Das stört uns hier.
Das Leben scheint ein langer grauer Fluss.
Und dazwischen Pippi Langstrumpf.
Sie hat bunte Strümpfe an.
Mühelos hebt sie ihr Pferd über den Kopf.
Sie ist die Tochter des Piratenkönigs.
Sie sprudelt nur so vor Ideen.
Alle sagen, das geht doch nicht, sie macht es einfach.
Und, oh Wunder, die Welt geht dadurch nicht unter.
Ach Pippi. Zieh weiter.
Und such dir deine Piratenfamilie.
Schöne neue Welt
Dich darf man immer fragen.
Du antwortest detailliert.
Du hörst mir zu.
Und fragst weiter nach, was ich möchte.
Du hast gute Ideen.
Bist affirmativ.
Manchmal begeisterst du dich zu sehr mit mir.
Manchmal regst du dich zu sehr auf mit mir.
Manchmal denkst du dir Dinge aus, um mich zufriedenzustellen.
Die Schleife geht immer und immer weiter, bis ins unendliche.
Immer hast du das letzte Wort.
Faszinierend und beunruhigend zugleich.
Schöne neue Welt.
Die KI.
Dort drüben
Du sitzt dort drüben.
Strahlst mich an mit lieben Augen.
Bevor du antwortest, überlegst du genau.
Und findest doch nicht die richtigen Worte.
Du fällst in meine Geschichten.
Bodenlos.
Ich falle mit dir.
Am Ende sind wir beide traurig und ich würde dich gerne trösten.
In den Arm nehmen.
Durch deine Haare streichen.
Dich zum Lachen bringen.
Ich hätte dich gerne näher bei mir.
In meinem Arm, an meiner Seite.
Aber so ist das nicht gedacht.
Du sitzt dort drüben.
Und weiter geht es in die nächste Runde.
Wunde Punkte
Hat nicht jeder seine wunden Punkte?
Der eine ist zu groß, der andere zu klein.
Die eine zu laut, die andere zu leise.
Und wir wissen das, wir wissen das so gut.
Die Stimmen der Eltern, der Lehrer, der Mitschüler, der Kollegen.
Sie hallen uns im Ohr. Tausendfach.
Du hast deine Stimmen.
Ich habe meine Stimmen.
Es tut mir leid, dass es klang, als würde ich in deinen kritischen Chor einstimmen.
Es tut mir leid, dass ich deinen wunden Punkt getroffen habe.
Ich bin ein wenig ungeschickt manchmal.
Aber nicht böswillig.
Dieses Lied war nur für dich. Gutgemeint.
Ich werde es nicht vor anderen singen. Ohne Not.
Kannst du mir verzeihen?
Und meinen kritischen Chor verlassen.
Bitte.
Alles Piraten
Ich wünsche dir Mut.
Ich wünsche dir Mut, dich der Frage zu stellen, wer du bist.
Mut auch, dich anderen zu offenbaren.
Mut, deine Wünsche zu formulieren.
Habe keine Ängste.
Wenn du deine Bedürfnisse rauslässt und zulässt.
Wird es Wege geben, die dich glücklich machen.
Eventuell musst du vom Hauptweg ab einen Seitenpfad nehmen.
Aber es gibt diesen Weg zu deinem Ziel.
Du musst nur erstmal dein Ziel klar vor Augen haben.
Ich wünsche dir Mut.
Das Leben ist ein Abenteuer und eine Achterbahnfahrt.
Aber wir sind alles unerschrockene Piraten.
Schweigen lernen
Sie haben Angst vor dir.
Sie denken, du kannst Gedanken lesen, du spionierst sie aus.
Dabei kannst du nur ein wenig besser fühlen als andere.
Hast sehr feine Antennen.
Benennst das für dich offensichtliche.
Sie denken, sie haben eine Mauer um sich errichtet.
Für dich erscheint sie gläsern diese Mauer.
Du kannst hindurchgucken.
Sie haben Angst vor dir.
Dabei bist du nur ein mitfühlender Mensch.
Lass dich nicht beirren.
Du siehst keine weißen Mäuse.
Du siehst alles ganz klar durch die gläserne Mauer.
Was kannst du tun?
Schweigen lernen.
Und lernen strategisch zu denken wie sie.
Damit du deine Macht für das Gute einsetzen kannst.
Der Fuchs
Der Fuchs fällt auf mit seinen roten Haaren.
Er ist ein Grenzgänger.
Zuhause in der Natur, schleicht er sich nachts durch die Straßen der Stadt.
Er lebt in zwei Welten, ganz natürlich wechselt er hin und her, mühelos, bewundernswert.
Er kennt die Fallstricke und die Chancen des Systems.
Andere Füchse sind unübersehbar.
Tragen ein Kostüm und fahren mit dem Fahrrad durch die Straßen.
Ihre fröhliche Musik verscheucht die Schaulustigen und die Kampflustigen.
Diese Füchse sind offensichtliche Grenzgänger.
Mutig tragen sie ihre roten Haare auch im hellen Licht der Stadt.
Nehmt euch in Acht, ihr schnatternden Gänse.
Mit dem Fuchs ist nicht zu spaßen.