Harmonisierte Gewährleistungsmitteilung in Onlineshops

Hallo zusammen,

seit Montag begleitet uns dieses neue harmonisierte Gewährleistungsdingens, und das scheint in vielen Onlineshops noch keinen Anklang gefunden zu haben.

Ich denke für mich habe ich einen guten Weg gefunden.

Ein Link im Footer zu der Mitteilung sowie die Mitteilung zentral im Warenkorb. Dazu habe ich alle Express-Checkouts rausgenommen, sodass man zwingend über den Warenkorb, mit der Mitteilung, gehen muss.

Im Austausch mit einigen Konkurrenten kam immer wieder zum Vortrag "Mein Anwalt hat gesagt das und das reicht", wo ich sage: Nein, tut es nicht, weil man die Mitteilung auf dem gesamten Bestellprozess nicht sieht.

Wie habt ihr das "Problem" gelöst?

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u/mysteryx700 — 14 days ago

gamespeed is slow

hello wizards!

my gamespeed is low compared to my friends. when we play duo my friends have to play on x1 to match my x2.

i've run all the default troubleshootings, no help so far (reinstalled, updates, vsync, fps increase)

While my x2 only halfs the item timers, it seems on my friends games it also increases the gamespeed overall. and especially on duo most of the time they have to wait for me. while im not even finished the first fight, they are already finished and are waiting for the fights to end.

any suggestions?

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u/mysteryx700 — 2 months ago

Kalkulation zur Berechnung von Werkstücken

Hallo zusammen!

Ich habe angefangen Werkstücke aus eigener Produktion zu verkaufen. Damit ich nachher nicht auf die Nase falle, besonders was Steuern angeht, möchte ich meine Kalkulation von euch einmal überblicken lassen.

  • Material wird immer auf Masse gekauft, teils mit 50% Nachlass.
  • Berechnet wird Werkstück-Gewicht + 10% Verschnitt zum Material-UVP
  • Arbeitsstunden der Maschinen zu 50ct für Ersatz- und Verschleißteile
  • Strom mit geglätteten 200w zum vertraglichen Arbeitspreis (Maschine zieht anfangs mehr Strom, später weniger)
  • Dadurch ergibt sich Materialkosten + Maschinenkosten + Stromkosten (+ggfs Versand) = Umsatz
  • Vom Umsatz ziehe ich den Material-EK sowie Strom ab, wodurch sich der Gewinn ergibt.
  • 25% des Gewinns lege ich fürs Finanzamt beiseite

Beispielrechnung:

  • Material-EK 100€
  • Material UVP 250€
  • Maschinenzeit 72h zu 50ct/h-> 36€
  • Strom zu 29ct bei 0.2kwh -> 4,18€
  • Umsatz/Verkaufspreis 290,18€ (zzgl. ggfs Versand)

Davon gehen dann Material, 110€, und Stromkosten, 4,18€, ab, wodurch sich ein Bruttogewinn von 176€ ergibt. Davon nehme ich 25%, hier also 44€, und lege die aufs Steuerkonto, und habe einen Nettogewinn von 132€.

Von dem Nettogewinn lege ich 36€ für Ersatz- und Verschleißteile aufs Maschinenkonto, wodurch ich 96€ für mich erwirtschaftet hätte.

Von den theoretischen 960€ pro Monat, vorausgesetzt die Maschine läuft 24/7, bezahle ich noch Verpackung, Plattformgebühren, Kleinkram den ich so brauche, und kaufe vielleicht weitere Maschinen, um andere Produkte anbieten zu können, was ich im Nachgang dann als Betriebsausgabe in der Steuererklärung angebe.

Habe ich meine Gedanken richtig sortiert, oder bin ich irgendwo falsch abgebogen? Ich habe versucht alles zu Bedenken, was Google mir an den Kopf geworfen hat, und habe bei der IHK demnächst eine Gründungsberatung um nicht blind in irgendwelche Sackgassen zu rennen.

roast my calc! Bin für jeden Input dankbar!

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u/mysteryx700 — 3 months ago

L-Stein Terrasse in mittlere Hanglage läuft völlig aus dem Ruder. GaLa-Bauer sagt so, Gutachter sagt so

Moin zusammen!

Vor 8 Wochen suchte ich nach einem GaLa-Bauer, der mir "in mittlerer Hanglage" eine 15x5m L-Stein Terrasse setzen sollte, zusammen mit diversen kleineren Arbeiten. Es wurden Angebote geschrieben, eins nahm ich an, die Arbeiten begannen. Es war ein ziemlich holpriger Start, da hätte ich schon die Notbremse ziehen müssen. Aber nützt ja nix, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Aus geplanten 2 Wochen wurden 6, mittlerweile sehe ich uns bei 10+ Wochen. Klassische Fehlkalkulation und Chaos auf der Baustelle.

Während der Arbeiten fiel ihm dann plötzlich ein: Die Drainage bzw. Rigole muss ja angemeldet werden, was machen wir jetzt? Und wie? Und überhaupt. Er wollte mir dann einen Haftungsverzicht aufschwatzen oder einen riesigen Betongulli mitten in den Garten stellen. Am Ende war seine "Lösung" ein 1x2x1m Loch weniger als 2 Meter zum Nachbargrundstück, weil ich a) keine Ahnung davon habe und b) mit der Rigole/Sickergrube, wo die hin soll und was dafür gebraucht wird total überfahren war und dem erstmal zustimmte.

Da ich nur noch Bauchschmerzen hatte, wenn ich in den Garten geschaut habe, habe ich einen staatlich geprüften Techniker für Garten- und Landschaftsbau beauftragt (öffentlich bestellt, vereidigt und zertifiziert), sich das Ganze mal anzuschauen.

Das vorläufige Ergebnis des Sachverständigen:

  • Das Erdreich innerhalb der L-Stein-Terrasse ist überhaupt nicht verdichtet. Geprüft mit diesem riesen Zahnstocher mit Manometer. Lediglich die alte Bodenschicht darunter ist knüppelhart (also so richtig!). Hier soll nur Rasen gesät werden.
  • Die 80 cm hohen L-Steine haben ab der Hälfte immer mehr Neigung nach außen, bis zu 4° (also so schief wie der Schiefe Turm von Pisa). Die stehen noch in einer Flucht, aber nicht mehr im Lot.
  • Die Noppenbahn ist angeblich falsch herum eingebaut (er hat die Noppen zum L-Stein hin eingebaut).
  • Das Drainageloch/Rigole ist viel zu nah am Nachbargrundstück.
  • Die Oberfläche der Rasenfläche ist komplett in Waage gezogen (0 % Gefälle).

Das erste Fazit des Gutachters: Alles sollte neu. Unter die Terrasse sollte Rollkies als Tragschicht, die L-Steine natürlich in Waage und ins Lot, und die Drainage hätte direkt unter die Terrasse gekonnt (Rollkies). Kostenpunkt für den kompletten Rück- und Neuaufbau: ca. 50.000 €.

Aussage des GaLa-Bauers bei der Konfrontation: "Dann mache ich den Laden zu und gehe in die Insolvenz."

Ja, scheiße am Schuh. Das schriftliche Gutachten warten wir natürlich ab, aber ich weiß jetzt schon, dass ein "alles muss neu" finanziell für mich aktuell nicht vorstreckbar ist und von ihm würde keinen Cent sehen.

Deshalb suche ich vor allem jetzt nach euren Meinungen und fachlichem Rat zu folgenden Punkten:

  • Erde & Verdichtung: Wie tief muss die Erde für eine normale Rasenaussaat aufgelockert sein, und ab wann hätte hier beim Auffüllen verdichtet werden müssen?
  • L-Steine mit 4° Kippung: Die Steine stehen auf einer 30cm Tragschicht und sind in Beton gefasst. Ja, 4° sind verdammt schief. Aber kann das im privaten Garten zur Not so bleiben oder ist der Abgang der Mauer bei Erddruck und Regen vorprogrammiert?
  • Noppenbahn: Ist Noppen zum L-Stein hin wirklich falsch herum? Ich dachte, die Noppen müssen zum Beton zeigen, um den Stein zu hinterlüften, und es fehlt oben nur die Abschlussschiene. Oder müssen die Noppen tatsächlich zum Erdreich zeigen?
  • Wasserabfluss ohne Gefälle: Unter der locker aufgeschütteten, ungewässerten Erdschicht hat der alte Lehmboden ein Gefälle von ca. 10°. Reicht das im Untergrund aus, damit das Sickerwasser am Ende abläuft und ich oben keine Pfützenlandschaft bekomme, oder hätte die Oberfläche selbst auch ein Gefälle gebraucht?

Danke euch für jeden Input, ich brauche gerade ein paar Strohhalme zum Festhalten! Pragmatische Lösungen brauche ich auch, damit ich vielleicht noch im Herbst mich da mal gemütlich hinsetzen kann...

u/mysteryx700 — 3 months ago
▲ 0 r/wohnen

Nachbarn beschweren sich über Balkonwasser während sie unten im Whirlpool sitzen

Hallo zusammen!

Wir wohnen im OG eines Zweiparteienhauses. Unser Balkon liegt über der Terrasse der Nachbarn unten und ist kleiner als die Terrasse. Auf der rechten Seite des Balkons steht die Außeneinheit meiner Midea PortaSplit. Diese ist per Gartenschlauch nach links verlängert und leitet das Kondenswasser außenrum an der Terrasse vorbei.

Mittlerweile habe ich gegen zufällige Flüssigkeitsergüsse verschiedenster Art ein L-Profil mit Silikon an die vordere Kante geklebt, damit das Wasser nicht unkontrolliert den Nachbarn auf die Terrasse tropft, sondern nur an einer Stelle. Der Balkon hat keine Regenrinne und ist voll überdacht. Genau da, wo das Wasser abfließen kann, haben die Nachbarn ihre Sitzecke hingestellt, welche aktuell einem Whirlpool gewichen ist. Das dort das Wasser abgeführt wird habe ich von Anfang an kommuniziert!

Nun haben sie ein Problem damit, dass mein Wasser da runtertropft. Dabei ist es unerheblich, ob das vom Blumengießen überschüssiges Wasser ist, oder wie heute zu viel Kondenswasser von der MPS, kombiniert mit ein wenig zu viel Wasser im Fußbad gegen die warme Luft. Unser Kind macht auch mal ein wenig was nass, und das ist okay für uns. Wir achten drauf, dass sie hier keinen großen Unfug macht, aber ein Kind sein darf sie!

Steht das Wasser zu lange an dem L-Profil, sickert es durch die Fugen, tritt an der Vorderkante des Balkons wieder aus und tropft denen dann über die gesamte Balkonlänge auf die Terrasse.

Ich fände das auch doof, wenn ich unten wäre, keine Frage. Ich habe da Verständnis für. Mir fehlt aber das Verständnis von unten, dass wir keine andere Möglichkeit haben, um draußen zu sitzen, dabei unseren 10-Liter-Pool zu genießen und vielleicht noch ein paar Pflanzen zu haben, um es schön zu haben.

Von unten kommt: Leg Handtücher aus und nimm das ganze Wasser (inklusive dem Dreck, der sich mit der Zeit so sammelt) auf.

Vom Vermieter kommt: Einfach kein Wasser auf dem Balkon nutzen. Wenn ich unbedingt Pflanzen will, dann Untersetzer unter die Töpfe oder geschlossene Blumenkübel (Hallo Staunässe!). Ich könne auch auf eigene Kosten eine Regenrinne installieren lassen (z. B. von Bauhaus diese Marley Kastendachrinne), dann wäre es allen egal, was ich auf dem Balkon mache.

Ich finde es aber echt doof, dass die fehlende Regenrinne zu meinem Problem gemacht wird. Mangels Wasser sind uns die meisten Pflanzen eingegangen, bei der Nutzung der MPS schaue ich mittlerweile fast täglich nach der Dichtigkeit und das Fußbad lassen wir jetzt auch sein, während die unten im Whirlpool planschen... Einfach um Streit zu vermeiden.

Also im Grunde nutzen wir den Balkon gar nicht. Entweder sitzen wir im Rauch von unten oder kriegen Mecker wegen Wasser. Wir warten gerade darauf, dass der Gartenumbau auf unsere Kosten fertiggestellt wird, damit wir komplett eingezäunt unsere Hunde laufen lassen können, weil deren Terrasse zu allen Seiten offen ist und deren Hund nicht mit anderen Hunden kann. Das ist aber ein anderes Thema...

Wie seht ihr das?

Dürfen die unten meckern, wenn ab und zu mal etwas Wasser runtertropft? Auch wenn mein Vermieter so lapidar meinte, ich solle einfach darauf achten, dass kein Wasser runtergeht... Ist er hier nicht eigentlich in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass das Wasser anständig abgeführt wird? Oder habe ich irgendwo einen Knoten im Denken?

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u/mysteryx700 — 4 months ago
▲ 2 r/de_EDV

TP-Link Omada WLAN & WLAN Verbunden/kein Internet am Smartphone

Hallo zusammen,

die Smartphones von mir und meiner Frau (aktuell im VLAN 10 "Zuhause") verlieren spontan die Internetverbindung. Das WLAN-Symbol bleibt voll da, aber es geht kein Traffic mehr durch. Das passiert nicht beim Roaming, sondern wenn wir stationär (z. B. eine Stunde auf der Couch) sind und das Gerät nicht benutzen. Das Verrückte: Wenn ich am Handy kurz WLAN aus- und wieder einschalte, geht es sofort wieder. Der Uplink selbst ist nicht das Problem - wir können währenddessen problemlos weiter über das Netzwerk TV streamen, Alexas spielen weiter Radio und Homeassistant schreibt weiter Daten.

Mein Setup:

  • ISP: Vodafone Glasfaser (davor hängt noch eine FritzBox fürs Routing/IPv6)
  • Controller: OC200 (Hardware Controller)
  • Router: ER605
  • Switch: SG2218P
  • APs: EAP650 (Indoor) und EAP610-Outdoor
  • VLANs: Default (0/1), Zuhause (10 - hier sind die Handys), "IoT" (20 - IoT via Home Assistant), "Gäste" (30)
  • DNS: Pi-hole auf Raspberry PI
  • Sonstiges: mDNS ist über die VLANs hinweg aktiv, ACLs sind eingerichtet. DHCP Lease 1440.

Was ich bereits gemacht/getestet habe (ohne Erfolg):

  • SLAAC / IPv6: Schließe ich als Ursache aus, das Problem bestand schon, bevor ich IPv6 im Netz konfiguriert habe.
  • Frequenzen: SSIDs liefen teilweise nur auf 2.4 GHz, habe nun 5 GHz wieder aktiviert. Problem bleibt.
  • 802.11r (Fast Roaming): Wurde komplett deaktiviert.
  • Multicast/Broadcast Management: ARP-to-Unicast Conversion sowie Multicast-to-Unicast Conversion (IPv4/IPv6) testweise komplett deaktiviert.

Aktuell sind nur die Smartphones betroffen, die anderen Geräte werden nicht so oft angefasst das es auffällt oder sind Daueraktiv.

Vorschläge, wie ich das Verbunden/Kein Internet beheben kann?

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u/mysteryx700 — 5 months ago

Hallo zusammen

Unser Auto, ein Fiat 500 mit Tageszulassung EZ 12/22 und 5km Laufleistung, haben wir 06/24 gekauft. Quasi ein Neuwagen. Zur Übergabe wurde noch eine Übergabe-Inspektion und Aufbereitung durchgeführt und uns das Auto übergeben.

Im Kaufvertrag ist das Auto ganz klar als Gebrauchtwagen genannt mit 1 Jahr Gewährleistung. Als Zusatzeigenschaften wurden "Selbstzulasser" und "Auf Sommerreifen ausgeliefert" genannt. Vorher wurde das Zubehör des Autos aufgelistet.

In der verbindlichen Bestellung des Fahrzeuges, wo die Anzahlung aufgeführt ist, wurde nichts weiter zum Auto niedergeschrieben.

06/25 wurde die vom Auto verlangte Inspektion durchgeführt.

Am Samstag haben wir das Auto weiterverkauft, da es nicht mehr in unseren Alltag passt uns zu klein wurde. Schade ums Geld, aber manchmal muss man eben in den sauren Apfel beißen.

Die Käufer sind aufgrund von Problemen mit der App heute zum Händler, und haben sich das korrigieren lassen. Dabei wurde vor allem auch nach der Restkapazität des Akkus gefragt, die vom Serviceberater mit einem "es ist eh keine Garantie mehr auf dem Akku" beantwortet wurde. Natürlich haben da alle angefangen zu rotieren. Wir haben das Auto in dem Glauben gekauft, und weiter verkauft, dass durch den eingehaltenen Wartungsintervall die Garantie auf den Akku noch besteht.

Am Telefon erklärte man mir dann eben, dass der Rabatt auf das Auto von 32.000€ auf 27.000€ nur mit der fehlenden Garantie auf den Akku erklärbar sei, nicht aber mit einer Standzeit von 18 Monaten.

Meine Frage an euch ist nun: wurde ich beim Kauf schon über die Beschaffenheit des Autos getäuscht? Ohne Garantie auf den Akku hätte ich das Auto nämlich gar nicht erst gekauft, so toll es sich auch gefahren hat. Die Garantie umfasst 8 Jahre oder 160.000km, bei jährlich eingehaltener Wartung.

Aktuell läuft noch eine Anfrage an Fiat selbst, ob wegen vertrödeln des Intervalls seitens des Händlers die Garantie wieder geschaltet werden kann. Wenn dort der Vorgang allerdings verneint wird werde ich vermutlich gegen den Händler vorgehen müssen, da der Käufer nun natürlich eine Rückabwicklung fordert. Immerhin habe ich ihn unwissend einen Garantie zugesagt, die gar nicht vorhanden ist. Denn wie bei mir schon, ohne Garantie hatte er das Auto von mir nicht gekauft.

Aktuell kratzen wie ganz knapp an einem wirtschaftlichen Totalschaden bei einem Problem mit dem Akku, und das nach nicht einmal zwei Jahren nach Kauf bzw. 4 Jahre nach EZ, und das nur wegen des Händlers.

Also: wie seht ihr das?

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u/mysteryx700 — 5 months ago