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Mietkaution anlegen

Was kann maximal passieren, wenn ich die Mietkaution eines Mieters nicht rechtlich korrekt anlege?
Könnte es größere Konsequenzen haben?

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u/noemoem — 2 days ago

Erstes Kind unterwegs und wegen Mischeinkünften nur Mindestsatz beim Elterngeld – hat jemand Erfahrung?

Ich hoffe, ich bin hier richtig und vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht – wir sind gerade ehrlich gesagt etwas verzweifelt.

Meine Frau und ich erwarten im Oktober 2026 unser erstes Kind und freuen uns riesig darauf. Gleichzeitig stehen wir gerade vor einem ziemlichen Problem beim Elterngeld: Sie ist Ärztin und würde normalerweise vom Einkommen her problemlos den Höchstsatz erreichen, wenn die letzten 12 Monate ihres Angestelltenverhältnisses zählen würden.

Leider war das letzte Jahr bei ihr alles andere als „normal“. Sie war größtenteils arbeitslos und hat nur drei Einsätze als freiberufliche Reiseärztin gemacht, einfach um fachlich am Ball zu bleiben. Genau das fällt uns jetzt aber auf die Füße, weil sie damit wohl als „Mischeinkünfte“-Fall gilt. Dadurch wird anscheinend nur das letzte abgeschlossene Steuerjahr berücksichtigt – mit dem Ergebnis, dass sie aktuell nur beim Mindestsatz landen würde.

Der Unterschied sind mehrere tausend Euro, was für uns wirklich ein harter finanzieller Einschnitt wäre, gerade mit Blick auf das kommende Kind. Wir versuchen gerade herauszufinden, ob wir hier irgendetwas übersehen oder ob es doch noch Möglichkeiten gibt, das anders bewerten zu lassen.
Hat jemand von euch sowas schon durchgemacht oder kennt sich damit aus? Gibt es irgendwelche Ansatzpunkte, auf die wir achten sollten, um nicht in dieser (für uns echt bitteren) Berechnung zu landen?

Und falls jemand gute Erfahrungen mit Elterngeld-Beratung oder Coaches gemacht hat, wären wir für Empfehlungen wirklich dankbar.

Danke euch fürs Lesen und jede Hilfe!

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u/noemoem — 2 months ago
▲ 3 r/Eltern

Erstes Kind unterwegs und wegen Mischeinkünften nur Mindestsatz beim Elterngeld – hat jemand Erfahrung?

Ich hoffe, ich bin hier richtig und vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht – wir sind gerade ehrlich gesagt etwas verzweifelt.

Meine Frau und ich erwarten im Oktober 2026 unser erstes Kind und freuen uns riesig darauf. Gleichzeitig stehen wir gerade vor einem ziemlichen Problem beim Elterngeld: Sie ist Ärztin und würde normalerweise vom Einkommen her problemlos den Höchstsatz erreichen, wenn die letzten 12 Monate ihres Angestelltenverhältnisses zählen würden.

Leider war das letzte Jahr bei ihr alles andere als „normal“. Sie war größtenteils arbeitslos und hat nur drei Einsätze als freiberufliche Reiseärztin gemacht, einfach um fachlich am Ball zu bleiben. Genau das fällt uns jetzt aber auf die Füße, weil sie damit wohl als „Mischeinkünfte“-Fall gilt. Dadurch wird anscheinend nur das letzte abgeschlossene Steuerjahr berücksichtigt – mit dem Ergebnis, dass sie aktuell nur beim Mindestsatz landen würde.

Der Unterschied sind mehrere tausend Euro, was für uns wirklich ein harter finanzieller Einschnitt wäre, gerade mit Blick auf das kommende Kind. Wir versuchen gerade herauszufinden, ob wir hier irgendetwas übersehen oder ob es doch noch Möglichkeiten gibt, das anders bewerten zu lassen.
Hat jemand von euch sowas schon durchgemacht oder kennt sich damit aus? Gibt es irgendwelche Ansatzpunkte, auf die wir achten sollten, um nicht in dieser (für uns echt bitteren) Berechnung zu landen?

Und falls jemand gute Erfahrungen mit Elterngeld-Beratung oder Coaches gemacht hat, wären wir für Empfehlungen wirklich dankbar.

Danke euch fürs Lesen und jede Hilfe!

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u/noemoem — 2 months ago