u/xj4nas

Als junger Mensch - Geld sparen oder ausgeben?

Ich bin 20 Jahre alt, Student und arbeite nebenbei 20h/Woche. Seitdem ich aus der Schule raus bin, beschäftige ich mich immer intensiver mit Finanzen und probiere möglichst wenig Geld auszugeben. Ich bin nicht materialistisch und mein Lebensstil ist eher verhalten was Konsum angeht. Wenn ich mir etwas kaufen möchte, denke ich 5mal darüber nach, ob ich es wirklich brauche. Elektronik und Kleidungsstücke werden bis zum Tod ausgereizt. Verzichte auf einen Autokauf trotz Führerscheins. Dennoch probiere ich bei sozialen Aktivitäten "spendierfreudiger zu sein". Ich mache 1-2 kurze Urlaube oder Trips im Jahr und würde niemals mit meinen Kollegen nichts trinken gehen oder meiner Freundin keine Blumen kaufen nur weil es nicht in das monatliche Budget passt.

Mit meinem momentanen Lebensstil würde ich Ende des Studiums um die 20.000+- gespart haben + 6.000 in ETFs angelegt. Ich bin grundsätzlich glücklich, aber manchmal stelle ich mir die Frage, ob ich nicht noch glücklicher wäre wenn ich mehr für Erlebnisse o.ä. ausgeben würde statt digitale Zahlen hochhalten zu wollen. "du hast später noch genug Zeit viel Geld zu verdienen" ... Ich bin ambitioniert und diszipliniert und ziemlich sicher, dass ich einen guten Job bekommen werde.

20.000 sind beachtlich, aber auch nicht die Welt. Wie seht ihr das? So weitermachen oder lieber "nur" 8.000 als "Notgroschen" sparen und 1-2 Urlaube mehr im Jahr machen, auch mal in das teure Restaurant gehen und die neue Jacke kaufen die dir eigentlich doch gefällt?

( ja schon in anderen subs gepostet, aber mir wurde geraten es nochmal hier zu posten )

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u/xj4nas — 15 hours ago

Als Junger Mensch - Geld sparen oder ausgeben?

Ich bin 20 Jahre alt, Student und arbeite nebenbei 20h/Woche. Seitdem ich aus der Schule raus bin, beschäftige ich mich immer intensiver mit Finanzen und probiere möglichst wenig Geld auszugeben. Ich bin nicht materialistisch und mein Lebensstil ist eher verhalten was Konsum angeht. Wenn ich mir etwas kaufen möchte, denke ich 5mal darüber nach, ob ich es wirklich brauche. Elektronik und Kleidungsstücke werden bis zum Tod ausgereizt. Verzichte auf einen Autokauf trotz Führerscheins. Dennoch probiere ich bei sozialen Aktivitäten "spendierfreudiger zu sein". Ich mache 1-2 kurze Urlaube oder Trips im Jahr und würde niemals mit meinen Kollegen nichts trinken gehen oder meiner Freundin keine Blumen kaufen nur weil es nicht in das monatliche Budget passt.

Mit meinem momentanen Lebensstil würde ich Ende des Studiums um die 20.000+- gespart haben + 6.000 in ETFs angelegt. Ich bin grundsätzlich sehr glücklich, dennoch kommt ab und zu der Gedanke "dies oder jenes würde ich schon gerne haben/machen" gefolgt von "aber naja ich komme auch ohne aus"

20.000 sind beachtlich, aber auch nicht die Welt. Wie seht ihr das? So weitermachen oder lieber "nur" 8.000 als "Notgroschen" sparen und 1-2 Urlaube mehr im Jahr machen, auch mal in das teure Restaurant gehen und die neue Jacke kaufen die dir eigentlich doch gefällt?

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u/xj4nas — 21 hours ago

Nur Rücken/Arme trainieren

Ich befinde mich gerade in einer merkwürdigen Lage. Ich hatte eine sehr lange Verletzungspause wegen einem komplizierten Schaden an der Schulter. Seit wenigen Monaten bin ich wieder im Beintraining drin und mittlerweile bin ich auf dem Stand dass ich (mit gewissen Übungen) meinen Rücken und meine Arme wieder intensiv trainieren kann. Brust und Schulter sind noch zu wackelig. Mein Physiotherapeut vermutet, dass ich in ca. 6-8 Wochen wohl auch Flies machen. Einige Zeit danach vielleicht auch eine gute Brustpresse oder Seitheben. Auf Schulterdrücken, Bankdrücken oder Kurzhantel Schrägbankdrücken werde ich sicherlich noch ein halbes Jahr verzichten müssen.

Würdet ihr für diese Zeit wirklich fast ausschießlich nur Rücken/Arme/Beine trainieren und dysbalancen in Kauf nehmen oder komplett pausieren und euch eventuell einer anderen Sportart widmen?

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u/xj4nas — 5 days ago

Momentane Mainstream Serien (Staffeln) sind unerträglich

Ich bin gefrustet, weil die neue The Boys Staffel so unterirdisch schlecht ist. Auch die neuesten Staffeln von Stranger Things & Squid Game waren grausam. Was ist passiert? Seit wann sind inhaltliche Kohärenz, Dialoge, Story, Charakterentwicklung, writing usw. irrelevant geworden. Eine Folge besteht aus 3 "coolen" und "spektakulären" Szenen, die wenn man bisschen nachdenkt nicht wirklich Sinn ergeben, aber hey scheiß drauf weil ist richtig cool und macht nen guten TikTok Edit. Es wirkt so als werden Serien leicht genießbar für unaufmerksame Zuschauer gemacht, die während dem Schauen doomscrollen und dann wie hyperaktive Seelöwen manisch klatschen wenn Spiderman aus dem Arschloch von Captain America springt, um Iron Man zu genussferkeln.

Und nein hier geht es nicht um eine pseudo-intellektualität dass Ich nur "komplexe" Serien genießen könne. Simple Ideen können hervorragend sein, aber nicht wenn Dialoge und writing eine symbiose aus Till Schweiger und Erbrochenem sind

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u/xj4nas — 6 days ago