
I drew a card for a friends birthday
I drew a card for a friend and liked it. Please be kind to me, I haven’t practiced in years and I’m very self critical… 👉👈

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Ich habe einen meinen ersten, schönen Job (Juhu!) und werde da in den kommenden Monaten eingearbeitet. Aber ich möchte/kann aus verschiedenen Gründen nicht umziehen und brauche leider jeden Tag zwei Stunden mit der Bahn von Tür zu Tür, macht insgesamt vier Stunden Arbeitsweg.
Nach der Probezeit darf ich drei Tage die Woche ins Homeoffice, dann ist die Strecke kein Problem mehr. Aber bis dahin muss ich ein paar Monate intensives Pendeln bewältigen. Habt ihr Tipps, wie man das einigermaßen gesund hinbekommt?
Meine Ideen bisher: Mittagessen am Wochenende einfrieren und dann mitnehmen (für Donnerstag/Freitag einfrieren? Produkt- oder Rezepttipps?), mal ICE gönnen, die Bahnfahrt als Pause sehen (lesen, runtergeladene Serie gucken etc)….
Mir ist leider beim duschen ein ganz filigranes, zartes Goldkettchen gerissen. Meine Mutter meint reparieren ist unmöglich, aber ich will die Hoffnung nicht aufgeben. Habt ihr vielleicht Tipps (von Goldschmieden/-schmiedinnen), die so etwas reparieren könnten? Ich würde natürlich auch dafür bezahlen, ist ein Erbstück mit emotionalem Wert.
Ich habe ein Kleidungsstück gekauft, was eigentlich garnicht unbedingt zu meinem Stil passt: diesen vintage 70er Jahre Rock. Eigentlich bin ich im Stil aber eher edgy bis streetwear. Jetzt bin ich etwas am zweifeln, wie ich ihn am besten kombiniere. Hat jemand von euch Ideen, was ich damit anstellen kann, um ihn etwas weniger feminin zu machen?
Hallo zusammen,
ich habe vor kurzem mein Ref (Gym/Ge) mit einer 2,0 abgeschlossen und werde jetzt erstmal außerhalb des Lehramts arbeiten. Eigentlich sollte ich mich darüber freuen, dass das Ref vorbei ist, aber momentan bin ich vor allem am Zweifeln, ob ich überhaupt für den Beruf geeignet bin.
Objektiv lief es ja nicht schlecht. Trotzdem hatte ich während des gesamten Refs eigentlich ständig das Gefühl, nie genug zu machen. Egal wie viel Zeit ich investiert habe, es hätte immer noch kreativer, besser differenziert, methodisch abwechslungsreicher oder sonst irgendwas sein können. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass mich genau das total frustriert. Mittlerweile fehlt mir teilweise sogar die Motivation, es überhaupt noch zu versuchen, weil es sich ohnehin nie „gut genug“ anfühlt.
Dazu kommt, dass mich manche Dinge im Schulalltag unglaublich viel Energie kosten. Vor allem dieses ständige Einfordern von Regeln, konsequent bleiben, erziehen, Konflikte ansprechen usw. Ich kriege das hin, aber es fühlt sich selten natürlich an.
Vom Charakter her bin ich eher ruhig und zurückhaltend. Ich habe oft das Gefühl, dass ich zu einzelnen Schülerinnen und Schülern einen guten Draht bekomme, aber nicht zu einer Klasse als Ganzes. Wenn Kolleginnen oder Kollegen erzählen, wie sie ihre Klassen mitreißen oder wie eng ihre Klassengemeinschaft ist, kann ich damit oft nicht so viel anfangen. Ich habe eher viele kleine Beziehungen als eine große.
Gleichzeitig macht mich das Ganze auch traurig. Ich werde die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern vermissen, genauso wie einige Kolleginnen und Kollegen. Deshalb frage ich mich manchmal, ob ich gerade die richtige Entscheidung treffe oder ob ich das Ref einfach nur als so belastend erlebt habe, dass ich den Beruf insgesamt infrage stelle.
Gab es hier jemanden, der ähnliche Zweifel hatte? Und falls ja: Waren die Zweifel berechtigt? Ich möchte nicht für meinen Beruf leben, sondern meinen Beruf als Mittel zum Leben sehen, das mir dennoch Freude bereitet.
Ich überlege aktuell nach meinem Referendariat entweder kann komplett aus dem Lehramt auszusteigen oder an die BBS zu wechseln und wollte nach euren Erfahrungen an Berufsschulen fragen. :)
Meine Fächerkombi ist Deutsch und Bio.
Konkret stört mich an Schule aktuell:
- der Druck allen Druck zu machen, über das Stöckchen (Abitur) zu springen
- der Korrekturaufwand des Abiturs (die Lehrkräfte an meiner Schule stöhnen unter Abi- und Vorabiklausuren)
- die starke pädagogische Arbeit insbesondere in den jüngeren Klassenstufen
-die Lebensferne des Kerncurriculums (fachspezifisch)
Ist das an BBSen auch so? Welche Vor- und Nachteile seht ihr?
Und ja, mir ist schon bewusst, dass die mich störenden Punkte Teil des Lehrkräftedaseins ist, aber ich bin etwas blauäugig durch das Praxisferne Studium gelaufen. Ich freue mich wirklich über jeden Bericht/Tipp!
So konkrete Beiträge zu dem Thema hatte ich jetzt noch nicht gefunden aber verweist mich gerne auch darauf, wenn ich etwas übersehen habe. :)