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Hitzeflaute in Europa und Netzkrise in Deutschland. Diese sieben Gegenmaßnahmen muss die Regierung jetzt umsetzen
Mein Beitrag zur Energiewende: Feedback, Ideen, Mithilfe gefragt
Ich bin Sebastian, UX-Designer und unglaublich frustriert darüber, dass es immer noch so viele Skeptiker gegenüber PV, Wärmepumpe und Co. gibt – ich kann’s nicht mehr hören.
2022 haben wir eine Reihenhaus aus den 70ern gekauft und schnell war klar: An der Wärmepumpe führt kein Weg vorbei. Nächster logischer Schritt: PV.
Wie oft ich von Nachbarn gefragt wurde „Wird das im Winter auch warm?“ Ich war geschockt – Springer und Co. haben ganze Arbeit geleistet. Und natürlich hat’s funktioniert: Auch wenn das Haus 50 Jahre alt und ungedämmt ist. Ein Drittel der Heizung inklusive Echtholzparkett wurden auch noch gefördert.
Seitdem frage ich mich immer wieder: Was kann ich mit meinem Skillset dazu beitragen, mehr Menschen zu ihrem Glück zu bewegen?
Als die PV dran war, hab ich die Lücke entdeckt: Auf der Suche nach Basiswerten gab's vor allem eines – nervige Leadfunnel, wochenlange Salesanrufe oder überkomplexe Rechner, die mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten. Rausgekommen ist http://solar-check.io
Mein Ziel: Menschen befähigen, sich anhand nackter Zahlen selbst von der Technologie zu überzeugen.
Zum Beispiel:
- Laien bekommen in Minuten echte Zahlen zu Größe und Rentabilität – ganz ohne Leadfunnel
- Verknüpfung mit Verbrauchern wie E-Auto, Wärmepumpe oder Klimaanlage
- Rentabilität einer Wärmepumpe im Vergleich zu Öl und Gas
- Regionaler Förderkatalog
Gleichzeitig bleibt jedoch der Kampf für die Energiewende dasselbe Spiel. Dazu habe ich angefangen, Charts mit Echtdaten zur Leistung von Erneuerbaren zu entwickeln, die jeder einbetten oder teilen kann – zum Beispiel eine Übersicht, die mit dem gängigen Geschwurbel zur Atomkraft aufräumt: solar-check.io/atomstrom-import
Ich suche gerade Leute die ich damit bei der Berichterstattung unterstützen kann um mit Unwahrheiten abzurechnen. Vielleicht trifft das auf den ein oder anderen hier zu ✊
Ansonsten freue ich mich über Feedback oder Ideen zu dem Projekt.
Solarpflicht ab 2027: Was ein neues Gesetz vorsieht
t-online.de1500 Anlagen mit der Kapazität der Mammoth-Anlage bis 2045, Jülicher Berechnungen in Deutschland bei durchschnittlich 290 Euro pro Tonne Gas
fz-juelich.deTibber Dynamic Pricing ohne Smart Meter nach 01.07.2026 noch möglich?
Post:
Hey zusammen,
ich bin gerade etwas am Recherchieren zu Tibber und den dynamischen Stromtarifen in Deutschland und bin über eine Frage gestolpert, bei der ich aktuell unsicher bin.
Bisher war es ja so, dass man Tibber auch ohne offiziellen Smart Meter nutzen konnte – z.B. über den Tibber Pulse, der den Stromverbrauch in Echtzeit misst und damit die Grundlage für dynamische Preise liefert.
Jetzt habe ich gelesen, dass sich ab dem 01.07.2026 möglicherweise etwas an den Anforderungen geändert haben könnte und echte dynamische Tarife ohne Smart Meter nicht mehr vollumfänglich nutzbar sein sollen.
Meine konkrete Frage:
Weiß jemand, ob sich technisch oder regulatorisch etwas geändert hat?
Kann man Tibber weiterhin ohne Smart Meter nutzen (nur mit Pulse), oder ist inzwischen ein zertifizierter Smart Meter zwingend notwendig, um echte dynamische Preise abzurechnen?
Wäre cool, wenn jemand dazu schon Erfahrungen oder offizielle Infos hat.
Danke euch 🔌📊
Juni-Bilanz: Elektroauto-Neuzulassungen auf höchstem Stand seit August 2023
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Wärme aus der Lahn statt aus fossilen Brennstoffen: Mit "Powerlahn" startet in Gießen ein hessenweit einmaliges Energieprojekt. Drei neue Flusswärmepumpen sollen das Fernwärmenetz speisen. Ganz ohne Gas geht's allerdings nicht.
Hohe Nachfrage nach Förderung für Wasserstoff-Nutzfahrzeuge und -Tankstellen
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sueddeutsche.deElektromobilität: Eon und Tank & Rast sollen E-Lkw-Ladenetz aufbauen - Golem.de
golem.deSmart Meter Light: Kommt jetzt die Prosumer-Revolution?
Die Bundesregierung hat in ihrer aktuellen Reformagenda die Einführung des lang ersehnten „Smart Meter Light“ beschlossen. Was als ambitionierte Online-Petition der Branchen-Vordenker Christian Ofenheusle und Andreas „Akkudoktor“ Schmitz begann und zeitweise an bürokratischen Hürden zu scheitern drohte, steht nun offiziell im Regierungspapier.
Für Millionen von Haushalten mit Balkonkraftwerken und Kleinspeichern kann das der langersehnte Durchbruch sein: Die neue, kostengünstige Messlösung verzichtet auf komplexe Rückkanäle, macht den Weg frei für dynamische Stromtarife und ermöglicht es privaten Speichern, die Verteilnetze aktiv zu entlasten.
https://www.energie-experten.org/news/smart-meter-light-kommt-jetzt-die-prosumer-revolution
30 Jahre bei 45 Grad: Was niemand über CATLs neuen Natrium-Akku weiß
Also wenn das so kommt: Ein Akku für Warm und Kalt. Im Idealfall 30% weniger Kühlsystem aber zumindest 50% weniger nötig ->entsprechend leiser und effizienter. Preisfall von 8€ für LFP zu 2€ für NFPP pro Kilo (bei Skalierung von CATL). Ausfallsicherer. Langlebig auch bei starken Umwelteinfluss. Keine regelmäßige Rekalibrierung nötig.
Ich muss nochmal anmerken: Momentan ist Natrium noch teurer (weil LFP durch Skalierung billig ist) und es ist weniger Energiedicht, braucht mehr Platz.
Also wenn das so eintrifft, dann werden die Karten neu gemischt.
Heiz-Studie: Diesen Kostenanstieg verschweigt Reiche
Wärmepumpe, Fernwärme oder Gasheizung? Eine neue Untersuchung des Fraunhofer ISE nennt eine Summe, die Eigentümer aufhorchen lässt.
Windräder in Bayern: Warum geht es beim Ausbau nicht vorwärts?
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oekonews.atErneuerbare Energien: Wind, Sonne und Wasser liefern 58 Prozent des Stroms in Deutschland
spiegel.deStudie zu Photovoltaik: Verdopplung der PV-Leistung ohne Weiteres möglich
golem.deZusammenfassung aus Koalitionsausschuss: Planungsbeschleunigung Verteilnetze
Hier für euch mal die Punkte aus dem Koalitionsausschuss zusammengefasst:
- Software/Kooperation: Anreize für Netzbetreiber, Software kooperativ nach dem Prinzip „einer für alle“ zu entwickeln und deutschlandweit bereitzustellen – zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern
- Verteilnetzpaket: Bis Ende des Jahres geplant, um Netzausbau zu beschleunigen, Modernisierung/Digitalisierung voranzutreiben und Finanzierung zu verbessern; Ziel: Halbierung der Realisierungszeit für Netzprojekte
- Bestehende Netze: Bessere Auslastung; Beschleunigung der Genehmigungsverfahren über das „EU Grids Package“; flexiblere/schnellere Planfeststellungsverfahren; gestraffte UVP-Verfahren; klare Stichtagsregelungen möglich
- Smart-Meter-Rollout: Nachschärfung der Ziele – bis Ende 2030 soll der Rollout für relevante Messstellen zu über 90 % abgeschlossen sein
- Smart Meter Light: Kostengünstige, cybersichere Option für Kunden außerhalb des verpflichtenden Rollouts zur Optimierung der Stromrechnung
- Datenplattform: Zentrale, standardisierte Bereitstellung aller wichtigen Daten zu Netzausbau, Netzauslastung und Netzanschlusskapazitäten
- Anschlussgarantie für Industrie: Klare Frist, bis wann Industriebetriebe mit der benötigten Kapazität ans Stromnetz angeschlossen werden