r/GehaltAT

F29/20h/EUR 1478, - brutto/Rechtsanwaltsassistenin für 2,5 Jahre / wieviel Gehalt als Konzipientin/juristische Mitarbeiterin bei derselben Kanzlei?

Hallo zusammen!

Ich habe seit Juni meinen Magister Titel erhalten und ich würde gerne in derselben (mittelgroßen) Kanzlei weiter arbeiten, aber mit mehr inhaltlichem Bezug zu Jus statt vorrangig nur administrative Tätigkeiten wie bisher zu verrichten. Allerdings würde ich gerne noch immer Teilzeit arbeiten (aber 25 Std/W), da ich noch nebenbei einen LL. M. machen würde. Ich weiß, dass es an sich möglich wäre, weil ein bei uns eingemieteter Anwalt hat auch einen Teilzeit Konzi. Es stellt sich nur die Frage, ob sie überhaupt einen Platz haben für einen neuen Konzi, aber ich wäre auch zufrieden als juristische Mitarbeiterin. Was wäre ein realistischer Gehalt, was ich bei 25 Std verlangen könnte?

Unsere Vollzeit-Konzi verdient EUR 4500 brutto aber sie hat schon die RAP.

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u/Lothcarme — 23 hours ago

M29 | Senior Data Engineer | 75k brutto - 38.5h

Hallo hier,

was ist eure Meinung/Einschätzung hierzu?

* 29 Jahre alt

* Masterabschluss in Data Science

* ca. 7 Jahre Berufserfahrung im Data Engineering

* Standort: Wien

Zum Job:

* Position: Senior Data Engineer

* Unternehmen: Großes Unternehmen / Konzern (Versicherungsbranche)

* Arbeitszeit: 38,5 h/Woche

* KV: Versicherungen

* Gehalt: 75.000 EUR brutto/Jahr

Was meint ihr – fair, eher niedrig oder gut für Wien mit diesem Profil?

Kennt ihr vergleichbare Gehälter in der Versicherungs- oder Tech-Branche?

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29 W / Luftfracht Spedition / 38,5h / Elektroauto / 4 Jahre Lehre + 6 Jahre Arbeitserfahrung

Habe Spedtitionskauffrau und Logistik gelernt. Das Auto ist nach dem Abzug vom Gehalt komplett kostenfrei, sprich Laden, Vignette, Reifen etc wird bezahlt.

Edit: Ich mache keine Überstunden, Gleitzeit, Arbeite meistens 8-16:30

u/fockine — 2 days ago

Wie viel verdient ein Küchenchef im Raum Salzburg?

Hallo zusammen,
mich würde eure Einschätzung bzw. Erfahrung zum Gehalt eines männlichen Küchenchefs mit 30 Jahren im Raum Salzburg bzw. in einem Skigebiet interessieren.
Angenommen:
ca. 30 Jahre alt
Küchenchef / Chef de Cuisine
Hotelbetrieb
gehobene Küche
Skigebiet bzw. Tourismusregion Salzburg
entsprechende Verantwortung für Küche, Mitarbeiter, Bestellungen, Kalkulation etc.
Was wäre eurer Meinung nach ein realistisches Netto-Gehalt pro Monat?
Und ab welchem Betrag würdet ihr sagen, dass man als Küchenchef in dieser Position gut bzw. sehr gut bezahlt ist?
Gerne auch mit euren eigenen Erfahrungen aus der Gastronomie – mich interessiert vor allem, was aktuell in Salzburg tatsächlich bezahlt wird

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u/Realistic_Fun_1300 — 3 days ago

M23, Projektleiter Elektrotechnik/Elektroplaner im Bereich Trink- und Abwasserwasserversorgung, HTL Matura, 4,5 Jahre Berufserfahrung, eher im ländlicheren Bereich

u/Flat_Court_3647 — 3 days ago
▲ 1 r/GehaltAT+1 crossposts

Macht NIS 2 Schulung einen Sinn?

Ich möchte mich beruflich weiterentwickeln und hab vor mich in 2-3 Jahren bei anderen Firmen zu bewerben und schau mir jetzt schon an, was bei interessanten Stellenanzeigen zur Zeit so gefordert wird.

Oft wünschen sich die Firmen NIS2 Kenntnisse.

Macht eurer Meinung nach eine NIS2 Schulung Sinn? Da die ja Recht neu ist, könnt es sein, dass das Thema in 2-3 Jahren den Firmen nicht mehr so unter den Nägeln brennt und andere Schulungen langfristige besser wären.

Sonst hätte ich noch die Idee, mich in Richtung Risikomanagement oder Business continuity weiter zu entwickeln.

Eine Stellenanzeige als Beispiel:

https://www.karriere.at/jobs/7815587?utm\_source=karriere.at&utm\_medium=web-share&utm\_campaign=job-recommendation https://www.karriere.at/jobs/7851785?utm_source=karriere.at&utm_medium=web-share&utm_campaign=job-recommendation

Bin übrigens kein ITler, ich bin zurzeit QM und bin im jetzigen Unternehmen für unser ISMS verantwortlich. Bin mir auch nicht sicher, ob ich für die Stellen genug IT know how hab.

u/oneBanana_twoBanana — 3 days ago

M28, kfm. Fachbearbeitung, ca. 2 Jahre Erfahrung, 37,5h

Ich habe Wirtschaftsrecht (Master) und BWL (Bachelor) studiert und letztes Jahr noch während dem Studium bei meinem aktuellen Arbeitgeber als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Teilzeit begonnen. Mittlerweile habe ich die Uni abgeschlossen und wurde auch fix übernommen. Das ist das erste Mal Vollzeit arbeiten für mich seit dem Zivildienst.

u/BASTO11 — 3 days ago

Austria IT-KV – ST1 Regelstufe with 10+ years experience, is this correct

Hi everyone,

I joined a large Austrian banking IT company in August 2025 as a Software Engineer. I have 10+ years of IT experience.

The job I was hired for required minimum 10 years of mainframe experience which I successfully fill.

I was offered €65k base + €10k overtime and classified as ST1 Regelstufe.

After joining, I noticed that some colleagues with less senior positions in my previous company received higher titles here. I discussed this with my manager in October, and he told me that my responsibilities were aligned with a senior position and that it would be looked into.

Now I received only a 2.4% increase with no promotion or title change.

My question is mainly about the ST1 Regelstufe classification. With 10+ years of relevant experience and the responsibilities of the role, should I potentially be in Erfahrungsstufe or even a higher IT-KV group?

I am considering speaking with the Betriebsrat. Would appreciate advice from anyone familiar with Austrian IT-KV, especially in banking IT.

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u/Leather_Advantage820 — 4 days ago

Oracle DBA - Was kann man verlangen?

Abgesehen, davon ob es Sinn macht sich Selbständig zu machen.

Aber als Angestellter jetzt gefragt:

Bin seit 22 Jahren in der IT. (Bin 38)

- Angefangen als Informatiker

- Dann IT Support viele Jahre

- letzten 5 bis 6 Jahre als DBA hauptsächlich MSSQL

- Letzten 5 Monate als Oracle DBA ausbilden lassen (aber mit Abbruch. Verstehe die Basics und werde weiterlernen)

Wären 4500 Brutto als Oracle Junior DBA zu hoch, zu niedrig oder passend?

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u/Vegavild — 4 days ago

M26 Neuorientierung

Servus zusammen,

ich bin 26, habe Matura und bin gelernter Koch. Seit Mai 2022 bin ich ausgelernt und arbeite aktuell als Sous Chef in einem gut angesagten, gehobenen Lokal.

Finanziell sieht es momentan ungefähr so aus:

  • 2.300 € netto Gehalt
  • zusätzlich ca. 600–800 € Trinkgeld
  • insgesamt also meistens etwa 2.900–3.100 € netto im Monat

Vorweg: Der Beruf und vor allem das Handwerk liegen mir eigentlich sehr. Ich mache Kochen grundsätzlich gerne und habe auch kein Problem damit, ordentlich zu arbeiten.

Das Problem ist für mich mittlerweile eher das Verhältnis aus Arbeitszeit, Bezahlung und Zukunftsperspektive.

55–60 Stunden pro Woche für das aktuelle Einkommen sind für mich auf Dauer einfach zu wenig. Dazu kommt, dass ich im März Vater werde. Als Familienvater möchte ich nicht regelmäßig so viele Stunden arbeiten.

Dabei geht es mir nicht darum, dass ich plötzlich einen klassischen 9-to-5-Job brauche und nie wieder länger arbeiten möchte. Hier und da mehr zu hackln ist für mich überhaupt kein Problem – ich bin seit Jahren nichts anderes gewohnt. Aber regelmäßig 55–60 Stunden pro Woche sind mit Familie einfach etwas anderes.

Deshalb denke ich gerade ernsthaft darüber nach, was ich beruflich machen könnte.

Ich bin dabei wirklich für alles offen:

  • Quereinstieg
  • verkürzte Ausbildung
  • Umschulung
  • Weiterbildung
  • berufsbegleitendes Studium
  • oder auch eine Weiterentwicklung innerhalb der Gastro

Ich habe außerdem folgende Interessen:

  • Backen, insbesondere Brot und französische Pâtisserie
  • IT ( interesse wenig wissen)
  • Gärtnern
  • andere Menschen ausbilden / Lehrberuf für Koch
  • Kaffee
  • Grafikdesign (früher viel mit Photoshop, cinema 3d,after effects , aber 8jahre her)

Ein etwas verrückter Notfallplan wäre sogar, das Blumengeschäft meiner Tante zu übernehmen, die bald in Pension geht. Das wäre allerdings schon ziemlich crazy und ist aktuell eher eine Möglichkeit als ein konkreter Plan. 😄

Mir ist bewusst, dass ich mit 26 noch relativ jung bin und durch die Matura auch nicht auf meine Kochausbildung festgelegt bin. Gleichzeitig möchte ich meine bisherigen Erfahrungen nicht einfach wegwerfen.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Würdet ihr versuchen, innerhalb der Gastronomie etwas zu finden, das langfristig bessere Arbeitszeiten bzw. Bezahlung ermöglicht? Oder mit 26 einen kompletten Neustart bzw. Quereinstieg wagen?

Besonders interessieren würden mich Berufe, bei denen meine Erfahrung als Koch/Sous Chef vielleicht sogar ein Vorteil ist und die gleichzeitig eine vernünftige Work-Life-Balance und Gehaltsentwicklung ermöglichen.

Falls jemand selbst einen ähnlichen Weg gegangen ist – Gastro → anderer Beruf – würde mich sehr interessieren:

  • Was habt ihr danach gemacht?
  • Wie seid ihr reingekommen?
  • Wie hat sich das Gehalt entwickelt?
  • Welche Ausbildung/Umschulung habt ihr gemacht?
  • Und würdet ihr es wieder machen?

Bin wirklich für alles offen, auch für komplett fachfremde Vorschläge. Mir geht es momentan weniger darum, meinen „Traumberuf“ zu finden, sondern einen Weg, der langfristig finanziell und als Familienvatersinnvoll ist.

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u/omwtonormality — 5 days ago

ÖBB überzahlung kv

Überlege mich bei der öbb zu bewerben. Job wäre technik bzw Ingenieur job. Das kv mindestgehalt ist mit 55k schon sehr gering. Wieviel über dem mindestgehalt zahlen die in der regel? Ich bekomme jetzt knapp unter 70k. Ein wechsel unter 80k wäre eigentlich sehr dumm

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u/ComfortableRelease65 — 6 days ago
▲ 12 r/GehaltAT+2 crossposts

39J/39h/Qualitätsmanagement/Stkl. 1

39J/39h/Qualitätsmanagement/Stkl. 1

Laut Vertrag kaufmännische Mitarbeiterin für die Qualitätssicherung Objektbereich in einer Reinigungsfirma in Niedersachsen. Auf der letzten Visitenkarte stand dann plötzlich Qualitätsmanagement.

Ich bin seit 4 Jahren im Unternehmen und wir beschäftigen ca 500 Mitarbeiter. Vor 2 Jahren habe ich die Prüfung zum Desinfektor erfolgreich bestanden, davor war ich Hausdame in einem Hotel and davor Teamleitung im Einzelhandel, wofür ich auch die Ausbildung zur Verkäuferin nachgeholt habe.

Zu meinen Aufgaben gehören: Einarbeitung neuer Objektleitungen, Vertretung der Bereichsleitung, betreuen der Reklamation, Auswertung von Reklamationen, Optimierung diverser Prozesse in Zusammenarbeit mit Kollegen.

Es gibt keinen Schichtzulagen oder Provisionen, aber das Auto zur privaten Nutzung mit der 1% Regelung.

u/Kliekly — 5 days ago

M29, NFS/NKV beim RK NÖ, 11 Jahre Rettungsdienst, davon 6 beruflich, 40h

bin seit 2015 beim RK NÖ, seit 2021 beruflich, davor ein paar Monate beim Wiener RK, seit 2024 NFS, seit Nov 2025 NKV.

Seit Jahresanfang meistens an der Ortsstelle mit vielen Nachtdiensten aber wenig Einsätzen.

u/xflyingjesusx — 6 days ago
▲ 139 r/GehaltAT+1 crossposts

Grundaufbau eines Lohnzettels - Erklärung

Man schaut auf den Lohnzettel, freut sich über das Brutto und weint beim Netto. Aber was passiert da dazwischen eigentlich genau? Und was kostet ihr eurer Firma wirklich? Hier ist ein kurzer Breakdown des österreichischen Lohnzettels.

Detailliertes Beispiel der AK: https://lohnzettel.arbeiterkammer.at/

1. Die Basics: Brutto vs. Netto

  • Brutto: Das ist das Gehalt, das in deinem Arbeitsvertrag steht.
  • Netto: Das ist der Betrag, der am Ende tatsächlich auf deinem Konto landet. Der Weg vom Brutto zum Netto besteht in Österreich primär aus zwei großen Abzügen: der Sozialversicherung (SV) und der Lohnsteuer.

2. Der generelle Aufbau eines Lohnzettels

Auch wenn jede Firma ein anderes Layout nutzt, ist die Struktur meist identisch:

  1. Kopfzeile: Deine Stammdaten (Name, SV-Nummer, Eintrittsdatum, Einstufung im Kollektivvertrag).
  2. Bruttobezüge: Dein Grundgehalt plus eventuelle Zulagen, Überstunden oder Sachbezüge (z. B. Firmenwagen).
  3. Abzüge: SV-Beitrag und Lohnsteuer.
  4. Auszahlungsbetrag: Dein hart verdientes Netto.

3. Die Sozialversicherung (SV)

Die SV ist keine Steuer, sondern eine Versicherung. Der Arbeitnehmeranteil beträgt für Angestellte in der Regel exakt 18,12 % vom Bruttogehalt.

Da stecken folgende Beiträge drin:

  • Pensionsversicherung (PV): 10,25 %
  • Krankenversicherung (KV): 3,87 %
  • Arbeitslosenversicherung (ALV): 2,95 %
  • Arbeiterkammerumlage (AK): 0,50 %
  • Wohnbauförderung: 0,50 % (Quelle: Österreichische Gesundheitskasse - ÖGK)

Hinweis: Bei niedrigen Einkommen (unter ca. 2.000 € Brutto) gibt es eine Beitragsreduktion in der Arbeitslosenversicherung.

Die Höchstbeitragsgrundlage: Die SV-Beiträge zahlst du nicht unendlich. Es gibt einen Deckel, die sogenannte Höchstbeitragsgrundlage. Im Jahr 2026 liegt diese bei 6.930 Euro brutto im Monat. Verdienst du mehr, zahlst du für jeden Euro darüber keine SV-Beiträge mehr (Lohnsteuer aber natürlich schon, und zwar voll).

Warum das politisch so spannend ist: Die HBG wird jedes Jahr angepasst (meist nach oben). Das ist für den Staat ein geniales Werkzeug, um Geldströme zu lenken. Zur Erinnerung: SV-Beiträge verringern deine Lohnsteuerbemessungsgrundlage. Wenn der Staat die Höchstbeitragsgrundlage nun stark anhebt, müssen Besserverdiener mehr in die SV einzahlen. Die Sozialversicherung (Krankenkassen, Pensionen) schwimmt in frischem Geld. Gleichzeitig sinkt dadurch aber die Lohnsteuerbasis dieser Arbeitnehmer. Das bedeutet: Dem Finanzminister entgehen Lohnsteuereinnahmen, die ansonsten ins allgemeine Staatsbudget (für Straßen, Militär, etc.) geflossen wären. Der Staat kann mit dieser einen Zahl also jedes Jahr elegant steuern, ob Geld in den großen allgemeinen Steuertopf oder zweckgebunden in den Sozialversicherungstopf umgeleitet wird.

4. Die Lohnsteuerberechnung (Die Formel)

Die Steuer wird nicht einfach vom Bruttogehalt berechnet, sondern vom Betrag nach dem SV-Abzug. Die vereinfachte Formel lautet:

BruttogehaltSV-BeitragSteuerfreie Beträge (z. B. Freibeträge aus dem Pendlerpauschale oder Gewerkschaftsbeitrag) = Lohnsteuerbemessungsgrundlage

Auf diese Bemessungsgrundlage wird nun der progressive Einkommensteuertarif angewandt. Das heißt: Für die ersten ~1.050 € (pro Monat) zahlst du 0 % Steuer. Alles darüber wird in Stufen besteuert (20 %, 30 %, 40 % etc.).

Vom errechneten Steuerbetrag werden am Ende noch Absetzbeträge (wie der Verkehrsabsetzbetrag oder der Familienbonus Plus) direkt wie ein Gutschein abgezogen. Was dann übrig bleibt, ist die tatsächliche Lohnsteuer. (Quelle: Bundesministerium für Finanzen - BMF)

5. Der unsichtbare Teil: Lohnnebenkosten (LNK)

Was die meisten nicht wissen: Dein Bruttogehalt ist nicht das, was du den Arbeitgeber kostest. Auf das Bruttogehalt schlägt der Arbeitgeber noch einmal ca. 30 % an Lohnnebenkosten obendrauf. Diese stehen fast nie auf deinem Lohnzettel.

Das zahlt der Arbeitgeber zusätzlich (für Angestellte):

  • SV-Dienstgeberanteil: ca. 21 % (Der Arbeitgeber zahlt hier mehr ein als du). Dieser Block besteht aus:
    • Pensionsversicherung (PV): 12,55 % (mehr als dein Anteil)
    • Krankenversicherung (KV): 3,78 %
    • Arbeitslosenversicherung (ALV): 2,95 % (genauso viel wie du)
    • Unfallversicherung (UV): 1,10 % (zahlst du gar nicht, nur der AG)
    • Wohnbauförderung (WBF): 0,50 % (in Wien: 0,75 %)
    • Insolvenzentgeltsicherung (IESG): 0,10 %
    • Anmerkung: Auch hier wirkt die Höchstbeitragsgrundlage und zieht einen Deckel ein.
  • DB (Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds): 3,7 % (Davon wird z. B. die Familienbeihilfe finanziert).
  • DZ (Zuschlag zum DB): ca. 0,36 % (variiert leicht je nach Bundesland; finanziert die Wirtschaftskammer).
  • Kommunalsteuer: 3 % (Geht direkt an die Gemeinde deiner Betriebsstätte – also jene Gemeinde, in der deine Filiale oder dein Büro physisch steht, nicht zwingend an den Hauptsitz des Unternehmens).
  • Mitarbeitervorsorgekasse (Abfertigung Neu): 1,53 % (Quelle: Wirtschaftskammer Österreich - WKO)

Kurzes Beispiel: Verdienst du 3.000 € Brutto, bekommst du ca. 2.100 € Netto raus. Dein Arbeitgeber überweist aber insgesamt fast 3.900 € (Brutto + LNK) für deinen Arbeitsplatz.

Habt ihr euren Lohnzettel schon mal im Detail geprüft oder schaut ihr nur auf die Zahl ganz unten?

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u/Technical_War2495 — 6 days ago

M26, 38.5H, Wien, DI, Software Entwickler

Habe vor ca. einem halben Jahr meinen DI in Software Engineering an der TU Wien abgeschlossen. Ist mein erster Job nach dem Studium, mit ca. 1 Jahr FTE Berufserfahrung, aufgeteilt auf zwei Teilzeit-Jobs in dem Bereich neben dem Studium.

Relativ kleine Firma (~10 Mitarbeiter) in Wien.

Das Gehalt ist nicht prickelnd, das hätte ich mir vor 6 Jahren vor dem Studium natürlich anderst vorgestellt. Ich denke momentan muss man aber einfach froh sein, wenn man was findet.

u/Imaginary_Order7698 — 6 days ago
▲ 174 r/GehaltAT

M36 Working at Big Tech in Cloud and AI in Vienna Austria

I am 36 year old Working at Big Tech in Cloud and AI in Vienna Austria with great Bonus and Stocks offering. The tech industry is growing specially AI and companies are paying very well. Extra hours are always well paid too.

u/WeakPlane8586 — 7 days ago

55k AI Engineer - Entry Level

26 Years Old ( non German speaker )

Master in Data Science

I have been with this company in Styria for the past 7 months. When I got interviewed I did not have many options and did not negotiate my salary. Given that I have a MSC in Data Science I was given 55k.

I had entry level experience from my 1 year internship. Do you think this is low? Should I negotiate my salary at the end of the year?

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u/gl2101 — 6 days ago

Senior Engineer Salary

Hi, i finished my PhD and moved for a different role (similar field) to Austria, My exp is phd (same field as job, and 1.5y experience in industry)

Now I have the opportunity to go for an Senior Engineer position. What is a reasonable pay for such a role at NXP/Infineon in Graz?

Kununu said sth around 80-85k. Is that reasonable? I want to prepared well, because being off by a few % is already a lot of money. The position would 40h+all-in.

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u/Sad_Energy_ — 7 days ago