HotPot-Buffet in Düsseldorf gesucht

Bin am Samstag mit meiner Familie in Düsseldorf und würde gerne mit allen zusammen HotPot essen gehen.

Kennt jemand ein gutes und kostengünstiges HotPot-Buffet, am besten All-you-can-eat? Gerne auch mit Empfehlungen aus eigener Erfahrung!

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u/Akimono780 — 14 days ago
▲ 15 r/CRPG

What Are Your Expectations for Shadow of the Road?

I absolutely loved Warhammer 40,000: Rogue Trader, and I’ve been wondering what the general sentiment is around Shadow of the Road.

Are you guys excited about the game? Do you have high expectations for it?

For me, one of the things I loved most about Rogue Trader was how much depth there was to the world and its characters. Almost every character felt like they actually belonged in the world, with their own motivations, stories and connections. The lore and atmosphere were just as important to me as the main story.

So I’m curious what everyone is expecting from Shadow of the Road. Do you think it could deliver a similar kind of immersive RPG experience, just in a completely different setting?

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u/Akimono780 — 1 month ago

Does The Blood of Dawnwalker have the kind of immersive worldbuilding I'm looking for?

I absolutely love story-driven games, especially games where every character I meet feels like an actual part of the world and the quests they give me feel immersive and meaningful.

The main quest is important, of course, but what really pulls me into a game is the lore, the worldbuilding, and all the little stories happening around me. I want to feel like the world exists independently of my character, rather than everyone just standing around waiting for me to interact with them.

I'm talking about games like Kingdom Come: Deliverance II, Pillars of Eternity, and Warhammer 40,000: Rogue Trader. Games where even seemingly minor characters can have their own stories, motivations, and connections to the world.

What I don't mean are games like many Sony or Ubisoft games. For example, I think Horizon Zero Dawn has a pretty good main story, but in between the main missions I'm often given a bunch of side quests that feel unnecessary, repetitive, or just like filler content. A lot of Ubisoft games have the same problem for me. Or something like Crimson Dessert

I don't need hundreds of quests or a massive map full of activities. I'd much rather have fewer quests that actually make me feel like I'm learning something about the world or the people living in it.

Basically, I want worldbuilding and immersion first, quest quantity second.

So my question is: does The Blood of Dawnwalker seem like the kind of game that delivers this? From what has been shown so far, does it look like the NPCs, side quests, lore and worldbuilding are actually going to be a major part of the experience, rather than just having a good main story surrounded by generic open-world filler?

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u/Akimono780 — 1 month ago
▲ 131 r/zocken

Physischer Besitz ist nicht die Zukunft – echter digitaler Besitz schon

Für mein Verständnis kämpfen viele Menschen hier an der falschen Front – und damit letztlich für die falsche Sache.

Das Thema „physische Medien“ ist in vielen Bereichen schlicht überholt und in einer zunehmend digitalen Welt auch unpraktisch. Nehmen wir Cyberpunk 2077 als Beispiel: Das Spiel, das zum Release auf der Disc war, ist kaum mit dem Spiel vergleichbar, das wir heute spielen. Updates, Patches, Erweiterungen und nachträgliche Verbesserungen sind mittlerweile ein integraler Bestandteil moderner Spiele. Eine Version ohne diese Updates möchte man heute kaum noch spielen.

Das kann und sollte man natürlich kritisieren. Aber das ist eine vollkommen andere Diskussion.

Finde ich es deshalb gut, wenn physische Spiele komplett abgeschafft werden? Hell no!

Denn damit geben wir Sony, Microsoft und auch den vermeintlichen Lieblingen der Branche wie Steam immer mehr Macht. Wir schaffen ein riesiges Monopol über unsere digitale Spielebibliothek, bei dem Anbieter über Dynamic Pricing, künstliche Verknappung, Lizenzen und andere Stellschrauben immer mehr Kontrolle darüber bekommen, was wir besitzen, wie wir darauf zugreifen können und wie viel wir dafür bezahlen.

Genau hier sollte meiner Meinung nach die eigentliche Diskussion beginnen.

Anstatt ständig dem physischen Datenträger hinterherzuweinen, sollten wir uns damit beschäftigen, wie wir digitalen Besitz in einer digitalen Welt rechtlich und praktisch gestalten.

Es sollte nicht mehr zwangsläufig darum gehen, eine digitale Datei auf einem physischen Datenträger zu besitzen. Es sollte darum gehen, dass wir die Inhalte, für die wir bezahlt haben, tatsächlich besitzen und langfristig nutzen können – und zwar in der bestmöglichen verfügbaren Version.

Das bedeutet beispielsweise: keine willkürliche Abhängigkeit von einem Server, keine Möglichkeit, dass ein Anbieter ein gekauftes Produkt einfach aus der Bibliothek entfernt, und ein Recht darauf, gekaufte Inhalte auch langfristig zu archivieren und zu nutzen. In einer DRM freien Version.

Und das betrifft nicht nur Videospiele.

Dasselbe Problem haben wir bei Filmen, Serien, Büchern, Hörbüchern und Musik. Die Digitalisierung ist nicht das eigentliche Problem. Das Problem ist, dass wir es bisher versäumt haben, Besitz und Eigentum für digitale Inhalte vernünftig zu definieren und das auch zu fordern.

Deshalb sollten wir meiner Meinung nach nicht darum kämpfen, unbedingt die Disc oder die CD oder irgendeinen anderen physischen Datenträger zu erhalten.

Wir sollten darum kämpfen, dass uns das, wofür wir bezahlt haben, wirklich gehört auch wenn es Digital ist.

Man sollte bei dieser Diskussion niemals das große Ganze aus den Augen verlieren und die Realität außen vor lassen.

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u/Akimono780 — 2 months ago
▲ 4 r/Filme

Ein Film-Rätsel....... oder so

Ein Rätsel:

- der Film ist aus 2026

- Unser Protagonist ist vollversager eine Lachnummer und ein Idiot

- Der Schurke ist ebenfalls eine laufende lachnummer - genau wie der Schauspieler

- Alle 5 Minuten wird irgendein dummer witz abgelassen

- Das CGI ist Teilweise okay Teilweise absoluter müll

- Es ist natürlich eine bekannte Marke die man aus dem Grab boxen musste um noch paar Moneten zu machen

......ah warte das trifft auf echt viele Filme zu

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u/Akimono780 — 2 months ago

Was würdet ihr euch von einem Local Game Store wünschen?

Meine Frau und ich befinden uns aktuell in der Konzeptionsphase für einen Local Game Store. Der Fokus soll ganz klar auf Warhammer und Brettspielen liegen – vor allem auf komplexeren Expertenspielen wie Dune: Imperium, Twilight Imperium und ähnlichen Titeln.

Uns ist wichtig, kein Laden zu sein, der "von allem ein bisschen" macht, sondern ein echter Fachmarkt, in dem Kompetenz und Leidenschaft im Vordergrund stehen. Genau in diesen beiden Bereichen liegt unser größtes Wissen und wir möchten eine Anlaufstelle schaffen, in der man nicht nur einkauft, sondern auch Teil einer Community wird.

Geplant sind außerdem:

  • Workshops für Einsteiger, um den Einstieg in Warhammer möglichst unkompliziert zu machen.
  • Fortgeschrittenen-Workshops, beispielsweise zu Bemaltechniken, Listenbau oder Spieltaktiken.
  • Turniere und regelmäßige Community-Events.
  • Spielabende und Demorunden für Brettspiele.

Als weitere Themenbereiche haben wir bereits über Pen & Paper nachgedacht und könnten uns vorstellen, verschiedene Systeme vorzustellen oder One-Shots anzubieten.

Bei TCGs sind wir etwas zwiegespalten. Grundsätzlich finden wir sie interessant, allerdings ist der Aufbau einer aktiven Community in diesem Bereich sehr aufwendig – insbesondere, wenn der Schwerpunkt des Ladens auf Warhammer liegen soll.

Deshalb würden wir gerne eure Meinung hören:

  • Welche Themenbereiche würdet ihr euch zusätzlich in einem LGS wünschen?
  • Was fehlt euch bei eurem aktuellen Local Game Store?
  • Welche Angebote oder Events bringen euch wirklich dazu, regelmäßig vorbeizukommen?
  • Gibt es Dinge, die euch an anderen Läden besonders positiv oder negativ aufgefallen sind?

Haut einfach alles raus – egal ob große Ideen oder kleine Details. Wir sind für jeden Denkanstoß dankbar!

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u/Akimono780 — 3 months ago
▲ 54 r/zocken

Wenn ein Spiel dich nicht mehr loslässt

Es gibt Spiele, in die man einfach komplett versinken kann. Das letzte Mal, dass ich dieses Gefühl hatte, ist inzwischen ungefähr neun Jahre her. Damals habe ich Xenoblade Chronicles 2 förmlich in mich aufgesogen. Wochenlang gab es für mich nichts anderes. Jede freie Minute und gefühlt jeder Gedanke drehte sich um dieses Spiel. Ein Gefühl, das ich seitdem nie wieder so richtig erlebt habe.

Letzte Woche bin ich dann mal wieder durch meine viel zu große Steam-Bibliothek gescrollt. Hunderte von Spielen angeschaut und am Ende zu genau dem Schluss gekommen, den wahrscheinlich jeder Gamer kennt: „Ich habe nichts zum Zocken.“ Obwohl die Bibliothek aus allen Nähten platzt, konnte ich mich einfach nicht entscheiden. Also musste meine Frau die Entscheidung für mich treffen – und ihre Wahl fiel auf Warhammer 40.000: Rogue Trader.

Vielleicht kurz zu meinem Hintergrund: Ich liebe Warhammer 40.000. Ich bin tief in der Lore drin, bemale regelmäßig Miniaturen und verschlinge alles, was mit diesem Universum zu tun hat. Für mich kann nahezu jedes andere Science-Fiction-Szenario einpacken. In meinen Augen wischt Warhammer 40K mit Star Wars, Star Trek und selbst Dune den Boden.

Warum also habe ich Rogue Trader nie gespielt, obwohl es schon ewig in meiner Bibliothek liegt?

Wie so oft im Leben war es einfach nicht das richtige Spiel zur richtigen Zeit.

Rogue Trader ist ein klassisches CRPG von Owlcat Games. Und das bedeutet im Grunde zwei Dinge: Erstens wirst du unglaublich viel lesen. Wirklich viel. Bei manchen Spielen wäre das schon Grund genug, sie nach ein paar Stunden wieder zur Seite zu legen. Am Ende von Rogue Trader hat man wahrscheinlich nebenbei nicht nur ein Buch gelesen.

Zweitens erwarten dich komplexe Spielsysteme, die nicht gerade dafür bekannt sind, sich dem Spieler leicht verständlich zu präsentieren. Fähigkeiten greifen ineinander, verweisen auf andere Fähigkeiten, Werte oder Ausrüstung und erzeugen ein Netz aus Mechaniken, das einen anfangs regelrecht erschlagen kann. Man liest eine Beschreibung, stößt dort auf einen Verweis auf eine andere Fähigkeit und landet von dort direkt bei der nächsten. Wer wirklich verstehen möchte, wie sein Charakter funktioniert, muss sich damit intensiv auseinandersetzen.

Die Kämpfe selbst können in späteren Abschnitten gut und gerne 20 bis 30 Minuten dauern. Sie sind zwar selten unfair oder übermäßig schwer, aber wer planlos hineinstolpert, wird selbst von einer kleinen Gegnergruppe schneller auseinander genommen, als man „Für den Gottimperator!“ sagen kann.

Ich persönlich bin irgendwann sogar dazu übergegangen, mir Stift und Papier zu schnappen. Ich habe mir sämtliche aktiven und passiven Fähigkeiten meines Charakters aufgeschrieben, einfach um im Kampf den Überblick zu behalten. Das klingt im ersten Moment vielleicht abschreckend – und das ist es vermutlich für viele Spieler auch.

Aber genau hier liegt für mich die größte Stärke von Rogue Trader.

Die Geschichte trägt dich durch diese ersten zehn Stunden so unglaublich gut, dass du dich zwangsläufig mit all diesen Systemen beschäftigen möchtest. Nicht, weil das Spiel dich dazu zwingt, sondern weil du unbedingt wissen willst, wie es weitergeht. Jede neue Entscheidung, jede Unterhaltung und jede Mission sorgt dafür, dass du dranbleiben willst.

Ja, du wirst sehr viel lesen. Es kann sogar passieren, dass du in einer zweistündigen Session keinen einzigen Kampf bestreitest. Trotzdem fühlt sich keine Minute verschwendet an. Der Wechsel zwischen den hervorragend geschriebenen Dialogen, spannenden Entscheidungen und den taktischen Kämpfen funktioniert für mich nahezu perfekt. Gerade wenn die Story richtig Fahrt aufnimmt, wirft dich das Spiel immer wieder in knackige Gefechte, bevor es dich wieder tief in seine Welt eintauchen lässt.

Und genau deshalb glaube ich, dass Warhammer 40.000: Rogue Trader nach so vielen Jahren endlich wieder dieses besondere Gefühl in mir ausgelöst hat. Dieses Gefühl, morgens auf der Arbeit darüber nachzudenken, wie es abends weitergeht. Dieses Gefühl, bei jeder freien Minute den PC einschalten zu wollen.

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u/Akimono780 — 3 months ago
▲ 0 r/Filme

Halloween (1978) ist aus heutiger Sicht echt ein verdammt langweiliger Film.

ch betrachte den Film hier bewusst aus einer modernen Perspektive. Was Halloween damals für das Horror-Genre getan hat und welchen Einfluss er auf spätere Slasher-Filme hatte, lasse ich dabei außen vor.

Grob kann man den Film in zwei Hälften einteilen: In der ersten Hälfte fährt Michael Myers gefühlt eine Stunde lang wie ein Vollpfosten durch die Gegend. Und jedes Mal, wenn er dann mal aus dem Auto steigt, kommt plötzlich diese Musik — ich glaube, sie soll Spannung oder Grusel erzeugen — aber sie zeigt dem Zuschauer eigentlich nur mit dem Holzhammer: „Achtung, das ist der Typ, vor dem ihr Angst haben sollt.“

In der zweiten Hälfte, oder besser gesagt im letzten Drittel, fängt er dann langsam an, die Kids einen nach dem anderen umzulegen. Und ja, ich weiß: Der Film ist alt, das muss man berücksichtigen. Aber das Schauspiel ist teilweise wirklich schwer ernst zu nehmen. Der Autokill war einfach lächerlich, genauso wie die Szene, in der er die Brillenschlange mit einem Küchenmesser aufspießt. Da passt weder die Physik noch physiologisch nichts zusammen.

Von Michael Myers getötet zu werden, fühlt sich fast wie der größte Respektlosigkeits-Moment überhaupt an. Der Typ hat eigentlich nicht viel mehr drauf als einen schnellen Schritt. Wenn man ihm das Messer gegen zwei Walking-Stöcke austauschen würde, könnte er wahrscheinlich bei einer Power-Walking-Meisterschaft antreten.

Der Film hat meiner Meinung nach den test der Zeit nicht bestanden und für mich persönlich kein guter Film mehr. Gucke mir zwar den zweiten Teil noch an aber der erste war ein krasser dämpfer.

Einziger Pluspunkt: Es gab Brüste. I guess.

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u/Akimono780 — 4 months ago

What is life like as a gamer in India? A question from someone in Europe

My dear Indian gaming community, what is life actually like as a gamer in India?

I’m being honest: I personally come from Europe, and here we don’t hear much positive news about living conditions in India. From many media reports, it sometimes seems like most Indians live in slums, have very difficult living conditions, and work extremely long hours every day.

So I was wondering: Is the gaming community in India mostly made up of people from a better-educated or wealthier background because they have the time and resources to play? Or is gaming something that people from all parts of Indian society are involved in?

I’m asking this with all respect. I was thinking that if I want to get a real and honest answer, it would be better to ask people who actually live in India instead of only relying on what the media shows. That’s why I thought asking in a Reddit community with real Indian gamers would give me a more accurate perspective.

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u/Akimono780 — 4 months ago

Wenn du dir ein Tier nicht leisten kannst, solltest du keins halten !

Ich persönlich habe eine Katze und spreche jetzt grundsätzlich aus dieser Perspektive, aber im Grunde gilt das für alle Haustiere.

Wenn man wirklich nur 30 Minuten mit der Recherche zu diesem Thema verbringen würde und sein Tier diese Zeit wert ist, merkt man sehr schnell, was für ein mit Zucker und Abfällen vollgepumpter Scheiß viele ihren Katzen füttern. Dieses ganze Whiskas, Felix etc. ist im Grunde Abfall mit einem hübschen Etikett. Eine gute Ernährung für dein Tier kostet round about gerade mal 30–40 € im Monat.

Und jetzt kommt mir nicht mit: „Ja, aber was ist, wenn man sich das nicht leisten kann, bla bla.“ Wenn du nur so begrenzte Mittel hast, dann hol dir kein verdammtes Tier! Meine Katze ist da das beste Beispiel. Ich habe sie von einem Bauernhof übernommen. Eine Tierärztin hat sie behandelt, weil die Katze aus einem gekippten Fenster springen wollte und sich dabei das Bein gebrochen hat. Sie hätte operiert werden müssen, aber die Vorbesitzer meinten, sie hätten das Geld nicht und die Katze sollte doch einfach eingeschläfert werden.

Die Tierärztin hat sich dagegen entschieden – Gott sei Dank – und hat das Tier auf eigene Kosten gerettet und mitgenommen.

Kannst du dir ein Tier nicht leisten, wenn es krank ist, hast du meiner Meinung nach kein Recht, ein Tier zu besitzen – Ende. Ein Tier ist nicht da, um für dich zu existieren.

Das Argument „Ja, aber meine Katze ist 100 Jahre alt geworden“ ist genauso billig. Toll, es gibt Menschen, die ihr Leben lang rauchen und 90 werden, und es gibt sehr viele Menschen, die dadurch massive Schäden davontragen. Aber von diesen Menschen hört man dann nicht so viel.

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u/Akimono780 — 4 months ago

Is there actually a roadmap or do we know when new content is coming?

do we actually know anything about an official roadmap or upcoming updates and content yet?

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u/Akimono780 — 5 months ago

Arena Mode in Hot Seat — Any Chance We Could Get This Feature?

Is it correct that the Arena mode can’t be played in Hot Seat?
If so, it would be really awesome if you could add that feature. I’d love to play a few short battles against my wife in Hot Seat mode.

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u/Akimono780 — 5 months ago

I have to say, as a newcomer to the Heroes of Might and Magic world—and with “Old Era” being my real entry point—I’m having an incredible amount of fun with the game. Even though I initially found the art style a bit unusual, it has really grown on me, and now I like it a lot.

The unit models also look fantastic and have a lot of charm. The only character design I really find absolutely ugly are the Troglodytes—they look like living boogers with toothpicks. I think something like goblins would have fit much better and looked nicer for Dungeon . But despite that, it’s still a grat game.

Are there any good websites with guides, strategies, and explanations?

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u/Akimono780 — 5 months ago