Generationenwechsel? Veraltertes Konzept?
Ist das Konzept billiger Miete für Minimale Mitarbeit tot? Wir hatten jahrelang tolle Mieter, zuletzt mussten diese Leider gesundheitsbedingt in eine betreute Einrichtung. Jetzt haben wir Probleme neue passende Mieter für dieses Arrangement zu finden. Zum Sachverhalt :
Meine Familie hat ein Ferienhaus mit Top location im Süden Münchens und einer dedizierten Wohnung zur Vermietung im Obergeschoss, 70qm, 3 Zimmer, riesieger balkon mit Traum Ausblick auf den See ( steht am Hang), 50qm keller, stellplatz. Der deal die letzten 40 jahre war immer folgender: miete sehr stark unter Marktwert, ca 500 euro, absolut Nachgeworfen bei Vergleichbaren mieten. Im Gegenzug dafür sollte der Mieter 3x pro jahr die Hecke schneiden , und iwie minimal Nach dem Garten schauen, dh. Gucken dass der Mähroboter seine Arbeit macht, und im Herbst halt die blätter zusammentun, im Winter schneeschippen. Alles in allem würde ich sagen vll 1h pro Woche wenn überhaupt. Dafür kann der Mieter den Garten nutzen solange wir nicht da sind( wir nutzen das haus vll 5-10 Wochenenden im Jahr wenn überhaupt. )
Also im Wesentlichen geht es wirklich nur darum zuschauen dass das haus nicht verkommt, weil wir so wenig da sind. Dafür kann man quasi kostenlos wohnen.
Bisherige Intressenten wollen genau 0,0000 machen. Das war die letzten 40 jahre nie so, wie kommt das? Ist dieses Konzept auf der Zeit gefallen?