"fast" kostenloses Autowaschen

Hallo an alle,

ich beichte, dass ich seit mittlerweile über 10 Jahren eine Möglichkeit gefunden habe "fast" kostenlos mein Auto an der SB-Waschanlage zu waschen. Mit einem Trick werden 1 cent, 2 cent, 5 cent Münzen usw. als 1 Euro gezählt. Ich werfe da also so ca. 5 Münzen rein (insgesamt also 10-15 cent) und wasche mein Auto in aller Ruhe. Das funktioniert, wie bereits gesagt, seit ca. 2015 so und ich freu mich. Nutze es aber nicht so oft. So ca. 1-2 x pro Monat.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 15 days ago

33M with right foot drop and numbness after major weight loss — suspected peroneal nerve compression

Hi,

I’m a 33-year-old male, 192 cm tall and currently around 89 kg. I intentionally lost approximately 25–30 kg over the past year.

During a recent occupational medical examination, the doctor noticed that I could not properly stand on my right heel. I was then assessed in a neurological emergency department.

My main symptoms are:

  • weakness when lifting the front of my right foot and toes
  • difficulty standing or walking on my right heel
  • numbness over the outer lower leg, top of the foot, big toe and the space between the first and second toes
  • no significant back pain
  • no bowel or bladder problems
  • no weakness in the face, arms or left leg

The neurological examination showed approximately 3/5 strength in dorsiflexion and foot eversion, while most other muscle groups were normal. Reflexes were symmetrical, Babinski was negative and there were no signs suggesting a central neurological problem.

The doctors suspect a peripheral common peroneal nerve palsy at the fibular head. They mentioned that the large weight loss may have reduced the protective fat around the nerve. I also frequently sit with my legs crossed, sometimes for long periods.

My blood tests were normal. I have now been referred for ENG/EMG nerve-conduction testing, physiotherapy and a peroneal/AFO brace.

My questions are:

  • Can frequent leg crossing really cause this degree of peroneal nerve compression and foot drop?
  • Does the distribution of numbness and weakness fit compression at the fibular head?
  • Should an MRI of the knee, fibular head or lumbar spine also be considered, or is ENG/EMG usually the best first step?
  • How likely is recovery when the suspected cause is weight loss and external pressure?
  • Is there anything important I should avoid while waiting for further testing?

Thank you very much for any advice.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 2 months ago
▲ 10 r/DivorceHelp+1 crossposts

Am I making the right decision by leaving my marriage?

I'm a 33-year-old man, and I've been with my wife for about 11 years. We got married less than a year ago.

Looking back, I ignored many red flags because I loved her and kept hoping things would improve.

She would often have extreme emotional reactions to relatively small problems. Vacations, travel, or unexpected situations regularly turned into arguments. Over the years, I became responsible for fixing everything and keeping the peace.

Financially, our life spiraled out of control. We constantly spent money on expensive vacations, concerts, hobbies, gifts, and other things we couldn't really afford. I even took out loans without telling anyone just to keep us afloat because saying "no" usually led to another conflict.

Whenever something went wrong, it somehow became my fault. If she forgot something, I was responsible. If she had an accident, it was because I hadn't taught her well enough. I slowly started believing that everything was my responsibility.

Eventually, the abuse became physical.

She has hit me multiple times. During one argument she threatened me with a knife. She frequently screamed at me, insulted me, and humiliated me. Over the years I also lost almost all contact with my family.

A few months ago I finally told her I couldn't do this anymore.

Since then, she has become incredibly kind and loving. She says she wants to change and save the marriage. But I can't stop thinking that this only happened because she realized I was serious about leaving.

I've already rented an apartment and will move in this week. She doesn't know yet, and honestly, I'm afraid of how she'll react when I tell her.

Part of me feels guilty for leaving because she's currently being so nice. Another part of me remembers everything that happened over the last decade.

Has anyone else experienced an abusive partner who suddenly became the "perfect partner" once they realized you were leaving? Did the change last, or was it temporary?

I could really use some perspective right now.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 4 months ago
▲ 0 r/Linz

neue Wohnung ab Juli am Froschberg / Leonding

Hallo zusammen!

Ich werde voraussichtlich bald in eine Wohnung im Bereich Weideland in 4060 Leonding ziehen und freue mich schon sehr auf den Neuanfang. 😊

Die Wohnung gefällt mir richtig gut: ruhige Lage, großer südöstlich ausgerichteter Balkon mit bepflanzbaren Hochbeeten, eigener Parkplatz direkt vor der Tür, Kellerabteil und Fahrradraum sowie eine komplett neue Küche und ein frisch renoviertes Bad.

Ich zahle dafür 630 € im Monat inklusive Betriebskosten, Heizung, Warmwasser, Strom und Parkplatz. Für mich klingt das nach einem fairen Preis, würde aber gerne hören, wie ihr das einschätzt.

Mit dem Fahrrad scheint man außerdem schnell in Linz zu sein, was ich super finde.

Mich würden eure Erfahrungen interessieren:

  • Wie ist die Gegend allgemein?
  • Fühlt man sich dort sicher und wohl?
  • Wie ist die Anbindung bzw. das Leben dort im Alltag?
  • Ist der Mietpreis eurer Meinung nach angemessen?

Freue mich auf eure Meinungen und Tipps! 😊

Update: vergessen zu erwähnen, die Wohnung hat ca. 40 m²

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 4 months ago
▲ 74 r/oebb

Meine Erfahrung mit der Bewerbung zum Fahrdienstleiter bei der ÖBB

Hallo zusammen,

ich wollte hier kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem Bewerbungsprozess als Quereinsteiger zum Fahrdienstleiter in Oberösterreich teilen. Vielleicht hilft es ja jemandem, der gerade überlegt, sich zu bewerben.

Ich bin Anfang 30, habe eine HAK-Matura und arbeite aktuell in einem größeren Unternehmen im Kundenservice. Da ich in meinem jetzigen Job schon länger nicht mehr wirklich zufrieden bin und das Gefühl habe, dass ich mehr kann, habe ich mich Ende April einfach mal beworben.

Relativ kurz nach der Bewerbung kam der Online-Wissenstest. Mein Tipp: Schaut euch die Präsentationen konzentriert an, dann sind die Fragen gut machbar. Meiner Meinung nach sollte man hier schon sehr gut abschneiden können, wenn man aufmerksam war.

Schon am nächsten Tag kam die Einladung zum eignungspsychologischen Test. Dafür würde ich euch wirklich empfehlen, ausgeschlafen hinzugehen und euch darauf einzustellen, mehrere Stunden konzentriert zu arbeiten. Kopfrechnen und Matrizen vorher ein bisschen zu üben, schadet sicher nicht. Geld für irgendwelche Online-Übungsportale würde ich dafür aber nicht ausgeben.

Der Test selbst war anspruchsvoll, aber fair. Vor jedem Teilbereich gab es ein Übungsbeispiel. Man sitzt am PC und arbeitet mit Tastatur, verschiedenfarbigen Knöpfen, Pedalen und Headset. Es kommen unterschiedliche Aufgaben vor, zum Beispiel Reaktion auf hohe und tiefe Töne, Konzentrationsübungen, Merkaufgaben und später auch komplexere Multitasking-Aufgaben.

Eine Aufgabe war zum Beispiel, sich mehrere Unternehmensprofile einzuprägen. Dabei musste man sich in kurzer Zeit verschiedene Informationen merken, etwa Gründungsjahr, Mitarbeiteranzahl, Ursprungsland, Produkte, Branche und Logo. Abgefragt wurde das Ganze aber nicht sofort, sondern erst später nach anderen Aufgaben. Dadurch reicht es nicht, sich die Infos nur ganz kurz zu merken — man muss sie wirklich unter Ablenkung und Zeitdruck im Kopf behalten.

Besonders fordernd fand ich eine Aufgabe gegen Ende: Man musste gleichzeitig Reihen vervollständigen, akustische Fragen beantworten, auf eine Uhr achten, Informationen aus Kalender und Telefonbuch abrufen und Antworten zum richtigen Zeitpunkt geben. Das war schon ziemlich intensiv, vor allem weil man zu diesem Zeitpunkt bereits einige Zeit im Test sitzt.

Nach dem Test gab es noch ein kurzes Gespräch mit dem Psychologen. Es kamen Fragen dazu, warum man den Job wechseln möchte, ob man mit Schichtdienst umgehen kann, ob man sich der Verantwortung bewusst ist und wie man sich beim Test gefühlt hat. Danach wurde mir auch gleich das Ergebnis erklärt. Ich war in allen Bereichen überdurchschnittlich, womit ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet hatte. Das hat mich natürlich sehr gefreut.

Ein bis zwei Tage später kam dann eine Mail von HR mit den nächsten Schritten. Darin war ein Link zu einem etwa 30-minütigen Infovideo über den Beruf des Fahrdienstleiters, mit Infos zur Ausbildung, zum Schichtdienst, zu Benefits und zum Arbeitsalltag.

Vor kurzem hatte ich dann auch noch einen persönlichen Telefontermin. Das Gespräch war sehr angenehm. Zuerst wurden einige Standardfragen gestellt, zum Beispiel ob der Leumund einwandfrei ist, ob Schichtdienst möglich ist, ob man Führerschein und Auto hat und ob man über gewisse Rahmenbedingungen informiert ist. Danach ging es allgemein um die Vorstellung vom Beruf.

Mein Eindruck bisher: Sicherheit ist bei der ÖBB wirklich das zentrale Thema. Sicherheit geht vor Komfort und Pünktlichkeit — das wurde für mich ziemlich klar.

Der nächste Schritt ist nun das persönliche Gespräch mit Teamleitung und HR Mitte Juni. Wenn das passt, fehlt danach noch die ärztliche Untersuchung. Ausbildungsstart wäre Anfang November.

Bis jetzt bin ich mit dem Bewerbungsprozess wirklich zufrieden. Die Kommunikation war angenehm, ich habe mich gut betreut gefühlt und aktuell habe ich ein gutes Gefühl. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es klappt.

Falls jemand Fragen zum bisherigen Ablauf hat, kann ich gerne versuchen zu antworten.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago
▲ 7 r/Linz

Wohnung Urfahr

Hallo, ich hätte die Möglichkeit eine Wohnung zu mieten in Urfahr in der Nähe der JKU. Voltastraße die Gegend dort.

Meine Frage: Wie ist das Klientel das dort wohnt? Ist es recht laut? Was kann ich mir dort erwarten?

Danke!

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

AITA for not wanting shared money used for “family generosity” without agreement?

My wife and I are both in our early 30s. We have been together for about 10 years and married for about a year.

We often argue about money and her family. In her family, it seems normal to be very generous, refuse money, pay for others during outings, or treat reimbursements as gifts. I am not against helping family and I do not want to count every cent. But I see a difference between deliberately giving a gift and automatically paying with shared money.

One example: we have bees and produce honey. My wife’s mother sometimes sells our honey to her coworkers. My wife says her mother should just keep the money. I find that strange because it is our honey, our work, and our costs. I would have no issue gifting her honey or saying, “You can keep the money this time.” But I do not think the money should automatically become hers just because she sold it.

If I pick something up for someone in her family for around €30–40, I see that as something to be reimbursed unless we agreed it was a gift. My wife thinks that in a family, this can simply be gifted.

Once, her family helped us while we were away. Their expenses were around €25. Shortly afterwards, they gave us a money gift. My wife still transferred them significantly more than their actual expenses. To me, it felt like she was trying to “pay back” a gift immediately.

Another time, we looked after an older family member from her side for two days. We bought small items, brought food, and drove there several times. Direct costs were around €40–50 plus driving. Afterwards, that person offered to invite us for coffee and cake. I would have accepted because it was voluntary. My wife did not want to, so we paid for ourselves.

At a family outing with several adults, we ended up paying the entrance fees for everyone, even though it had not been clearly discussed as our invitation. Later someone else covered a small thing, but it did not feel proportional.

There was also a larger family gift where we were expected to contribute more. Someone much closer to the recipient contributed much less. The recipient is not financially worse off than we are, so I found the expectation difficult.

My wife says I am being stingy and that “this is how family works.” She also says that if you suggest an activity, you should be prepared to pay for everyone. I disagree. To me, “Do you want to do something together?” is not automatically “I am paying for everyone.” An invitation should be clear.

I am fine with generosity when it is conscious and agreed upon. What bothers me is when shared money, shared products, or shared work are treated as automatically available for her family, while accepting voluntary invitations or reimbursements feels almost forbidden.

AITA for wanting reimbursements to be allowed, voluntary invitations accepted, and larger gifts or money decisions involving shared resources discussed beforehand?

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

Streit wegen Geld und Großzügigkeit in ihrer Familie – bin ich kleinlich?

Alter/Geschlecht/Dauer:
Ich bin M Anfang 30, meine Frau ist W Anfang 30. Wir sind seit ca. 10 Jahren zusammen und seit etwa einem Jahr verheiratet.

Zusammenfassung:
Meine Frau und ich streiten öfter darüber, wie viel Geld, Geschenke und Auslagen in Richtung ihrer Familie gehen. In ihrer Familie scheint es normal zu sein, sehr großzügig zu sein, Geld eher abzulehnen, Gegenleistungen nicht anzunehmen und bei Unternehmungen für andere mitzuzahlen. Ich helfe grundsätzlich gerne, möchte aber, dass größere Ausgaben aus gemeinsamem Geld vorher abgesprochen werden und dass nicht automatisch alles als Geschenk gilt.

Problem:
Meine Frau und ich streiten öfter wegen Geld und ihrer Familie.

In ihrer Familie ist es offenbar normal, sehr großzügig zu sein, Geld abzulehnen oder bei Unternehmungen für andere mitzuzahlen. Ich helfe grundsätzlich gerne und rechne nicht jeden Euro auf. Aber für mich gibt es einen Unterschied zwischen bewusst schenken und automatisch zahlen.

Ein konkretes Beispiel: Wir haben Bienen und verkaufen auch Honig. Wenn ihre Mutter Honig für Kolleginnen mitnimmt und verkauft, sagt meine Frau, ihre Mutter solle das Geld behalten. Für mich fühlt sich das komisch an, weil es ja unser Honig, unsere Arbeit und unsere Kosten sind. Ich hätte kein Problem damit, ihr bewusst etwas zu schenken oder ihr Honig gratis mitzugeben. Aber wenn sie ihn für andere verkauft, sehe ich das Geld erst einmal nicht automatisch als Geschenk an sie.

Ähnlich ist es bei Auslagen. Wenn ich für jemanden aus ihrer Familie etwas für ca. 30–40 € mitbesorge, sehe ich das erst einmal als Auslage. Meine Frau meint eher, so etwas könne man in der Familie einfach schenken.

Ein anderes Mal hat ihre Familie uns während unserer Abwesenheit geholfen, etwas eingekauft und eine Sache mit Fahrzeit erledigt. Die Auslagen lagen bei ca. 25 €. Kurz danach bekamen wir von ihnen ein Geldgeschenk. Meine Frau überwies trotzdem deutlich mehr zurück als die reinen Auslagen. Für mich fühlte sich das so an, als würde man ein Geschenk direkt wieder ausgleichen.

Bei einer anderen Situation kümmerten wir uns zwei Tage um ein älteres Familienmitglied aus ihrer Familie. Wir kauften Kleinigkeiten, brachten Essen und fuhren mehrmals hin. Direkte Kosten lagen bei ca. 40–50 €, dazu kamen Fahrten. Die Person wollte uns danach von sich aus auf Kaffee und Kuchen einladen. Ich hätte das angenommen, meine Frau wollte das nicht, also zahlten wir selbst. Für mich war das komisch, weil die Einladung freiwillig war.

Bei einem Familienausflug mit mehreren Erwachsenen zahlten wir die Eintritte für alle, obwohl vorher nicht klar abgesprochen war, dass wir einladen. Später wurde zwar eine Kleinigkeit von jemand anderem übernommen, aber für mich stand das nicht im Verhältnis.

Außerdem gab es bei einem größeren Familiengeschenk die Erwartung, dass wir einen höheren Betrag beitragen. Eine Person aus dem direkten Umfeld der beschenkten Person gab aber deutlich weniger. Die beschenkte Person ist finanziell auch nicht schlechter gestellt als wir. Deshalb fand ich die Erwartung schwierig.

Meine Frau sagt, ich sei kleinlich und in der Familie mache man das eben so. Sie meint auch, wenn man eine Aktivität vorschlägt, müsse man im Zweifel für alle zahlen. Ich sehe das anders: „Wollen wir etwas unternehmen?“ ist für mich keine automatische Einladung. Eine Einladung ist es für mich erst, wenn man klar sagt, dass man einlädt.

Meine Frage:
Bin ich kleinlich, weil ich möchte, dass Auslagen ersetzt werden dürfen, freiwillige Einladungen angenommen werden dürfen und größere Geschenke oder Einnahmen aus gemeinsamen Dingen vorher abgesprochen werden?

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

Am I the narcissist, or am I in an abusive relationship?

Hi everyone,

I’m posting anonymously because I’m scared of being recognized. I’m a man in my early 30s, my wife is also in her early 30s. We’ve been together for about 10 years and married for about a year.

I’m trying to understand my role in all of this, because she often calls me a narcissist, a gaslighter, or says I’m emotionally abusive.

I need to be honest: before we got married, I secretly took out loans in the five-figure range. I did this to cover expenses, keep things going, and avoid conflict about money. I know that was wrong. It was a serious breach of trust, and I take responsibility for that.

But the relationship has been painful for years, not only because of money. We have had constant fights about finances. She often earned more than me, but was still broke early in the month because of credit card bills, expensive trips, hobbies, short vacations, and spending related to her family. At the same time, I was covering many everyday costs like groceries and household expenses. I felt trapped and ashamed, and instead of being honest, I hid the debt.

The bigger issue is that our conflicts often escalate badly. She screams at me, insults me, and I feel like saying “no” is almost impossible without a major fight. There has also been physical violence. Years ago, there was an incident where she threatened me with a knife during an argument. That moment still affects me deeply.

Now I often shut down when she screams because I feel like anything I say will make it worse. When she cries, I sometimes don’t go to comfort her anymore because I feel emotionally numb and exhausted. There is very little intimacy between us now, sometimes no sex or affection for months.

A lot of daily responsibilities also fall on me: cleaning, groceries, fixing things, organizing things, and often apologizing when something goes wrong, even when I don’t feel it was my fault.

I notice that I feel safer outside the house or around other people, because she is less likely to scream at me or become physical there. Weekends feel especially heavy. When I work from home and the time gets closer for her to come home, I feel anxious.

So here is my question: am I the narcissist because I lied about the loans, shut down emotionally, avoid conflict, and sometimes don’t comfort her anymore? Or can those reactions happen when someone feels unsafe in a relationship?

I’m not looking for people to tell me I’m perfect. I know I made serious mistakes. I’m trying to understand whether this is something that can be worked on through counseling, or whether I should be thinking more seriously about safety, separation, and legal/financial advice.

Any outside perspective would be appreciated.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

I’m in an abusive marriage and I’m scared when my wif

I’m male, early 30s. My wife is also early 30s. We have been together for around 10 years and married for about a year.

I’m writing from an anonymous account because I do not want to be recognized.

I am in an abusive marriage. My wife screams at me, insults me, calls me a gaslighter and a narcissist, and has physically hit me. There was also a past incident where she threatened me with a knife during an argument. That incident still stays with me.

The abuse existed before our marriage. It is not caused by one single event. Before the wedding, I secretly took out loans in the five-figure range to cover expenses and avoid conflict. I know that was wrong and I take responsibility for it. She found out before the wedding. But the screaming, threats, insults, physical violence, and fear were already part of the relationship before that.

Money has been a major issue for years. She often spent more than she earned despite usually making more money than me. There were expensive vacations, trips, hobbies, credit card bills, and family-related expenses. I paid many everyday costs like groceries and kept trying to make things work financially. I now understand that hiding debt was not a solution, but I also felt unable to say no without the situation escalating.

There is almost no intimacy anymore. Sometimes there is no sex for months, and very little affection. When she screams, I often stop responding because anything I say makes it worse. When she cries, I no longer go to comfort her because I feel emotionally shut down.

At home, I feel like I have to manage everything: chores, cleaning, shopping, fixing problems, and apologizing for things I did not cause. If something goes wrong, I am usually blamed.

I feel safer outside or in public because she is less likely to scream at me or hit me there. Weekends are the worst. When I work from home and the time gets closer to when she comes home, I feel fear in my body.

I am not asking whether this is abuse. I know it is. I am asking how to safely take the next steps.

What should I do first: contact a domestic violence hotline, speak to a lawyer, make a safety plan, separate finances, document incidents, or prepare a place to stay? I would appreciate practical advice from people who have left an abusive marriage or helped someone do it.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

I’m in an abusive marriage and I’m scared when my wife comes home. How do I leave safely?

I’m male, early 30s. My wife is also early 30s. We have been together for around 10 years and married for about a year.

I’m writing from an anonymous account because I do not want to be recognized.

I am in an abusive marriage. My wife screams at me, insults me, calls me a gaslighter and a narcissist, and has physically hit me. There was also a past incident where she threatened me with a knife during an argument. That incident still stays with me.

The abuse existed before our marriage. It is not caused by one single event. Before the wedding, I secretly took out loans in the five-figure range to cover expenses and avoid conflict. I know that was wrong and I take responsibility for it. She found out before the wedding. But the screaming, threats, insults, physical violence, and fear were already part of the relationship before that.

Money has been a major issue for years. She often spent more than she earned despite usually making more money than me. There were expensive vacations, trips, hobbies, credit card bills, and family-related expenses. I paid many everyday costs like groceries and kept trying to make things work financially. I now understand that hiding debt was not a solution, but I also felt unable to say no without the situation escalating.

There is almost no intimacy anymore. Sometimes there is no sex for months, and very little affection. When she screams, I often stop responding because anything I say makes it worse. When she cries, I no longer go to comfort her because I feel emotionally shut down.

At home, I feel like I have to manage everything: chores, cleaning, shopping, fixing problems, and apologizing for things I did not cause. If something goes wrong, I am usually blamed.

I feel safer outside or in public because she is less likely to scream at me or hit me there. Weekends are the worst. When I work from home and the time gets closer to when she comes home, I feel fear in my body.

I am not asking whether this is abuse. I know it is. I am asking how to safely take the next steps.

What should I do first: contact a domestic violence hotline, speak to a lawyer, make a safety plan, separate finances, document incidents, or prepare a place to stay? I would appreciate practical advice from people who have left an abusive marriage or helped someone do it.

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

Ehe nach langer Beziehung: Geldprobleme, Gewalt, Angst vorm Heimkommen – wie ordne ich das ein?

Alter/Geschlecht/Dauer: Ich bin M Anfang 30, meine Frau ist W Anfang 30. Wir sind seit rund 10 Jahren zusammen und seit etwa einem Jahr verheiratet.

Zusammenfassung: Unsere Beziehung ist seit Jahren von Geldstreit, Schreien, Beschimpfungen, körperlicher Gewalt und meiner Angst vor Konflikten geprägt. Ich habe vor der Ehe heimlich Kredite aufgenommen, was falsch war, aber ich fühle mich inzwischen nicht mehr sicher und weiß nicht, wie ich die Situation einordnen soll.

Problem:

Hallo zusammen,

ich schreibe bewusst etwas anonymisiert, weil ich nicht erkannt werden möchte.

Meine Frau und ich haben seit Jahren Probleme, vor allem bei Geld und Konflikten. Sie hat meistens mehr verdient als ich, war aber trotzdem oft sehr früh im Monat pleite. Es gab hohe Kreditkartenrechnungen, teure Urlaube, kostspielige Hobbys, Kurztrips und zusätzliche Ausgaben für ihre Familie. Gleichzeitig habe ich viele laufende Kosten wie Lebensmittel übernommen.

Ich habe vor der Ehe heimlich Kredite aufgenommen, insgesamt im fünfstelligen Bereich, um Ausgaben stemmen zu können und Streit zu vermeiden. Das war falsch von mir und ein Vertrauensbruch, das ist mir bewusst. Sie hat es vor der Hochzeit herausgefunden. Trotzdem denke ich mir auch, dass ihr hätte auffallen können, dass ich solche Ausgaben nicht einfach aus Ersparnissen zahlen kann, wenn ich gleichzeitig viele Alltagskosten trage.

Das Geld ist aber nur ein Teil des Problems. Sie kann meiner Wahrnehmung nach schlecht mit Kritik umgehen, akzeptiert ein Nein kaum und Konflikte eskalieren schnell. Sie schreit, beschimpft mich massiv und hat mich auch körperlich angegriffen. Es gab auch früher schon eine Situation, in der sie mich mit einem Messer bedroht hat, als ich sie ermutigt habe, zu einer wichtigen Prüfung zu gehen. Sie hat die Prüfung später gut bestanden, aber diese Situation steckt mir bis heute in den Knochen.

Inzwischen gibt es kaum noch Nähe. Teilweise monatelang keinen Sex, kaum Zärtlichkeit. Wenn sie wütend ist, nennt sie mich Gaslighter oder Narzissten. Ich antworte oft nicht mehr, wenn sie schreit, weil ich das Gefühl habe, dass jedes Wort alles schlimmer macht. Wenn sie weint, gehe ich oft nicht mehr hin, weil ich innerlich komplett dichtmache.

Auch im Alltag bleibt vieles an mir hängen. Haushalt, Aufräumen, Einkäufe, Dinge ausbügeln. Wenn etwas schiefgeht, bin ich oft schuld oder muss mich entschuldigen, auch wenn ich es nicht verursacht habe.

Ich merke, dass ich am liebsten draußen oder unter Menschen bin, weil sie mich dort weniger stark anschreit oder körperlich angeht. Wochenenden belasten mich besonders. Wenn ich im Homeoffice bin und die Uhrzeit näherkommt, zu der sie heimkommt, bekomme ich Angst.

Ich weiß, dass die heimlichen Kredite mein Fehler waren. Aber ich frage mich, ob ich dadurch alles andere „verdient“ habe oder ob ich längst in einer ungesunden bzw. gewalttätigen Beziehung stecke.

Wie würdet ihr das einordnen? Ist das noch eine Ehe, an der man mit Beratung arbeiten kann, oder sollte ich eher an Sicherheit, Trennung und rechtliche/finanzielle Beratung denken?

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago

BIDA, weil ich bei der Familie meiner Frau nicht ständig zahlen will?

Meine Frau und ich streiten öfter wegen Geld und ihrer Familie.

In ihrer Familie ist es offenbar normal, sehr großzügig zu sein, Geld abzulehnen oder bei Unternehmungen für andere mitzuzahlen. Ich helfe grundsätzlich gerne und rechne nicht jeden Euro auf. Aber für mich gibt es einen Unterschied zwischen bewusst schenken und automatisch zahlen.

Beispiele: Wenn ich für jemanden aus ihrer Familie etwas um ca. 30–40 € mitbesorge, sehe ich das als Auslage. Meine Frau meint eher, sowas könne man in der Familie schenken.

Ihre Familie hat uns einmal während unserer Abwesenheit geholfen, etwas eingekauft und eine Sache mit Fahrzeit erledigt. Die Auslagen waren ca. 25 €. Kurz danach bekamen wir von ihnen ein Geldgeschenk. Meine Frau überwies trotzdem deutlich mehr zurück als die reinen Auslagen. Für mich fühlte sich das an, als würde man ein Geschenk direkt wieder ausgleichen.

Ein anderes Mal kümmerten wir uns zwei Tage um ein älteres Familienmitglied aus ihrer Familie. Wir kauften Kleinigkeiten, brachten Essen und fuhren mehrmals hin. Direkte Kosten ca. 40–50 €, dazu Fahrten. Die Person wollte uns danach von sich aus auf Kaffee und Kuchen einladen. Ich hätte das angenommen, meine Frau wollte das nicht, also zahlten wir selbst. Für mich war das komisch, weil die Einladung freiwillig war.

Bei einem Familienausflug mit mehreren Erwachsenen zahlten wir die Eintritte für alle, obwohl es vorher nicht klar als Einladung abgesprochen war. Später wurde zwar eine Kleinigkeit von jemand anderem übernommen, aber für mich stand das nicht im Verhältnis.

Außerdem gab es bei einem größeren Familiengeschenk die Erwartung, dass wir einen höheren Betrag beitragen. Eine Person aus dem direkten Umfeld der beschenkten Person gab aber deutlich weniger. Die beschenkte Person ist finanziell auch nicht schlechter gestellt als wir. Deshalb fand ich die Erwartung schwierig.

Meine Frau sagt, ich sei kleinlich und in der Familie mache man das eben so. Sie meint auch, wenn man eine Aktivität vorschlägt, müsse man im Zweifel für alle zahlen. Ich sehe das anders: „Wollen wir etwas unternehmen?“ ist für mich keine automatische Einladung. Eine Einladung ist es erst, wenn man klar sagt, dass man einlädt.

BIDA, weil ich möchte, dass Auslagen ersetzt werden dürfen, freiwillige Einladungen angenommen werden dürfen und größere Geschenke aus gemeinsamem Geld vorher abgesprochen werden?

reddit.com
u/Icy-Technology7342 — 5 months ago