
u/Lucien_Niemann

Casino‑Boni erklärt: Bonus mit Einzahlung und weitere Bonusarten
Casino-Boni sehen auf den ersten Blick oft ähnlich aus – unterscheiden sich aber bei Einzahlung, Freispielen, Cashback und vor allem bei den Bedingungen. Ich habe die wichtigsten Bonusarten kompakt gegenübergestellt und zeige, worauf du bei Umsatzanforderungen, Laufzeiten und Auszahlungslimits achten solltest.
Klima-Wandel - SPD-Minister sagen: Hitze-Schutz muss im Grund-Gesetz stehen
nachrichtenleicht.deWarum gibt es noch Leute, die mitten im Hochsommer nach Italien in den Urlaub fahren?
In der Hochsaison werden laut dem Portal „dolomiti.it“ bis zu 14.000 Besucher täglich rund um die Drei Zinnen in den Dolomiten erwartet.
Die Leute stehen stundenlang an, um irgendein Eis zu kaufen, man "wandert" dort im Ameisenschritt mit Hunderten anderen und steht mit dem Auto stundenlang im Stau.
So schön die Landschaft da auch sein mag, warum tut man sich das an? Die Touristenmassen zerstören dir da doch jedes Erlebniss. Da nimmt man doch lieber mal ein paar Tage im Herbst frei und fährt da hin, wenn der Mega-Ansturm vorbei ist.
Besucht ihr privat noch Reise-Hotspots zur Hochsaison oder besucht ihr auch nur noch unbekanntere/extoischere/teure Ziele, um der Masse zu entkommen? Seid ihr eventuell sogar dankbar dafür, wenn Orte besonders teuer oder schwer erreichbar sind, damit sich die breite Masse das nicht leisten kann und fernbleibt?
Öffentliche Stellungnahme zur Erhöhung des Einsatzlimits bei virtuellen Automatenspielen
Öffentliche Stellungnahme der Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht zur Erhöhung des Einsatzlimits bei virtuellen Automatenspielen
Die gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) beschloss zum 01.07.2026, das Höchsteinsatzlimit pro Spiel im Bereich der virtuellen Automatenspiele (5sek. Dreh) von ehemals einem Euro auf bis zu fünf Euro zu erhöhen.
Diese Entscheidung wurde getroffen, ohne dass, nach unserem Wissen, Vertreter:innen der Suchthilfe, der Suchtprävention, der Suchtforschung oder der Fachbeirat involviert oder angehört wurden.
Dies ist schon deshalb problematisch, da mit einer Einsatzerhöhung im Automatenspiel immer eine Erhöhung der Gewinnanmutung verbunden ist, welche wiederum direkten Einfluss auf das Suchtpotential eines Glücksspiels hat. D.h. mit einer Verfünffachung des Einsatzes steigert sich auch der mögliche Gewinn um den Faktor fünf. In gleichem Maß steigert sich auch die Gefahr der Entstehung einer Suchterkrankung sowie die Gefahr einer schnelleren und höheren Verschuldung.
Begründet wird die Entscheidung von der GGL mit der allgemeinen Preissteigerung (Inflation). Zum einen rechtfertigen die Daten des Statistischen Bundesamtes zu Inflation gerade einmal eine Anpassung des Höchsteinsatzes um 26-30%, keinesfalls aber eine Steigerung von 300-500%. Zum anderen kann eine so unverhältnismäßige Limit-Anpassung nur als Wirtschaftsförderung verstanden werden.
Die Entscheidung der für die Glücksspielaufsicht im Internet zuständigen Behörde stellt eine Wirtschaftsförderung vor das Ziel der Verhinderung der Entstehung einer Glücksspielsucht. Letzteres wird jedoch als erstes Ziel im Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV 2021) benannt. Von Wirtschaftsförderung ist demgegenüber im Gesetz an keiner Stelle die Rede.
Die Einsatzlimit-Erhöhung wurde von der GGL in zwei möglichen Stufen an jeweils unterschiedliche Bedingungen geknüpft. So genügt für die Erhöhung des Limits auf 3 Euro pro Spiel ein Mindestalter von 21 Jahren. Für eine Erhöhung des Einsatzlimits auf 5 Euro wird zusätzlich der Nachweis von unauffälligem Spielverhalten der zurückliegenden 3 Monate vorausgesetzt.
Die Festlegung des Mindestalters auf 21 Jahre erscheint aus suchtpräventiver Sicht willkürlich gesetzt worden zu sein. Laut Glücksspiel-Survey 2025 liegt die höchste Belastung in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen vor. In dieser sind 4,9% der Menschen von einer Glücksspielstörung betroffen. Demgegenüber liegt der Anteil der Betroffenen über alle Altersgruppen hinweg bei 2,4%.
Bei der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen handelt es sich also um eine besonders schützenswerte bzw. vulnerable Gruppe von Glücksspieler:innen.
Beim Nachweis über ein unauffälliges Spielverhalten verlässt sich die Behörde auf ein algorithmen-basiertes Früherkennungssystem, dessen Verwendung im GlüStV 2021 zwar vorgeschrieben ist (§ 6i Abs. 1 GlüStV 2021), dessen genaue Ausgestaltung und Umsetzung beim jeweiligen Glücksspielanbieter, nach unserem Wissen, von der Behörde nicht genau geprüft wird. Damit wird der Spielerschutz zu einer Blackbox, welche im schlimmsten Fall als Spielerschutzelement lediglich eine Scheinsicherheit suggeriert.
Zudem sprechen wir uns aus suchtpräventiver Sicht entschieden dagegen aus, dass die Früherkennung von problematischem Spielverhalten als Mittel zur Senkung des Spielerschutzes missbraucht wird. Denn nur weil ein:e Spieler:in in den zurückliegenden Monaten unauffällig gespielt hat, kann nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass dies auch noch bei der Möglichkeit der Einsatzerhöhung so sein wird.
In Summe sei die Frage gestattet, wer für die materiellen und sozialen Schäden, welche den Spieler:innen, ihrem sozialen Umfeld und der Gesellschaft als Ganzes entstehen, haftet?
Klar ist jedoch schon jetzt, dass die Suchthilfe und die Schuldnerberatung einen Großteil dieser suchtpräventiven Fehlentscheidung auffangen müssen.
Deshalb fordern wir:
– Eine sofortige Rücknahme der Entscheidung zur Erhöhung des Einsatzlimits beim virtuellen Automatenspiel.
– Die Umwandlung des Einsatzlimits (§ 6c GlüStV 2021) in ein Verlustlimit
– Das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und die Voraussetzungen für eine wirksame Suchtbekämpfung zu schaffen (§1 GlüStV 2021) muss wieder oberstes und vorrangiges Ziel im Glücksspielstaatsvertrag sein.
– Die Prüfung der Algorithmen zur Früherkennung von problematischem Spielverhalten im laufenden Betrieb bei jedem Glücksspielanbieter durch die GGL.
– Die zukünftige frühzeitige Einbindung von Vertreter:innen aus Suchthilfe,
-prävention und -forschung in alle Entscheidungen, welche den Spielerschutz tangieren könnten.
Erfurt, 07.08.2026
Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht
Die PDF-Version finden Sie hier.
Jens Lehmann verlor Hunderttausende mit KI-Aktien
Der frühere Fußball-Nationaltorwart Jens Lehmann fordert vor dem Landgericht München über 572.000 Euro Schadensersatz von einer Wirtschaftsprüferkanzlei. Der 56-Jährige wirft der Kanzlei vor, ihn bei dem Investment unzureichend informiert zu haben.
Lehmann investierte im Jahr 2020 genau 500.000 Euro in Aktien einer Münchner KI-Firma. Der Preis soll damals um einen Euro pro Aktie gelegen haben – bei einem angeblichen Marktwert von 6,50 Euro. Heute steht er mit rund 330.000 Euro im Minus.
Die Wirtschaftsprüferkanzlei verwaltete Lehmanns Investitionssumme treuhänderisch. Der Kauf sollte im Rahmen einer Kapitalerhöhung abgewickelt werden.
Geplatzter Firmenkauf drückte den Kurs
Mit dem frischen Kapital wollte die KI-Firma ein Baumaschinen-Unternehmen übernehmen. Doch die Transaktion scheiterte – das Zielunternehmen war offenbar weniger wert als angenommen. Der Fehlschlag belastete den Aktienkurs zusätzlich.
Lehmann betont, über die Verwendung seiner 500.000 Euro nicht informiert worden zu sein. Genau hier sieht er das Versäumnis der Kanzlei: Sie habe vom Kursverfall gewusst, ihn aber nicht gewarnt.
Als ihm die Aktien zugeteilt wurden, war der Kurs bereits auf 3,50 Euro gefallen. „Ich wollte sofort verkaufen“, so Lehmann. Doch sein Freund, damals Vorstand der KI-Firma, habe ihn davon abgehalten. „Wahrscheinlich hatte er Angst, dass der Kurs fällt, wenn ich verkaufe“, sagte der Ex-Torhüter.
Diskrepanz bei den zugeteilten Aktien
Noch problematischer: Lehmann erhielt nicht einmal alle Aktien, für die er bezahlt hatte. „Dafür sollte ich 500.000 Aktien erhalten. Bekommen habe ich nur 170.000“, berichtete er im Prozess.
Sein Anwalt argumentiert, Lehmann sei über den wahren Wert der Aktie getäuscht worden. „Kommt ein Geschäft nicht zustande, bekommt man sein Geld wieder. Man hätte eine Rückabwicklung anbieten müssen“, sagte der Rechtsbeistand.
Die beklagte Kanzlei weist die Vorwürfe zurück. Es habe eine Vertragsanpassung gegeben, wonach je Aktie zwei Euro statt einem Euro fällig gewesen seien. Daran könne sich Lehmann jedoch nicht erinnern.
Lehmann hält die Aktien der KI-Firma weiterhin – inzwischen sind sie bei knapp einem Euro notiert. Aus dem vermeintlichen Schnäppchen wurde ein teurer Verlust.
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deutschlandfunk.deVietnams Megaflughafen Long Thanh wird am 1. Dezember eröffnet, mit dem Ziel, Singapore Changi herauszufordern
Vietnam wird am 1. Dezember seinen größten Flughafen Long Thanh für Linienflüge öffnen und den Großteil des internationalen Verkehrs von Ho-Chi-Minh-Stadt innerhalb eines Jahres im Rahmen eines neu vorgeschlagenen Übergangsplans dorthin verlegen.
Long Thanh ist das größte und teuerste Flughafenprojekt in der Geschichte Vietnams, das zu Kosten von 336,63 Billionen VND (12,8 Milliarden US-Dollar) gebaut wurde. Etwa 40 km östlich von Ho-Chi-Minh-Stadt gelegen, wurde es zuerst errichtet, um das chronisch überfüllte Tan Son Nhat zu entlasten, das seit Jahren über seine geplante Kapazität hinaus betrieben wurde.
Die Airports Corporation of Vietnam (ACV), der staatliche Betreiber von Long Thanh, hat erklärt, sie hoffe, der Flughafen werde zu einem regionalen Transitknotenpunkt heranwachsen, der mit den etablierten Einstiegsstellen in Singapur, Bangkok und Kuala Lumpur konkurrieren kann und den Fernverbindungsverkehr zurückgewinnt, der nun durch diese Knotenpunkte statt durch Vietnam fließt.
Long Thanh eröffnet mit einer Kapazität von 25 Millionen Passagieren pro Jahr und erreicht seine volle Designgrenze von 100 Millionen erst in späteren Phasen, die noch Jahre entfernt sind. Das Ziel wird es dazu bringen, Changi in Singapur zu übertreffen, der als bester Flughafen der Welt gilt, der 2025 einen Rekord von 69,98 Millionen Passagieren abwickelte und auf 140 Millionen ausweitet.
ACV hat einen Plan vorgelegt, die Flüge zwischen Long Thanh und Tan Son Nhat nach Region und Streckenentfernung aufzuteilen. Long Thanh würde alle internationalen Routen über 1.000 km und jeden Frachtflug nutzen. Tan Son Nhat würde kürzere internationale Routen mit Code-C-Jets wie dem Airbus A320, A321 und Boeing 737 anbehalten. Jede Route nach Ostasien, Westasien, Ozeanien und Europa würde sich nach Long Thanh verlegen. Die südostasiatischen Routen würden etwa zu 55 % auf den neuen Flughafen und 45 % auf Tan Son Nhat aufgeteilt.
Die Übergabe würde in drei Phasen erfolgen, die an die saisonalen Flugpläne der Fluggesellschaften gebunden sind.
Vom 1. Dezember 2026 bis zum 27. März 2027 würde Long Thanh alle internationalen Langstreckenflüge und Frachtflüge sowie neue Strecken übernehmen und Frequenzen im HCMC-Gebiet hinzufügen, was etwa 19 % des internationalen Passagiervolumens der Region entspricht. Tan Son Nhat behielt seine bestehenden Strecken und eröffnete keine neuen internationalen Strecken.
Vom 28. März bis 30. Oktober 2027 würden alle Flüge nach Europa, Amerika, Ozeanien, Afrika, dem Nahen Osten, Südasien und Zentralasien nach Long Thanh verlagert werden, sodass Tan Son Nhat seine verbleibenden Nordost- und Südostasien-Routen behält.
Vom 31. Oktober 2027 bis zum 25. März 2028 würde Long Thanh nahezu alle internationalen Flüge abwickeln und nur planmäßige Routen unter 1.000 km von vietnamesischen Fluggesellschaften in Tan Son Nhat vorbehalten.
ACV strebt an, bis 2027 mehr als 90 % des internationalen Passagierverkehrs der Region an den neuen Flughafen zu verlegen. Die Inlandsflüge würden größtenteils in Tan Son Nhat bleiben, obwohl Fluggesellschaften beide Flughäfen basierend auf der Nachfrage in allen drei Phasen auswählen könnten.
Um den Zeitplan zu halten, bat ACV das Bauministerium und die Zivilluftfahrtbehörde Vietnams, den Betriebsplan und die Passagiergebühren schnell zu genehmigen. Sie forderte die Regierung außerdem auf, die Verbindungsinfrastruktur zu beschleunigen, einschließlich der Verbreiterung der HCMC-Long Thanh Expressway, der Fertigstellung der Bien Hoa-Vung Tau Expressway und der HCMC Ring Road 3.
Das vietnamesische Bauministerium hat den Plan des HCMC für ein öffentliches Busnetz, das Tan Son Nhat mit dem neuen internationalen Flughafen Long Thanh in Dong Nai verbindet, genehmigt. Die erste Phase umfasst eine direkte Expresslinie ab Dezember zwischen den beiden Flughäfen, die für Transfers konzipiert wurde, damit Passagiere nicht zwischen Terminen 40 km entfernt stecken bleiben. Wege, Zeitpläne und Tarife werden noch finalisiert, und die Dienstleistungen werden bereit sein, wenn der Long Thanh eröffnet. Bis 2030 soll dann eine Metro Linie die beiden Flughäfen verbinden.
Quelle: VNExpress
Bet Games Bet On Baccarat gibt es nicht mehr
Ab 31. August 2026 ist das beliebte Bet On Baccarat in den Live-Angeboten von BetGames nicht mehr verfügbar. Ersetzt wird das flinke Casinospiel durch die Varianten Speed Baccarat und All in Baccarat.
Vietnams Megaflughafen Long Thanh wird am 1. Dezember eröffnet, mit dem Ziel, Singapore Changi herauszufordern
Vietnam wird am 1. Dezember seinen größten Flughafen Long Thanh für Linienflüge öffnen und den Großteil des internationalen Verkehrs von Ho-Chi-Minh-Stadt innerhalb eines Jahres im Rahmen eines neu vorgeschlagenen Übergangsplans dorthin verlegen.
Long Thanh ist das größte und teuerste Flughafenprojekt in der Geschichte Vietnams, das zu Kosten von 336,63 Billionen VND (12,8 Milliarden US-Dollar) gebaut wurde. Etwa 40 km östlich von Ho-Chi-Minh-Stadt gelegen, wurde es zuerst errichtet, um das chronisch überfüllte Tan Son Nhat zu entlasten, das seit Jahren über seine geplante Kapazität hinaus betrieben wurde.
Die Airports Corporation of Vietnam (ACV), der staatliche Betreiber von Long Thanh, hat erklärt, sie hoffe, der Flughafen werde zu einem regionalen Transitknotenpunkt heranwachsen, der mit den etablierten Einstiegsstellen in Singapur, Bangkok und Kuala Lumpur konkurrieren kann und den Fernverbindungsverkehr zurückgewinnt, der nun durch diese Knotenpunkte statt durch Vietnam fließt.
Long Thanh eröffnet mit einer Kapazität von 25 Millionen Passagieren pro Jahr und erreicht seine volle Designgrenze von 100 Millionen erst in späteren Phasen, die noch Jahre entfernt sind. Das Ziel wird es dazu bringen, Changi in Singapur zu übertreffen, der als bester Flughafen der Welt gilt, der 2025 einen Rekord von 69,98 Millionen Passagieren abwickelte und auf 140 Millionen ausweitet.
ACV hat einen Plan vorgelegt, die Flüge zwischen Long Thanh und Tan Son Nhat nach Region und Streckenentfernung aufzuteilen. Long Thanh würde alle internationalen Routen über 1.000 km und jeden Frachtflug nutzen. Tan Son Nhat würde kürzere internationale Routen mit Code-C-Jets wie dem Airbus A320, A321 und Boeing 737 anbehalten. Jede Route nach Ostasien, Westasien, Ozeanien und Europa würde sich nach Long Thanh verlegen. Die südostasiatischen Routen würden etwa zu 55 % auf den neuen Flughafen und 45 % auf Tan Son Nhat aufgeteilt.
Die Übergabe würde in drei Phasen erfolgen, die an die saisonalen Flugpläne der Fluggesellschaften gebunden sind.
Vom 1. Dezember 2026 bis zum 27. März 2027 würde Long Thanh alle internationalen Langstreckenflüge und Frachtflüge sowie neue Strecken übernehmen und Frequenzen im HCMC-Gebiet hinzufügen, was etwa 19 % des internationalen Passagiervolumens der Region entspricht. Tan Son Nhat behielt seine bestehenden Strecken und eröffnete keine neuen internationalen Strecken.
Vom 28. März bis 30. Oktober 2027 würden alle Flüge nach Europa, Amerika, Ozeanien, Afrika, dem Nahen Osten, Südasien und Zentralasien nach Long Thanh verlagert werden, sodass Tan Son Nhat seine verbleibenden Nordost- und Südostasien-Routen behält.
Vom 31. Oktober 2027 bis zum 25. März 2028 würde Long Thanh nahezu alle internationalen Flüge abwickeln und nur planmäßige Routen unter 1.000 km von vietnamesischen Fluggesellschaften in Tan Son Nhat vorbehalten.
ACV strebt an, bis 2027 mehr als 90 % des internationalen Passagierverkehrs der Region an den neuen Flughafen zu verlegen. Die Inlandsflüge würden größtenteils in Tan Son Nhat bleiben, obwohl Fluggesellschaften beide Flughäfen basierend auf der Nachfrage in allen drei Phasen auswählen könnten.
Um den Zeitplan zu halten, bat ACV das Bauministerium und die Zivilluftfahrtbehörde Vietnams, den Betriebsplan und die Passagiergebühren schnell zu genehmigen. Sie forderte die Regierung außerdem auf, die Verbindungsinfrastruktur zu beschleunigen, einschließlich der Verbreiterung der HCMC-Long Thanh Expressway, der Fertigstellung der Bien Hoa-Vung Tau Expressway und der HCMC Ring Road 3.
Das vietnamesische Bauministerium hat den Plan des HCMC für ein öffentliches Busnetz, das Tan Son Nhat mit dem neuen internationalen Flughafen Long Thanh in Dong Nai verbindet, genehmigt. Die erste Phase umfasst eine direkte Expresslinie ab Dezember zwischen den beiden Flughäfen, die für Transfers konzipiert wurde, damit Passagiere nicht zwischen Terminen 40 km entfernt stecken bleiben. Wege, Zeitpläne und Tarife werden noch finalisiert, und die Dienstleistungen werden bereit sein, wenn der Long Thanh eröffnet. Bis 2030 soll dann eine Metro Linie die beiden Flughäfen verbinden.
Quelle: VNExpress