▲ 1 r/OutdoorsGear+1 crossposts

Knife for children (6)

I'm looking for a knife for my 6 y old girl and my niece.

Are there any recommendations?

My daughter likes to build an adventurer bag pack?

Any other recommendations?

Especially ropes? I think more about a static rope.

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u/OkDiscipline728 — 11 days ago
▲ 34 r/medizin

OSG-Verletzungen

Ich bin zurzeit als Truppenarzt tätig ("Hausarzt" für Soldaten). Eine Recht häufige Verletzung macht mir ein wenig zu schaffen, da ich die Empfehlungen etwas schwierig finde. Die Klassische Bandverletzung bei OSG-Distorsionen. Bei uns Recht häufig. Und wenn ich mit die Empfehlung der DGOU anschaue, dann heißt es 6 Wochen Orthese, 3 Monate kein Sport, 4 Monate kein High impact Sport.

Wenn ich das meinen Infanteristen erzähle, werden die immer etwas unentspannt...

Hat da jemand eine ausführlichere Empfehlung?

Vor allem etwas differenzierter, was wann wider sinnvoll möglich ist?

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u/OkDiscipline728 — 25 days ago

Kinderrechte in der Bundeswehr

Wie bekommen wir es eigentlich mit der UN-Kinderrechtskonvention (die seit 92 für Deutschland verpflichtend gilt), in Einklang, dass wir Soldaten unter 18 beschäftigen? Das funktioniert in meinen Augen weder mit der Gewaltfreiheit(Artikel 3 und 19), noch wirklich mit dem Verbot von Kindersoldaten (§38).

Bin mal gespannt, wie das andere sehen.

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u/OkDiscipline728 — 1 month ago
▲ 43 r/bundeswehr+1 crossposts

Ein Soldat ist für die Beförderung geeignet, und trotzdem geht sie nicht durch. Darf die Bundeswehr das einfach stoppen?

Für den Soldaten war die Sache klar. Seine Eignung für die Beförderung zum Stabsfeldwebel war unstreitig, die Planstelle da.

Für die Bundeswehr war die Sache genauso klar. Erstmal wird niemand mehr befördert.

Am 10. Mai 2026 setzte die Bundeswehr per Organisationsverfügung alle Beförderungen in dieses Amt aus. Ein Moratorium.

Der Grund: Die alten Beförderungsrichtlinien mit ihrer starren Mindestdienstzeit passten nicht mehr zum Leistungsprinzip. Erst soll ein neues Konzept her.

Der Soldat zog vor Gericht und wollte seine Beförderung im Eilverfahren durchsetzen. Ohne Erfolg.

Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen wies ihn ab. Mit der Organisationsentscheidung sei sein Anspruch auf ein faires Bewerbungsverfahren untergegangen.

Der Gedanke dahinter: Ob eine Stelle überhaupt besetzt wird, entscheidet der Dienstherr im Rahmen seines Organisationsermessens. Fällt diese Vorentscheidung weg, hilft auch die beste persönliche Eignung nichts mehr.

Dazu fehlte die Eilbedürftigkeit. Wenn ohnehin niemand befördert wird, gibt es keinen Konkurrenten, der einem zuvorkommt.

Für Beamte und Soldaten ist das eine unbequeme Erkenntnis. Ein Beförderungsstopp lässt sich mit einem Eilantrag nur schwer aushebeln, solange er sachlich begründet ist.

Wer sich das Original ansehen will: Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Az. 1 B 695/26, Beschluss vom 29.06.2026.

Übrigens zum Vorschaubild: Das wird automatisch aus dem verlinkten Artikel gezogen. Und da viele Seiten mittlerweile mit KI-Bildern arbeiten, habt ihr meistens eine hübsche Illustration ohne echten Bezug zum Fall vor euch.

In eigener Sache: Dieser Beitrag stammt von der Rechtsanwaltskanzlei Kotz. Habt ihr einen ähnlichen oder vielleicht auch einen ganz anderen Fall? Meldet euch gerne über unsere Webseite www.ra-kotz.de. Die Ersteinschätzung ist bei uns kostenlos. Und erwähnt gerne, dass ihr von Reddit kommt, dann können wir eure Anfrage besser zuordnen.

ra-kotz.de
u/MelonDusk123456789 — 2 months ago

TW: sexualisierte Gewalt!

In meinem weiteren Umfeld kam es zu einer Vergewaltigung, von der ich (leider) als einer der ersten erfuhr.

Das an sich ist schon schlimm genug. Was mich aber richtig ankotzt:

Die Versteifung auf Verletzungen als Beweis (ist in beide Richtungen kein Beweis und deshalb definitiv nicht alleinige Grundlage für weiteres Vorgehen).

Und dass im Prinzip von Anfang an, durch Menschen die das aufklären sollen ein „vielleicht wollte sie es ja doch“ in Raum geworfen wird. Nein! Niemand will vergewaltigt werden!

Das geht mir selbst als Mann brutal auf den Sack. Allein die Statistik dazu ist eindeutig. In diesem Fall aber auch noch viel mehr.

Die Belastung durch solchen Schwachsinns für das Opfer sind unfair und allein die Unterstellung irgendwo auch unmenschlich und entwürdigend!

Immerhin habe ich jetzt verstanden, dass "ja heißt ja" die einzig richtige Herangehensweise ist. Tut mir leid, dass es das gebraucht hat, dass ich das verstehe.

Edit: Ich bin mir der Absolutheit meiner Aussagen bewusst. In der Bewertung der Situation bin ich mir sicher. Ich habe mehr Informationen als ich hier Posten werde.

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u/OkDiscipline728 — 4 months ago