First aid course for driver's license exemption

I have a driver's license from another country that I wish to convert to a German license (Umschreibung). One of the requirements is a first aid course.

I'm a medical doctor with a valid medical license in Germany (Approbation). I've read that in some States, the first aid course isn't mandatory for healthcare professionals, like medical doctors. I can't seem to find any information about Berlin.

Does anybody know anything about this? Thanks!

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u/Specialist-Tiger-234 — 4 days ago
▲ 212 r/medizin

Wenn der Oberarzt dich bei der Visite vor Patienten und dem ganzen Team extra laut wegen eines Grammatikfehlers korrigiert...

Falschen Kasus benutzt und dafür vor dem Patienten erstmal eine öffentliche Grammatikstunde bekommen....

u/Specialist-Tiger-234 — 10 days ago

Blizzcon

(from the Blizzcon programming schedule).

I hope it's just to talk about a server merge, and hope they don't introduce anything new that will (again) somehow split the community. Hardcore is just fine as it is.

u/Specialist-Tiger-234 — 1 month ago
▲ 11 r/Azubis

Tierpfleger - Robben

Ich (33M) bin gerade in der Facharztweiterbildung und werde diese bald abschließen. Nach dem Medizinstudium habe ich noch einen Master und eine Promotion (Dr. rer. nat.) gemacht.

Nach der Promotion hab ich dann gemerkt, dass die akademische Welt irgendwie doch nichts für mich ist. Und jetzt, so kurz vor dem Ende der Facharztweiterbildung, merke ich auch, dass ich klinische Medizin zwar ganz okay finde, aber jetzt nicht unbedingt etwas, was ich langfristig weitermachen möchte.

Schon vor dem Medizinstudium hatte ich immer wieder mit dem Gedanken gespielt, einmal in einem Zoo/Aquarium zu arbeiten. Mein eigentlicher Traum wäre es, mit Robben zu arbeiten, sie zu füttern, zu trainieren und zu versorgen.

Da ich meine Facharztweiterbildung bald abschließe, spiele ich nun tatsächlich mit dem Gedanken, anschließend noch eine Ausbildung zum Tierpfleger zu machen.

Wie realistisch wären meine Chancen, danach in diesem Bereich Fuß zu fassen – z. B. in einem größeren Zoo/Aquarium in einer Großstadt?

Und speziell: Wie realistisch wäre es, irgendwann tatsächlich im Bereich Robben/Meeressäuger zu landen? Oder ist das eher ein „Traumjob“, auf den man sich kaum gezielt bewerben kann?

Falls hier jemand selbst als Tierpfleger im Zoo/Aquarium arbeitet oder den Bewerbungsprozess kennt, würde ich mich sehr über Erfahrungsberichte freuen.

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u/Specialist-Tiger-234 — 2 months ago

Register to vote in state election?

I recently got German citizenship, however I missed the automatic registration to vote in the upcoming elections. Is it possible to still register?

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u/Specialist-Tiger-234 — 2 months ago

Unterschiedlicher Behandlungsbedarf

Moin zusammen,

ich bin aktuell in meiner Weiterbildung in der Psychiatrie und habe Schwierigkeiten, mich an die Patienten in meiner neuen Stelle zu gewöhnen. Bisher habe ich nur im stationären Bereich gearbeitet, seit Kurzem bin ich in einer psychotherapeutischen Praxis.

In der Klinik habe ich vor allem Patienten mit schweren Erkrankungen gesehen – mit klaren Diagnosen, mehreren Problemen gleichzeitig und akutem Behandlungsbedarf.

Jetzt in der Praxis treffe ich viele Patienten, deren Probleme eher wie „normale“ Lebensprobleme wirken. Ein Beispiel: Ein Patient wollte Therapie machen, um zu verstehen, warum er manchmal (etwa fünfmal im letzten Jahr) auf Partys Drogen nimmt.

Die Indikation wird bei uns von meiner Chefin gestellt. Oft gibt es Hinweise auf z. B. Bindungsthemen oder bestimmte Persönlichkeitsmuster, aber viele Fälle sind aus meiner Sicht nicht klar krankheitswertig. Trotzdem wird eine Diagnose gestellt, damit die Therapie begründet werden kann.

Ich versuche, das Ganze als eine Art Prävention zu sehen. Trotzdem fällt es mir schwer, das immer als „Therapie“ zu sehen, manchmal fühlt es sich eher wie Life Coaching an.

Außerdem kenne ich es aus der Klinik so, dass Patienten mit großem Behandlungsbedarf oft lange auf einen Therapieplatz nach Entlassung warten mussten, und das macht es für mich schwierig, die aktuelle Situation ganz einzuordnen.

Mich würde interessieren, ob andere das auch so erleben und wie ihr damit umgeht.

Viele Grüße

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u/Specialist-Tiger-234 — 3 months ago

Einstieg in psychodynamische Psychotherapie nach VT

Moin,

Ich bin Arzt in Weiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie und befinde mich im letzten Abschnitt meiner Facharztweiterbildung. Meine Psychotherapie-Weiterbildung in Verhaltenstherapie habe ich bereits abgeschlossen.

Ab morgen beginne ich als Arzt in Weiterbildung in einer psychotherapeutischen Praxis. Dort mache ich meine Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie als zweiten Facharzt sowie die Weiterbildung in Psychoanalyse bzw. tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie als zweites Psychotherapieverfahren.

Da ich bereits psychotherapeutische Erfahrung habe, hat der Praxisinhaber entschieden, dass ich direkt ab dem ersten Tag mit Einzeltherapien beginne. Alle Patienten wurden zuvor einmal von ihm im Rahmen eines Screenings gesehen. Vor einer Woche hat er mir die Fälle in einer kurzen Übergabe vorgestellt.

Regelmäßige Supervision ist geplant. Allerdings werde ich in den ersten Tagen zunächst alleine die Einzelgespräche führen.

So wie ich es verstanden habe, soll ich die ersten zwei bis drei Sitzungen vor allem für eine ausführliche Anamnese und Diagnostik nutzen. Anschließend werden wir die Fälle gemeinsam besprechen und entscheiden, ob eher eine Kurzzeit- oder Langzeittherapie indiziert ist.

Was mir etwas Sorge bereitet, ist, dass ich bisher überhaupt keine Erfahrung mit psychodynamischen Verfahren habe. Gleichzeitig starte ich morgen direkt mit fünf 50-minütigen Einzelsitzungen.

Habt ihr Tipps für jemanden, der bisher ausschließlich in Verhaltenstherapie ausgebildet wurde und jetzt in die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bzw. Psychoanalyse einsteigt? Worauf sollte ich in den ersten Sitzungen besonders achten, und welche typischen Fehler sollte ich vermeiden?

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u/Specialist-Tiger-234 — 4 months ago

AiW als freier Mitarbeiter?

Liebe alle,

ich bin aktuell in Teilzeit (20 h/Woche) in einer Psychotherapiepraxis tätig und werde demnächst zusätzlich eine Teilzeitstelle in einer Praxis für Begutachtungen beginnen.

Beide Stellen sind als Arzt in Weiterbildung und werden auf meine Facharztweiterbildung angerechnet.

Die Tätigkeit in der Begutachtungspraxis ist relativ flexibel angelegt; ich werde dort an zwei Tagen pro Woche arbeiten. Es wurde mir zugesichert, dass eine 20-Stunden-Woche im Rahmen der Weiterbildung bescheinigt wird.

Gedacht ist, dass ich 50 % der Einnahmen pro Begutachtung erhalte und selbst entscheiden kann, wie viele Patienten ich pro Woche sehe.

Für den Vertrag wurde ich nun gefragt, ob ich lieber als Angestellter oder auf selbstständiger Basis (freier Mitarbeiter) tätig sein möchte. Sie schicken mir diese Woche Beispiele für beide Vertragsvarianten.

Welche Vor- und Nachteile haben die beiden Optionen, insbesondere im Hinblick auf Weiterbildung, Sozialversicherung, Steuern und Arbeitsrecht?

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u/Specialist-Tiger-234 — 4 months ago

Diktieren Tipps

Moin,

ich bin ausländischer Arzt und habe bisher alle meine Arztbriefe selbst getippt. In letzter Zeit habe ich zusätzlich KI genutzt, um Grammatik (v. a. Fälle und Genus) zu korrigieren.

Beim Tippen fühle ich mich deutlich sicherer, auch wenn es natürlich mehr Zeit kostet. Beim Formulieren muss ich oft länger überlegen und Sätze mehrfach umstellen, weil Deutsch nicht meine Muttersprache ist.

Jetzt fange ich eine Stelle an, bei der erwartet wird, dass ich diktiere, ich habe das aber noch nie gemacht.

Habt ihr Tipps, wie man das Diktieren am besten üben kann?

Korrigieren die üblichen Diktierprogramme eigentlich automatisch Grammatik (Fälle, Genus etc.)?

Könnt ihr Apps oder Programme empfehlen? Oder lohnt es sich eher, ein klassisches Diktiergerät zu kaufen und damit zu üben?

Bin für alle Tipps dankbar!

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u/Specialist-Tiger-234 — 4 months ago
▲ 45 r/medizin

Allgemeinmedizin in anderen Länder

Ich finde es spannend, wie jedes Land seine „beliebten“ und „unbeliebten“ Fachrichtungen hat. Hier im Forum liest man ja oft viel Positives und auch Empfehlungen zur Allgemeinmedizin.

Anbei ein Screenshot aus der aktuellen spanischen MIR. Dort wählen die Bewerber ihre konkrete Stelle entsprechend ihrer Testergebnisse. Nachdem bereits über 10.000 Personen ihre Stelle gewählt haben, liegt die Allgemeinmedizin, wie üblich , am Ende der Liste.

Rund 2.800 Personen haben sogar ganz auf die Wahl einer Fachrichtung verzichtet, weil ihre Punktzahl im Test nicht ausgereicht hat, um das gewünschte Fach zu bekommen.

Die Allgemeinmedizin gilt in Spanien als Fach mit sehr belastenden Arbeitsbedingungen und vergleichsweise schlechten beruflichen Perspektiven, insbesondere in ländlichen Regionen.

Die andere noch verfügbare Fachrichtung ist das öffentliche Gesundheitswesen. Und die letzte Fachrichtung, die in der vorherigen Runde vollständig vergeben war, war die Arbeitsmedizin

u/Specialist-Tiger-234 — 5 months ago

Cloud für Patientendaten?

Ich fange demnächst zwei Jobs in Teilzeit an, einen als Psychotherapeut und einen als Begutachter.

In beiden Fällen fällt ja einiges an Dokumentation an. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust, ständig im jeweiligen Job an den Rechner gebunden zu sein. Außerdem erfordern beide Jobs ein gewisses Maß an Flexibilität, ich muss ggf. auch zwischen beiden pendeln. (z. B. an einem Tag Einzeltherapie in der einen Praxis und Klienten für Begutachtungen in der anderen)

Idealerweise würde ich das Ganze etwas flexibler handhaben, z. B. Dokumentation vom jeweils anderen Arbeitsplatz aus erledigen oder auch mal von zu Hause.

Jetzt meine Frage:

Kennt ihr DSGVO-konforme Cloud-Lösungen, die man dafür nutzen kann?

Ich war kurz versucht, einfach Google Drive (mit getrennten Accounts) zu nutzen, aber das ist vermutlich eher nicht datenschutzkonform… oder?

Und falls Cloud eher schwierig ist:

Wie sieht es damit aus, Dokumente lokal auf einem privaten Laptop zu speichern, ist das erlaubt, wenn man entsprechend vorsichtig ist?

Bin für jede Erfahrung oder Empfehlung dankbar!

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u/Specialist-Tiger-234 — 5 months ago

Simple Laptop/Chromebook for Google Docs/PDF files

Looking for a recommendation:

Extremely lightweight laptop/Chromebook

No tablet/hybrid/touchscreen function

Will basically only be used for Google Docs / PDFs

Thanks!

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u/Specialist-Tiger-234 — 5 months ago
▲ 78 r/medizin

Rechnung für Krankentransport nach Arbeitsunfall im Dienst erhalten

In einem Dienst in der Psychiatrie wurde ich von einem Patienten verletzt (Arbeitsunfall). Der Rettungsdienst, der diesen Patienten transportiert hat, hat mir anschließend angeboten, mich zum nächstgelegenen Durchgangsarzt in eine andere Klinik zu bringen.

Dabei wurde eher unverbindlich gesagt, dass sie kurz warten würden (ca. 5 Minuten, damit ich meinen Hintergrund Oberarzt informieren und eine Übergabe für den nächsten Dienstarzt machen kann), und mich danach in die chirurgische Notaufnahme gebracht.

Nun habe ich von der Feuerwehr eine Rechnung über 300 € für diesen Transport bekommen.

Vielleicht war es naiv von mir anzunehmen, dass keine Kosten entstehen würden. Aber ich finde es schon ziemlich asozial, wenn die Rettungssanitäter die Kosten kannten, mir den Transport trotzdem aktiv angeboten haben und nicht einfach gesagt haben, dass ich stattdessen besser mit dem Bus oder einem Taxi/Uber hätte fahren sollen. Ich hätte natürlich den Transport abgelehnt, wenn ich gewusst hätte, dass er kostenpflichtig ist.

Gibt es eine Möglichkeit, diese Rechnung stornieren zu lassen oder erstattet zu bekommen?

Edit: Ich möchte noch ergänzen, dass es sich um eine Bissverletzung gehandelt hat, die etwas geblutet hat. Es war keine lebensbedrohliche Situation. Mit dem Bus, einem Uber (oder auch zu Fuß...) wäre das aus meiner Sicht problemlos möglich gewesen.

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u/Specialist-Tiger-234 — 5 months ago

(100%) Gluten free restaurants?

Can anybody recommend Gluten Free restaurants in Berlin?

I'm not looking for restaurants that have gluten free options, rather restaurants that are exclusively gluten free.

The only one I'm aware of is Trattoria Senza

Thanks!

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u/Specialist-Tiger-234 — 5 months ago

I’m currently training in Germany as a 5th-year psychiatry resident, and at the same time I’m about to begin a second medical specialization in psychosomatic medicine (not to be confused with consultation-liaison psychiatry). Psychosomatic medicine is another 5-year specialty that overlaps with psychiatry but focuses more on psychosomatic and somatopsychic phenomena, and is strongly rooted in classical psychoanalytic theory.

In terms of psychotherapy training, our system requires us to choose one main modality during residency (CBT, psychodynamic psychotherapy, psychoanalysis, or systemic therapy). I’ve already completed my training in CBT for psychiatry and will soon be starting formal training in psychoanalysis for psychosomatic medicine.

At the same time, I’m subspecializing in sexual medicine, a multidisciplinary field open to both physicians of any background and to psychologists. The training I’m doing is largely based on the more contemporary model developed by Klaus M. Beier, who himself comes from a psychosomatic and psychoanalytic background.

Within this framework, sexual preference is understood as a complex and multifactorial aspect of the self, without a single clear biological, psychological, or social origin. It is thought to consolidate during puberty and to be fundamentally stable over time. Sexual preference is described along three axes: (1) gender, (2) age/developmental stage (prepubescent, pubescent, adult), and (3) modus—meaning the type of sexual interaction, including fantasies, roles, activities, and relational dynamics. These dimensions are considered enduring parts of the individual and are not inherently pathological.

From this perspective, only two situations are considered pathological: first, when a preference is egodystonic, and second, when harmful (dis-sexual) behavior occurs. For example, a pedophilic preference in itself is not viewed as pathological, but acting on it (e.g., abuse or use of abusive material) clearly is. In the case of a pedophilic preference without dis-sexual behavior, the approach emphasizes reducing distress through validation of the preference while strengthening behavioral control and supporting prevention strategies, often using CBT-based tools, and even medication.

Exploring sexual preference can offer deep insights into relationship dynamics and functional sexual disorders (e.g., erectile dysfunction or dyspareunia), especially when comparing a person’s lived sexual life with their underlying arousal patterns. These come to light when exploring for example fantasies that arise during intercourse and masturbation, specifically the ones that trigger an orgasm.

This framework resonates strongly with me, both clinically and on a human and philosophical level, and has influenced how I conceptualize sexual orientation. It focuses on helping patients move toward a more egosyntonic integration of a central and relatively stable aspect of themselves.

My question/concern is the following: I haven’t started my psychoanalytic training yet, but I’m wondering how compatible this model is with contemporary psychoanalytic thinking. It seems to me that this relatively accepting and non-pathologizing approach to sexual preference could potentially clash with more classical psychoanalytic models.

I suspect I would find it difficult to move away from it, especially since most other models I’ve encountered seem less open and more pathologizing. I would find it difficult, for example, to approach a patient with an egodystonic sexual preference without aiming to validate the preference itself and work towards a more egosyntonic integration, including—where appropriate and possible—facilitating its expression in the patient’s actual sexual life.

Thoughts?

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u/Specialist-Tiger-234 — 6 months ago