
‘Starchitects go home’: what’s the truth behind Albania’s astonishing building boom?
Reading this article leaves me wondering: as architects, do we have a moral responsibility, or is it just the business of architecture?

Reading this article leaves me wondering: as architects, do we have a moral responsibility, or is it just the business of architecture?
The parallels to Canada's housing crisis are pretty striking, same empty-homes-vs-homelessness contradiction, same debate over whether to blame supply or speculation/financialization. Curious if anyone sees this kind of grassroots organizing happening here.
Martin Schirdewan, Abgeordneter von Die Linke im Europäischen Parlament, hat heute auf Instagram dazu aufgerufen, die Europäische Bürgerinitiative „Right to Housing“ zu unterstützen.
Was in Spanien passiert, betrifft uns alle in der Europäischen Union. Wir müssen in Europa Druck für bezahlbares und menschenwürdiges Wohnen machen.
Unterschreibt jetzt, damit wir so schnell wie möglich die Marke von einer Million Unterschriften erreichen: https://eci.ec.europa.eu/064/public
España se ha convertido en uno de los ejemplos más claros de lo que pasa cuando la vivienda se trata como un simple activo de mercado en vez de un derecho. Maricarmen Abascal, de 87 años, fue desahuciada tras 70 viviendo en su piso de Madrid cuando un fondo de inversión compró el edificio y le subió el alquiler de 500 a 2.659 euros. Solo tras protestas masivas y una petición de la ONU recuperó su vivienda. La mayoría de personas en su situación no tienen ese desenlace.
No es un caso aislado. Los Golden Visa, la conversión a pisos turísticos y los fondos buitre comprando edificios enteros llevan años generando el mismo patrón en las ciudades españolas, mientras el parque de vivienda asequible sigue reduciéndose.
Ahora mismo hay una Iniciativa Ciudadana Europea, "Right to Housing! Now and Forever", que pide a la UE reconocer legalmente la vivienda como un derecho, regular la especulación y los alquileres turísticos, y poner en uso los edificios vacíos en vez de depender solo de la nueva construcción. Si llega a 1 millón de firmas en al menos 7 países de la UE, la Comisión Europea tiene que responder formalmente.
Se puede firmar aquí si eres ciudadano de la UE: https://eci.ec.europa.eu/064/public
Me interesa saber qué pensáis que le falta específicamente a España más allá de lo ya propuesto (la nueva ley de alquileres turísticos, el fin del golden visa, etc.), ¿os parece suficiente o creéis que no llega lo bastante lejos?
Die Europäische Bürgerinitiative „Right to Housing! Now and Forever" fordert unter anderem:
Das deckt sich thematisch stark mit grüner Wohnungs- und Sozialpolitik – daher dachte ich, das interessiert hier einige. Bei 1 Million Unterschriften EU-weit (Ziel: 1,2 Mio.) muss die EU-Kommission offiziell reagieren.
Unterschreiben ist hier möglich: https://eci.ec.europa.eu/064/public
Habt ihr schon unterschrieben? Und was haltet ihr inhaltlich von den Forderungen, geht das aus eurer Sicht weit genug, oder fehlt euch etwas?
Die Wohnraumkrise ist längst nicht mehr nur ein Problem einzelner Städte. Bezahlbarer und nachhaltiger Wohnraum wird in vielen europäischen Städten zunehmend zu einer zentralen sozialen und stadtplanerischen Herausforderung.
Seit gestern läuft die Europäische Bürgerinitiative „Right to Housing! Now and Forever“. Sie setzt sich für einen besseren Zugang zu bezahlbarem, nachhaltigem und langfristig gesichertem Wohnraum ein.
Die Initiative fordert unter anderem mehr politischen Fokus auf die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, eine bessere Nutzung bestehender Gebäude und Maßnahmen, die Wohnen langfristig als soziale Infrastruktur sichern.
Wenn die Initiative mindestens 1 Million Unterschriften aus der EU erreicht, muss sich die Europäische Kommission offiziell mit den Forderungen auseinandersetzen. Das Ziel der Initiative liegt bei 1,2 Millionen Unterschriften.
Hier könnt ihr unterschreiben: https://eci.ec.europa.eu/064/public
Gerade aus Sicht der Stadtplanung finde ich die Initiative interessant, weil sie eine grundsätzliche Frage stellt: Wie wollen wir unsere Städte in Zukunft gestalten, wenn Wohnen für immer mehr Menschen kaum noch bezahlbar ist?
Mich würde interessieren, wie ihr die Forderungen aus stadtplanerischer Sicht bewertet und welche Maßnahmen ihr für besonders wichtig haltet.
Volt Europa just started this Citizens’ Initiative with HouseEurope!
It’s very exciting to see a European party actively organizing to help resolve the housing crisis in the EU. I’d like to make sure everyone here is aware of it and ready to sign, support, and share it!
The link to sign is here: https://eci.ec.europa.eu/064/public/#/screen/home