Kennt ihr das bei ADHS auch, dass Trinken irgendwie… eine Aufgabe ist? 😅

Ich habe schon seit ich denken kann das Problem, dass ich einfach viel zu wenig trinke. Nicht weil ich bewusst nichts trinken möchte, sondern weil mein Körper mir offenbar beschlossen hat, das Durstgefühl erst dann mitzuteilen, wenn gefühlt schon langsam der Notfallmodus startet. 😅

Über den Tag vergesse ich Trinken einfach komplett. Ich habe meistens wirklich kein richtiges Durstgefühl und irgendwann kommt dann plötzlich dieses „Oh. Stimmt. Ich habe seit Ewigkeiten nichts getrunken. Vielleicht sollte ich das mal tun.“

Und dann kommt Problem Nummer zwei: Ich kann auch nicht besonders gut größere Mengen auf einmal trinken. Was natürlich ungünstig ist, wenn man versucht, das über den Tag Versäumte ein bisschen nachzuholen.

Vor allem Wasser finde ich schwierig. Getränke mit Geschmack gehen bei mir oft leichter, weil mein Gehirn die irgendwie eher als „etwas“ wahrnimmt und nicht einfach nur als Flüssigkeit, die ich jetzt in mich reinschütten soll.

Was ich aber richtig unangenehm finde, ist dieses Gefühl von viel Flüssigkeit im Magen. Fast schlimmer als das Gefühl nach einer größeren Mahlzeit. Gerade auf nüchternen Magen spüre ich das Wasser teilweise total deutlich und habe das Gefühl, dass es bei Bewegungen im Bauch richtig hin- und herschwappt. Ich hasse das. 😅

Deshalb frage ich mich: Kennt das jemand von euch mit ADHS oder Autismus auch? Also dieses fehlende Durstgefühl, Trinken komplett vergessen und gleichzeitig größere Mengen Flüssigkeit körperlich unangenehm finden?

Und falls ja: Habt ihr irgendwann irgendeinen Trick gefunden, mit dem ihr tatsächlich regelmäßig genug trinkt, ohne dass es sich wie eine weitere tägliche Aufgabe auf der To-do-Liste anfühlt?

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u/lunadandelion — 9 days ago

AuDHS-Eltern mit sehr anstrengendem Kleinkind – wann war bei euch die schwierigste Phase?

Unser Sohn ist gerade ein Jahr alt und wir sind aktuell ehrlich gesagt ziemlich am Limit.

Wir Eltern haben beide AuDHS. Natürlich kann man bei unserem Sohn mit einem Jahr noch überhaupt nicht sagen, ob er später ebenfalls ADHS, Autismus oder beides haben wird. Trotzdem gibt es momentan einiges, bei dem wir uns fragen, ob andere neurodivergente Eltern das von ihren Kindern ähnlich kennen.

Er ist extrem aktiv und gefühlt ständig auf der Suche nach Reizen, gleichzeitig wirkt es aber oft so, als wäre ihm alles viel zu viel. Also irgendwie dieses paradoxe „zu viel und gleichzeitig zu wenig“.

Aktuell möchte er außerdem gefühlt ständig getragen werden. Ablegen, irgendwo sitzen oder einfach mal eine Weile zufrieden an einem Ort sein funktioniert kaum. Auch im Hochstuhl ist Sitzen schnell vorbei.

Autofahren ist bei uns seit Tag 1 die Hölle und wird gefühlt eher schlimmer als besser. Früher hat er zumindest noch häufiger irgendwann geschlafen. Jetzt schläft er tagsüber natürlich immer weniger und dadurch fehlt teilweise selbst der Schlafdruck, durch den er im Auto irgendwann eingeschlafen ist. Selbst wenn er müde ist, schreit er sich teilweise erst richtig in den Schlaf.

Wir fragen uns deshalb gerade ein bisschen, was uns die nächsten Jahre erwartet. 😅

Viele erzählen ja, dass die Zeit bis ungefähr drei generell besonders anstrengend sein kann – und dann kommt zusätzlich noch die Autonomiephase. War das bei euren neurodivergenten Kindern tatsächlich so, dass es erstmal immer schwieriger wurde? Oder gab es bestimmte Altersphasen, ab denen manche Dinge plötzlich deutlich einfacher wurden?

Und gab es bei euch irgendwelche Dinge, die im Alltag wirklich geholfen haben, gerade bei starkem Bewegungsdrang, ständigem Getragenwerden, Reizsuche/Reizüberforderung oder Autofahren?

Uns ist klar, dass man mit einem Jahr noch keine vernünftige ADHS- oder Autismusdiagnostik machen kann und dass eine Diagnose aktuell wahrscheinlich auch nicht plötzlich eine konkrete „Behandlung“ ermöglichen würde.

Wie waren eure Erfahrungen in dem Alter und in den Jahren danach? Was hat euch im Alltag geholfen, was wurde mit der Zeit besser und habt ihr irgendwelche Tipps, die ihr im Nachhinein gerne früher bekommen hättet?

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u/lunadandelion — 9 days ago

Autofahren seit Tag 1 Katastrophe, kennt das jemand von euren neurodivergenten Kindern?

Unser Sohn ist jetzt ein Jahr alt und Autofahren ist bei uns eigentlich seit Tag 1 eine Katastrophe.

Wir Eltern sind beide neurodivergent und natürlich kann man mit einem Jahr noch überhaupt nicht sagen, ob er das auch ist. Trotzdem fragen wir uns manchmal, ob seine Art vielleicht schon ein bisschen in diese Richtung geht, weil er extrem aktiv ist, ständig unterwegs sein möchte und Sitzen generell eher schwierig findet.

Auch im Hochstuhl sitzt er nicht besonders gerne bzw. nicht lange. Beim Autofahren haben wir schon einiges versucht: verschiedene Spielzeuge, Beschäftigung, nach vorne schauen lassen usw. Wirklich dauerhaft geholfen hat bisher nichts.
Selbst wenn er eigentlich schon total müde ist, schläft er im Auto nicht einfach ein, sondern muss sich gefühlt erst richtig „in den Schlaf schreien“.

Das ist inzwischen für uns alle ziemlich belastend.
Wir überlegen mittlerweile auch, ob wir ihn mal beim Osteopathen anschauen lassen, einfach um auszuschließen, ob ihm beim Sitzen irgendetwas unangenehm ist oder ob es vielleicht irgendwelche Blockaden gibt.

Deshalb würde mich gerade hier interessieren: Kennt ihr so etwas von euren ADHS-/AuDHS-/anderweitig neurodivergenten Kindern, vielleicht auch schon aus dem Kleinkindalter? Wurde das Autofahren irgendwann besser? Und gab es bei euch irgendetwas, das wirklich geholfen hat?

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u/lunadandelion — 9 days ago
▲ 6 r/Garten

Was sind das für oranger Glibber?

Kann mir jemand sagen, was dieses orange Zeug an der Pflanze ist?
Ich bin mir nicht ganz sicher, um welche Pflanze es sich genau handelt, vermutlich etwas in Richtung Thuja/Zypresse. Das Orange sitzt an mehreren Ästen, teilweise in größeren glibberigen Klumpen. Auf dem Boden liegen inzwischen auch einige Stücke davon.
Aufgefallen ist es jetzt nach Regen bzw. bei feuchtem Wetter. Weiß jemand, was das ist und ob es für die Pflanze problematisch ist bzw. ob man etwas dagegen machen sollte?

u/lunadandelion — 12 days ago
▲ 2 r/Eltern

Erste Schuhe für draußen – Erfahrungen mit Barfußschuhen?

Welche Schuhe könnt ihr für Laufanfänger draußen empfehlen?

Unser Kleiner ist gerade 1 Jahr geworden. Drinnen läuft er meistens barfuß und das klappt von Tag zu Tag besser, auch wenn er noch etwas unsicher ist.

In ein paar Wochen möchten wir langsam mit Schuhen für draußen starten. Wir würden gerne in Richtung Barfußschuhe gehen.

Welche Marken könnt ihr empfehlen und warum?

Welche habt ihr z. B. mit Elefanten, Affenzahn, Wildling oder anderen Marken gemacht? Gibt es Modelle, die ihr für die ersten Schritte draußen besonders empfehlen oder eher nicht empfehlen würdet?

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u/lunadandelion — 24 days ago

Autismus oder soziale Angst?

Hallo zusammen,

ich (W29) habe seit etwa zweieinhalb Jahren eine ADHS-Diagnose und frage mich schon länger, ob bei mir zusätzlich Autismus eine Rolle spielen könnte.

Eine Diagnostik hatte ich bisher noch nicht.
Ich war heute bei einem neuen Therapeuten zum Erstgespräch. Er hat mich unter anderem gefragt, ob ich Redewendungen verstehe und Gesichtsausdrücke erkennen kann. Da ich beides grundsätzlich kann, meinte er, dass Autismus eher unwahrscheinlich sei und er eher an eine soziale Phobie denkt.

Jetzt bin ich etwas verunsichert.

Er meint dass sich diese beiden Diagnosen eigentlich ausschließen bzw selten zusammem vorkommen, er meinte dass es dann sehr in die hochfunktionale Autismus Richtung gehen müsste, was ich aber ansich nicht ausschließe, da ich das Gefühl habe seehr viel zu maskieren schon mein Leben lang und einfach manche Sachen „gelernt“ habe.

Ich habe auch das Gefühl, dass ich zb Smalltalk generell soziale Interaktionen einfach nicht kann und nicht verstehe und eher daher dann diese „Angst“ kommt..

Ich habe nämlich trotzdem schon lange das Gefühl, dass mir irgendwie ein „Handbuch fürs Leben“ fehlt , als hätten alle anderen gelernt, wie das Leben funktioniert, nur ich nicht. Das beschreibt mein Erleben eigentlich am besten. Und andere Symptome vor allem von AuDHS passen ganz gut auf mich.

Deshalb wollte ich euch fragen: Gibt es hier Menschen mit einer Autismusdiagnose, die Redewendungen verstehen und Gesichtsausdrücke erkennen können zb und bei denen Autismus trotzdem bestätigt wurde? Wie war das bei euch und wie lief eure Diagnostik ab?

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u/lunadandelion — 1 month ago

Verliere ich gerade meine Freunde oder passen mein Mann und ich einfach nicht mehr dazu?

Ich (F29) frage mich gerade, ob ich den Anschluss an meine Freundesgruppe verliere und ob das mit Baby einfach normal ist.

Ich bin seit ca. 1,5 Jahren mit meinem Mann (M38) zusammen und seit einiger Zeit verheiratet. Wir haben heimlich nur zu zweit geheiratet. Kurz nach dem Zusammenkommen bin ich ungeplant schwanger geworden. Nach dem ersten Schock haben wir uns aber sehr auf unseren Sohn gefreut, der bald ein Jahr alt wird.

Kennengelernt haben wir uns während eines Psychiatrieaufenthalts. Uns ging es damals beiden nicht gut und wir haben uns gegenseitig sehr geholfen. Heute geht es uns besser, auch wenn wir beide noch unsere Baustellen haben. Mein Mann ist durch seine Vergangenheit stärker belastet, aber wir meistern den Alltag gut zusammen.

Was vielleicht noch wichtig ist: Ich hatte schon immer bei vielen Themen eine etwas andere Einstellung als meine Freunde. Oft habe ich meine eigene Meinung eher zurückgehalten oder mich angepasst. Bei meinem Mann ist das komplett anders. Wir ticken in vielen Dingen sehr ähnlich und ich kann einfach ich selbst sein. Trotzdem liebe ich meine Freunde und vermisse sie auch. Gerade deshalb beschäftigt mich das alles so.

Durch Schwangerschaft, Baby und auch schon die Zeit davor ist der Kontakt zu meiner Freundesgruppe immer weniger geworden. Ich hatte oft keinen Kopf oder keine Zeit. Unser Sohn ist sehr nähebedürftig und schläft abends nur mit mir ein, deshalb musste ich viele Treffen absagen. Die anderen machen viel spontan oder fahren gemeinsam in den Urlaub. Da kann ich einfach nicht mit.

In letzter Zeit habe ich öfter das Gefühl, dass ich nicht mehr richtig dazugehöre. Manche Dinge erfahre ich gar nicht mehr oder werde nicht gefragt. Gleichzeitig verstehe ich auch, dass sie irgendwann aufgehört haben zu fragen.

Was mich zusätzlich beschäftigt: Es kam irgendwie auch wenig Interesse, meinen Mann kennenzulernen. Er war zum Beispiel auch nicht auf der Hochzeit einer sehr guten Freundin eingeladen. Allerdings wusste sie zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass wir heimlich geheiratet hatten. Auf der Einladung standen nur mein Name und der unseres Sohnes.

Übertreibe ich oder ist das einfach eine normale Entwicklung, wenn Freunde und man selbst plötzlich in so unterschiedlichen Lebensphasen sind?

Oder liegt es vielleicht auch daran, dass sich mein Leben innerhalb kurzer Zeit so stark verändert hat? Ich war jahrelang die Singlefreundin und innerhalb von etwa 1,5 Jahren habe ich meinen Mann kennengelernt, bin Mama geworden und habe geheiratet. Vielleicht ging diese Entwicklung für mein Umfeld einfach viel schneller als für mich selbst.

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u/lunadandelion — 2 months ago
▲ 5 r/Filme

Suche Thriller/Horror aus Sicht des Killers/Täters

Von Suche Filme ähnlich wie Influencer 1 & 2 zb, bei denen man viel aus der Sicht des Täters / Killers / Manipulators erlebt.

Also speziell Filme, wo:

- man große Teile der Handlung quasi „mit“ dem Täter erlebt
- der Täter intelligent, manipulativ oder charismatisch ist
- moralisch alles eher grau ist und man teilweise fast für den Täter mitfiebert
- es nicht zwingend schlecht für den Täter ausgehen muss

Genre ist relativ egal: Thriller, Horror, Psycho, Stalker, Cat-and-Mouse, Social Manipulation usw.

Influencer hat genau meinen Geschmack getroffen—habt ihr ähnliche Empfehlungen?

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u/lunadandelion — 3 months ago
▲ 670 r/Ratschlag

Negative Bewertung abgegeben, danach steht die Inhaberin unangekündigt an unserer Haustür, wie würdet ihr das einordnen?

Meine Frau und ich haben eine Podologie-Praxis nach insgesamt vier Terminen mit 1 Stern bewertet. Die Bewertung war aus unserer Sicht komplett sachlich formuliert, ohne Beleidigungen oder persönliche Angriffe, und beschrieb ausschließlich unsere eigenen Erlebnisse und Eindrücke.

Gründe waren unter anderem zunehmend kürzere und hektischere Behandlungen, mangelnde Privatsphäre, keine Möglichkeit zur EC-/Kartenzahlung und insgesamt ein immer negativeres Gefühl.

Bei einem Termin kam für uns einiges zusammen: Während der Behandlung hatte ich deutliche Schmerzen. In den Tagen danach entwickelte sich an einem Zeh zudem eine schmerzhafte Entzündung, die mehrere Tage anhielt. Am selben Termin wurde die Behandlung aus unserer Sicht auch deutlich verkürzt. Gebucht und bezahlt wurde die normale Behandlung von ca. 30 Minuten, effektiv behandelt wurde aber nur ungefähr die Hälfte davon, also eher rund 15 Minuten. Der Termin begann sogar leicht verspätet und endete trotzdem früher.

Da in der Praxis keine EC-/Kartenzahlung möglich ist, musste ich genau bei diesem Termin beim Bezahlen wegen fehlender 60 Cent noch einmal zum Auto laufen, obwohl die Behandlung ohnehin schon deutlich kürzer ausgefallen war. Der volle Betrag wurde trotzdem verlangt.

Die Inhaberin hat auf Google anschließend öffentlich geantwortet, aus unserer Sicht ziemlich abwertend und wenig professionell. Einige Zeit später wurde unsere Bewertung nach einer Beschwerde wegen angeblich verleumderischer Inhalte vorläufig entfernt.

Da wir die Bewertung mit Nachweisen wieder bestätigen wollten, haben wir daraufhin unsere Rechnungen angefordert.

Kurz danach stand die Inhaberin dann an einem Sonntag gegen 11 Uhr unangekündigt bei uns vor der Haustür, zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern. Sie meinte, sie bringe die Unterlagen vorbei und wolle „das Ganze klären“.

Ich habe mich in dem Moment ehrlich gesagt ziemlich überrumpelt gefühlt. Es war unsere private Wohnadresse, wir hatten keinen Besuch vereinbart, und gerade im Kontext des laufenden Konflikts fühlte sich das für mich eher wie ein Eingriff in unsere Privatsphäre an als wie normaler Kundenkontakt.

Ich wollte das nicht an der Haustür besprechen und hätte so etwas lieber schriftlich geklärt.

Wie würdet ihr so etwas einordnen? Verständlicher Klärungsversuch, oder wäre euch das in so einem Kontext auch deutlich zu privat bzw. zu viel?

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u/lunadandelion — 3 months ago

Hi everyone,

I’ve been with my partner for about 1.5 years, and we have a little son together. Things moved fast, but I love him deeply and he’s an amazing partner and father.

When we first met, none of this was really visible. He mostly wore normal joggers, nothing that stood out.

Over the course of our relationship, something changed. He told me that for the first time in his life he actually felt safe, accepted, and fully himself with me… and because of that, parts of himself started coming up that he had apparently pushed down for years.

That’s when he slowly started wearing leggings, tights, sometimes shorts over them, and at home sometimes skirts. He also opened up about feeling female in many parts of himself.

Right now he doesn’t really want to fully transition, but hormones maybe aren’t completely off the table one day. He’s 38 and still trying to understand himself.

None of this scares me. I love him. If anything, I feel honored that he feels safe enough with me to show these parts of himself.

What also surprised me is what this brought up in me. I always thought I was straight, no question. But being with him has made me wonder if maybe I’m not as “strictly straight” as I thought… maybe bi, maybe pan… or maybe I just love the person, not the gender. I honestly don’t fully know yet.

What scares me is everything around it… family, friends, society, and especially the future with our son. He’s still little now, so it’s not really an issue yet. But I think about when he gets older, school, friends visiting, grandparents, family gatherings… and I notice fear coming up.

My mom recently made a random comment like “Does he not like jeans?” because she noticed his leggings etc., and it made me realize people are starting to notice things.

I guess I’m asking:

- If your partner opened up later in the relationship, how did that feel for you?

- How did you handle parents, family, or friends?

- If you have kids, did your fears about society get better over time?

- How do you protect your child without teaching them shame?

- Did anyone else think they were straight, and then their partner made them question that too?

I’d really appreciate honest experiences.

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u/lunadandelion — 4 months ago