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Wechsel in PKV als Geschaeftsfuehrerin mit 50-60k Gehalt?

Hey!

Ich stehe vor der Entscheidung, von der TK zur Debeka zu wechseln, und wollte mal fragen, was ihr tun wuerdet.

Zu mir: W33, vermutlich kein Kinderwunsch (so genau weiss man aber ja nie), verheiratet. Seit kurzem selbststaendig i.S.v. Geschaftsfuehrerin meiner eigenen Gmbh -> nicht mehr sozialversicherungspflichtig. Seitdem freiwillig gesetzl. versichert bei der TK.

TK kostet mich 870 Euro im Monat, davon kann ich die Haelfte ueber mein Gehalt bezuschussen. Ich als Privatperson zahle also 435 Euro im Monat.

Ich zahle mir aktuell 50k im Jahr Gehalt aus. 2027 werden es 60k sein. Diese Betraege sind gedeckelt, da wir eine Foerderung erhalten und uns gar nicht mehr auszahlen duerfen. Ich hoffe natuerlich, dass das Gehalt irgendwann danach hoeher wird, weil wir mit der GmbH super erfolgreich sind ;).

Grundsaetzlich stehe ich dem System PKV kritisch gegenueber. Einerseits lehne ich die Zweiklassenmedizin ab, aber vor allem schreckt es mich ab, dass man darin "gefangen" ist. Ja ich weiss, bis 55 kann man noch wechseln, wenn man unter der Grenze liegt. Ist trotzdem ein seltsames Gefuehl, sich "lifelong" fuer so etwas zu entscheiden. Hoffe, ihr versteht, was ich meine. Ich bin in meiner GKV zufrieden, und mit den Leistungen. Ich komme nur selten in das Problem, erst nach Monaten einen Termin zu bekommen. Die bessere Behandlung als Privatpatientin ist fuer mich also nur minimal ein Argument.

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In den letzten Jahren habe ich eine recht unglueckliche medizinische Historie angeghaeuft, daher wird mich keine PKV nehmen. Das habe ich mit einem unabhaengigen Versicherungsberater herausgefunden (er hat anonyme Anfragen an mehrere PKV geschickt, alle abgelehnt).

ABER, da meine Mutter Beamtin war, war ich mit ihr privat versichert, bis ich 25 war. Seitdem bezahle ich bei der Debeka 11 Euro pro Monat fuer eine kleine Anwartschaft - ich kann also ohne Gesundheitspruefung wieder zur Debeka.

Der dortige "Berater" hat mir mehrer Angebote gemacht. Ich habe die Angebote dann so eingegrenzt:

Ich moechte keinen Selbstbehalt. Ich moechte keine Chefarzt/Zweibettzimmerbehandlung, das ist mir nicht wichtig. Ich moechte ein Krankentagegeld ab dem 92. Krankheitstag von 90 Euro pro Tag (in meinem GF-Arbeitsvertrag habe ich 3 Monate Lohnfortzahlung bei Krankheit). Die Beitragsentlastung im Alter (jetzt mehr zahlen damit man im Alter weniger zahlen kann) moechte ich nicht, das Geld lege ich lieber selbst zurueck (=ETFs).

Das Angebot was dabei dann raussprang, seht ihr im Screenshot, Summe sind 623 Euro. Auch hiervon kann ich die Haelfte ueber meine GmbH bezuschussen -> ich als Privatperson wuerde dann 312 Euro im Monat bezahlen.

https://preview.redd.it/x39tgi0dskch1.png?width=912&format=png&auto=webp&s=db6d7827a196b78c9164f81d526646db967b1923

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Wollte einfach mal bei euch nachfragen, wie ihr das Angebot findet, und die monatliche Ersparnis. Finde GKV vs. PKV ist eine kompliziertere Entscheidung als es sein sollte.

Danke euch!

reddit.com
u/wasatusa — 1 month ago

Press on nails - Empfehlungen

Hey!

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Ich gehe seit einigen Jahren ins Nagelstudio, um mir Gelnägel machen zu lassen.

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So langsam fühle ich es nicht mehr:

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45€ alle drei Wochen sind mittlerweile doch recht viel Geld für mich.

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Ich bin häufig nicht so zufrieden mit dem Design und/oder der Haltbarkeit. Die Suche nach einem besseren Salon habe ich nach vielen Monaten des herumhoppens aufgegeben.

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Die Zeit im Nagelstudio ist für mich tote Zeit. Ich genieße es nicht, sondern bin froh, wenn ich wieder gehen kann.

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Daher überlege ich, auf press ons umzusteigen.

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Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Umstieg von Gel auf press ons? Und könnt ihr gute press ons und guten Kleber empfehlen? Wie viel Zeit braucht ihr für den Wechsel der Nägel, und wie oft müsst ihr es machen?

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Danke für eure Tipps!

reddit.com
u/wasatusa — 2 months ago