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FREE BUDGET TEMPLATE for Members of r/PersonalFinance4All

Hi everyone!

We are giving away our Income & Expense Tracker for free to members of r/PersonalFinance4All.

We wanted to share this personal finance tool that’s been incredibly helpful for staying on top of our budget. It’s an all-in-one dashboard that organizes your income and expenses, simplifying your money management and showing you exactly where your money goes.

Here’s a quick overview of what it does:

  • Transactions Tab: Record income and expenses, and it handles the math for you.
  • Monthly & Yearly Dashboards: See where you stand each month and over the year.
  • Calendar View: Track daily spending visually.
  • Customizable Categories: Adjust it to fit your needs.
  • Summary Overview: Get a big-picture look at your financial health.

It’s been very helpful for many people in reducing the stress of managing finances. If you’re looking for a way to simplify money tracking or just want to get a clearer picture of your finances and understand where your money is being spent, I think this could be really useful.

Download it here:

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PERSONALFINANCE4ALL

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If you find the tracker helpful, we would appreciate your feedback. We hope it helps you manage your finances more easily.

u/20Thick_A_7122 — 24 hours ago

Wie weltfremd kann man sein?

Hey Leute!

Muss mal Luft ablassen und in meiner Familie versteht keiner meinen Unmut.

Ich komme aus normalen Verhältnissen. Uns hats nie an was gefehlt, aber viel Geld hatten wir auch nie. Ich bin der erste in meiner Familie der studiert hat. Meine Eltern haben mich im Studium mit 300€ im Monat unterstützt, und den Rest habe ich mir durch Arbeit und Stipedien finanziert. Mittlerweile habe ich eine gute Karriere und bin jetzt mit meinem Bruttogehalt in den 6-stelligen Bereich gerutscht. Ich konnte mir daher vor ein paar Jahren eine Wohnung in Wien für 300k auf Kredit leisten. Meine Eltern haben mich dabei nicht unterstützt, aber das hätte ich auch nicht gewollt.

Jetzt bin ich 33 und habe vor kurzem ein sehr gutes Jobangebot im Ausland bekommen und werde auswandern. Aus verschiedenen Gründen (Doppelbesteuerung, niedrige Rendite, Vermieter Verpflichtungen, Immobilienertragssteuerbefreiung, ...) habe ich mich dafür entschieden, meine Wohnung zu verkaufen anstatt zu vermieten.

Meine Eltern verstehen das nicht. Da kommen Sachen wie: "Du brauchst doch das Geld nicht, warum verkaufen?", "Wenn wir mal in Wien sind, wäre es toll einen Schlafplatz zu haben.", "Eine Freundin sucht eine günstige Bleibe für ihre Tochter, die jetzt zu studieren beginnt und nicht ins Wohnheim will."

Ich war im Familienkreis immer sehr offen mit meinen Finanzen. Meinen Eltern habe ich bereits gesagt, dass ich die Wohnung um 300k gekauft habe, und dass ich, wenn ich das mit anderen Wohnungen vergleiche, die jetzt wahrscheinlich für 350k verkaufen könnte. Meine Mutter meinte dann darauf, dass sie sich vorstellen könnte die Wohnung zu kaufen, wenn ich ihr einen guten Preis machen würde. Ich meinte darauf, dass der Preis 350k ist. Sie meinte sie könnte sich 200k vorstellen.

Ich finde das absolut frech. Ich bekomme die ganze Zeit das Gefühl, als würde von mir jetzt erwartet werden, mein Umfeld großzügig zu beschenken. Als wäre ich ein Knauser, weil ich meine Wohnung in Wien nicht einfach leer stehen lasse, damit sich mein Umfeld kein Hotel nehmen muss.

Bitte helft mir das zu verstehen. Ich verstehe die Logik nicht.

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u/Adventurous_Sky6617 — 2 days ago
▲ 2 r/FinanzenAT+1 crossposts

Würde jemand monatlich einen Betrag nehmen?

Bin m26 und würde gerne jeden Monat eine Summe zahlen, mit einem gemeinsamen finanziellen Ziel welches man über eine Zeit erreichen will.

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u/AssistantSafe1726 — 1 day ago

Waldverpachtung zum Schein

Hi zusammen,

sorry, bin mir nicht sicher ob FinanzenAT der richtige Platz ist, aber wüsste nicht wo es besser passt. Das Topic hat prinzipiell schon as mit Finanzen und Österreich zu tun.

Ich brauche mal kurz einen Reality Check, weil mich meine Familie gerade massiv unter Druck setzt.

Kurz zur Lage: Ich (35M) wohne und arbeite in Wien. Meine Eltern haben einen Bauernhof am Land. Meine Mutter ist jetzt 60 und will in Schwerarbeiterpension. Das geht aber nicht, da der Einheitswert des Waldes über der SV-Geringfügigkeitsgrenze ist, und sie somit nicht in Schwerarbeiterpension gehen kann.

Die Idee meiner Eltern: Der Wald wird offiziell an mich verpachtet. Da ich über der SV-Höchstbemessungsgrundlage verdiene, fallen für mich keine extra Beiträge an. Und sie kann in Pension gehen.

Ich wohne in Wien, hab Familie und Hobbys und sicher keine Zeit, am Wochenende Forstwirtschaft zu machen. Die Bewirtschaftung und das Holz wollen meine Eltern deshalb einfach komplett wie bisher weiterführen.

Für mich ist das ein Scheingeschäft und Sozialversicherungsbetrug. Laut meiner KI Recherche sogar potenziell schwerer Betrug (aber bin kein Jus-Experte). Wenn das auffliegt hänge ich da voll mit drin. Ich kann und will mir sowas nicht leisten.

Mein Vorschlag, den Wald sauber an einen Nachbarn zu verpachten, wurde abgelehnt. Sie wollen das Holz ja selber behalten. "Das machen bei uns alle Nachbarn so, stell dich nicht so an". "Auch der Mann auf der Bauernkammer hat gesagt dass das jeder so macht".

Jetzt bin ich das Arschloch. Mir wird vorgeworfen, dass ich schuld bin, wenn Mama nicht in Pension gehen kann. Sie hat sich schon so auf die Pension gefreut. Jetzt muss sie die nächsten 5 Jahre weiter arbeiten und insgesamt 25.000 (5000 pro Jahr) € SV-Beiträge zahlen.

Bin ich hier wirklich das Arschloch nur weil ich keinen Scheinvertrag unterschreiben will um Pensionsversicherungsbetrug zu begehen?

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u/Comfortable_Debt1659 — 2 days ago
▲ 6 r/FinanzenAT+2 crossposts

Rechtliche Schritte Betreff: Pantos, Bitpanda Ecosystem Token (BEST) & Vision Token ($VSN)

Erste rechtliche Schritte betreffend der Machenschaften von Pantos (PAN), Bitpanda Ecosystem Token (BEST) und dem Bitpanda Vision Token (VSN) wurden eingeleitet.  Dieser Sachverhalt wird rechtlich geprüft, und zwar unter jedem rechtlichen Aspekt – insbesondere ob die Token Emissionen unter den geltenden gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben entsprechend erfolgt sind. Der VfpgK (Verein für potentiell geschädigte Kryptoanleger) blickt gespannt auf die erste rechtliche Einschätzung der Kanzlei.
Der VfpgK wird vertreten durch die Anwaltskanzlei Aigner / Lehner / Zuschin – Aigner & Partner (Wien und Linz).

Die Kanzlei spezialisiert sich auf komplexe Zivilprozesse mit hohen Streitwerten. Lukas Aigner wird regelmäßig als führender Experte im Anleger- und Kapitalmarktrecht geführt.
Solltest DU jemals in Pantos, BEST oder den Vision Token investiert haben, bist Du herzlich eingeladen, dich uns anzuschließen. TEAM VfpgK

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u/VfPGK-DE_AT_CH — 1 day ago

Mehrfachversicherung und SV-Beiträge

Blicke bei dem Thema der Mehrfachversicherungen in meinem Beispiel nicht ganz durch:

Ich (Arzt) werde demnächst bei 2 verschiedenen Arbeitgebern (mit unterschiedlichen Krankenversicherungen) fix angestellt und nebenbei (ebenso ärztliche Tätigkeit) auch selbstständig tätig sein. So wie ich das verstanden habe, muss ich ja trotz gesetzlicher Krankenversicherung über die Fixanstellung auch bei der SVS als Selbstständiger Krankenversicherungsbeiträge zahlen (also nicht nur Pension und Unfall).

-) Zahle ich dann mehr an SV-Beiträgen (da letztendlich 3 verschiedene Krankenversicherungen im Spiel sind mit SVS inkl.), als wenn ich eine Vollzeitanstellung hätte und nur in eine Krankenversicherung einzahle?

-) Steige ich schlechter aus, wenn ich parallel Angestelltenverhältnis und Selbstständigkeit gleichzeitig ausübe?

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u/Dry-Display-2188 — 2 days ago
▲ 389 r/FinanzenAT+1 crossposts

Millionen vs Milliarden vs Erbschaftssteuer

Ich glaub, viele checken einfach nicht, WIE viel eine Milliarde wirklich ist

Vielleicht ist das eh offensichtlich, aber jedes Mal wenn über Milliardäre und Vermögenssteuern diskutiert wird, hab ich das Gefühl, dass viele eine Milliarde einfach als „sehr viele Millionen“ im Kopf haben.

Deshalb fand ich diesen Vergleich ziemlich geil:

Eine Nudel = 10.000 Euro.

3 Nudeln sind ungefähr ein durchschnittliches Nettojahreseinkommen in Österreich.

100 Nudeln sind eine Million Euro. Also ein Teller voll.

Und jetzt eine Milliarde: 100.000 Nudeln. Rund 100 Kilo Pasta.

Und genau da wird für mich erst sichtbar, wie komplett absurd diese Vermögen eigentlich sind.

Mark Mateschitz hat sich laut dem Artikel 2023 allein 582 Millionen Euro von Red Bull ausschütten lassen. Nach KESt ca. 422 Millionen. Ein durchschnittlicher Kassierer müsste für diese Summe mehr als 18.000 Jahre arbeiten.

Und trotzdem führen wir bei Vermögenssteuern regelmäßig Diskussionen, als würde irgendeinem gut verdienenden Arzt morgen das Einfamilienhaus weggenommen werden.

Es geht bei solchen Vermögen nicht mehr darum, ob sich jemand einen Porsche oder drei Urlaube mehr leisten kann. Das sind Größenordnungen, die ein normaler Mensch durch Arbeit in seinem gesamten Leben nicht einmal ansatzweise erreichen kann.

Und dann heißt es trotzdem: Wer mehr davon besteuern will, ist neidisch.

Sorry, aber irgendwann ist „Neid“ einfach ein ziemlich bequemes Argument dafür, nicht darüber reden zu müssen, warum einzelne Menschen Vermögen besitzen können, für die andere zehntausende Jahre arbeiten müssten.

Hier ist die Nudelrechnung, falls ihr euch die Größenordnungen anschauen wollt:

https://kontrast.at/nudeln-milliarde-vermoegen-vergleich/

u/die_mexify_suchtet — 3 days ago
▲ 231 r/FinanzenAT+3 crossposts

Xtrackers FTSE All-World knackt 100 Mio. Fondsvolumen

Der FTSE All-World von Xtrackers hat mit dem heutigen Tage die magische 100 Mio. Volumengrenze geknackt. Er steht, stand heute, bei 110,44 Mio. Euro. Das Auflagedatum war der 08.04.2026 und seine Gebühr liegt bei 0,07% p.a..

Es zeigt sich, dass viele Anleger großes Interesse an einer europäischen Auflage (in dem Falle DWS) haben.

etf.dws.com
u/philli_jo — 2 days ago

Warum tun wir es uns noch an, uns für Vermögen einzusetzen

Ich hab heute einen Post gesehen. Dir Person kam aus Deutschland und forderte, dass beim Bürgergeld und Pension zuerst ein potentielles Eigenheim verkauft wird und dann die Pensionskosten, ... zuerst aus dem erlösten Vermögen bezahlt werden. Und das für mich erschreckende, wenn auch die große Mehrheit dagegen war, eine Gruppe war derselben Meinung.

Okay na gut. Erbschaftsteuer von mir aus, das macht ja Sinn.

Aber irgendwo muss echt die Grenze gezogen werden.

Muss ich als sparsam lebender Mensch echt immer zur Kassa gezogen werden. Ja, ich hab ein Haus. Ich hab aber dafür gespart und auf vieles verzichtet.

Warum soll mir dann im Alter mein Haus genommen werden?

Mir scheint es so, als würde es der Staat jetzt schon bestrafen, wenn ich nicht 4k im Monat für Konsum ausgebe, sondern einen Teil zur Seite lege und wachsen lasse.

Auch wenn ich Kurz ansonsten verabscheue, Eigentum schützt ungemein vor Altersarmut. Genau darum haben viele Eigentum.

Sollten wir gesellschaftlich irgendwann wirklich soweit sein, dass jede Form von Vermögen schlichtweg vom Staat bestraft wird, dann möchte ich hier nicht mehr leben...

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u/christoph95246 — 3 days ago

Wird unsere Abgabenlast wirklich von mehr als 50% der Bevölkerung befürwortet?

Eine Frage die mich extrem interessiert. Fast jeder, der mehr als 20h die Woche arbeitet, arbeitet meist bis Juni für die Allgemeinheit und für Korrupte Politiker. 50-70% Abgaben sind keine seltenheit und betrifft sehr viele. Beispiel für 3.000 Brutto bei einem Arbeitnehmer:

Laut Brutto-Netto Rechner bleiben einem ca 2.160€ übrig. Der Arbeitgeberanteil macht etwa 30% vom Brutto aus, heißt High Watermark des Lohns ist in dem Fall 3.900€. Von 3.900 auf 2.160 sind wir bei einer Abgabenlast von rund 45%.

Bitte. Bis mitte Juni für die Allgemeinheit arbeiten und das bereits mit mikrigen 3 Brutto. Mit so einem Gehalt sollte man nicht mal 33% Abgaben haben meiner Meinung nach.

Und ganz wild wirds, wenn wir Gutverdiener oder Spitzenverdiener ansehen. Besonders schlimm wird es, wenn wir Einzelunternehmer ansehen.

Ist es wirklich so, dass mehr als 50% damit d'accord ist? Ist es euch wirklich wert einen "Sozialstaat" zu haben und dafür im Gegenzug soviel zu blechen? Der Sozialstaat hilft einem am ende des Tages doch sowieso kaum. Den untersten 10% geht es ganz gut. Den obersten 0.001% auch. Jedem anderen geht es komplett beschissen in Österreich. Jedenfalls empfinde ich das so.

Dieser Post ist auch keinesfalls eine "Hetze" gegen die oberen 0.001% oder die untersten 10%. Es ist einfach meine persönliche Ansicht.

Da fallen mir dutzende Länder ein, in denen ich lieber wohnen würde. Ich wandere sowieso bald aus.

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u/The_Expat_0 — 2 days ago

Kleingarten-Eigengrund in Wien trotz Bausperre gekauft – guter Deal oder zu riskant?

Kurz: Kleingarten Eigengrund rund 200qm für 150.000,- gekauft mit Altbestand und Bausperre drauf, Betriebskosten jährlich etwa 500 euro

Ich habe privat ein Kleingarten auf Eigengrund in Wien, ca. 200 m², Kaufpreis rund 150.000 gekauft.

Auf dem Grundstück steht ein älteres Kleingartenhaus mit ca. 40 m². Für den Altbestand konnte keine klassische Baubewilligung mehr vorgelegt werden. Es gibt aber laut aktuellem Stand auch keinen Abbruchauftrag oder laufendes baurechtliches Verfahren.

Der größere Haken: Für das Gebiet besteht schon seit vielen Jahren eine Bausperre nach § 8 BO Wien. Laut Auskunft der Stadt kann trotzdem über ein individuelles Bauansuchen eine Bewilligung möglich sein, es besteht aber kein Rechtsanspruch darauf. In der Anlage wurden offenbar auch nach Beginn der Bausperre noch neue Häuser errichtet.

Ich habe deshalb den Neubau nicht als garantiert eingepreist, sondern sehe ihn eher als langfristige Option. Der Kaufpreis wurde wegen dieser Unsicherheiten auch noch nachverhandelt.

Positiv für mich:

  • Eigengrund in Wien
  • relativ niedriger Kaufpreis
  • geringe laufende Kosten
  • Garten sofort nutzbar
  • langfristige Neubauoption zumindest nicht ausgeschlossen

Negativ:

  • Bausperre
  • rechtlich nicht sauber dokumentierter Altbestand
  • Finanzierung/Wiederverkauf vermutlich schwieriger als bei normalem EKLW-Grund
  • Neubau eventuell erst nach Ausnahmegenehmigung möglich

Wie würdet ihr so einen Kauf einschätzen? Ist der Preisabschlag das Risiko wert oder wäre euch die fehlende Planungssicherheit zu groß? Danke

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u/magerquarkdiaries — 3 days ago

Laufzeit-ETF als Ergänzung zum Bundesschatz?

Hello alle - wie die meisten hier bespare ich brav meinen All-World-ETF und hab daneben etwas Cash im Bundesschatz. Da ich für die nächsten 1-2 Jahre aufgrund von regelmäßiger Investitionspläne (Wohnung etc.) etwas Geld aber ganz gerne etwas "sicherer" parken würde, hab ich mich nach Alternativen bzw Ergänzungen umgesehen und bin auf die Laufzeit ETF gestoßen. Insbes. der iShares iBonds Dec 2027 Term USD Treasury UCITS ETF USD (Dist) ISIN IE0006UGU3X3 würde mir zusagen (EDIT: um von den aktuell recht hohen Zinsen auf USD Treasuries zu profitieren). Wichtig: Das ist kein "normaler" Anleihen-Index, der eine gewisse Anleihen-Laufzeit abbildet, sondern der ETF enthält strikt ausschließlich Anleihen mit angegebener Fälligkeit (hier eben Dezember 2027). Danach wird geschlossen.

Klingt für mich eigentlich recht stabil, man bekommt die fixe US Treasury Verzinsung bis Ende 2027 und hat "nur" das USD Risiko (bzw Insolvenzrisiko der USA...) Mich schreckt aber das sehr niedrige Fondsvolumen ab (7 Mio.), was ist der Haken, den es anscheinend gibt, den ich aber überseh?

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u/Odra_dek — 3 days ago

Trade Republik hauptgiro Konto

Hallo Leute,

Da meine Hausbank jetzt die Gebühren anhebt hab ich mir überlegt mein Trade Republik Konto als Haupt Giro Konto / Gehaltkonto zu übernehmen. Ein wenig Bedenken hab ich bzgl Support etc. nutzt von euch jemand TR als Haupt Konto?! Gibt’s dazu Erfahrungsberichte?! Unterstützt TR bzgl Kontowechselhilfe?! Gibt’s dahingehend Erfahrungen?!

Danke und Lg

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u/Neat_Lingonberry_352 — 3 days ago

Welche Versicherungen? Direkt oder Makler?

Mein Makler (seit 10+ J.) ist irgendwie sehr passiv geworden. Vergleicht ihr eure Polizzen und Prämien regelmäßig selbst? Wie und wo? Durchblicker?

Oder habt ihr einen Makler?

Gibt es noch eine gänzlich andere Strategie die ich übersehe?

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u/Electrical_Yak_2662 — 3 days ago

Hausbau+Kredit, Bestehendes Eigentum vermieten oder verkaufen für Tilgung oder ETF?

Hallo liebe Leute,

Ich und Partner haben heuer 500k Kredit für Hausbau @3.2% nom. (10J. fix dann variabel) aufgenommen.

Wenn das Haus fertig ist wird die derzeitige Wohnung frei (100% Eigentum). Wert grob ca. 600-800k aktuell.

Was macht am meisten Sinn? "Weiter Hakln und es geht auch so, Verkaufen kann man eh immer aber nur einmal" vs. "Weg damit, ab in den ETF und Leben genießen solange die Kinder jung sind."

Die Folgefrage ist macht es Sinn den Verkaufserlös zur Tilgung heranzuziehen (3.x% Rendite sofort?) oder in den ETF zu legen (~5% Rendite konservativ geschätzt)? Dort liegen aktuell 400k (Rendite die letzten 10 Jahre war natürlich easy und liegt bei fast 100%).

Aktuelles "Familien"-Jahreseinkommen sind ca. 100k Netto (zu 90% durch mich) wobei alleine 3k für den Kredit anfallen pro Monat. Mein Ziel wäre es VIEL weniger zu arbeiten (= weitaus geringere Einnahmen) als die letzten sehr harten 10+ Jahre und mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Das spricht für mich eher für den Verkauf und die ETF Anlage. Oder nicht? Danke für Einschätzungen und Perspektiven.

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u/Excellent-Summer6864 — 3 days ago

Auf FTSE GLOBAL ALL-CAP UCITS ETF warten oder FTSE All-World besparen?

Hallo zusammen, ich, M26, habe begonnen, mich seit Kurzem mit dem Thema Vermögensaufbau zu beschäftigen. Ich möchte das Ganze auf jeden Fall langfristig angehen mit einem Zeithorizont von mindestens 15 Jahren und nicht zu viele Kopfschmerzen mit irgendwelchen Analysen haben, daher ist ein ETF hier wahrscheinlich die sinnvollste Wahl, was ich so herausgelesen habe. Startkapital wären etwa 6000€, anschließend möchte ich erstmal mit einem monatlichen Sparplan von 500€ beginnen und das Ganze bei Bedarf anpassen. Zusätzliche Einzahlungen auf mein Konto wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, Mitarbeiterprämien, Steuerausgleich etc. sollen auch großteils in das Depot fließen. Jetzt stellt sich nur die Frage, welcher ETF hier für mich am sinnvollsten wäre. Mein Favorit war bisher der Heilige Gral, allerdings habe ich gelesen, dass in Kürze der neue FTSE GLOBAL ALL-CAP UCITS ETF erscheinen soll mit einer noch stärkeren Diversifikation und Berücksichtigungen von Unternehmen mit kleineren „Caps“ und dass dieser daher noch „besser“ sein soll. Daher meine Frage an die Schwarmintelligenz, welcher ETF am besten passen würde für meinen Plan?

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u/Relative_Agency2051 — 4 days ago

Einkommen nach Kreditrate und Nebenkosten

Wie viel sollte nach Abzug der Kreditrate und den Nebenkosten für ein Haus netto monatlich ungefähr übrig bleiben, damit eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern vernünftig davon leben kann?

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u/ResponsibleSorbet321 — 3 days ago

Rentiert sich ein Studium in Ö finanziell überhaupt noch?

hello zusammen,

ich frage mich das in letzter zeit öfter, wenn ich mir stellenanzeigen und einstiegsgehälter anschaue.

für viele jobs, für die ein studium vorausgesetzt wird, sehe ich gehälter, die jetzt nicht wahnsinnig weit über dem liegen, was man teilweise mit matura + berufsausbildung oder einer gezielten weiterbildung verdienen kann. gleichzeitig steckt man halt mehrere jahre ins studium und verdient in der zeit entweder gar nichts oder nur nebenbei.

klar, langfristig kann ein studium natürlich bessere aufstiegs- und verdienstmöglichkeiten bringen und es gibt große unterschiede je nach fach. aber rein finanziell frage ich mich trotzdem, ob sich das in österreich noch so eindeutig rechnet.

wenn jemand z. b. mit 18/19 vor der entscheidung steht: 4–5 jahre studieren oder direkt arbeiten und sich berufsbegleitend weiterqualifizieren: wie groß ist der finanzielle vorsprung von akademiker über das gesamte erwerbsleben tatsächlich?

und würdet ihr sagen, dass sich ein studium heute finanziell noch lohnt? oder eigentlich nur mehr bei bestimmten studienrichtungen?

würde mich besonders interessieren, wie das leute sehen, die selbst studiert haben und heute im berufsleben stehen, würdet ihr es aus finanzieller sicht nochmal machen?

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u/Prestigious-Sea4247 — 5 days ago

Wieso geht's den Baufirmen aktuell finanziell so gut?

Wir bauen unser mittlerweile zweites Haus (Das zweite in 10 Jahren, diesmal in unserer Wunschgemeinde) Das erste werden wir dann verkaufen. Damals war das alles so unglaublich easy, die Firmen sind einem an der Zitze gehangen, die Auswahl war enorm, die Kommunikation hat tadellos funktioniert.

Und heute? Muss ich jedem wegen einer Antwort und einem Angebot nachrennen, man wird geghostet, Preise scheinbar teilweise absichtlich überhöht so dass sie sich (wenn sie sich die hockn auf wirklich antun müssen) extra abcashen.

Man sollte meinen die müssten für jeden Auftrag der in Zeiten wie diesen reinkommt dankbar sein. Aber nein, die suchen sich alles schön aus weils ihnen einfach zu gut geht. Arme, arme Wirtschaft.

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u/Un_Pollo_Hermano — 5 days ago