Morgen Termin bei meiner Psychiaterin – brauche eure ehrliche Meinung.
Fast 3 Jahre Long Covid. War vorher Senior im Business Management, gutes Gehalt, voll leistungsfähig. 2023 hat mich die Firma auf eine Messe in die USA geschickt. Wahrscheinlich auf dem Rückflug oder direkt davor COVID geholt. Zwei Tage später Blut gehustet, nachts fast erstickt, konnte nicht mehr atmen. Partner hat den Notarzt gerufen – die haben absolut nichts gemacht.
Danach 3 Monate krankgeschrieben wegen schwerer Plantarfasziitis, kam kaum aus dem Bett. Vorher semi-professionelle Athletin, top fit. Hatte bei dem Arbeitgeber noch nie eine Krankschreibung.
Seitdem bin ich nicht mehr richtig auf die Beine gekommen. LDN habe ich, dazu Microdose Tirzepatid, Histaminblocker und Quercetin – reicht einfach nicht. Ich will wieder so arbeiten können wie früher und fühle mich gerade richtig eingeschränkt.
Symptome: 34, weiblich, extreme Müdigkeit besonders morgens, Anhedonie, schwere Verdauungsprobleme. Ich habe das Gefühl, irgendwas mit Proteinen spielt sich im oder direkt am Magen ab – kann aber auch total daneben liegen.
Morgen will ich sie auf folgende Sachen ansprechen (was davon macht Sinn?):
LDA
Mestinon / Pyridostigmin
Ivabradin
Sulodexid
D-Ribose
D-Galactose
Amantadin
Nattokinase / Lumbrokinase / Serrapeptase
Mucuna pruriens
Bupropion / Buspiron
Rapamycin
Minocyclin
Amifampridin
Cromoglyn / Pentatop
Lorazepam
Welche davon würdet ihr wirklich empfehlen, morgen anzusprechen? Hat jemand von euch mit LDA oder den anderen echte Erfahrungen gemacht – besonders bei Fatigue, Anhedonie und Magenproblemen?
Bin für jeden ehrlichen Tipp dankbar.