Image 1 — [H] [EU-CH] iPhone 11 128GB black with iOS 26.0, genuine parts in good condition, [W] any other device or 250€
Image 2 — [H] [EU-CH] iPhone 11 128GB black with iOS 26.0, genuine parts in good condition, [W] any other device or 250€

[H] [EU-CH] iPhone 11 128GB black with iOS 26.0, genuine parts in good condition, [W] any other device or 250€

Hi,

Im selling my iPhone 11 with iOS 26.0 in Black. iPhone is in good condition, battery roughly at 80%.

All parts are genuine (unswapped).

Pickup is possible near Basel (CH), shipping is also possible. I’m not sure if I can sell as Swiss person to eBay (if yes, then it’s possible), but PayPal, Kleinanzeigen (for Germany) or Vintes should be possible.

I thought about 250€ , might be willing to trade to a newer phone.

u/Electrical_Region741 — 19 hours ago

Couldn’t have imagined Migrosbank would ever think about approving that design, when they refused almost everything my GF wanted (pets, harmless memes etc)

u/Electrical_Region741 — 2 days ago

Du willst 0,2–0,5 % zusätzliche Visa/Master-Gebühren sparen? Friss die AMEX-Gebühren.

Bevor ich zu Kamps oder anderen Kettenbäckereien gehe, versuche ich eigentlich, eher die kleinen Quartierläden zu unterstützen. Und neuerdings haben tatsächlich viele dieser Bäckereien und kleinen Geschäfte auf Kartenzahlung umgestellt.
Jedoch: nur Girocard.

Ich sehe es schlicht nicht ein, 3 € im Monat für eine Girocard zu bezahlen, nur weil die Bank offenbar unbedingt ein paar Zehntelprozent Gebühren sparen möchte.
Du akzeptierst nur Girocard? Gerne. Dann bekommst du deine verf**** Girocard.

Technisch ist das mittlerweile ohnehin erstaunlich unkompliziert, weil praktisch jedes halbwegs moderne Terminal auch internationale Karten akzeptiert. Da ich selbst einmal als Dienstleister für solche Geräte gearbeitet habe, weiß ich, dass von den Kreditkartenfirmen wie Mastercard und Visa einiges an Geld und Infrastruktur dafür bereitgestellt wird, dass diese Karten funktionieren. Selbst wenn das Terminal vom Händler als „EC-Card-Only“ konfiguriert ist (auch für den Fall, dass der EC-Kanal mal ausfällt).

Bei mir hat es ungefähr 20 Minuten gedauert, die Sparkassenkarte meiner Mutter auf meinem alten, gejailbreakten iPhone zu hinterlegen, das Kartenbild zu kopieren, anschließend meine Amex und meine „Hauptkonto“-Mastercard zu hinterlegen, das Kartenbild entsprechend anzupassen und das Ganze per Backup auf mein Hauptgerät zu übertragen.

Ergebnis: Ich habe auf meinem iPhone jetzt zweimal eine „Sparkassen Girocard“. In Wirklichkeit steckt dahinter einmal eine Amex und einmal eine Mastercard.

Das Lustigste daran sind manche Bäckereien:
Die Verkäuferin stellt dir das Terminal teilweise erst hin, nachdem sie gesehen hat, dass deine Karte das Girocard-Logo trägt. Sobald sie merkt, dass es eine andere Karte ist, wird das Terminal schnell wieder weggezogen.
Und dann denkst du dir nur:
Ihr wollt wegen ein paar Zehntelprozent keine vernünftige Kartenakzeptanz bezahlen und verlangt stattdessen von mir, dass ich der Bank 3 € im Monat dafür zahle, dass ich bei euch mit Karte bezahlen darf?
Dann friss halt die Amex-Gebühren. Von über 4 %.

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u/Electrical_Region741 — 2 days ago
▲ 16 r/Adguard

Any filter to block Reddits embedded Ads? (Web and/or iOS App)

Hi,

I am looking for a Filterlist which blocks Reddit's App and/or Webads. Is there any?

Cheers

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u/Electrical_Region741 — 3 days ago

Die deutsche Autoindustrie ist nicht wegen China in der Krise

Je mehr BYD, XPeng, MG und andere chinesische Hersteller auf dem deutschen und europäischen Markt ankommen, desto mehr bekommen bei den deutschen Automobilherstellern offenbar einige Kollegen Eierflattern.

Jahrelang wurden chinesische Autos mit einer kaum zu überbietenden Arroganz belächelt. „Die können keine Autos bauen“, „technisch hinterher“, „schlechte Qualität“, „niemals kauft jemand so etwas“. Die Hersteller wurden schlicht nicht ernst genommen.

Ja, vielleicht sind viele chinesische Autos nicht auf dem Niveau eines deutschen Premiumherstellers. Nur: Die meisten Menschen wollen und können sich überhaupt kein Premiumauto leisten. Die wollen ein Auto, das ordentlich fährt, zuverlässig ist, vernünftig ausgestattet ist und nicht das halbe Jahresgehalt kostet. Ich will ein Auto mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich bin nicht bereit, 50.000+ Euro für ein halbwegs modernes Auto mit etwas mehr als dem Minimum an Ausstattung zu bezahlen, nur weil vorne ein deutscher Markenname draufsteht. Und nein, da bin ich auch nicht bereit, den Wagen mit 1 bzw. 0,5 % zu versteuern.

Wenn ich für rund 30.000 Euro einen vollausgestatteten E-SUV bekomme oder für rund 12.000 Euro ein Auto in der Polo-Klasse, ist das für mich schlicht das attraktivere Angebot. Und genau deshalb finde ich es lächerlich, wenn jetzt so getan wird, als hätte China die deutsche Autoindustrie kaputtgemacht. Jeder kennt vermutlich mindestens ein oder zwei Leute bei einem deutschen Hersteller oder Zulieferer. Wenn man sich teilweise anhört, was dort über chinesische Autos erzählt wird, bekommt man schnell den Eindruck, dass nicht nur sachlich über Wettbewerb gesprochen wird, sondern auch Stimmung gegen die Konkurrenz gemacht wird, um die eigenen Preise zu rechtfertigen.

Was mich besonders aufregt, sind Aussagen wie: „DIE CHINESEN SIND MIT IHRER MARKTMANIPULATION AN ALLEM SCHULD!?! DANKE MERKEL!!!!!“

EU und Deutschland haben selbst jahrelang massiv in den Automobilmarkt eingegriffen: E-Autoprämie für jedermann ohne Deckelung, zumindest früher, Dienstwagenprivileg, steuerliche Vorteile und diverse Förderungen. Das ist dann Industrie- und Standortpolitik. China macht im Prinzip dasselbe und geht bei der Förderung strategischer Schlüsseltechnologien noch einen Schritt weiter. Plötzlich ist es „Marktmanipulation“.

Und das ausgerechnet von einem Land, das seine eigenen Schlüsseltechnologien teilweise selbst aus der Hand gegeben hat. Solarindustrie als Paradebeispiel. Erst massiv gefördert, anschließend die heimische Produktion faktisch nach China verschenkt und sich dann darüber wundern, dass China diese Industrie dominiert. Hat was von diesem „Bike fall“-Meme.

Der eigentliche Fehler der deutschen Autoindustrie war nicht, dass China plötzlich gute Autos baut. Der Fehler war, China jahrelang nicht ernst zu nehmen und gleichzeitig davon auszugehen, dass Markenname und Premiumimage automatisch reichen. "Der deutsche ist ja so doof und kauft auch einen 50k ID. Polo. Steht ja VW drauf, gell?" Good luck.

Jetzt kommen BYD, XPeng, MG und Co. mit Autos, die vielleicht nicht in jeder Disziplin mit einem deutschen Premiumfahrzeug mithalten können, dafür aber deutlich weniger kosten und erheblich mehr Ausstattung fürs Geld bieten. Das ist kein chinesischer Angriff. Das ist Wettbewerb. - Übrigens, VW und co. machen in China (und auch USA) nichts anderes und verkaufen die Autos - selbst jene, die in Wolfsburg, München und co. gebaut werden - mit gerade so kleiner Spanne (je nach Standdauer teils sogar mit Verlust oder 0%). Warum in Deutschland 15%+ Spanne sein muss, ist mir schleierhaft.

Die deutsche Autoindustrie ist nicht wegen China in der Krise. Sie hat sich zu lange selbst für unangreifbar gehalten und merkt jetzt, dass der Kunde diese Arroganz nicht mehr bezahlen kann oder will.

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u/Electrical_Region741 — 3 days ago

Experiences with naturalisation in Liestal, BL?

Hi everyone,

My wife is German and will soon meet the requirements to apply for Swiss citizenship after 10 years of residence in Switzerland. We now live in Liestal and are planning to start the naturalisation process there.

So far, I only know how the process works in Zurich. In my case, as a German citizen with a university degree and a good job in Switzerland, it was basically a formality. They did not even require me to take a naturalisation test. I simply submitted my complete application dossier, provided an updated extract about three months later, and then waited. After roughly 2.5 years in total, I had, to put it casually, the Swiss passport in my mailbox (of course after paying all the bills lol).

I am therefore curious whether the process in Liestal is significantly different.

  • How did the process go for you?
  • How long did it take from submitting the application to actually receiving citizenship?
  • What were the interviews or meetings with the naturalisation commission like?
  • How strictly were your knowledge of Liestal, Basel-Landschaft and Switzerland assessed?
  • Did you have to take a naturalisation test?
  • Was there anything that surprised you during the process or that you particularly had to prepare for?

I would especially be interested in experiences from people who went through the naturalisation process in Liestal in recent years.

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u/Electrical_Region741 — 4 days ago

Die Bezahlkarte für Flüchtlinge ist sinnvoll und am Ende profitiert jeder (wenns gut durchdacht ist)

Ich halte die Bezahlkarte grundsätzlich für eine gute Idee. Wenn der Staat bestimmte Sozialleistungen bewusst zweckgebunden gewähren will, sollte er auch ein Instrument haben, mit dem sich das praktisch umsetzen lässt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Leistungen dadurch nicht einfach für Überweisungen ins Ausland verwendet werden können. Wer staatliche Unterstützung erhält, soll damit in erster Linie seinen Lebensunterhalt hier bestreiten können und nicht die Möglichkeit haben, die Leistung unmittelbar ins Ausland weiterzuleiten (egal aus welchem Grundbuch).

Was ich allerdings für konsequent halte: Wenn Deutschland will, dass Flüchtlinge nachverfolgbar mit Karte bezahlen, sollte dieser gleichzeitig die Möglichkeit haben, überall mit der Karte zahlen zu können. Ähnlich wie in Italien könnte der Staat deshalb eine allgemeine Pflicht zur Akzeptanz unbarer Zahlungsmittel einführen, verbunden mit empfindlichen Strafen bei vorsätzlicher Verweigerung (und inflationärem „Tcholigom E-Se-geret kapot“). Am Ende gibt es Steuern und nimmt etwaige Pullfaktoren jener, die wirklich nur wegen des Geldes nach DE flüchten kommen.

Noch wichtiger ist für mich die Umgehung der Bezahlkarte. Wenn Organisationen oder andere Akteure gezielt Guthabenkarten oder Waren kaufen, diese anschließend gegen Bargeld eintauschen und damit die Beschränkungen der Bezahlkarte systematisch aushebeln, sollte das rechtlich konsequent verfolgt werden.
Ob dabei tatsächlich der Straftatbestand der Geldwäsche erfüllt ist, muss im Einzelfall anhand der gesetzlichen Voraussetzungen geprüft werden. Wenn aber nachweislich bewusst ein System zur Umwandlung der Leistungen in Bargeld aufgebaut wird, sollte es dafür zumindest empfindliche rechtliche Konsequenzen geben.

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u/Electrical_Region741 — 6 days ago

Nicht die ganzen Influencer sind das Problem, sondern die bekloppteren Leute, die ihnen hinterherlaufen

Ich verstehe nicht, warum ständig Influencer dafür geflamt werden, dass sie aus Dubai, mit Luxusautos, Uhren und auf Yachten ihren angeblichen Erfolg zur Schau stellen. Ja, die verkaufen teils ihr Seele für paar paar Euros, deklarieren Werbung vielleicht auch nicht immer richtig (wobei ich sagen muss, mir ist es relativ egal was mein ‚Idol‘ trägt, macht oder was auch immer).

Viel problematischer finde ich die Leute, die das tatsächlich feiern und ihnen jedes Wort abkaufen.

Dass jemand seinen Lamborghini postet, ist mir relativ egal. Das Problem ist, dass Menschen daraus eine vermeintliche Erfolgsgeschichte machen und glauben, sie könnten denselben Lifestyle erreichen, wenn sie nur das richtige Mindset haben.
Dabei wird meistens komplett ausgeblendet, woher das Geld tatsächlich kommt, wie viel davon überhaupt echt ist und wie viele Menschen mit diesem Geschäftsmodell letztlich Geld verlieren. Genauso wie Anfang der 2000er Jahre, wo jeder Hauptschüler ‚Baba Haft‘ nachgeeifert hat und Rapper werden wollte. „Ja aber er hat auch keinen Schulabschluss und hat es irgendwie geschafft.“ - Glückwunsch. Gegenüber zig (Hundert-)Tausende die in der Gosse gelandet sind. Das ist so als würde ich mein ganzes Gehalt wie son idiot in die Deppensteuer (aka Lotto, Rubbellose stecken etc) und mir selber vormachen „Ja aber Chico hat’s auch geschafft“. 🤦‍♂️

Und genau deshalb verstehe ich die Empörung über diese Influencer nur teilweise. Sie produzieren Content, den eine riesige Masse offensichtlich sehen will.

Wenn niemand auf dieses „Du kannst es auch“-Gelaber anspringen würde, würde das Geschäftsmodell in dieser Form gar nicht funktionieren und die Leute würden wieder einen normalen Job nachgehen.

Für mich sind deshalb nicht die Leute, die mit ihrem Luxus flexen, das größte Problem. Sondern diejenigen, die ihnen dafür auch noch applaudieren und glauben, dass ihnen gerade der Schlüssel zum Erfolg verkauft wird.

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u/Electrical_Region741 — 9 days ago

Autohändler haben oft keine Ahnung von Wirtschaft und den Markt bzw leben davon, uninformierte Kunden abzuziehen

Ich bin überzeugt, dass viele klassische Autohändler keine Ahnung von Betriebswirtschaft haben und stattdessen nur davon leben, Kunden ohne Marktkenntnis möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Damit meine ich ausdrücklich nicht nur den kleinen Kiesplatz-Autohändler um die Ecke. Ich spreche auch von großen, renommierten Autohäusern mit mehreren Standorten und offiziellen Markenvertretungen.

Beispiel: Ich wollte im März einen Mazda CX-60 Homura Plus kaufen. Der reale Marktpreis lag damals bereits bei etwa 40.000 bis 45.000 Euro. Mehrere Händler wollten trotzdem rund 55.000 Euro und verwiesen ernsthaft darauf, der Wagen sei ja "bereits 30 % unter UVP". (- Die UVP ist aber völlig irrelevant, wenn der Marktpreis längst deutlich darunter liegt.)

Ich habe den Mazda deshalb nicht gekauft und stattdessen einen BYD geholt. Rückblickend eine der besten Kaufentscheidungen überhaupt.

Das Ende vom Lied: Solangsam kommen jetzt dieselben Ratten aus ihren Löchern gekrochen und wollen mir genau den gleichen Mazda plötzlich für 40.000 bis 45.000 Euro verkaufen. Das zeigt für mich, dass die ursprünglichen Preise nie ernsthaft gerechtfertigt waren. Zuerst versucht man, jemanden zu finden, der den Mondpreis bezahlt. Erst wenn das nicht klappt, wird der Wagen zum tatsächlichen Marktpreis angeboten (wobei ich behaupte, dass der jetzt eher Richtung 37-40k liegt).

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u/Electrical_Region741 — 13 days ago

Ich habe meinen Sohn bei meiner Mutter scheinangemeldet, und den somit bewusst auf eine andere Grundschule geschickt

Ich habe meinen Sohn nicht an der Schule in unserem eigentlichen Einzugsgebiet angemeldet, sondern über die Adresse meiner Mutter dafür gesorgt, dass er auf eine andere Grundschule kommt die in einem besseren gebiet liegt.

Der Grund war nicht die Ausstattung oder der Ruf der Schule, sondern die Zusammensetzung der Schülerschaft. Mir war wichtig, dass mein Sohn auf eine Schule geht, auf der Deutsch die gemeinsame Alltagssprache ist und nicht ein erheblicher Teil der Kinder zur Einschulung kaum oder gar kein Deutsch spricht. - Ja, mir ist bewusst, dass dieses Verhalten die gesellschaftliche Trennung eher verstärken kann. Mir ist auch klar, dass viele das für unsolidarisch oder ungerecht halten.

Ich gehöre aber auch nicht zu den Leuten, die einerseits Integration fordern und andererseits nach dem Motto „Not In My Backyard“ jede Unterkunft oder jede Veränderung im eigenen Umfeld ablehnen. Mir geht es nicht darum, Menschen mit Migrationshintergrund aus meinem Umfeld fernzuhalten.

Trotzdem sehe ich es nicht ein, dass mein Sohn die Folgen politischer Entscheidungen tragen soll. Aus meiner Sicht gehören dazu unter anderem eine fehlende Kindergartenpflicht und fehlende verbindliche Sprachstandserhebungen mit ausreichender Förderung vor der Einschulung. Ich halte es für Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass Kinder bei der Einschulung über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Solange das nicht gelingt, werde ich für mein eigenes Kind die aus meiner Sicht beste Entscheidung treffen.

(Ja - Man kann dieses Verhalten kritisieren. Man sollte sich aber auch fragen, warum so viele Eltern versuchen, bestimmte Schulen zu vermeiden, anstatt ausschließlich die Eltern dafür verantwortlich zu machen.)

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u/Electrical_Region741 — 16 days ago

Warum regen sich viele gleichzeitig über schlechte Bezahlung und höhere Liefergebühren auf?

Einerseits lese ich oft, dass sich viele darüber aufregen, dass Lieferdienstfahrer oft für sehr wenig Geld arbeiten. Häufig sind das Menschen mit Migrationshintergrund, die mit falschen versprechen nach Deutschland gelockt wurden, kaum Deutsch sprechen und unter schwierigen Bedingungen unterwegs sind (gibt etliche Dokus auf Youtube). Dann heißt es, das Geschäftsmodell sei ausbeuterisch und die Fahrer müssten besser bezahlt werden.

Andererseits gibt es regelmäßig großen Ärger, sobald Lieferplattformen 1 oder 2 Euro Liefer- oder Servicegebühren einführen. Viele schreiben dann, sie würden aus Prinzip nicht mehr bestellen oder die Preise seien unverschämt. - und bestellen noch am selbe Abend wieder.

Wie passt das zusammen? Ist das einfach nur heuchlerisch um sich selbst besser zu fühlen?

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u/Electrical_Region741 — 18 days ago

Ich habe vermutlich eine Hoteltoilette in Griechenland lahmgelegt

Vor ein paar Jahren waren wir im Urlaub in Griechenland. Im Hotel hing überall der Hinweis, dass man Klopapier bitte nicht in die Toilette werfen soll, sondern in den Mülleimer daneben, weil die Kanalisation dafür nicht ausgelegt ist.

Eines Abends hatte ich allerdings die komplette “braune Flut”. Mir war in dem Moment alles egal. Ich habe einfach so viel Klopapier ins Klo geworfen, wie ich gebraucht habe, und jedes Mal runtergespült. Irgendwann ging das Wasser nicht mehr richtig weg. Es stank schon ordentlich, also habe ich in meiner Verzweiflung den Pömpel genommen und versucht, mit voller Kraft alles nach unten zu drücken. Da die Hotelanlage schon ziemlich alt war, hat sich das wohl nicht mehr retten lassen.

Am nächsten Mittag nach unserer Abreise (mein Bruder, der noch im Zimmer gegenüber war, hat uns mitgeteilt dass die einige Stunden da rumgewerkelt haben) waren Handwerker da und das Zimmer war bis zu seiner Ausreise außer Betrieb. Ich habe keine Kaution hinterlegen müssen, habe also nie was gehört bzw. musste zahlen (scheint wohl öfter passieren?).

Bis heute weiß niemand, dass ich der Auslöser war. Ich habe damals einfach so getan, als hätte ich keine Ahnung, was passiert ist. Bereue ich es? Etwas. Die tun mir schon leid. Würde ich es genauso wieder machen? Womöglich ja. Instinkt ist Instinkt.

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u/Electrical_Region741 — 20 days ago

Warum ist das Sauberkeitsempfinden in Deutschland so gering?

Ich frage mich schon länger, warum Deutschland im internationalen Vergleich oft ein so geringes Sauberkeitsempfinden im öffentlichen Raum zu haben scheint.

Ich selbst komme aus der Schweiz, bin beruflich aber oft in Deutschland. Mir fällt vor allem auf, dass an Bahnhöfen oder in Innenstädten überquellende Mülleimer häufig dazu führen, dass weiterer Müll einfach daneben gelegt oder direkt auf den Boden geworfen wird, statt ihn wieder mitzunehmen und später zu entsorgen. Dasselbe gilt für Coffee-to-go-Becher, Verpackungen oder Fast-Food-Müll.

In anderen Ländern habe ich häufiger den Eindruck, dass Menschen ihren Müll notfalls eine Zeit lang mit sich tragen, wenn kein Platz im Mülleimer ist.

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u/Electrical_Region741 — 22 days ago

Question - Ray-Ban Meta Gen 2 Transitions (€349) vs Meta Fury (€299) – Which would you choose?

Hi all

Unfortunately I lost my Gen1 RayBan Meta and want to get a new one pretty soonish.

My local store has the Ray-Ban Meta Gen 2 with Transitions lenses for €349, while the Meta Fury are €299.

I'm trying to decide which pair to get. Aside from the obvious frame design, are there any real advantages to one over the other in terms of comfort, camera angle, fit, battery, or everyday use? As far as I've read, the Fury are few weeks old, while the RBMG2 are roughly one year old.

From the pictures online, the Meta Fury look much bulkier to me. They kind of remind me of those cheap novelty sunglasses you see at beach souvenir shops rather than regular sunglasses (I hope to not offend anyone). Do they actually look better in person, or is that a fair impression?

For those who have tried both, which would you recommend and why?

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u/Electrical_Region741 — 28 days ago

Best japanese restaurant for lunch?

Hello everybody

I will be traveling to my hometown Düsseldorf on Friday and was thinking on taking a hop to one of the Japanese restaurants there. No date or whatever, just lunch with my wife and maybe parents.

From my experience Takumi, Kushi-Tei and Yaki-The-Emon are the best ones. Last time I visited my hometown was 2020, so idk if something changed.

Are these 3 still reliable/best, or is there a better one?

We're talking either grilled stuff (Kushi-Tei / Yaki) or Ramen (Takumi).

Cheers

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u/Electrical_Region741 — 29 days ago
▲ 375 r/SwissPersonalFinance+1 crossposts

Why do so many people in Switzerland seem eager to defend high prices?

Whenever someone points out that a product is dramatically more expensive than in neighboring EU countries, there is always a crowd rushing in to explain why it’s supposedly justified.

Take Nivea as an example. If a cream costs around 3€ in Germany but CHF 10 to 12 in Switzerland, the explanation isn’t simply “higher Labour costs“. Manufacturing costs don’t suddenly triple because the product crossed the border. In many cases, companies charge those prices because the market accepts them.
The most silly is when people defend different prices in online stores. People often argue that Swiss prices have to be much higher because of wages, rent and operating costs. But when you order from a global brand like Adidas, Nike or similar companies, the product is frequently shipped from the same European distribution (often in Czech, Poland etc) center that also serves EU customers. The warehouse isn’t suddenly located in Switzerland just because you selected the .ch website.
So why do people accept defend that this pair of Adidas shoes costs CHF 180 to CHF 250 in Switzerland, where VAT is only 8.1%, while it costs €100 to €120 in the EU, where VAT is often around 20% or more.
What surprises me even more is that many people don’t just accept those prices. They actively defend them. It’s almost as if criticizing obvious price differences is seen as a personal attack on Switzerland. Oddly enough, I’ve found that expats are often the biggest defenders. You guys got a humiliation fetish or what? Real question.

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u/Amazing_Pea001 — 29 days ago

Warum arbeiten viele freiwillig in Grenznähe zur Schweiz oder Luxemburg, statt direkt dort?

Ich bin vor einigen Jahren in die Schweiz ausgewandert und jedes mal, wenn ich zum Einkaufen nach Deutschland gehe, frage ich ich mich, warum die Leute in Städten direkt an der Grenze arbeiten, obwohl sie mit dem Auto oder der Bahn in kurzer Zeit auch in der Schweiz oder Luxemburg sein könnten.

Beispielsweise liegt Lörrach praktisch direkt neben Basel (je nach Arbeitsplatz oft nur 3 bis 10 km entfernt), von Singen oder Konstanz ist Zürich oder Schaffhausen je nach Wohnort oft nur 20 bis 30 km entfernt. Ähnlich sieht es in der Grenzregion zu Luxemburg aus (wenn auch nicht so extrem, glaube ich).

Gerade Basel und Zürich gehören zu den größten Wirtschaftsstandorten der Schweiz und haben einen riesigen Arbeitsmarkt. Deshalb frage ich mich, warum viele trotzdem für deutlich geringere Gehälter auf deutscher Seite arbeiten. Dabei sind ja insbesondere die niedriglohnjobs jene, die in der Schweiz überproportional profitieren. Während ein Ingenieur selbst bei 100-120k in Zürich verdient, hat er erfahrungsgemäss nicht sonderlich besseres leben als ein IGM E12< (Quelle: Ich bin selber einer). Bei einer Friseuse, Einzelhandelskaufmann/-frau ist das natürlich schon ein Lebensqualitätsgewinn, wenn diese in Deutschland - insbesondere Lörrach und co. - mit 1500-2000 Netto rumkrebsen, statt eben in der Schweiz um die 4000-4500 bekommen.

Was ich außerdem nicht ganz verstehe: Meinem Eindruck nach sind viele deutsche Grenzstädte inzwischen mindestens genauso teuer oder sogar teurer als die benachbarten Schweizer Städte. Konstanz wirkt auf mich teurer als Kreuzlingen, Singen teurer als Schaffhausen und Lörrach teilweise teurer als Basel. Gleichzeitig konkurriert man dort beim Wohnungsmarkt und bei Dienstleistungen indirekt mit Schweizer Einkommen, zahlt aber weiterhin die deutschen Steuern und erhält deutsche Gehälter.

Mir ist klar, dass es reglementierte Berufe gibt, die wegen Anerkennung oder Zulassung schwieriger sind. Ausserdem ist die deutsche IHK Ausbildung in der Schweiz sehr hoch angesehen. Aber bei klassischen Bürojobs, IT, Ingenieurwesen, Vertrieb oder kaufmännischen Berufen scheint das doch grundsätzlich möglich zu sein.

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u/Electrical_Region741 — 1 month ago

Warum haben viele Menschen scheinbar verlernt zu sparen und leben stattdessen von Gehalt bis Mitte Monat?

Mir fällt in meinem Umfeld immer häufiger auf, dass manche Menschen finanziell dauerhaft am Limit sind, obwohl sie ein ordentliches Einkommen haben.

Ein Beispiel ist ein Kollege, der praktisch immer behauptet, kein Geld zu haben. Gleichzeitig geht er jedes Wochenende feiern und gibt dort ohne Probleme Geld für Alkohol aus.
Ein anderer least sich einen Tesla über eine Ballonfinanzierung bzw. ein Leasing, bei dem gefühlt zwei Drittel seines verfügbaren Einkommens für Auto, Versicherung und laufende Kosten draufgehen. Gleichzeitig fragt er beim gemeinsamen Essen, ob jemand ihm 5 € auslegen kann oder versucht, sich irgendwie durchzuschnorren.

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u/Electrical_Region741 — 1 month ago