u/FitMitSara

Wie geht man mit unangenehmen Familienthemen auf einer Hochzeit um?

Hallo zusammen,

Meine Hochzeit steht bald an und ich mache mir langsam Sorgen wegen ein paar schwieriger Themen.

Mein Verlobter hat vor ein paar Monaten seinen Job verloren, meine Eltern kommen beide mit neuen Partnern und haben sich seit Jahren nicht gesehen, und mein Bruder wird vermutlich nicht dabei sein, weil wir aktuell keinen Kontakt haben.

Ich habe Angst, dass die Gäste unangenehme Fragen stellen oder alte Konflikte hochkommen.

Wie gehen wir damit am besten um? Was ist besser: Vorher klare Ansagen machen, Themen vermeiden oder einfach hoffen, dass sich alle benehmen?

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u/FitMitSara — 4 days ago

Klapprad oder günstiges Zweitrad am Bahnhof?

Hallo zusammen,

Ich starte im Juni in einem neuen Job und möchte mit dem Rad und dem Zug pendeln. Ich überlege, ob ich mir ein Klapprad zulege oder lieber ein günstiges gebrauchtes Rad am Bahnhof stehen lasse.

Klapprad klingt echt praktisch, weil ich dann flexibler wäre. Aber ich frage mich, ob das ständige Falten, Tragen und Platzsuchen im Zug auf Dauer nervt. Ich würde mir beim Zweitrad eher Sorgen um Diebstahl, Vandalismus und das Wetter machen.

Was hat sich in eurer Erfahrung als am besten für den Alltag herausgestellt?

Soll ich mein Klapprad mitnehmen oder ein billiges Rad am Bahnhof parken?

Danke :)

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u/FitMitSara — 4 days ago

Moin,

ich frage mich in letzter Zeit öfter, wie es eigentlich um meine Fruchtbarkeit steht, einfach aus Interesse und um ein bisschen mehr Klarheit für die Zukunft zu haben.

Deshalb wollte ich mal fragen:
Hat jemand von euch schon mal seine Fruchtbarkeit testen lassen? Wie läuft das konkret ab (Hormone, Ultraschall etc.)?

Und weiß jemand, ob die Krankenkasse sowas übernimmt oder ob man das selbst zahlen muss, wenn kein akuter Kinderwunsch besteht?

Würde mich sehr über eure Erfahrungen freuen 🙏

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u/FitMitSara — 22 days ago
▲ 57 r/weedmob+1 crossposts

Mir ist wieder aufgefallen, dass sich die Diskussion immer nur um Legalisierung, Konsum etc. dreht, aber die medizinische Seite ziemlich untergeht.

Ein Apotheker hat gesagt, dass viele, die Cannabis auf Rezept bekommen, das nicht "zum Spaß" machen, sondern weil sie schon einiges durchhaben und es oft eher eine Therapie der letzten Wahl ist. Die Nachfrage nach der Legalisierung schien erst hoch und dann wieder gesunken zu sein. Unter anderem lag das an den Kosten (teilweise 100 € für 5 g ohne Kostenübernahme).

Was ich interessant finde: Es wirkt so, als gäbe es eigentlich Bedarf, aber viele scheitern an Bürokratie und Zugang. Gerade bei chronischen Sachen oder schweren Verläufen hört man immer wieder, dass Patienten ziemlich lange kämpfen müssen, bis sie überhaupt eine Option bekommen.

Ich hab auch schon öfter gelesen, dass manche Leute dann eher auf telemedizinische Wege ausweichen, weil es dort etwas unkomplizierter ist (z. B. Plattformen wie "DoktorABC"). Aber selbst da bleibt es für viele eine Kostenfrage und die rechtliche Situation ist im Moment noch unsicher.

Was meint ihr – ist medizinisches Cannabis in Deutschland aktuell zu schwer zugänglich?

u/FitMitSara — 22 days ago

Hallo :)

Vor ungefähr einem Jahr hat mein Bruder und seine Verlobte ein Kind bekommen. Die Geburt war wohl schwierig und das Baby lag erstmal im Inkubator. Das ist ja klar, dass das eine stressige Zeit ist. Was ich aber bis heute nicht verstehe: Sie haben niemandem aus der Familie Bescheid gesagt. Nicht mal meiner Mutter. Wir haben erst zwei Tage später von der Geburt erfahren.

Seitdem ist der Kontakt extrem eingeschränkt. Meine Mutter durfte das Kind bisher vielleicht viermal sehen und bekommt nur selten Nachrichten. Telefonate müssen quasi "beantragt" werden, spontane Besuche sind unerwünscht – obwohl sie sich gerade am Anfang gerne mehr eingebracht hätte. Die Stimmung bei Treffen ist immer angespannt.

Ich habe das Baby am Anfang zweimal gesehen, aber das war, bevor ich weggezogen bin. Letzten November hatte ich eine Woche frei und wollte die Chance nutzen, endlich ein bisschen Zeit mit meinem Neffen zu verbringen. Ich habe extra Geld und Zeit investiert, um hinzufahren. Ich war insgesamt 15 Stunden unterwegs und habe dafür etwa 350 Euro bezahlt. Eigentlich wollte ich ein langes Wochenende bleiben, aber mein Bruder meinte, nur zwei Tage passen bei ihm.

Wir haben uns dann im Haus meines Opas getroffen, damit auch der Rest der Familie das Baby sehen kann (die hatten es bis dahin auch noch nicht getroffen). Die beiden kamen am Freitagabend ziemlich spät. Als dann alle am Samstag da waren, war es teilweise schön, aber die Stimmung blieb angespannt.

Was mich echt gestört hat: Seine Verlobte war mehr als unfreundlich zu mir. Als ich dem Baby vorsichtig einen Kuss auf den Hinterkopf geben wollte, wurde ich direkt angeschrien ("So überträgst du Herpes!"). Beim Spielen wurde ich auch ziemlich streng weggeschickt. Klar, vielleicht sind frischgebackene Eltern vorsichtig, aber der Ton war einfach unangenehm.

Am Samstagabend gegen 19 Uhr haben die beiden dann plötzlich beschlossen zu gehen, weil es "besser fürs Baby" sei. Einfach so. Und dann hatte mein Bruder die Frechheit zu sagen: "Aber Papa kommt das Baby im Februar besuchen, vielleicht kannst du für das Wochenende kommen?" JETZT war dein Wochenende, Digga! JETZT war deine Chance!! Ich habe selten jemanden gesehen, der so schnell ein Zimmer voller Spielzeuge eingepackt hat. Sie konnten es kaum erwarten, von dort wegzukommen.

 Als wäre das nicht genug, haben die beiden eine ganze Menge gebrauchte Windeln und Badetücher am Boden des Badezimmers liegen gelassen.

Ein paar Tage später habe ich meinen Bruder angerufen und ihm in aller Ruhe erklärt, wie ich mich fühle. Ich habe ihm auch gesagt, dass, wenn sich nichts ändert, ich keinen Kontakt mehr mit ihm haben möchte, außer einen Anruf im Jahr. Eine Entschuldigung kam nicht.

Seitdem (das ist jetzt ca. 6 Monate her) haben wir keinen Kontakt mehr.

BIDA?

Edit: Baby war 9 Monate alt und gesund (Geburt nur Kontext). Besuch war 1 Woche vorher abgesprochen. Wir haben oft Hilfe angeboten und uns bemüht, aber sie wollen keinen Kontakt oder Besuche.

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u/FitMitSara — 23 days ago

Ich arbeite seit ein paar Monaten mit einer Kollegin (M.) zusammen. Am Anfang war alles ganz entspannt – bisschen Smalltalk, lockere Stimmung.

Jetzt ist es so, dass sie mir total aus dem Weg geht und Dinge nicht direkt anspricht, sondern eher komisch reagiert. Beispiel: Wenn ich morgens in die Küche komme, ist sie plötzlich ganz still oder geht direkt raus, obwohl wir vorher normal geredet haben. Oder wenn ich etwas frage, bekomme ich nur super knappe Antworten, während sie mit anderen ganz normal spricht.

Ein anderes Mal hat sie im Teammeeting so nebenbei fallen lassen, dass „manche Leute“ ihre Sachen nicht richtig wegräumen oder Dinge liegen lassen – ohne mich direkt anzusprechen, aber es war ziemlich offensichtlich, dass ich gemeint war.

Auch bei Kleinigkeiten: Wenn ich z.B. etwas anders mache als sie es gewohnt ist, sagt sie nichts, aber man merkt total ihre genervten Blicke oder dieses demonstrative Seufzen. Einmal hat sie auch bei einer anderen Kollegin kommentiert, dass sie es „anstrengend findet, wenn Leute nicht mitdenken“, obwohl ich direkt daneben stand.

Ich versuche wirklich, ordentlich zu arbeiten und Rücksicht zu nehmen, aber dieses indirekte Verhalten macht es einfach unangenehm. Vor allem, weil sie mit anderen im Team ganz normal umgeht.

Ich würde mir einfach wünschen, dass sie Dinge direkt anspricht, statt so passiv-aggressiv zu reagieren. Wie würdet ihr damit umgehen?

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u/FitMitSara — 23 days ago

Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten deutlich steigen. Gründe sind u. a. der demografische Wandel, medizinischer Fortschritt und strukturelle Probleme.

Die Politik diskutiert über Zuschüsse und Reformen, konkrete Entlastungen sind unwahrscheinlich.

Was denkt ihr: Brauchen wir eine Reform oder sind höhere Beiträge unausweichlich?

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u/FitMitSara — 25 days ago