▲ 15 r/komoot

The (iOS) app is so hilariously slow and unstable - borderline usable

Hey guys,

not sure if I‘m the only user experiencing this, but with each new feature introduced, the (iOS) app has become worse in terms of performance. Even on the latest iPhone (current iOS, current app version), it takes forever to boot, then literally up to a whole minute to load my own page and oftentimes crashes before I can even access my routes - even in offline mode. Planning is now a nerve wrecking game because you don’t know when the planner will crash, rendering your whole work useless - sometimes even in the very last moment, after you finally hit "save". When it saved a route, you‘re better off restarting the app because the chances of crashing are extremely high afterwards.

The landing page isnt better either. When my feed finally loads, I‘m greeted by a a new bug that mixes up my friends‘ pictures. So when friend A posts something, I see their pictures and profile picture at the preview of friend B‘s tour, sometimes even friend C or D.

When I try to leave a nice comment, add a tip to a highlight or caption my tour, the keyboard is still extremely laggy, copy and paste is broken and the whole app crashes when I attempt to edit text, select a word or jump between letters. This has been going on for over THREE YEARS! Three years where I’m still better off using the web browser to leave comments. Numerous times, I left a note for the developers and nothing has changed. Seriously, that can’t be it.

On top of it, Komoot is such a battery hungry app, even when you‘re just scrolling.
Unfortunately, the web app has become equally slow, laggy, buggy and power hungry that I got back to planning via small phone screen.
Ironically, there‘s still a huge gap between both types of Komoot, the web and the mobile app, lacking a consistent UI.

My biggest pet peeve is that I cannot annotate pictures through the iOS app but have to use the web app for such a simple task. Oh man…

Considering that it‘s simply about the sheer basics, I‘m honestly starting to become frustrated more and more. Before you‘d introduce new features for the sake of it, why not work on finally fixing basic bugs first?!

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u/FlyThink7908 — 1 day ago
▲ 221 r/Fahrrad

Wie hardcore ist Stadtradeln bitte?!

Durch ein Banner am Bahnhof wurde ich drauf aufmerksam: Aktuell läuft wieder‘s Stadtradeln bei uns. „Schön, hab ja bisschen gestrampelt“, dachte ich und meine Touren feinsäuberlich nachgetragen.

Hatte frei und so sind‘s in Summe jetzt gegen Ende von Woche 3 „stolze“ knapp 1.850km, für die ich 90h 45min unterwegs war. Also „solider“ 20er Schnitt. Es waren 12 Touren, eine davon 380km (ja, bisschen eskaliert), also im Schnitt 154km.

Stellt sich heraus: Es reicht aktuell gerade nur für Bronze.
Udo auf Platz 1 kommt auf sagenhafte 2.700km, gefolgt vom Stefan mit 2.100km. JUNGE, WAS?! Die Jahre davor ähnliche Werte: der Sieger hat täglich durchschnittlich einen 100 Meiler abgerissen und das Podium war eine knappe Sache.

Gut, ich Depp bin - statt im Tal zu bleiben - 30.300HM geklettert, teils auf Schotter und Trails, was ja leider nicht in die Wertung zählt, aber… WIE SCHAFFT MAN DAS? Irgendwann braucht man doch eine Pause, oder nicht? Die Hitze hat zudem ordentlich geballert. Was ist mit Frau und Kindern oder dem Job (oder alle in Rente?) lol

Selbst die Profis trainieren doch nicht mal so viel. Die Zeiten, in denen Merckx fast schon manisch vor der Grand Tour täglich 200km trainiert hat, sind doch längst nicht mehr State of the Art in Sachen Trainingslehre. Wenn ich mir die Vlogs von unserer lieben Liane Lippert anschaue, dann höre ich: „Hällo guys, todäy is long ride däy: 5 hours! Let’s go!“. Klar, wird die mehrfache deutsche Meisterin in der Zeit deutlich weiterkommen als ein blutiger Amateur, aber was ich damit sagen will: ein Profi wird doch auch nicht regelmäßig Ultradistanzen abreißen. Ich kenne paar sehr ambitionierte Amateure, teils in der UCI Amateur-Elite (sprich: eins vor den Profis), und selbst die bleiben auch „nur“ bei 20h Training die Woche.

Generell: Ab wann wird das zu viel des Guten und der Grenznutzen des Long Rides nimmt ab?

Egal, Elite-Udo, wo immer du steckst, ich hab ein Auge auf dich, du harter Hund

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u/FlyThink7908 — 4 days ago
▲ 335 r/Fahrrad

Prost!

An welchen Stellen kann man noch seine Flasche öffnen?

(Ja, ich weiß schon, dass die Dorfkinder ihre Bierflasche auch mit den Zähnen oder gar dem Auge aufkriegen)

u/FlyThink7908 — 5 days ago

Ballerbude vs Endurance - Sicherheit auf der Abfahrt

Hey Leute,
nach wie vor stehe ich vor der Entscheidung, welcher Renner es nun werden soll. Momentan schwanke ich immer noch zwischen dem Cannondale SuperSix Evo (Gen 4 oder 5) und dem Synapse.
Momentan fahre ich ein 2024er Cannondale Topstone Carbon mit „gefedertem“ Hinterbau und nun 48mm Tufo Thundero vorne (1,8 bar) /44mm Speedero hinten (2-2,3 bar). Nach einem Bandscheibenvorfall, weil mich ein Abbieger abgeräumt hat, war das erstmal das Richtige. Von der Geometrie her kommt das alte Topstone dem neuen Synapse sehr nahe. Durch den flacheren Lenkwinkel und den langen Radstand rollt die Karre bergab wie auf Schienen; ist dafür jedoch im Antritt nicht die spitzigste, agilste.
Bei einer Probefahrt (leider nur durchs Industriegebiet) hat mir das SSE deutlich besser gefallen, viel direkter und antriebsfreudiger, aber auch etwas nervös bei schnellerem Lenken. Das Synapse hat sich praktisch angefühlt wie mein Topstone in „bisschen flotter“ (mal ganz überspitzt ausgedrückt, es gibt natürlich feine Unterschiede) und mich ehrlich gesagt emotional kaum abgeholt. Dadurch, dass man im Laden wegen der „Delta-Konstruktion“ leider wohl nicht den Vorbau runtersetzen konnte, war das sowieso nicht das finale Set-Up - und die Probefahrt vermutlich selbst fragwürdigen Nutzens.

Das Ding ist: Ich fahre keine Rennen, nicht mal gegen mich selbst. Allermeist bin ich kontrolliert mit 200-300W (bei 80kg) am Rollen, nur mal kurz jenseits der 800W, wenn ich mich bspw. in den Verkehr einfädel.
Kurze Touren gehen 2 1/2h, aber meist schon eher 4-8h, die letzten beiden waren sogar 10h bzw. 17h (22h unterwegs). Da ich im Schwarzwald oder der Schwäbischen Alb unterwegs bin, sammeln sich die Höhenmeter schnell; meist 1.000HM alle 35-50km (in Summe dann üblicherweise 2.000HM pro Tour, hatte aber auch mehrmals 3.000, teils bis zu 5.000HM - letztes Jahr wurden es so 400.000HM), aufgeteilt in je 30-60min lange Anstiege, die ich konstant im Sitzen hochkurble. In der Ebene bin ich eher selten länger unterwegs, auch wenn es im Notfall auch mal ne Stunde flache Landstraße im Tal sein muss, um nach Hause zu kommen. Da hab ich dann schon mal kurz für ne Stunde den 30er Schnitt, sonst eher total 20-22kmh (hat aero da überhaupt Sinn?)

Nun bereitet mir ein Aspekt etwas Kopfzerbrechen: Die Abfahrten. Ich würde mich „notgedrungen“ als äußerst abfahrtserprobt bezeichnen. Nebenbei fahre ich seit Jahren XC-MTB auf mittelschweren Trails für die Bike-Beherrschung.
Wer die Gegend um den Nationalpark Schwarzwald kennt, weiß um das steile Gefälle, die engen Kurven und den insgesamt grauenvollen Belag. Da bremst man teils von >70kmh stark runter und muss in der Kurve noch auf Schlaglöcher, Bodenwellen und Nähte achten. Bonuspunkte, wenn ein starker Seitenwind auftritt. Der „gute“ Belag ist teils so wellig, dass einem selbst im Auto die ganze Zeit der Fuß zuckt. Es ist zwar schon 100x gut gegangen, aber das Kopfkino bleibt und manchmal muss ich vor einer Abfahrt wie der Besenfelder Steige oder Kaltenbronner Wand ins Murgtal kurz anhalten und durchatmen.

Auf dem Gravel bin ich lange 36-40mm Slicks gefahren und es ging gut, wenngleich es stellenweise schon ruppiger wurde. Bleibt nur die Frage: Sind breitere Reifen und die entsprechende „longer, slacker Geometrie“ bergab sicherer, insbesondere auf schlechtem Belag oder bleibt es rein ein Gefühl?

Was meint ihr?

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u/FlyThink7908 — 17 days ago

Ultracycling für Schwaben

Hey Leute,
jetzt, wo die Tage unendlich lang erscheinen, will ich sie voll auskosten und meine eigenen Grenzen testen.
Der Trainingszustand ist weniger das Problem als der Geldbeutel. Auf Dauer wird es schon teuer, wenn man sich auf einer stundenlangen Tour entsprechend einen Riegel nach dem anderen reinschiebt (auch wenn bspw. die von Powerbar bei meinem Müller nur 1,70€ kosten für 40g KH - Geschmack grauenhaft, aber muss bekanntlich wirken).
Von den teuren Gels will ich gar nicht erst anfangen, auch wenn ich hin und wieder rein zum Platzsparen mal gerne 1-2 dabei habe.

Ansonsten setze ich auf jede Menge Gummibärchen jeglicher Marken. In der Flasche ist Maltodextrin + Fruktose (mit Salz).
Von einem Bekannten habe ich den Tipp bekommen, eine Flasche quasi mit reinem Gel aufzufüllen, sprich: maximale KH-Konzentration mit bisschen Wasser, während die andere Flasche zum Trinken lediglich Wasser enthält.

An die Brevetfahrer / Ultracyclists an euch: Wie macht ihr das? Es soll möglichst günstig, effektiv (maximale KH) und gleichzeitig platzsparend sein.
Da ich oft fern vom Schuss und zu unorthodoxen Zeiten unterwegs bin, habe ich nicht immer die Möglichkeit unterwegs die Vorräte (abgesehen vom Wasser) aufzufüllen.

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u/FlyThink7908 — 18 days ago
▲ 3 r/komoot

New challenges tap clashes with slideshow

Dear Komoot,

I greatly appreciate your efforts and attempts to introduce new stuff, but please, thoroughly check your inventions before rolling them out.
When opening the (iOS) app today, I noticed a newly introduced "challenges" tap on the home page.
Ironically, it’s still empty but let‘s see what will happen.

What bothers me: I can’t swipe through the photos on tours any longer! When I attempt to do so, the screen changes to the challenges tap as the app assumes a "global" (between "discover" and "challenges") and not a "local" swipe (i.e. between photos).

I‘m pointing this out as I‘m one of the users that actually enjoy swiping through photos to see if a tour is for me, and put a great effort into my photos as well.

This all seems to be part of a greater problem. Agile working and constantly delivering output might be impressive - but not as impressive if it‘s all buggy and ultimately a downgrade. Overall, the app‘s performance becomes slower and laggier each day; crashes happen much more frequently.

Cheers!

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u/FlyThink7908 — 19 days ago

Radfahrende MÜSSEN überholt werden. Sofort. Immer. Um jeden Preis.

Es gibt Tage, an denen denke ich schon in relativ jungen Jahren ans Testament. Grund sind die lieben Mitmenschen, mit denen man sich die Straße teilt.

Ich weiß, das Thema Radeln erhitzt gemeinhin die Gemüter. Deshalb versuche ich, meine Routen so reibungslos wie möglich zu gestalten. Teils nehme ich dafür große, kräftezehrende Umwege im Kauf. Doch nicht immer ist das möglich.

Wer mal auf die offiziellen Radwegweiser achtet, der wird merken: manchmal wird man mangels Alternativen direkt auf die Kreisstraße, Landstraße oder abschnittsweise sogar Bundesstraße geschickt. Innerorts bleibt oft nur die Hauptstraße. Das Verkehrsministerium sieht es also vor, dass man dort radeln soll. Wie gern ich einen netten Radweg hätte - aber es bleibt einem leider vergönnt. Zugegeben, mich plagt gewissermaßen schon ein latent schlechtes Gewissen, wann immer ich das Verkehrshindernis bin - auch wenn ich mein Bestes gebe. Teilweise drücke ich dann selbst im Alltag die 800W - also eine(!) ganze Pferdestärke -, um es ja hinter mich zu bringen. People Pleasing at its best.
Aber es bringt nichts. Es ist nie genug.

Manche Überholmanöver, die schon zwanghaft anmuten, lassen mich dabei nur mit dem Kopf schütteln. Da wird bspw. noch versucht, sich durch die Engstelle an einem vorbeizudrücken. Und ja, wozu? Um eine Sekunde früher an der von Weitem sichtbaren roten Ampel zu stehen. Bravo. Super.

Tempo scheint egal zu sein. Klassiker: die 30er Zone, in der man mit dem Rad locker mithalten kann, teils sogar schneller rollt. Egal, es muss überholt werden. Warum stand da nochmal was von wegen Fahrradstraße?

Von der Abfahrt kommend mit 50 innerorts ausrollen? Zu langsam für manchen KfZ-Lenker. Man muss ja vorne sein - um dann einen Augenblick später abzubiegen und mich zum Stillstand zu zwingen.
Bonuspunkte, wenn das Überholmanöver bei Gegenverkehr geschah, in der Kurve, bei kuscheligen zehn Zentimetern Abstand. Ein leichtes Wackeln und es wäre zur fatalen Kollision gekommen.
Teils reichen nicht mal 70kmh und mehr aus. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sind ohnehin nur eine Empfehlung. Mir fallen so manche Stellen ein, an denen regelmäßig gerne auch das doppelte gefahren wird.
Absurderweise wurde ich schon mal überholt, als Schritttempo galt, was durch mehrere Speedbumps durchgesetzt wurde. SCHRITTTEMPO! 10kmh (laut Schild)!

Dabei gibt‘s nicht mal Gnade vor Kindern. Nein, die müssen ja auch viel zu schnell auf dem engen Weg überholt werden, nur um eine Sekunde früher beim Imbiss zu stehen, der schon in Sichtweite war, statt einfach nur ganz kurz zu entschleunigen.

Ich frag mich immer wieder: Was soll der Scheiß? Wozu gefährdet man so leicht seinen Mitmenschen, zeichnet ihn fürs Leben oder tötet ihn gar? Ich hab das jetzt schon durch, nachdem mich vor einem halben Jahr ein Abbieger abgeräumt hat. Natürlich war es wichtiger, eine Sekunde früher auf dem fucking Parkplatz zu stehen als zu warten. Das Ergebnis: Gehirnerschütterung, Schulterbruch, Bandscheibenvorfall, Bike ein Totalschaden. Hinterher sind natürlich alle schockiert, man wollte es ja nie bla bla… wie wär‘s mal mit VORHER nachdenken?

Nun, ich will kein Fass aufmachen, aber: Es sind zu 95% Männer, die sich nicht im Griff haben. Besonders die in meiner Altersklasse fahren wie die Henker, als wäre das Real Life Need for Speed oder gar GTA, doch auch die Älteren sind kein Deut besser.
Nochmal frag ich: WAS SOLL DER SCHEISS?!

Selbst im Auto - und da fahre ich durchaus sportlich - erlebe ich immer wieder die hirnrissigsten Manöver, die am Ende keine einzige Sekunde Zeitersparnis gebracht haben, aber dafür im Worst Case potentiell mehrere Menschen getötet hätten.
Das Schlimme: gefühlt nimmt die Aggressivität im Verkehr Jahr um Jahr zu. Das spiegelt für mich den allgemeinen Egoismus wieder. Nur noch ICH, ICH, ICH.

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u/FlyThink7908 — 21 days ago
▲ 66 r/Fahrrad

Dichtmilch aus Haaren entfernen

Ja, ich weiß, für manch einen aus der Kategorie Dr. Sommer und immer her mit den Witzen über KOMs, aber ernsthaft… wie kriegt man Dichtmilch wieder weg?

Nun hatte ich leider hinten einen relativ großen Durchstich auf der Abfahrt. Da weit und breit keine Möglichkeit zum Anhalten bestand, musste ich durchziehen - und das Zeugs spritzte jenseits der 60kmh überall (nicht zum ersten Mal). Selbst der nächste Brunnen paar Minuten später konnte nicht mehr viel abwaschen.
Die Karre ist jetzt voller Dichtmilch, die Kleidung auch, doch besonders nervig: die Haare an Armen und Beinen, teils auch am Bart. Von der Karre, dem Rücklicht, der Brille etc. krieg ich‘s ja noch mühsam entfernt, in der Wäsche wird die Kleidung auch wieder sauber, aber in den Haaren verfangen sich die Knubbel.

Ist das das Zeichen, dem südländischen Pelz tschüss zu sagen und per Rasierklinge doch die innere Venus in sich zu erwecken (Heidi, krieg ich ein Foto?!)?

P.S. Und nein, ich werde beim Offroad-Einsatz nicht wieder zum Schlauch zurückkehren, auch nicht zu TPU. Der bleibt allenfalls im Notfallkit.

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u/FlyThink7908 — 23 days ago

Why is Wibmer not on deep æro wheels? Is he stupid?

No 2.2“/29“ Thunder Burts either. Imagine how much faster he would have been

u/FlyThink7908 — 25 days ago

Rahmenset für Schlechtwetter-Arbeitstier

Hey Leute, ich hoffe, ihr könnt mir etwas weiterhelfen bzw. Anregungen liefern.
Aktuell suche ich ein Rahmenset, um mir selbst ein Bike aufzubauen. Es soll in Richtung Randonneur gehen, mit Fokus auf Schlechtwettertauglichkeit, um „das gute Material“ nicht unnötig zu belasten. Ich würde damit zwar auch mal hin und wieder paar Kilometer im Alltag fahren, aber hauptsächlich zum Sport auf langen Touren.

Von einem anderen Rad habe ich noch eine komplette mechanische Apex 1x12 Gruppe (sowohl XPLR als auch Apex Eagle, Bremsen Flatmount), solide DT G1800-Laufräder (12x100 / 12x142, also non-boost), Vorbau sowie Easton EC90AX Lenker und 27.2mm Sattelstütze (beides aus Carbon).

Ich würde gerne dauerhaft Schutzbleche anbringen und hätte da am liebsten noch eine Reifenfreiheit von > 45mm (vielleicht sogar 2.2“/29er ohne Schutzbleche). UDH wäre ein Bonus für die Zukunftssicherheit, aber glaube nicht, dass ich da jemals eine 1x13 XPLR oder Transmission anbringen würde.

Von der Geometrie sportlich, aber nicht zu sportlich. Am liebsten hätte ich wieder ein Cannondale Topstone (Carbon), aber das ist fast schon zu teuer, um dann alle unnötigen Teile einfach „wegzuwerfen“.
Material kann alles sein - Alu, Carbon oder auch Stahl. Preislich eher lower budget - am liebsten < 1.000€, außer es gibt für 1.500€ was wirklich Besseres. Leitungen können offen liegen, am liebsten hätte ich jedoch Semi-Integration (sprich: offen am Steuersatz, für Wetterschutz danach im Rahmen).

Inzwischen habe ich mich schon etwas ins Sour Purple Haze verliebt. Das gibt es leider nicht mehr bei Bike24 in traumhaftem Lila in meiner Größe (M/L) und eine Sonderlackierung würde den Preis schnell an die 1850€ für das Rahmenset mit Gabel bringen, was mir - bei aller Liebe - dann doch too much ist. Für das Geld gäbe es schließlich schon Kompletträder (auch wenn deren Teile ebenso tendenziell wegkämen).

Ridley Kanzo A würde mich allein von der Farbe her in dem schicken Fuchsia ansprechen, aber 1.000€ für einen Alu-Rahmen - ist das legitim?

Bei Ali habe ich bereits geschaut, kenne auch die großen chinesischen Hersteller, doch mit Versand, Einfuhrumsatzsteuer und Zoll verschwindet eben leider auch die süße Preisdifferenz. Dann doch lieber westliche Marke.

Habt ihr irgendwelche Ideen? Danke!

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u/FlyThink7908 — 25 days ago
▲ 7 r/komoot

Duplicating waypoints to ride the same route back and forth

Dear Komoot,

why is it still not possible to easily ride the same route back and forth by duplicating waypoints? Whenever I want to add a cycling path your algorithm wants to avoid, I‘ll have to manually add waypoints on the way back as the same highlight cannot be added twice. Frustrating.

Speaking of cycling paths: although you sometimes highlight long distance routes in cyan (abbreviated in a way an outsider often won’t understand) on the map, it would make it much easier if you could preselect them right away. Right now, unless a user has created and openly published said route, which I then have to manually save and cannot just add to the planer, you‘re lost.
For example, I‘m looking for a long distance ride. Ideally, I‘d be able to just add "Neckartalradweg", "Kinzigtalradweg", then "Rheinradweg"… you get it… to my route and be fine instead of doing extensive research on my possible options myself first.
Don’t forget: your main audience are the classic "weekend warriors", i.e. people from the city with limited time looking forward to conveniently plan their next adventure (as your founder once put it in an OMR interview). It‘s the click and play approach that‘s your USP.

Thanks!

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u/FlyThink7908 — 26 days ago
▲ 1 r/komoot

sports specific pioneer points for multi-sport highlight

Yes, the title is a bit of a mouthful. Basically, I‘m asking: When I choose to create a new highlight I came across on my gravel bike will I score points for other sports as well when e.g. hikers, runners, "regular cyclists", mountainbikers etc. come along and positively rate it themselves - or is it just for gravel? How about e.g. hikers finding my photos and tipps useful?

The step towards universal highlights was one in the right direction as it cleans the map of duplicates. However, I‘m confused how that plays together with the pioneer system. So does it still matter which sport I‘m selecting when creating a new highlight (obviously not talking about e.g. MTB specific highlights for roadies)?

Btw what I‘m still annoyed about: after road rides, I still get asked to rate highlights outside of that specific discipline (at least in a traditional sense - take your Sworks Tarmac onto double black diamonds if you wish lol) when I get close to them, e.g. hiking or MTB trails alongside the road. I’m not talking about universal POIs such as viewpoints or landmarks.
As a multi-sport user, I often already rated highlights that now clutter my shared road ride tour as they simply don’t make sense here (again, the trail I highly recommend on my MTB or when hiking, just not for roadies or gravel).

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u/FlyThink7908 — 1 month ago

GR for cycling?

Hey there,
I’m looking for a camera to document my bike rides in higher quality than my phone. Previously, I‘ve been carrying around my Sony A7 with 2-3 vintage optics in a small hip back. It‘s doable for a couple of hours, but now that it‘s summertime, it gets uncomfortable, especially during steep, more technical climbs.
Before that, I used my film cameras: Olympus OM 1-4T, Olympus XA, Minox 35, as well as the original Ricoh GR1 or R1.
The portable form factor was perfect, but film is just not practical for everyday snapshots that get shared on socials right after I‘m home.

Does anyone regularly use their GR for a similar use case? I‘m talking about road riding, gravel and maybe light XC mountainbiking (obviously don’t plan on crashing lol) and hiking (no trail running).
I‘d carry the camera in my hip bag or at least inside a pouch in my jersey’s back pocket.

Currently looking at the GRIIIx for the focal length.
Sure, it‘s not weather sealed but my precious cameras were not either and I don’t intend to use it during a downpour. I also know about that notorious dust issue.
However, my main worry right now is the IBIS. During a conversation with my camera technician, he said that generally the tech should be able to withstand it as my body will be taking most of the impact anyways, so it‘ll be fine as long as I don’t directly strap the camera to the bike itself without padding. What‘s your take on that?

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u/FlyThink7908 — 1 month ago

Let‘s hit the trail!

New 650B tires for the 2024 carbon Topstone, Vittoria Mezcal XC trail (2.1“). Previously been running 2.2“/650B Conti RaceKing black chili, but the knobs would come dangerously close to rubbing the frame under heavy load, e.g. during sprints or steep climbs. I‘d rather not talk about mud clearance in the rear.

Despite the proclaimed penalty in rolling resistance and a total added 1000g compared to my gravel wheel set, not to forget the æro factor (😱), the Mezcals don’t even feel sluggish on pavement, quite fast actually. While the Contis would feel sticky (as you‘d prefer on single trails), the Mezcals roll smoother and more silently on tarmac. Another bonus: I have more confidence when cornering on fast descends on the road, when MTB tires would usually feel too squishy. Thanks to the stiffer casing, the Mezcals don’t feel like a water bed when leaning into a corner.

Overall, I consider this a surprising win. It took me some time to finally mount these tires as I expected a slow ride. Yesterday, I reluctantly switched wheel sets out of necessity as a puncture on my Tufo Speedero gravel tires would not seal. Guess, I‘m keeping them on now for my upcoming rides where I value confidence and comfort on gravel over absolute speed on the road

u/FlyThink7908 — 1 month ago