Ich habe in das Auto des Vaters eines Freundes gepinkelt und es nie jemandem erzählt.

Die ganze Geschichte ist schon fast 10 Jahre her. Damals müsste ich 14 oder 15 gewesen sein. Eine etwas längere Geschichte, die mich bis heute nicht mehr los lässt.

Ich war mit einem damaligen Schulfreund und seinem Vater auf einem Auswärts-Fußballspiel unseres gemeinsamen Lieblingsvereins. Dafür mussten wir knapp 2-3 Stunden fahren, der Vater hat uns mit seinem Auto gefahren.

Das Spiel war vorbei, inzwischen war es dunkel und wir traten die Rückfahrt an. Ich saß neben meinem Freund hinten auf der Rückbank, der Vater ist gefahren und auf dem Beifahrersitz saß noch ein Freund des Vaters, der ebenfalls dabei war.

Irgendwann merkte ich, dass ich mal pinkeln muss. Mein Freund neben mir war inzwischen eingeschlafen, vorne unterhielten sich die Erwachsenen und weil der Vater ohne Navi fuhr und ich geographisch noch nicht ganz so informiert war, wusste ich auch nicht, wie lange wir noch fahren würden. Ich kannte den Vater meines Freundes kaum und aus irgend einem Grund schämte ich mich oder hatte ich Hemmungen zu fragen, ob wir mal anhalten könnten, damit ich auf Toilette gehen kann. Ich entschied mich also zunächst dafür, aufzuhalten, in der Hoffnung, dass es schon nicht mehr so Weit sein würde.

Irgendwann wurde der Druck natürlich immer doller, wir fuhren noch immer auf der Autobahn und ich realisierte, dass wir so schnell noch nicht zu Hause ankommen würden. Ich realisierte, dass wir anhalten müssen, weil ich es nicht mehr bis nach Hause schaffen würde. Also meldete ich mich von hinten dann doch und kündigte an, dass ich auf Toilette muss. Der Vater reagierte natürlich ganz freundlich und sagte, dass das kein Problem sei, er würde nach einem Rastplatz schauen. Die Last, dass ich mich dazu aus welchen Grund auch immer (vmtl. Scham durch Pubertät und Respekt vor dem Vater?) nicht getraut habe, Bescheid zu geben, fiel zwar von mir ab; aber nun hatte ich ein ganz neues Problem - ich musste nun wirklich dolle schiffen!

Wir fuhren weiter auf der Autobahn und hielten Ausschau nach einem Rastplatz, aber es wollte einfach keiner kommen. Ich weiß nicht wie viel Zeit verging, aber es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Ich saß dort hinten eingesperrt, der Druck wurde sekündlich schlimmer und es wollte einfach kein verdammter Rastplatz kommen!

Irgendwann merkte ich, dass es nun wirklich allerhöchste Eisenbahn ist. Wenn wir innerhalb der nächsten maximal 5 Minuten keine Möglichkeit finden würden, würde ich mir in die Hose pissen. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und wies den Vater auf die Dringlichkeit hin, die er vmtl. noch gar nicht begriffen hatte.

"Ich muss langsam echt dringend.....", diese Worte werden mir wohl nie wieder aus dem Kopf gehen, denn es waren die letzten, bevor ich mir das letzte Mal in meinem Leben einpinkelte. Das Gefühl, in dem Auto des Vaters meines Kumpels zu sitzen, vor dem man in dem Alter natürlich "cool" sein will, mit aller Kraft aufzuhalten, zu beten dass nun doch noch ein Parkplatz kommt, und dann schlussendlich zu realisieren, dass es zu spät ist, war grauenvoll.

Der Druck wird immer stärker, man versucht nur mit noch mehr Kraft dagegen zu Halten, man kneift die Augen zusammen, alles verkrampft, aber es ist zu spät, die Blase siegt, der Muskel lässt nach, es läuft, im Schritt wird es warm, es läuft und läuft und läuft, selbst dabei kann man nicht mehr anhalten. Es läuft runter zum Arsch, alles ist Nass, vorne hinten, ein grausames Gefühl. Und Stille. Ich sage gar nichts. Sondern tue so, als wäre es noch nicht zu spät.

Nun halten wir an, von der Autobahn abgefahren, am Rand einer Landstraße, schickt mich der Vater in ein Gebüsch. Ich steige aus, komplett verzweifelt, verschwinde hinter dem Gebüsch und statt zu pinkeln versuche ich erbärmlich irgendwie meine Hose mit dem Boden und Blättern zu trocknen, was natürlich überhaupt nicht gelang.

Also kehre ich wohl oder übel zurück zum Auto. Ich bete, dass man es nicht riecht, dass es irgendwie vielleicht doch niemand gemerkt hat. Ich öffne die Tür, die Innenbeleuchtung geht an und da sehe ich ihn, einen riesigen nassen Fleck auf meinem Sitz. Mein Kumpel schläft noch immer, ich steige schnell ein und schließe die Tür.

Wir fahren weiter. Niemand spricht mich auf irgendwas an. Riecht man es? Vielleicht hat es doch keiner gemerkt? Irgendwann kommen wir bei mir zu Hause an. Mein Kumpel neben mir wacht auf. "Tschüss, macht's gut" und schnell weg. Ich öffne die Tür, steige aus und schließe sie schnell wieder. Damit bloß das Licht wieder schnell ausgeht.

Zu Hause angekommen breche ich zusammen. Vollgepisst liege ich meiner Mutter im Arm und heule minutenlang. Es muss doch jemand gemerkt haben. Es war mir so unendlich peinlich, wie ein Alptraum, aus dem man nicht mehr aufwacht.

Heute bin ich mit diesem Freund noch immer "sporadisch" befreundet, wir sehen uns zwar sehr selten, ein paar Mal im Jahr kommt es aber noch vor. Bis vor 6 Jahren hatten wir noch täglichen Kontakt in der Schule. Niemals hat er mich darauf angesprochen. Und niemals habe ich ihn darauf angesprochen.

Bis heute plagt mich die Frage: Hat es wirklich niemand gemerkt (was ich mir kaum Vorstellen kann) oder hat sein Vater ihm einfach verboten, mich darauf anzusprechen, bzw. es irgendwem zu erzählen?

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u/Glittering_Article46 — 4 days ago

Bolognese vom Mittwoch am Samstag noch essen?

Ich weiß, bin ziemlich spät dran aber ich hab's die letzten Tage nicht geschafft sie zu verdrücken und würde sie echt ungern wegwerfen! :(

Ist ne Hackfleisch Bolognese, die ich mit Maggifix und passierten Tomaten gemacht habe. Stand natürlich seit Mittwoch durchgehend im Kühlschrank, in nem Teller mit Frischhaltefolie. Mein Kühlschrank ist auf 5 Grad eingestellt.

Im Internet habe ich 2-3 Tage gelesen, ich würde sagen das Kochen ist jetzt ziemlich genau 72 Stunden her.

Riechen tut sie nach meiner Wahrnehmung noch normal. Das weiße sind nur Reste vom Parmesan.

Also: bin ich zu spät dran?

u/Glittering_Article46 — 5 days ago
▲ 29 r/gijon

¡Gracias Spain, Gracias Policía Nacional!

Last week, I was in Gijón with my family during a cruise. We misjudged the time and missed the last shuttle bus back to the port. We had to be back on board in 30 minutes. I called the ship, but I received no real help; I was simply told we needed to hurry because they couldn't wait long. The departure process was set to begin in less than 30 minutes, and the ship would be leaving within an hour at the latest. We were right in the city center. Pedestrians aren't allowed to walk into the port area, and it was too far away anyway. A passerby told us there was a taxi stand a few blocks away, but after searching for 5–10 minutes, we found nothing. None of the passing taxis would stop for us. Finding the right taxi company on Google seemed impossible for a foreigner. By then, we had only 10–15 minutes left. We were starting to panic. Suddenly, a police patrol car drove by. We waved them down, and they were immediately willing to help. At first, they tried to call a taxi for us, but apparently, none were available. Even the police seemed stumped. They would have driven us themselves, but there were four of us. Then, another taxi drove past—one that wasn't currently available for hire. The officers flagged him down and asked him to take us to the port due to the emergency. He made it clear that he already had another job to attend to. However, with some persuasion, the officers managed to convince him. He checked with his dispatcher to hand off the other job to someone else. We arrived at the port at the very last minute. The ship actually waited 10 minutes past its scheduled departure time for us. We never would have made it without the help of the police and the taxi driver. Naturally, we gave him a generous tip. Thank you, Spain; thank you to the Spanish police; and above all, thank you to the friendly taxi driver! You saved our vacation and prevented us from being stranded in an unfamiliar city without our luggage. ❤️🇪🇸

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u/Glittering_Article46 — 12 days ago

¡Gracias Spain, Gracias Policía Nacional!

Last week, I was in Gijón with my family during a cruise. We misjudged the time and missed the last shuttle bus back to the port. We had to be back on board in 30 minutes. I called the ship, but I received no real help; I was simply told we needed to hurry because they couldn't wait long. The departure process was set to begin in less than 30 minutes, and the ship would be leaving within an hour at the latest. We were right in the city center. Pedestrians aren't allowed to walk into the port area, and it was too far away anyway. A passerby told us there was a taxi stand a few blocks away, but after searching for 5–10 minutes, we found nothing. None of the passing taxis would stop for us. Finding the right taxi company on Google seemed impossible for a foreigner. By then, we had only 10–15 minutes left. We were starting to panic. Suddenly, a police patrol car drove by. We waved them down, and they were immediately willing to help. At first, they tried to call a taxi for us, but apparently, none were available. Even the police seemed stumped. They would have driven us themselves, but there were four of us. Then, another taxi drove past—one that wasn't currently available for hire. The officers flagged him down and asked him to take us to the port due to the emergency. He made it clear that he already had another job to attend to. However, with some persuasion, the officers managed to convince him. He checked with his dispatcher to hand off the other job to someone else. We arrived at the port at the very last minute. The ship actually waited 10 minutes past its scheduled departure time for us. We never would have made it without the help of the police and the taxi driver. Naturally, we gave him a generous tip. Thank you, Spain; thank you to the Spanish police; and above all, thank you to the friendly taxi driver! You saved our vacation and prevented us from being stranded in an unfamiliar city without our luggage. ❤️🇪🇸

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u/Glittering_Article46 — 12 days ago
▲ 295 r/Espana

¡Gracias España, Gracias Police Nacional!

La semana pasada, mi familia y yo estábamos en Gijón en un crucero. Calculamos mal el tiempo y perdimos el último autobús de regreso al puerto. Teníamos que estar a bordo 30 minutos después. Llamé al barco, pero no me ayudaron; solo nos dijeron que teníamos que darnos prisa porque no podían esperarnos. El proceso de salida comenzaría en menos de 30 minutos y el barco zarparía en una hora como máximo. Estábamos justo en el centro de la ciudad. El puerto no es accesible a pie y, de todos modos, estaba demasiado lejos. Un transeúnte nos dijo que había una parada de taxis a unas pocas cuadras, pero después de buscar durante 5-10 minutos, no encontramos nada. Ninguno de los taxis que pasaban se detuvo. Encontrar la compañía de taxis adecuada en Google parecía imposible para un extranjero. Para entonces, solo nos quedaban 10-15 minutos. Empezamos a entrar en pánico. De repente, pasó un coche de policía. Les hicimos señas para que se detuvieran e inmediatamente mostraron su disposición a ayudar. Primero, intentaron pedir un taxi a través de Radio, pero al parecer no había ninguno disponible. La policía también parecía desconcertada. Incluso nos habrían llevado, pero éramos cuatro. Entonces pasó otro taxi que no estaba disponible. Los policías lo detuvieron y le pidieron al conductor que nos llevara al puerto en caso de emergencia. Él dejó claro que tenía otro servicio. Tras insistir un poco, los policías lograron convencerlo. Consultó con su central para que alguien más hiciera el viaje. Llegamos al puerto en el último minuto. El barco incluso nos esperó 10 minutos más de lo habitual. No lo habríamos logrado sin la ayuda de la policía y el taxista. Por supuesto, le dimos una generosa propina.

¡Gracias, España! ¡Gracias a la policía española y, sobre todo, gracias al amable taxista! Nos salvaron las vacaciones y evitaron que nos quedáramos varados en una ciudad desconocida sin nuestro equipaje.❤️🇪🇸

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u/Glittering_Article46 — 12 days ago

Mein Vater hat seinen Eltern nie von mir erzählt, weil ich das Produkt einer Affäre bin.

Ich weiß gar nicht, warum ich mir das gerade von der Seele schreiben muss, da mich dieser Gedanke schon einige Jahre begleitet. Ich weiß auch nicht, ob das der richtige Ort dafür ist. Aber vielleicht gibt es ja jemanden, den die Geschichte interessiert.

Mein Vater hat drei Kinder. Einen ältesten Sohn, den er bereits mit 18 Jahren gezeugt hat, eine mittlere Tochter, welche er mit seiner Ehepartnerin gezeugt hat, und mich als jüngsten Sohn - dem Produkt / Unfall einer Affäre in den frühen 2000ern.

Seine Frau, welche er damals mit meiner Mutter betrogen hat kennt mich und akzeptiert mich. Die Ehe konnte damals gerettet werden und besteht bis heute. Sie kommt sogar mit meiner Mutter relativ gut aus. Ebenso kenne ich meine Halbgeschwister. Das Verhältnis zu meinem Vater, seiner Frau und meinen Halbgeschwistern ist jedoch seit jeher etwas kompliziert, manche würden es vielleicht als merkwürdig bezeichnen. Mein Vater wohnt mit dem Rest seiner Familie etwa 3 Stunden von mir entfernt. Wir sehen uns etwa 1 mal im Jahr, ansonsten schreiben wir uns zu Geburtstagen und Weihnachten, vielleicht rufen wir sogar mal an. Aber mehr ist da nicht, und das obwohl wir uns eigentlich durchweg gut verstehen, wenn wir uns sehen.

Das ist schon immer so. Man sieht sich ein mal im Jahr, ich übernachte ein paar Tage bei ihm, verstehe mich gut mit meinen Halbgeschwistern, meinem Vater und seiner Frau, ich fahre wieder und man hört Monatelang nichts von einander. Irgendwie war man sich natürlich auch trotz allem immer ein wenig fremd. Das ist einfach normal, es ist okay, es ist so wie es immer war. Ich bin schon immer recht gut damit klar gekommen, ich bin ohne Vater aufgewachsen und mit nur einem Großelternpaar. Auch das war völlig normal für mich. Vermutlich machte das meine Situation sogar leichter als die eines klassischen Scheidungskindes.

Ich war meinem Vater auch nie böse. Ich verstehe, dass er seine eigene Familie hat und dass er damals einen Fehler begangen hat, nach welchem er sein bisheriges Leben möglichst normal weiterführen wollte. Immerhin hat er mir trotz allem ja das Leben geschenkt.

Jedoch hat mein Vater mir vor 1-2 Jahren in einem Gespräch gesagt, dass er seinen Eltern, also meinen "anderen" Großeltern nie von mir erzählt hat. Ich habe mir zuvor über mein anderes Großelternpaar wenige Gedanken gemacht. Erst in der Grundschule habe ich realisiert, dass "normale" Kinder in der Regel 4 Großeltern haben. Seitdem meine Großmutter gestorben ist, treibt mich dieser ganze Umstand aber dann doch etwas um. Mein Vater meint, dass es ja nun auch irgendwie zu spät sei, ihnen davon zu erzählen. Sie seien bereits alt und krank. Er habe das irgendwie verzapft.

Ich habe in der letzten Zeit viel zu meinen "anderen" Großeltern recherchiert. Ich kenne ihre Namen und weiß genau wo sie wohnen. Seit mehr als 2 Jahrzehnten mit dem Gedanken, nur zwei Enkelkinder zu haben. Und diese Annahme werden sie wohl in kürze mit ins Grab nehmen.

Es treibt mich um, auch wenn diese Menschen fremde für mich wären, bin ich ihr Fleisch und Blut, engste Verwandte, ich weiß von ihnen - aber sie haben nicht die leiseste Ahnung von mir.

Mein Vater hat es wohl nicht gewollt oder sich dafür geschämt, deshalb werde ich ihm in diese Planung natürlich auch nicht reingrätschen. So verständlich wie es auf der einen Seite sein mag, ist es auch irgendwie verletzend auf der anderen.

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u/Glittering_Article46 — 18 days ago

Was wenn ich der Hauptcharakter in der Truman Show bin?

Ein Gedanke, der mich schon seit meiner Kindheit verfolgt, noch bevor ich den Film gesehen haben. Was wenn alle um mich herum seit meiner Geburt lediglich ihre Rolle in einer (besser umgesetzten) Show / soziales Experiment spielen und ich der einzige unwissende Hauptcharakter bin? Jegliches Weltgeschehen aus Vergangenheit und Gegenwart nicht real sondern nur um die Story zu füttern?

Das mag jetzt nach Main-Charakter-Syndrom klingen, so meine ich es aber natürlich nicht. DU könntest es genau so sein! Wer sagt, dass ich nicht auch nur ein Nebencharakter in der Show bin, in der du als Hauptrolle auftrittst und ich diesen Text gerade nur schreibe, um das äußerst unglaubwürdig erscheinen zu lassen?

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u/Glittering_Article46 — 3 months ago
▲ 152 r/polizei

Bedeutung dieses Dienstgradabzeichens?

Ist mir vorher noch nie untergekommen und Google hat mich auch nicht schlauer gemacht. Die Berliner Kollegen werdens wohl wissen..?

u/Glittering_Article46 — 3 months ago

Hallo zusammen!

Ich bin Polizeibeamter im Streifendienst in einer mittelgroßen Stadt und 24 Jahre alt.

Da das ganze Thema recht kontrovers ist und für den einen oder anderen vielleicht auch weit weg erscheint, fragt mich gerne als was euch auf dem Herzen liegt oder was euch interessiert. Ich gebe mein Bestes auf alles zu antworten, was ich beantworten kann und darf.

Ob mein Alter dabei relevant ist, weiß ich nicht - für den einen oder anderen mag das ja aber vielleicht eine interessante Information sein.

Ich freue mich auf eure Fragen!

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u/Glittering_Article46 — 4 months ago