„Männer“…

Auflösung dann im letzten Satz des Artikels: „Die Tatverdächtigen sind nach Angaben der Polizei syrische Staatsbürger.“

Meine Vermutung: 2 Jahre Haft Jugendstrafe auf Bewährung.

u/Karl_Mauss — 12 days ago

Überraschend…

Libanese qualifiziert sich im Libanon für Ausbildungsprogramm in Deutschland für die Pflege. Er kann Deutsch auf B2 Niveau vorweisen, bekommt Visum und Ausbildungsplatz. Hier dreht er vollkommen am Kabel und erwürgt eine Altenheimbewohnerin. Selbstredend ist er schuldunfähig und wird jetzt dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht. So kann der gesetzlich Versicherte noch etwas Gutes für diesen armen jungen Menschen aus dem Libanon tun.

Schade, dass aus ihm keine Fachkraft wurde. Wie auch immer… Der nächste Libanese bitte

u/Karl_Mauss — 17 days ago
▲ 55 r/DE_us_Vult+2 crossposts

Absoluter Fiebertraum

Aus dem Artikel:

„Wadephul will Entschädigungszahlen im Bundeshaushalt nun einen konkreten Titel geben. Das ist ambitioniert – erst recht in Zeiten knappster Kassen und emotionaler Verteilungskämpfe.

„Aber wir können die Debatte doch nicht für beendet erklären, wenn sie von unseren Partnern nicht für beendet erklärt worden ist.“ Und einen „Schlussstrich“ hat Polen zwar – 1953 bereits und auch im Zwei-plus-vier-Vertrag – juristisch akzeptiert, aber nie politisch.

Wadephul hat jetzt als Außenminister ein Fass aufgemacht. Über konkrete Geldsummen hat er nichts gesagt. Aus gutem Grund. Von polnischer Seite kamen schon einmal „Mondsummen“ ins Spiel – in der Größenordnung von zwei bis drei kompletten Bundeshaushalten. Es ging schon einmal über die Billionengrenze. Das sind 1000 Milliarden.

Darum fällt auch auf, dass Wadephul mit der konkreten Ankündigung von Entschädigungszahlungen weit über das hinausgeht, was die Grüne Baerbock bereit war, zu diskutieren.“

u/Eclator — 17 days ago
▲ 3 r/DE_us_Vult+1 crossposts

Rente abschaffen

Während ich so meinen Urlaub genieße, habe ich etwas mit Claude gechattet und ein paar Szenarien durchgespielt, wie man den Rentenkollaps sinnvoll abwenden könnte. Meinen favorisierten Vorschlag möchte ich hier gerne zur Diskussion stellen.

Erläuterungen vorweg: das Umlagefinanzierte Modell ist nicht nachhaltig, da es von dauerhaftem Wachstum ausgeht. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Rentner auf jeden Beitragszahler, dazu steigt die Lebenserwartung und somit die Bezugszeit. Das Renteneintrittsalter kann aber nicht in dem Maß erhöht werden, da die Leute trotzdem alt sind. Dieser Trend wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Also muss etwas Neues her. Das Neue ist aber gar nicht mal Teil der Diskussion, sondern wie schafft man einen Schlussstrich. Und hier wird es schmutzig. Jeder wird dabei verlieren und die jüngeren verlieren mehr, als die Alten. Wenn man aber ehrlich ist, ist das bei einem „Weiter so“ auch der Fall, da unsere Beiträge steigen und die zu erwartende Leistung sinkt.

Folgende Idee steht zur Diskussion:

Wir wickeln die Rente ab. Wir wandeln die implizite Schuld zukünftiger Rentenzahlungen in eine explizite handelbare Schuld um. Konkret bekommt man Staatsanleihen.

Die aktuellen Rentner stehen dabei aber vor einem Liquiditätsproblem. Ihnen bieten wir eine Entschädigung von 70% des verbliebenen Barwerts als sofortige Auszahlung an. Dies ist dahingehend attraktiv für Rentner, als dass sie das Geld auch vererben können (die Staatsanleihen auch) und sie keine Unsicherheiten über spätere Reformen oder Kursschwankungen haben. Das kostet uns rund 2,6 Billionen Euro.

Dann die Gruppe derjenigen, die in den nächsten 5 Jahren in die Rente eintreten. Diese finden wir mit 85% des Barwerts in Staatsanleihen ab. Dies würde weitere 1,1 Billionen Euro kosten.

Alle anderen Beitragszahler mit mehr als zehn Jahren Versicherungsjahren erhalten 80% des Barwerts in Staatsanleihen. Kostet rund 2 Billionen Euro.

Zu guter letzt gehen alle anderen leer aus. Tbf haben die eh einen geringen Anspruch und noch genug Zeit, anders vorzusorgen. Abstriche müssen wir alle machen. Ich selbst falle übrigens auch in diese Gruppe. Außerdem stehen ja noch zu erbende Versicherungsbeiträge der vorherigen Generation an.

Das sind 5-6 Billionen Euro zusätzliche Staatsschulden. Den Deutschen wird so etwas zutiefst schockieren. Aber: Japan hat seit Jahren eine Staatsschuldenquote von 200% und noch ein A+ Rating.

Und jetzt geht’s an‘s Zusammenstreichen, da wir Kosten sparen wollen. Wir nehmen die Fremdrenten raus. Sie haben nie eingezahlt und ihr Anspruch ist fragwürdig (Warum gilt das für Russlanddeutsche und für alle anderen Migranten nicht?). Das spart allerdings gar nicht mal so viel. Die Mütterrente ist da schon besser geeignet, aber rechtlich gesehen schwieriger. Vielleicht wäre es juristisch vertretbar, die mit der Hälfte abzugelten.

Ziel sollte sein, die Summe auf 5 Billionen zusammen zu streichen.

Vorteile: Die Staatsschulden sind nicht dynamisiert und werden „kleiner“ bei fortlaufender Inflation.

Nachteil: die Rentner könnten ihr Geld verschenken oder verjubeln und dann in die Sozialhilfe rutschen. Hier müsste man Regelungen finden.

Unsere (ich impliziere, dass der Großteil von euch in meinem Alter +-30 Jahre alt ist) Generation würde davon deutlich mehr profitieren, als in den meisten anderen Modellen, da wir die Belastung durch die Alten los sind. Stellt euch vor, ihr könntet eure RV-Beiträge doppelt (Arbeitgeberanteil) in euren Sparplan hauen.

Wo seht ihr Haken und Probleme? Was wird rechtlich zum Problem? Wie könnte man die Probleme umgehen?

reddit.com
u/Karl_Mauss — 28 days ago

Rente abschaffen

Während ich so meinen Urlaub genieße, habe ich etwas mit Claude gechattet und ein paar Szenarien durchgespielt, wie man den Rentenkollaps sinnvoll abwenden könnte. Meinen favorisierten Vorschlag möchte ich hier gerne zur Diskussion stellen.

Erläuterungen vorweg: das Umlagefinanzierte Modell ist nicht nachhaltig, da es von dauerhaftem Wachstum ausgeht. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Rentner auf jeden Beitragszahler, dazu steigt die Lebenserwartung und somit die Bezugszeit. Das Renteneintrittsalter kann aber nicht in dem Maß erhöht werden, da die Leute trotzdem alt sind. Dieser Trend wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Also muss etwas Neues her. Das Neue ist aber gar nicht mal Teil der Diskussion, sondern wie schafft man einen Schlussstrich. Und hier wird es schmutzig. Jeder wird dabei verlieren und die jüngeren verlieren mehr, als die Alten. Wenn man aber ehrlich ist, ist das bei einem „Weiter so“ auch der Fall, da unsere Beiträge steigen und die zu erwartende Leistung sinkt.

Folgende Idee steht zur Diskussion:

Wir wickeln die Rente ab. Wir wandeln die implizite Schuld zukünftiger Rentenzahlungen in eine explizite handelbare Schuld um. Konkret bekommt man Staatsanleihen.

Die aktuellen Rentner stehen dabei aber vor einem Liquiditätsproblem. Ihnen bieten wir eine Entschädigung von 70% des verbliebenen Barwerts als sofortige Auszahlung an. Dies ist dahingehend attraktiv für Rentner, als dass sie das Geld auch vererben können (die Staatsanleihen auch) und sie keine Unsicherheiten über spätere Reformen oder Kursschwankungen haben. Das kostet uns rund 2,6 Billionen Euro.

Dann die Gruppe derjenigen, die in den nächsten 5 Jahren in die Rente eintreten. Diese finden wir mit 85% des Barwerts in Staatsanleihen ab. Dies würde weitere 1,1 Billionen Euro kosten.

Alle anderen Beitragszahler mit mehr als zehn Jahren Versicherungsjahren erhalten 80% des Barwerts in Staatsanleihen. Kostet rund 2 Billionen Euro.

Zu guter letzt gehen alle anderen leer aus. Tbf haben die eh einen geringen Anspruch und noch genug Zeit, anders vorzusorgen. Abstriche müssen wir alle machen. Ich selbst falle übrigens auch in diese Gruppe. Außerdem stehen ja noch zu erbende Versicherungsbeiträge der vorherigen Generation an.

Das sind 5-6 Billionen Euro zusätzliche Staatsschulden. Den Deutschen wird so etwas zutiefst schockieren. Aber: Japan hat seit Jahren eine Staatsschuldenquote von 200% und noch ein A+ Rating.

Und jetzt geht’s an‘s Zusammenstreichen, da wir Kosten sparen wollen. Wir nehmen die Fremdrenten raus. Sie haben nie eingezahlt und ihr Anspruch ist fragwürdig (Warum gilt das für Russlanddeutsche und für alle anderen Migranten nicht?). Das spart allerdings gar nicht mal so viel. Die Mütterrente ist da schon besser geeignet, aber rechtlich gesehen schwieriger. Vielleicht wäre es juristisch vertretbar, die mit der Hälfte abzugelten.

Ziel sollte sein, die Summe auf 5 Billionen zusammen zu streichen.

Vorteile: Die Staatsschulden sind nicht dynamisiert und werden „kleiner“ bei fortlaufender Inflation.

Nachteil: die Rentner könnten ihr Geld verschenken oder verjubeln und dann in die Sozialhilfe rutschen. Hier müsste man Regelungen finden.

Unsere (ich impliziere, dass der Großteil von euch in meinem Alter +-30 Jahre alt ist) Generation würde davon deutlich mehr profitieren, als in den meisten anderen Modellen, da wir die Belastung durch die Alten los sind. Stellt euch vor, ihr könntet eure RV-Beiträge doppelt (Arbeitgeberanteil) in euren Sparplan hauen.

Wo seht ihr Haken und Probleme? Was wird rechtlich zum Problem? Wie könnte man die Probleme umgehen?

reddit.com
u/Karl_Mauss — 28 days ago

Berliner Erbrecht

Schönen guten Abend,

Mich plagt aktuell folgendes: meine Großmutter hat uns heute eröffnet, dass sie erneut heiraten will. Das Problem ist das Erbrecht bei der Sache.

Zum Hintergrund: Großvater ist vor vielen Jahren verstorben und war nicht besonders weitsichtig, was seine Erbfolge angeht. So haben er und Großmutter ein Berliner Testament beschlossen, also sie erbt zuerst alles und nach ihrem Ableben, dann die Kinder, in dem Falle Mutter und ihr Bruder. Großvater hat seinerseits eine Immobilie samt großen Ländereien geerbt, die seit Jahrhunderten im Mannesstamm vererbt wurden.

Wenn Großmutter jetzt heiratet, erwirbt ihr Partner Ansprüche auf das Erbe, selbst wenn Sie dieses im Testament meinem Onkel oder beiden Kindern zu gleichen Teilen vermacht. Sollte es dreckig werden und einer der Kinder muss den anderen und den neuen Partner auszahlen, wird dies zu einem gewaltigen Problem enden und könnte den Verlust des Anwesens bedeuten.

Großmutter ist sehr betagt, aber nicht dement. Ihr Partner ist ein paar Jahre jünger als sie. Eine Hochzeit erscheint mir vor diesem Hintergrund wahnwitzig und ich fürchte um schlechte Absichten des Sohnes ihres Partners. Wäre es rechtlich möglich, dass sie erneut ein Berliner Testament macht und meine Mutter und Onkel damit komplett raus wären?

Das familiäre Verhältnis zwischen Großmutter und ihren Kindern ist gut, für sie ist es eine Liebesheirat. Das Verhältnis der Nachfahren meines Großvaters zu ihrem Partner und insbesondere zu dessen Sohn ist schwierig.

Können wir Sie aufgrund des sehr hohen Alters als unzurechnungsfähig erklären lassen? Welche Möglichkeiten bleiben uns, das Anwesen im Familienbesitz zu halten?

reddit.com
u/Karl_Mauss — 2 months ago

Unregierbarkeit SA

Neuesten Umfragen (https://dawum.de/Sachsen-Anhalt/) zufolge kommt bei der nächsten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die AfD auf 41 von 83 Sitzen, CDU, SPD und Linke auf 42.

Sollte es zu keinem taktischen Wählen kommen und die Wähler linker Parteien wählen allesamt nur eine, scheint mir das Bundesland unregierbar zu sein.

Möglichkeit 1: Minderheitsregierung der AfD. Unwahrscheinlich, da zumindest bei der Wahl des MP die Opposition in voller Stärke anwesend sein wird und dagegen stimmt.

Möglichkeit 2: Koalition aus dem Rest. Die CDU schließt aber eine Zusammenarbeit mit den Linken aus. Würde sie ihre Brandmauer nach links einreißen, nach rechts jedoch nicht, gibt es Mord und Totschlag innerhalb der Partei.

Möglichkeit 3: Blau-Schwarz: Wäre ein Tabubruch und würde die Union ebenso zerreißen.

Möglichkeit 4: einer aus der Union läuft zur AfD über. Ob aus Opportunität oder um der Union die anderen beiden Optionen zu ersparen ist egal. Diese Möglichkeit halte ich für am wahrscheinlichsten, da sie aus Unionssicht am sinnvollsten wäre.

Möglichkeit 5: Neuwahl. Ändert aber mit Sicherheit nicht viel am Ergebnis.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr für wahrscheinlich?

u/Karl_Mauss — 2 months ago

Mittlerweile sollte es jeder mitbekommen haben, dass Samstag Abend jemand versucht hat, den POTUS und div. Regierungsmitglieder zu ermorden.

Durch ein Manifest ist auch das Motiv bekannt. Die politische Linke in den USA redet seit Jahren den angeblich drohenden Faschismus herbei, erfindet Verschwörungstheorien (die Rechte selbstverständlich auch) und ruft zum Widerstand auf. In einem Land, in dem der Zugang zu Waffen derart einfach ist, verwundert es also nicht, dass Linke dadurch zu Morden und Mordversuchen angestachelt werden.

Es wird bei weitem nicht das letzte Attentat gewesen sein. Und ich bezweifle auch, dass dies MAGA nicht noch weiter radikalisieren wird. Die Linken werden dann sagen: seht ihr? und wieder versucht es jemand. Ein Teufelskreis.

Grundsätzlich kann uns das egal sein. Leider übernimmt aber die jüngere Generation so ziemlich jeden Scheiß aus den Staaten und so ist auch bei uns eine extreme Spaltung und radikalisierung zu erkennen. Noch versucht die Antifa, Menschen mit Hämmern tot zu schlagen. In Frankreich haben sie es vor kurzem geschafft. Nicht mehr lange und die schaffen es auch bei uns und/oder wechseln zu lethaleren Waffen.

reddit.com
u/Karl_Mauss — 2 months ago

Hallo zusammen,

Meine Hündin ist sehr objektbezogen. Das heißt, dass ihr eigentlich nur zerren und werfen mit was auch immer Spaß zu machen scheint. Bzw. es gibt die Ausnahme Hundesport, der macht ihr definitiv auch Spaß. Allerdings ist bis auf Fährte, die Unterordnung und der Schutzdienst auch objektbezogen, da sie dort mit Spielzeug bestätigt wird. Futter hat in der Trieblage bei ihr keinerlei Reiz. Futtertreiben hat auch noch nie funktioniert. Wenn ich mit ihr raufe, muss sie etwas im Fang halten. Mit den anderen beiden Hunden mag sie eigentlich nicht raufen, grundsätzlich zeigt sie fast kein Interesse an Kontakt zu denen. Ehrlich gesagt hat sie mich auserwählt und alle anderen sind ihr ziemlich egal. Evtl. unsere Kinder noch, aber hier scheint sie eher unsicher zu sein, was zu tun ist. Bsp. Kind fällt hin und weint, dann rennt sie hin und steht winselnd daneben, da sie offenbar nicht weiß, damit umzugehen.

Ich frage mich nun, ob ihr das mit dem Spielzeug ehrlich spass macht, oder ob sie eine Sucht entwickelt hat. Sollte das der Fall sein, stellt sich wieder die Frage, ob ihr das Spaß macht (gibt auch spaßige Süchte/Zwänge) oder ob ihr das eigentlich gar keinen Spaß bereitet. Und sollte das der Fall sein, wie kommen wir davon weg und zum Spaß?

Hintergrundinformationen: alle unsere Hunde sind deutsche Schäferhunde. Die Hündin ist sechs Jahre alt und unser erster Hund, den wir uns als Studenten gekauft haben. Sie ist eine Leistungslinie aus einem renommierten Zwinger. Sie lebt mit mir und meiner Frau (Anfang dreißig/mitte 20), unseren beiden Töchtern und zwei weiteren Hunden auf einem Bauernhof. Die anderen Hunde sind Rüden. Eine dreijährige Hochzucht und eine 1,5 jährige Leistungslinie, welche ihr Sohn ist. Die Leistungslinien werden mit Erfolg im IGP Sport geführt. Die Rüden spielen viel miteinander, während die Hündin die Hosen an hat, nicht spielt und eher kontrolliert: sie platziert sich immer so, dass sie alles im Blick hat.

Auslastungsmäßig gehe ich in der Früh mit denen täglich 90 min. einfach nur spazieren. Hier klemmt sie meist an mir dran, während die anderen beiden schnuppern. Sie bringt mir dabei alles, was man als Spielzeug verwenden könnte: Maiskolben, Tannenzapfen, Stöcke, Äpfel, Kastanien, Grasbüschel, Erdklumpen… Dann sind sie, je nach Wetter, den ganzen Tag auf unserem Hof unterwegs. Wir halten nur Ziergeflügel, da wir keine Landwirte sind. Das Geflügel läuft frei rum, die Hunde haben keinerlei Jagdinstinkt/-reflex. Auch Kaninchen können direkt neben ihnen starten, die Zucken nicht. Allerdings haben sie eine ziemliche Abneigung anderen Hunden gegenüber. Keine Leinenaggression, ruhig und kontrolliert und dann geht die Post ab. Bis auf die Hochzucht stehen die aber perfekt im Kommando, also ist das eigentlich gar kein Problem. Nachmittags gehen wir dann ein, bis zwei mal (überwiegend nur ein Mal) die Woche zum Hundeplatz zum Sport. Ich schaffe es zudem meist, zwei Fährten die Woche zu ermöglichen. Ansonsten gehen wir abends noch mal spazieren, manchmal bleibt es aber auch nur bei dem morgendlichen Spaziergang. Alle Hunde leben im Haus, die Hündin schläft im Ehebett an meinen Füßen. Das war’s eigentlich.

reddit.com
u/Karl_Mauss — 2 months ago