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ADHS-Paralyse, Schlafapnoe & fehlende Tagesstruktur: Mein Alltag bricht zusammen – Wie komme ich hier raus?

Hallo zusammen,

ich brauche dringend eure Erfahrungen und Tipps. Mein Alltag ist aktuell eine einzige ADHS-Paralyse, weil mir eine feste Struktur fehlt – besonders am Wochenende, wenn ich alleine in meiner Wohnung bin. Es regt mich extrem auf, weil ich nichts hinbekomme, obwohl ich so viele Dinge machen möchte.

Hier sind meine Hauptprobleme:

  1. Exekutive Dysfunktion & Videospiele / Medien

Ich schaffe es nicht mal, mein Lieblings-Videospiel weiterzuspielen.

Stattdessen hänge ich den ganzen Tag in YouTube- und Instagram-Videos fest, weil mir die Kraft fehlt, etwas anderes anzufangen.

Ich verpasse ständig die Zeit, etwas Vernünftiges zu machen. Irgendwann ist es so spät, dass es sich gefühlt nicht mehr lohnt.

Selbst eine 20-Minuten-Serienfolge schaffe ich kaum am Stück: Ich mache ständig Pausen, sodass eine Folge über eine Stunde dauert – wenn ich es überhaupt schaffe, sie überhaupt anzumachen.

  1. Die Nacht-Falle: Zähneputzen & Nacht-Hyperfokus

Nachts verpasse ich den Absprung ins Bett komplett.

Ich verpasse den richtigen Zeitpunkt zum Zähneputzen. Wenn ich dann extrem müde bin, brauche ich teilweise 3 Stunden, um überhaupt die Kraft aufzubringen, ins Bad zu gehen. Ohne Zähneputzen kann ich aber nicht schlafen, weil sich das für mich extrem unangenehm anfühlt.

Tagsüber bin ich entweder dauer-müde oder stecke tief in der Paralyse.

Erst nachts bekomme ich plötzlich die Kraft für meine wichtigen Aufgaben und Erledigungen, die sich tagsüber aufgestapelt haben.

Das führt dazu, dass ich nachts in einen starken Hyperfokus gerate. Oft ist es schon wieder hell, wenn ich ins Bett gehe. Folge: Viel zu wenig Schlaf, am nächsten Tag wieder müde – ein Teufelskreis.

  1. Schlafapnoe & CPAP-Masken-Problem (Gefährlich für die Gesundheit!)

Ich habe schwere Schlafapnoe (ca. 40-50 Atemaussetzer pro Stunde für jeweils 15–20 Sekunden).

Ich muss eine CPAP-Atemmaske tragen, schaffe es aber trotz Wecker oft nicht, sie rechtzeitig aufzusetzen, bevor ich im Sitzen auf dem Bett einschlafe.

Wenn ich zu spät ins Bett gehe, vergesse ich die Maske regelmäßig komplett. Am nächsten Tag geht es mir dadurch körperlich und mental noch schlechter – das summiert sich extrem.

Mein Problem mit dem Masken-Wecker: Ich habe den Wecker extra recht früh eingestellt, damit er mich nicht mitten in der Nacht aus dem Schlaf reißt, falls ich vergesse, ihn auszumachen. Aber weil er so früh klingelt, schiebe ich ihn alle 30 Minuten weiter. Irgendwann vergesse ich völlig, wofür der Wecker eigentlich da war, und vergesse die Existenz der Maske und des Geräts komplett was denn dafür sorgt dass ich ohne die Maske einschlafe.

Meine Fragen an euch:

Wie durchbricht man diese Paralyse am Nachmittag/Wochenende, um von sinnlosem Scrollen zu Dingen zu wechseln, die man wirklich machen will (z. B. Zocken, Serie gucken)?

Wie schafft ihr den Übergang ins Bad/Zähneputzen, wenn die Barriere unüberwindbar wirkt?

Habt ihr Strategien für das CPAP-Masken-Problem bei ADHS? Wie erinnert ihr euch zuverlässig daran, ohne im Wecker-Schlummern zu versinken?

Wie verlegt man den Hyperfokus von der Nacht auf den Tag, wenn man tagsüber nur müde ist?

Ich bin aktuell absolut überfordert und für jeden Tipp, Trick oder Erfahrungsbericht dankbar!

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u/Resident-Pattern731 — 12 hours ago

Frage zu Physiotherapie endet in Erklärung über solarpanel... Gemini Flash 3.6 Thinking

Ich wollte einfach nur wissen inwieweit eine bestimmte Physiotherapie Anwendung beim Orthopäden verschrieben werden kann bezüglich der Diagnosen die man dafür braucht und Gemini erklärt mir dann auf einmal sehr ausführlich und in einer ganz anderen Sprache die Funktionsweise von Solarpaneln obwohl wir darüber noch nie geredet haben... Auch wurde eben als ich nach einer E-Mail von jemanden gefragt habe den ich schreiben wollte wurde dann einfach mir eine komplett erfundene E-Mail Adresse gegeben...

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u/Resident-Pattern731 — 1 day ago

Wie kann ich die Freundschaft retten?

ich befinde mich aktuell in einer sehr belastenenden Situation mit einer guten Freundin und würde mich über eine neutrale, ehrliche Rückmeldung oder Tipps freuen, wie ihr die Lage seht.

Kurz zu meiner Ausgangslage:

Ich habe ADHS und Autismus (AuDHD) sowie eigene psychische Belastungen. Mein Nervensystem ist schnell reizüberflutet, weshalb ich eine sehr klare, direkte Kommunikation brauche und langwierige Diskussionen oder emotionalen Druck nur schwer verarbeiten kann.

Um was es geht:

In einer engen Freundschaft haben sich über längere Zeit Muster entwickelt, die mich gesundheitlich an meine Grenzen bringen. Ich stehe kurz vor einem begleiteten Klärungsgespräch (mit Unterstützung einer Fachkraft/Betreuung) und habe dafür meine Punkte aufgeschrieben. Mich würde interessieren, wie meine Sichtweise und meine Grenzen auf Außenstehende wirken.

Die zentralen Probleme aus meiner Sicht:

Nächtliche Notfall-Anrufe & Verantwortung:

Wenn die Freundin mich in der Nacht kontaktiert und von akuten psychischen Krisen (z. B. Schneidedruck, Krampfanfällen oder Suizidgedanken) berichtet, gerate ich in eine massive Überforderung und Schuldangst. Ich habe selbst stark mit meinem Alltag, meiner Neurodivergenz und meiner Belastungsgrenze zu kämpfen. Ich kann und darf nicht die Verantwortung für psychiatrische Notfälle tragen. Für solche Situationen müssen Profis (Notruf/Klinik) zuständig sein. Wenn mir dann vermittelt wird, ich würde sie im Stich lassen, erzeugt das extremen Druck.

Einseitigkeit & Gefühl des Ausschlusses:

Die Initiativen für Treffen gehen zu 95 % von mir aus, wobei sich die Gespräche meist um Krisen drehen. Wenn spontane Unternehmungen mit anderen gemeinsamen Bekannten stattfinden, erfahre ich davon oft nur durch Zufall und werde nicht von sich aus eingeladen. Das verletzt mich, da ich mir eine Freundschaft wünsche, die auf Gegenseitigkeit beruht und in der man auch wieder schöne Momente teilt.

Verdrehung von Konflikten & Schuldumkehr:

Sobald ich versuche, eine Grenze zu ziehen oder anzusprechen, was mich verletzt hat, kippt das Gespräch häufig. Der Fokus liegt dann plötzlich darauf, wie sehr meine Worte die andere Person verletzt haben. Es endet oft damit, dass geweint wird oder Abwehrreaktionen („Du aber auch“) kommen, bis ich Schuldgefühle bekomme und mich entschuldige – obwohl ursprünglich ich Unterstützung gebraucht hätte.

Fehlendes Verständnis für Neurodivergenz:

Mein ADHS/Autismus erfordert andere Lösungsansätze als beispielsweise eine reine Depression. Ratschläge passen daher oft nicht zu meiner Situation. Wenn ich diese nicht annehmen kann, entsteht Rechtfertigungsdruck oder mein Anliegen wird mit defensiven Aussagen abgewürgt.

Fehlende Rückendeckung in eigenen Krisen:

Als ich in einer schwerwiegenden eigenen Notlage Unterstützung gebraucht hätte, zog sich die Freundin auf eine „neutrale“ Position zurück, anstatt mir den Rücken zu stärken.

Mein geplantes Vorgehen für das Gespräch:

Ich möchte den Kontakt nicht zwingend abbrechen, aber ich muss ihn zum Eigenschutz stark abgrenzen.

Meine Ziele für das Gespräch sind:

Klarstellen, dass ich bei akuten psychiatrischen Notfällen keine Krisenintervention leisten kann und die Verantwortung an Fachkräfte/Notruf abgegeben werden muss.

Einfordern, dass ein „Nein“ oder „Stopp“ ohne stundenlange Diskussionen akzeptiert wird.

Das Thema kurzzeitiges Blockieren erklären: Es geschah nicht aus Bösartigkeit, sondern als Notbremse vor Reizüberflutung, um Diskussionen in einen begleiteten Rahmen zu verlegen.

Deutlich machen, dass ich den Kontakt stark zurückfahren muss, wenn diese Grenzen nicht eingehalten werden können.

Meine Fragen an euch:

Wirken diese Grenzen und meine Haltung aus eurer Sicht nachvollziehbar und berechtigt?

Wie nehmt ihr die beschriebene Dynamik wahr?

Habt ihr Tipps für den Umgang mit Schuldgefühlen, wenn man sich von nahen Personen abgrenzt?

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u/Resident-Pattern731 — 5 days ago

Ich habe das Problem dass ich wenn ich duschen war oder zu lange oberkörperfrei an der Luft bin meine Haut auf einmal total anfängt zu jucken

Wenn ich dann an meiner Haut kratze weil es einfach nicht mehr aufhört zu jucken entstehen da diese roten Striemen und so mikropartikel von meiner Haut lösen sich dann. Diese roten Stellen brennen dann und danach jucken sie wieder so dass ich dann erneut jucken muss. Ich habe das am ganzen Körper und muss deshalb am besten am ganzen Körper Kleidung tragen weil das sonst wieder anfängt zu jucken und das habe ich schon seitdem ich klein bin. Was kann ich da machen? Ich habe die Bilder ein bisschen bearbeitet damit man die roten Stellen besser sehen kann weil das Licht und meine handykamera nicht gerade sehr optimal ist.

u/Resident-Pattern731 — 8 days ago

Gemini 3.6 flash schlecht wegen falschen Einstellungen?

Ich habe enorme Probleme mit 3.6 flash und auch schon mit drei 3.5 flash gehabt. Mit 3.0 flash hatte ich nie solche Probleme. Zur Einordnung: ich nutze alles in der kostenlosen Version. Ich habe das Gefühl, das 3.0 sowohl besser war im Bereich rechtliche Fragen und Beratung sowie Erstellung von entsprechenden E-Mails, Beratung bei medizinischen Fragen und auch kritische Meinungsäußerung wenn ich irgendwas vorschlage was aber jetzt nicht so ideal ist oder besser sein könnte z.B bei der Einstellung von meinem Schlafapnoe Gerät nachdem die Daten auf Screenshots analysiert wurden, längeres kontextfenster bei längeren Chats: bei längeren Chats verliert Gemini 3.6 oft den Faden das ist bei Meta AI in der kostenlosen Version z.B auch nicht so. Die kaufberatung finde ich gut. Nun zu meiner Frage habe ich da irgendwas vielleicht in den Einstellungen oder personalifizierungen oder sonstwo was ich vielleicht mal überprüfen und erinnern sollte damit die Antworten besser werden?

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u/Resident-Pattern731 — 9 days ago

Hilfe & Tipps gesucht: Vorbereitung auf morgige Gerichtsanhörung zur gesetzlichen Betreuung

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Hallo zusammen,

ich habe morgen eine wichtige gerichtlicher Anhörung bei mir in der Wohnung weil ich aufgrund meiner psychischen Krankheiten erst nicht schaffe zum Gericht zu gehen. Deshalb kommt der Richter zu mir. Ich habe selbst die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung beantragt. Nun stehe ich vor einer großen Hürde: Die gerichtlich bestellte Gutachterin sieht die Notwendigkeit eher skeptisch nach dem Motto ich würde total übertreiben mit meinen Beschreibungen meiner Probleme im Alltag und meint, meine bisherigen Hilfen würden ausreichen. Das macht mir große Angst.

Mir geht es absolut nicht darum, dass jemand mein Leben übernimmt oder mich entmündigt. Ich brauche lediglich gezielte rechtliche Unterstützung und Vertretung, um selbstständig in meiner Wohnung wohnen bleiben zu können.

Zu meiner Situation:

* Diagnosen & Alltag: Ich habe ADHS, Autismus eine PTBS, dauerhafte wiederkehrende Depressionen, eine angststörung und eine massive Reizoffenheit. In ruhigen Momenten kann ich mich (mit Hilfsmitteln wie KI oder Notizen) gut ausdrücken. Sobald aber Stress, Fristen, Amtsdeutsch oder Konflikte entstehen, bricht mein Nervensystem zusammen – ich habe dann Handlungsblockaden, Reizüberflutung und Zusammenbrüche. Ich habe auch extreme Probleme mit meinem Gedächtnis und kann mich an viele Sachen nicht erinnern und muss mich deshalb mit ganz vielen Erinnerungen irgendwie über Wasser halten. Ich habe z.B jetzt für zwei drei E-Mails das ganze Wochenende gebraucht. Mir wächst das extrem über den Kopf.

* Warum das Ambulant Betreute Wohnen (ABW) nicht ausreicht: Das ABW hilft mir super bei Alltagssachen wie Haushalt, Hygiene und Tagesstruktur. Aber sie dürfen und können mich nicht rechtlich vertreten. Für juristische Streitigkeiten, Mieterangelegenheiten und komplexe Anträge (z. B. Erwerbsminderungsrente, Pflegegrad, Krankenkasse) fehlen ihnen die Befugnis und die Zeit.

Akute Probleme:

* Mietstreit: Ich habe extremen Stress mit meinen Vermietern. Die Situation löst Panik aus und bedroht meinen Rückzugsort. Ich brauche jemanden, der rechtlich als Puffer dazwischensteht.

* Abhängigkeit von der Mutter lösen: Bisher musste meine Mutter viel Papierkram übernehmen. Unser Verhältnis ist jedoch seit meiner Kindheit schwer belastet. Ich muss diese Abhängigkeit dringend beenden.

* Wichtig: Wegen schwerer Traumata benötige ich zwingend eine weibliche Betreuerin.

*Burnout seit vielen Jahren aufgrund meiner lebensgeschichte und den Krankheiten, daraus hat sich dann eine arbeitsunfähigkeit entwickelt und eine Unfähigkeit ohne Probleme mich um mich zu kümmern und um alles um mich herum und irgendwie in dieser Welt vernünftig klarzukommen. Dabei ist meine Wohnung der einzige Ort auf der ganzen Welt wo ich mich wirklich sicher fühle und zumindest etwas abschalten kann auch wenn ich eigentlich auch zu Hause Probleme habe mich um vieles und um meine Pflege zu kümmern. Deshalb bin ich auch dran eine Pflegegrad zu bekommen, wogegen ich jetzt vor das sozialgericht gehen möchte weil mir 0% auch nach dem Widerspruch gegeben wurde. Da ist das Argument gewesen dass ich zwei Arme und zwei Beine hätte und deswegen theoretisch alles könnte... Von dem 2017 eingeführten gleichbehandlungsgesetz in der Pflege hat die begutachterin anscheinend nichts gehört welche den Bericht geschrieben hat. Aber naja das ist jetzt erstmal nicht das womit ich mich jetzt zuerst beschäftigen muss sondern der Termin morgen.

Wie ich morgen argumentieren möchte:

* Fassade unter Stress: Dass ich mich in ruhigen Momenten gut artikulieren kann, zeigt nicht meine Handlungsfähigkeit unter Stress und Fristdruck.

* Grenzen von ABW und Kliniken: Kliniken bieten nur kurzfristige Entlastung, lösen aber keine rechtlichen Probleme. Das ABW deckt nur praktische Alltagsfragen ab, keine juristischen Angelegenheiten.

Meine Fragen an euch:

* Hat jemand von euch schon erlebt, dass der Richter einer Betreuung zugestimmt hat, obwohl das schriftliche Gutachten skeptisch war?

* Welche Fragen stellt der Richter typischerweise bei einer freiwillig beantragten Betreuung?

* Worauf sollte ich morgen besonders achten, um meine Notwendigkeit gut rüberzubringen?

Ich danke euch sehr für eure Erfahrungen und Tipps!

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u/Resident-Pattern731 — 24 days ago
▲ 2 r/ADHD

Zu viel Lisdexamfetamin, fühle mich nicht gut

Ich mache mir gerade Sorgen: Seit ca. zwei Stunden, also etwa drei Stunden nach der Einnahme, geht es mir schlechter. Ich bin nicht mehr entspannt, habe kalten Schweiß und ein merkwürdiges Kribbeln am ganzen Körper.

Ich befürchte, meine Dosistitration war nicht ideal. Anstatt einmalig 60 mg zu testen, wie von meinem Arzt vorgeschlagen, habe ich die Dosis an aufeinanderfolgenden Tagen von 30 mg auf 40 mg, 50 mg und dann 60 mg gesteigert. Hintergrund war, dass ich aktuell noch eine 100er-Packung 30 mg Kapseln aufbrauchen soll und bei Bedarf testweise zwei Kapseln (60 mg) nehmen darf. Mir war ein direkter Sprung auf 60 mg zu viel, daher wollte ich es kleinschrittig versuchen. Rückblickend hätte ich zwischen den Erhöhungen wohl einige Tage Pause lassen sollen.

Ich habe mich jetzt hingelegt und etwas gegessen, musste dabei aber würgen. Das kenne ich allerdings schon vom Duloxetin, das ich vor einem Monat von 90 mg auf 60 mg reduziert habe. Zusätzlich nehme ich 200 mg Lamotrigin. Beide Medikamente nehme ich wegen Depressionen, die vermutlich auch mit meinem ADHS zusammenhängen.

Was kann ich jetzt tun, um mich wieder wohler zu fühlen?

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u/Resident-Pattern731 — 1 month ago

Eure Erfahrungen mit C8K oder C8L beim gaming/Filme besonders im Vergleich zu einem OLED

Ich besitze einen Sony QD-OLED A95K aus dem Jahr 2022, der leider Software- und Kompatibilitätsprobleme mit meinem PC und meiner Soundanlage aufweist. Zudem ist mir die Helligkeit von 1000 Nits bei HDR-Inhalten nicht mehr ausreichend. Aus diesen Gründen erwäge ich einen Wechsel zu einem C8K oder C8L.

Besonders reizt mich beim Gaming AMD FreeSync Premium Pro. Ich würde gerne wissen, ob jemand Erfahrungen mit den Vorteilen dieser Technologie im Vergleich zu herkömmlichem VRR hat. Mein Sony TV konnte VRR nicht zuverlässig handhaben und zeigte bei Aktivierung ständiges Flackern, weshalb ich auf den normalen VRR-Standard ausweichen musste.

Die Reaktionszeit ist mir ebenfalls wichtig, insbesondere da ich Spiele mit Frame Generation nutze, was ohnehin eine gewisse Verzögerung mit sich bringt. Daher möchte ich die Verzögerung seitens des Fernsehers so weit wie möglich minimieren.

Des Weiteren schätze ich, dass beide Modelle alle gängigen HDR-Formate unterstützen. Hierbei ist der C8L besonders hervorzuheben, da er durch das Update auf Dolby Vision 2 und HDR10+ Advanced seine volle Leistung entfalten kann.

Aufgrund von Augenproblemen kann ich das perfekte Schwarz eines OLEDs leider nicht vollständig wahrnehmen. Aus diesem Grund bevorzuge ich den Wechsel zu einem deutlich günstigeren 75-Zoll Mini-LED-Fernseher gegenüber meinem aktuellen 65-Zoll-Gerät.

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u/Resident-Pattern731 — 1 month ago
▲ 1 r/ADHS

Erste Dosissteigerung auf 60mg Elvanse (Erfahrungsbericht & Frage nach Euren Erfahrungen mit hoher Dosis / Rebound / Emotionen)

Hallo zusammen,

ich befinde mich aktuell in der Eindosierungsphase von Elvanse und habe heute (Montag) spontan meinen freien Tag genutzt, um testweise auf 60 mg zu gehen (vorher war ich bei 30 mg und hatte am Wochenende mal 40 mg bzw. 50 mg getestet).

Ich wollte einfach mal meine heutigen Beobachtungen teilen und fragen, wie eure Erfahrungen mit höheren Dosen sind – besonders was die emotionale Dämpfung, den Rebound und das Thema Appetit angeht.

⏱️ Mein heutiger Verlauf mit 60 mg (Einnahme um 13:00 Uhr):

* Wirkungseintritt (nach ca. 1 Std. / 14:00 Uhr):

* Körperlich: Ein sehr spürbares warmes Gefühl in der Brust und ein Gefühl von "wie in Watte gepackt". Allerdings habe ich auch ein leichtes Händezittern bemerkt (kann aber auch mit dem äußeren Stress zusammenhängen).

* Kognitiv & Emotional: Ich habe heute leider extrem viel äußeren Stress und mit Situationen zu kämpfen, die mich sehr belasten und traurig machen. Aber: Trotz des riesigen Stresses bin ich deutlich weniger gereizt, als ich es normalerweise wäre. Ich spreche langsamer und die emotionale Spitze wird stark abgepuffert.

⚠️ Meine Learnings von gestern (50 mg Test) & Befürchtungen für heute:

Gestern hatte ich bei 50 mg extrem mit dem Hyperfokus zu kämpfen. Ich habe Stunden in Diskussionen/am Handy verbracht und völlig vergessen zu essen und zu trinken.

* Resultat ab 18:30 Uhr: Ein massiver Rebound mit extremer Reizbarkeit, Overload durch Nachbargeräusche und ADHS-Paralyse (ich kam Stunden nicht von der Couch hoch, obwohl ich wusste, dass ich essen, lüften und auf Toilette musste).

* Erst 1–2 Stunden nach einer festen Mahlzeit legte sich die gereizte Stimmung wieder.

❓ Meine Fragen an euch:

* Kennt ihr dieses „in Watte gepackt“-Gefühl bei Dosissteigerung? Legt sich das mit der Zeit wieder oder ist das ein Zeichen, dass die Dosis evtl. zu hoch ist?

* Wie geht ihr mit der Appetitlosigkeit / dem vergessenen Essen um? Habt ihr feste Routinen, um den bösen „Unterzucker-Rebound“ am Abend zu verhindern?

* Erfahrungen beim Wechsel von 30 mg auf 60 mg? Ist der Unterschied im Alltag bei euch nachhaltig positiv gewesen oder war es auf Dauer zu pushy?

Ich freue mich auf eure Gedanken und Erfahrungen!

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u/Resident-Pattern731 — 1 month ago