Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem deutschen Fußballerfolg und der Landespolitik?
Ist euch eigentlich auch schon mal aufgefallen, dass der sportliche Erfolg der Nationalmannschaft eigentlich mit der Landespolitik korreliert? 2014 war der WM-Sieg, 2016 Halbfinale in der EM, 2018 folgte dann der„Fluch des Weltmeisters“ und seitdem ging es sportlich kaum noch aufwärts.
2016 markiert auch einen Wendepunkt in der jüngeren deutschen Geschichte. Fluchtlinkskrise, Grenzöffnungen, Aufstieg der Grünen und damit immer schnellerer abstieg es Landes.
Ist dieser Zeitliche Zusammenfall reiner Zufall oder kann es sein, dass die Nationalmannschaft deshalb so erfolglos ist, weil sich gesellschaftlichen Krisen auf den Fußball übertragen?
Ursachen dafür könnte es viele geben. Vorstellbar sind etwas irgendwelche Diversity-Quoten in den Mannschaften, fehlender Leistungsdruck wegen Inklusionsregeln, beim DFB agierende Substanzverwalter anstelle von echten Experten. Wenn man ganz verrückt ist, kann man man sogar denke, dass manche dem Fußball absichtlich schaden wollen, weil er fürs böse Deutsche Nationalgefühl so wichtig ist.
Ist irgendwas davon realistisch, oder ist das reiner Zufall?