▲ 4 r/amexDE

Umzug in die Schweiz

Hallo zusammen,

ich bin vor einigen Wochen in die Schweiz gezogen und würde gerne meine / eine AMEX behalten, um Punkte zu sammeln.
Habt ihr hier Erfahrungen ? Was macht am meisten Sinn ?
Macht eine AMEX überhaupt noch Sinn ?

Vielen Dank euch

reddit.com
u/stachomat — 13 days ago
▲ 3 r/expats

Schweiz vs Deutschland

Hi zusammen,

ich (26, m) stecke gerade in einer Entscheidung fest, bei der ich mich im Kreis drehe, und würde gern eure Meinungen und vor allem echte Erfahrungen hören – besonders von Leuten, die den Schritt DE → CH gemacht haben.
Meine Situation
Ich arbeite im Bereich Master Data Management und habe aktuell zwei konkrete Optionen:
Option A – Deutschland (interne Beförderung)
• Teamleiter Master Data, \~6-köpfiges Team, in einem deutschen Industriekonzern (MDAX, aktuell auf Expansionskurs)
• \~90.000 € brutto
• 35 Std./Woche, 30 Urlaubstage
• Heimat, mein Netzwerk, kein Umzug

Option B – Schweiz
• Senior Specialist Master Data bei einem großen Schweizer Versicherer, Raum Zürich/Winterthur
• CHF 121.000 gesamt (Fixum + variabel)
• 42 Std./Woche, 25 Urlaubstage
• Fachlaufbahn statt Führung

Kontext: Ich habe noch keinen abgeschlossenen Studienabschluss (Bachelor läuft berufsbegleitend). Den Teamlead-Titel mit 26 sehe ich als starkes Kompetenzsignal. Ich habe eine Ausbildung bei einem Chemiekonzern gemacht und habe bereits einschlägige Berufserfahrung sammeln können.

Was ich schon durchgerechnet habe
Haushalt (ich + Partnerin), grob:
• DE: \~6.500 € netto, \~3.500 € Kosten → \~3.000 € Sparrate/Monat
• CH: \~10.000 CHF netto, \~6.000 CHF Kosten → \~4.000 CHF (\~4.360 €) Sparrate/Monat

Trotz der höheren Lebenshaltungskosten bleiben in der Schweiz unterm Strich \~16.000 € mehr pro Jahr übrig – vor allem wegen der deutlich niedrigeren Abgabenlast.

Arbeitszeit vs. Geld: Über 35h/30 Tage (DE) vs. 42h/25 Tage (CH) arbeite ich in der Schweiz \~365 Std./Jahr mehr (\~45 Arbeitstage). Pro Stunde verdiene ich dort aber trotzdem \~18 % mehr.

Mein Profil & Prioritäten
• Partnerin zieht mit und sucht in der Schweiz Arbeit

  1. Für DE → CH-Auswanderer: Hat sich der Schritt finanziell nach allen realen Kosten wirklich gelohnt? Oder frisst der Alltag den Vorsprung schneller als gedacht?

  2. Mehr Stunden, weniger Urlaub: Wie hat sich die 42h-Woche / 5 Wochen Urlaub auf eure Lebensqualität ausgewirkt ?

  3. Karriere: Ist es ein Fehler, eine frühe Teamlead-Rolle (Führungslaufbahn) für eine besser bezahlte Fachstelle aufzugeben? Wie wird Schweizer Erfahrung später in DE bewertet?

  4. Rückkehrer: Falls ihr nach ein paar Jahren zurück nach DE seid – Reue oder war die CH-Zeit es wert?

Erfahrungen und Meinungen sehr willkommen.
Danke fürs Lesen!

reddit.com
u/stachomat — 4 months ago
▲ 14 r/Gehalt

Schweiz vs Deutschland

Hi zusammen,

ich (26, m) stecke gerade in einer Entscheidung fest, bei der ich mich im Kreis drehe, und würde gern eure Meinungen und vor allem echte Erfahrungen hören – besonders von Leuten, die den Schritt DE → CH gemacht haben.
Meine Situation
Ich arbeite im Bereich Master Data Management und habe aktuell zwei konkrete Optionen:
Option A – Deutschland (interne Beförderung)
• Teamleiter Master Data, \~6-köpfiges Team, in einem deutschen Industriekonzern (MDAX, aktuell auf Expansionskurs)
• \~90.000 € brutto
• 35 Std./Woche, 30 Urlaubstage
• Heimat, mein Netzwerk, kein Umzug

Option B – Schweiz
• Senior Specialist Master Data bei einem großen Schweizer Versicherer, Raum Zürich/Winterthur
• CHF 121.000 gesamt (Fixum + variabel)
• 42 Std./Woche, 25 Urlaubstage
• Fachlaufbahn statt Führung

Kontext: Ich habe noch keinen abgeschlossenen Studienabschluss (Bachelor läuft berufsbegleitend). Den Teamlead-Titel mit 26 sehe ich als starkes Kompetenzsignal. Ich habe eine Ausbildung bei einem Chemiekonzern gemacht und habe bereits einschlägige Berufserfahrung sammeln können.

Was ich schon durchgerechnet habe
Haushalt (ich + Partnerin), grob:
• DE: \~6.500 € netto, \~3.500 € Kosten → \~3.000 € Sparrate/Monat
• CH: \~10.000 CHF netto, \~6.000 CHF Kosten → \~4.000 CHF (\~4.360 €) Sparrate/Monat

Trotz der höheren Lebenshaltungskosten bleiben in der Schweiz unterm Strich \~16.000 € mehr pro Jahr übrig – vor allem wegen der deutlich niedrigeren Abgabenlast.

Arbeitszeit vs. Geld: Über 35h/30 Tage (DE) vs. 42h/25 Tage (CH) arbeite ich in der Schweiz \~365 Std./Jahr mehr (\~45 Arbeitstage). Pro Stunde verdiene ich dort aber trotzdem \~18 % mehr.

Mein Profil & Prioritäten
• Partnerin zieht mit und sucht in der Schweiz Arbeit

  1. Für DE → CH-Auswanderer: Hat sich der Schritt finanziell nach allen realen Kosten wirklich gelohnt? Oder frisst der Alltag den Vorsprung schneller als gedacht?

  2. Mehr Stunden, weniger Urlaub: Wie hat sich die 42h-Woche / 5 Wochen Urlaub auf eure Lebensqualität ausgewirkt ?

  3. Karriere: Ist es ein Fehler, eine frühe Teamlead-Rolle (Führungslaufbahn) für eine besser bezahlte Fachstelle aufzugeben? Wie wird Schweizer Erfahrung später in DE bewertet?

  4. Rückkehrer: Falls ihr nach ein paar Jahren zurück nach DE seid – Reue oder war die CH-Zeit es wert?

Erfahrungen und Meinungen sehr willkommen.
Danke fürs Lesen!

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u/stachomat — 4 months ago

Schweiz vs Deutschland

Hi zusammen,

ich (26, m) stecke gerade in einer Entscheidung fest, bei der ich mich im Kreis drehe, und würde gern eure Meinungen und vor allem echte Erfahrungen hören – besonders von Leuten, die den Schritt DE → CH gemacht haben.
Meine Situation
Ich arbeite im Bereich Master Data Management und habe aktuell zwei konkrete Optionen:
Option A – Deutschland (interne Beförderung)
• Teamleiter Master Data, \~6-köpfiges Team, in einem deutschen Industriekonzern (MDAX, aktuell auf Expansionskurs)
• \~90.000 € brutto
• 35 Std./Woche, 30 Urlaubstage
• Heimat, mein Netzwerk, kein Umzug

Option B – Schweiz
• Senior Specialist Master Data bei einem großen Schweizer Versicherer, Raum Zürich/Winterthur
• CHF 121.000 gesamt (Fixum + variabel)
• 42 Std./Woche, 25 Urlaubstage
• Fachlaufbahn statt Führung

Kontext: Ich habe noch keinen abgeschlossenen Studienabschluss (Bachelor läuft berufsbegleitend). Den Teamlead-Titel mit 26 sehe ich als starkes Kompetenzsignal. Ich habe eine Ausbildung bei einem Chemiekonzern gemacht und habe bereits einschlägige Berufserfahrung sammeln können.

Was ich schon durchgerechnet habe
Haushalt (ich + Partnerin), grob:
• DE: \~6.500 € netto, \~3.500 € Kosten → \~3.000 € Sparrate/Monat
• CH: \~10.000 CHF netto, \~6.000 CHF Kosten → \~4.000 CHF (\~4.360 €) Sparrate/Monat

Trotz der höheren Lebenshaltungskosten bleiben in der Schweiz unterm Strich \~16.000 € mehr pro Jahr übrig – vor allem wegen der deutlich niedrigeren Abgabenlast.

Arbeitszeit vs. Geld: Über 35h/30 Tage (DE) vs. 42h/25 Tage (CH) arbeite ich in der Schweiz \~365 Std./Jahr mehr (\~45 Arbeitstage). Pro Stunde verdiene ich dort aber trotzdem \~18 % mehr.

Mein Profil & Prioritäten
• Partnerin zieht mit und sucht in der Schweiz Arbeit

  1. Für DE → CH-Auswanderer: Hat sich der Schritt finanziell nach allen realen Kosten wirklich gelohnt? Oder frisst der Alltag den Vorsprung schneller als gedacht?

  2. Mehr Stunden, weniger Urlaub: Wie hat sich die 42h-Woche / 5 Wochen Urlaub auf eure Lebensqualität ausgewirkt ?

  3. Karriere: Ist es ein Fehler, eine frühe Teamlead-Rolle (Führungslaufbahn) für eine besser bezahlte Fachstelle aufzugeben? Wie wird Schweizer Erfahrung später in DE bewertet?

  4. Rückkehrer: Falls ihr nach ein paar Jahren zurück nach DE seid – Reue oder war die CH-Zeit es wert?

Erfahrungen und Meinungen sehr willkommen.
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u/stachomat — 4 months ago

Schweiz vs Deutschland

Schweiz vs Deutschland

Hi zusammen,

ich (26, m) stecke gerade in einer Entscheidung fest, bei der ich mich im Kreis drehe, und würde gern eure Meinungen und vor allem echte Erfahrungen hören – besonders von Leuten, die den Schritt DE → CH gemacht haben.
Meine Situation
Ich arbeite im Bereich Master Data Management und habe aktuell zwei konkrete Optionen:
Option A – Deutschland (interne Beförderung)
• Teamleiter Master Data, \~6-köpfiges Team, in einem deutschen Industriekonzern (MDAX, aktuell auf Expansionskurs)
• \~90.000 € brutto
• 35 Std./Woche, 30 Urlaubstage
• Heimat, mein Netzwerk, kein Umzug

Option B – Schweiz
• Senior Specialist Master Data bei einem großen Schweizer Versicherer, Raum Zürich/Winterthur
• CHF 121.000 gesamt (Fixum + variabel)
• 42 Std./Woche, 25 Urlaubstage
• Fachlaufbahn statt Führung

Kontext: Ich habe noch keinen abgeschlossenen Studienabschluss (Bachelor läuft berufsbegleitend). Den Teamlead-Titel mit 26 sehe ich als starkes Kompetenzsignal. Ich habe eine Ausbildung bei einem Chemiekonzern gemacht und habe bereits einschlägige Berufserfahrung sammeln können.

Was ich schon durchgerechnet habe
Haushalt (ich + Partnerin), grob:
• DE: \~6.500 € netto, \~3.500 € Kosten → \~3.000 € Sparrate/Monat
• CH: \~10.000 CHF netto, \~6.000 CHF Kosten → \~4.000 CHF (\~4.360 €) Sparrate/Monat

Trotz der höheren Lebenshaltungskosten bleiben in der Schweiz unterm Strich \~16.000 € mehr pro Jahr übrig – vor allem wegen der deutlich niedrigeren Abgabenlast.

Arbeitszeit vs. Geld: Über 35h/30 Tage (DE) vs. 42h/25 Tage (CH) arbeite ich in der Schweiz \~365 Std./Jahr mehr (\~45 Arbeitstage). Pro Stunde verdiene ich dort aber trotzdem \~18 % mehr.

Mein Profil & Prioritäten
• Partnerin zieht mit und sucht in der Schweiz Arbeit

  1. Für DE → CH-Auswanderer: Hat sich der Schritt finanziell nach allen realen Kosten wirklich gelohnt? Oder frisst der Alltag den Vorsprung schneller als gedacht?

  2. Mehr Stunden, weniger Urlaub: Wie hat sich die 42h-Woche / 5 Wochen Urlaub auf eure Lebensqualität ausgewirkt ?

  3. Karriere: Ist es ein Fehler, eine frühe Teamlead-Rolle (Führungslaufbahn) für eine besser bezahlte Fachstelle aufzugeben? Wie wird Schweizer Erfahrung später in DE bewertet?

  4. Rückkehrer: Falls ihr nach ein paar Jahren zurück nach DE seid – Reue oder war die CH-Zeit es wert?

Erfahrungen und Meinungen sehr willkommen.
Danke fürs Lesen!

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u/stachomat — 4 months ago

Schweiz vs Deutschland

Schweiz vs Deutschland

Hi zusammen,

ich (26, m) stecke gerade in einer Entscheidung fest, bei der ich mich im Kreis drehe, und würde gern eure Meinungen und vor allem echte Erfahrungen hören – besonders von Leuten, die den Schritt DE → CH gemacht haben.
Meine Situation
Ich arbeite im Bereich Master Data Management und habe aktuell zwei konkrete Optionen:
Option A – Deutschland (interne Beförderung)
• Teamleiter Master Data, \~6-köpfiges Team, in einem deutschen Industriekonzern (MDAX, aktuell auf Expansionskurs)
• \~90.000 € brutto
• 35 Std./Woche, 30 Urlaubstage
• Heimat, mein Netzwerk, kein Umzug

Option B – Schweiz
• Senior Specialist Master Data bei einem großen Schweizer Versicherer, Raum Zürich/Winterthur
• CHF 121.000 gesamt (Fixum + variabel)
• 42 Std./Woche, 25 Urlaubstage
• Fachlaufbahn statt Führung

Kontext: Ich habe noch keinen abgeschlossenen Studienabschluss (Bachelor läuft berufsbegleitend). Den Teamlead-Titel mit 26 sehe ich als starkes Kompetenzsignal. Ich habe eine Ausbildung bei einem Chemiekonzern gemacht und habe bereits einschlägige Berufserfahrung sammeln können.

Was ich schon durchgerechnet habe
Haushalt (ich + Partnerin), grob:
• DE: \~6.500 € netto, \~3.500 € Kosten → \~3.000 € Sparrate/Monat
• CH: \~10.000 CHF netto, \~6.000 CHF Kosten → \~4.000 CHF (\~4.360 €) Sparrate/Monat

Trotz der höheren Lebenshaltungskosten bleiben in der Schweiz unterm Strich \~16.000 € mehr pro Jahr übrig – vor allem wegen der deutlich niedrigeren Abgabenlast.

Arbeitszeit vs. Geld: Über 35h/30 Tage (DE) vs. 42h/25 Tage (CH) arbeite ich in der Schweiz \~365 Std./Jahr mehr (\~45 Arbeitstage). Pro Stunde verdiene ich dort aber trotzdem \~18 % mehr.

Mein Profil & Prioritäten
• Partnerin zieht mit und sucht in der Schweiz Arbeit

  1. Für DE → CH-Auswanderer: Hat sich der Schritt finanziell nach allen realen Kosten wirklich gelohnt? Oder frisst der Alltag den Vorsprung schneller als gedacht?

  2. Mehr Stunden, weniger Urlaub: Wie hat sich die 42h-Woche / 5 Wochen Urlaub auf eure Lebensqualität ausgewirkt ?

  3. Karriere: Ist es ein Fehler, eine frühe Teamlead-Rolle (Führungslaufbahn) für eine besser bezahlte Fachstelle aufzugeben? Wie wird Schweizer Erfahrung später in DE bewertet?

  4. Rückkehrer: Falls ihr nach ein paar Jahren zurück nach DE seid – Reue oder war die CH-Zeit es wert?

Erfahrungen und Meinungen sehr willkommen.
Danke fürs Lesen!

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u/stachomat — 4 months ago

Deutschland vs Schweiz

Hi zusammen,

ich (26, m) stecke gerade in einer Entscheidung fest, bei der ich mich im Kreis drehe, und würde gern eure Meinungen und vor allem echte Erfahrungen hören – besonders von Leuten, die den Schritt DE → CH gemacht haben.
Meine Situation
Ich arbeite im Bereich Master Data Management und habe aktuell zwei konkrete Optionen:
Option A – Deutschland (interne Beförderung)
• Teamleiter Master Data, \~6-köpfiges Team, in einem deutschen Industriekonzern (MDAX, aktuell auf Expansionskurs)
• \~90.000 € brutto
• 35 Std./Woche, 30 Urlaubstage
• Heimat, mein Netzwerk, kein Umzug

Option B – Schweiz (Vertrag bereits unterschrieben, Start Sept. 2026)
• Senior Specialist Master Data bei einem großen Schweizer Versicherer, Raum Zürich/Winterthur
• CHF 121.000 gesamt (Fixum + variabel)
• 42 Std./Woche, 25 Urlaubstage
• Fachlaufbahn statt Führung

Kontext: Ich habe noch keinen abgeschlossenen Studienabschluss (Bachelor läuft berufsbegleitend). Den Teamlead-Titel mit 26 sehe ich als starkes Kompetenzsignal. Ich habe eine Ausbildung bei einem Chemiekonzern gemacht und habe bereits einschlägige Berufserfahrung sammeln können.

Was ich schon durchgerechnet habe
Haushalt (ich + Partnerin), grob:
• DE: \~6.500 € netto, \~3.500 € Kosten → \~3.000 € Sparrate/Monat
• CH: \~10.000 CHF netto, \~6.000 CHF Kosten → \~4.000 CHF (\~4.360 €) Sparrate/Monat

Trotz der höheren Lebenshaltungskosten bleiben in der Schweiz unterm Strich \~16.000 € mehr pro Jahr übrig – vor allem wegen der deutlich niedrigeren Abgabenlast.

Arbeitszeit vs. Geld: Über 35h/30 Tage (DE) vs. 42h/25 Tage (CH) arbeite ich in der Schweiz \~365 Std./Jahr mehr (\~45 Arbeitstage). Pro Stunde verdiene ich dort aber trotzdem \~18 % mehr.

Mein Profil & Prioritäten
• Partnerin zieht mit und sucht in der Schweiz Arbeit

1. Für DE → CH-Auswanderer: Hat sich der Schritt finanziell nach allen realen Kosten wirklich gelohnt? Oder frisst der Alltag den Vorsprung schneller als gedacht?

2.	Mehr Stunden, weniger Urlaub: Wie hat sich die 42h-Woche / 5 Wochen Urlaub auf eure Lebensqualität ausgewirkt ?

3.    Karriere: Ist es ein Fehler, eine frühe Teamlead-Rolle (Führungslaufbahn) für eine besser bezahlte Fachstelle aufzugeben? Wie wird Schweizer Erfahrung später in DE bewertet?

4.    Rückkehrer: Falls ihr nach ein paar Jahren zurück nach DE seid – Reue oder war die CH-Zeit es wert?

Erfahrungen und Meinungen sehr willkommen.
Danke fürs Lesen!

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u/stachomat — 4 months ago