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16-Jähriger stirbt nach Überholmanöver: Unfallfahrer scheitert mit Berufung

Ein 39-Jähriger hat auf der L539 in einer Rechtskurve ein Überholmanöver gestartet, indessen Folge ein 16-Jähriger starb. Das Landgericht Hagen bestätigte nun das zuvor gesprochene Urteil.

Meinerzhagen/Hagen – Es bleibt bei einer vollstreckbaren Haftstrafe: Die 5. kleine Strafkammer des Landgerichts Hagen hat die Berufung eines 39-jährigen Meinerzhageners zurückgewiesen, der am 26. August 2024 durch ein riskantes Überholmanöver auf der L539 den Tod eines 16-jährigen Motorradfahrers verursacht hatte.

Damit hat das Urteil des Amtsgerichts Lüdenscheid vom 27. Mai 2025 Bestand, das den Angeklagten zu einer vollstreckbaren Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt hatte. Auch Richterin Claudia Oedinghofen und ihre beiden Schöffen gingen nach der erneuten Beweisaufnahme davon aus, dass sich der Angeklagte nicht nur einer grob fahrlässigen Tötung, sondern auch eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr schuldig gemacht hatte.

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come-on.de
u/No-Information-2571 — 3 days ago

Mutmaßliches Autorennen: Sportwagen kracht in Außengastro in Essen

In Essen-Altendorf ist in der Nacht zu Montag ein Sportwagen in den Außenbereich eines Restaurants gekracht.

Es war gegen 1:20 Uhr am frühen Montagmorgen in Essen-Altendorf: Aufheulende Motoren sind zu hören, dann quietschende Reifen und plötzlich endet die Fahrt für einen schwarzen Sportwagen im Außenbereich eines türkischen Restaurants.

Ein Mann wird dabei leicht verletzt. "Man kann hier schon von einem Wunder sprechen, der Mann hatte mächtig Glück", sagt eine Polizeisprecherin am Montagvormittag. Nach ersten Erkenntnissen sollen sich zwei Autofahrerinnen und ein Autofahrer ein Rennen geliefert haben. Dabei handelt es sich um eine 30-jährige Essenerin in einem Mini-Cooper, eine 31-jährige Essenerin in einem VW-Golf sowie einen 23-Jährigen aus Düsseldorf in einem Audi A6.

Ermittlungen zu verbotenem Autorennen in Essen Alle drei Fahrzeuge sollen sich gegenseitig mehrfach überholt haben. Als die Fahrerin des Mini-Coopers von der Altendorfer Straße links abbiegen wollte, soll der Audi-Fahrer zu einem Überholmanöver angesetzt haben und dabei mit dem Mini zusammengeprallt sein. Der Audi wurde direkt in die Außengastronomie geschleudert, wo er zum Stehen kam.

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www1.wdr.de
u/No-Information-2571 — 6 days ago

In the midst of one of the worst heatwaves Europe has ever experienced: "Welcome to a normal summer in Midwest America"

Since when has climate change (and the associated toll on people) turned into a competition between Europe and USA?

u/No-Information-2571 — 7 days ago
▲ 50 r/RentnerfahreninDinge+1 crossposts

Geisterfahrer-Drama auf der A671: 78-Jähriger fährt entgegen der Fahrtrichtung

Atemanhaltende Szenen am frühen Freitagabend auf der Autobahn 671 im Bereich von Wiesbaden. Ein 78-jähriger Autofahrer hat für akute Lebensgefahr gesorgt. Zahlreiche schockierte Autofahrer mussten in letzter Sekunde ausweichen, um einen frontalen Beinahe-Crash zu verhindern. Die Polizei sucht Zeugen und Verkehrsteilnehmer die gefährdet wurde von dem Mann.

Ein riesiges Schutzengel-Aufgebot verhinderte am Freitagabend, 19. Juni, eine verheerende Katastrophe auf der Autobahn. Gegen 19:47 Uhr schrillten in der Einsatzzentrale der Autobahnpolizei Wiesbaden die Telefone im Sekundentakt. Mehrere geschockte Verkehrsteilnehmer meldeten über den Notruf einen akuten Geisterfahrer auf der A671 auf der Richtungsfahrbahn Mainz.

Irrfahrt beginnt in Hochheim-Süd – Ausweichmanöver auf der linken Spur

Nach den ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Wiesbaden passierte das Unglück mutmaßlich an der Anschlussstelle Hochheim-Süd. Dort bog der 78-jährige Deutsche mit seinem grauen Ford Kuga falsch ab und beschleunigte auf die Richtungsfahrbahn Mainz – allerdings entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.

Besonders dramatisch: Der Senior steuerte sein Fahrzeug direkt auf den aus seiner Sicht rechten, für den regulären Verkehr jedoch linken und damit schnellsten Fahrstreifen. Die ersten entgegenkommenden Kraftfahrzeuge wurden völlig unvorbereitet mit dem SUV konfrontiert und mussten teils extrem rasant ausweichen. Wie durch ein Wunder kam es in dieser ersten Phase zu keinem schweren Verkehrsunfall.

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wiesbadenaktuell.de
u/No-Information-2571 — 8 days ago

"Ein elfjähriges KIND auf dem Fahrrad ist in Bonlanden MIT EINEM AUTO ZUSAMMENGESTOSSEN"

Ein elfjähriges Kind auf dem Fahrrad ist in Bonlanden mit einem Auto zusammengestoßen - was sind die Umstände des Unfalls gewesen?

Ein elfjähriges Kind ist am frühen Montagabend, 15. Juni, in Filderstadt bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto verletzt worden.

Den derzeitigen polizeilichen Ermittlungen zufolge ist der Unfall im Stadtteil Bonlanden folgendermaßen passiert: Gegen 17.10 Uhr war der elfjährige Junge mit seinem Mountainbike unterwegs. Dabei fuhr er von einer Zufahrt über den Gehweg hinweg direkt auf die Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Dort wurde er vom Auto eines 34-jährigen Fahrers erfasst - dieser hatte noch vergeblich versucht, auszuweichen.

Der Junge wurde beim Zusammenstoß auf die Motorhaube aufgeladen und stürzte anschließend zu Boden. Dabei verletzte er sich. Aufgrund dieser Verletzungen wurde er vom verständigten Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, zur Untersuchung und Behandlung. Zur Schwere der Verletzungen ist bisher nichts bekannt.

Bei dem Unfall entstand auch ein Sachschaden an dem beteiligten Auto, einem Kia: dieser beträgt laut der Meldung der Polizei 1000 Euro.

stuttgarter-zeitung.de
u/No-Information-2571 — 8 days ago

Frust über Baustelle eskaliert: Arbeiter werden bedroht und Schranken zerstört

Die Vollsperrung der Friedrich-Wehmer-Straße in Plate sorgt für immer mehr Ärger. Autofahrer ignorieren Absperrungen, Bauarbeiter werden beleidigt und bedroht, Schranken zerstört.

Schon von Weitem kündigen rot-weiße Absperrungen das an, was viele Pendler inzwischen täglich auf die Probe stellt. Wo sonst Autos im Minutentakt Richtung Schwerin rollen, klafft nun eine Baustelle. Bagger graben sich durch den Asphalt, Bauarbeiter vermessen Leitungen, daneben stauen sich Ärger, Unverständnis und mitunter blanke Wut. Die Vollsperrung der Friedrich-Wehmer-Straße in Plate entwickelt sich längst nicht nur zu einer Verkehrsfrage.

nordkurier.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago

Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Verkehrs-Turbo auf Kosten des Umweltschutzes

Die Bundesregierung einigt sich auf ein Gesetz, das Verkehrsprojekte schneller möglich machen soll - auch wenn dafür Umweltbelange teilweise zurücktreten müssen.

Nach langem Ringen hat sich die Bundesregierung auf ein Gesetz zur Beschleunigung von Verkehrsprojekten geeinigt. Das teilten das Umwelt- sowie das Verkehrsministerium in Berlin mit. Das sogenannte Infrastruktur-Zukunftsgesetz war zwischen beiden Ministerien umstritten.

Mit dem Gesetz sollen Straßen, Brücken oder Schienen schneller geplant und gebaut werden können. Nach Verhandlungen trägt das Umweltministerium den Regierungsentwurf mit, "[...], auch wenn Belange des Umweltschutzes an manchen Stellen zugunsten der zügigen Modernisierung wichtiger Infrastruktur zurücktreten mussten", wie es einem Papier heißt. Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität sollen demnach zügig in die Fläche kommen.

Zentrale Verkehrsprojekte sollen als Vorhaben des überragenden öffentlichen Interesses eingestuft werden. Die Einstufung soll gerichtlichen und behördlichen Abwägungsentscheidungen ein höheres Gewicht beimessen, sodass die Projekte schneller genehmigt werden können. Am Freitag soll der Bundestag über den Gesetzentwurf abstimmen.

Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sagte: "Wir investieren Milliarden in unsere Infrastruktur. Aber Geld allein saniert keine Brücken, modernisiert keine Schienen und beseitigt keine Engpässe." Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz stehe für einen "echten Aufbruch" bei Planung, Genehmigung und Umsetzung zentraler Vorhaben. In keiner Weise würden Umweltstandards abgesenkt.

beck-aktuell.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago

Tagesspiegel Kommentar: Rückbau von Radwegen: Berlins Verkehrspolitik braucht mehr Pragmatismus

Rückbau von Radwegen: Berlins Verkehrspolitik braucht mehr Pragmatismus – auf allen Seiten der Fahrbahn

Nach der Radspur Unter den Eichen wird auch das Mobilitätsgesetz geschleift. Doch manchmal sind enge Radwege besser als breite. Und manchmal müssen Parkplätze weichen.

Kommt nach der Verkehrswende jetzt die Verkehrs-Kehrtwende? Das fragt sich Berlin mitten im heranrollenden Wahlkampf. Konkret geht es um 621 Meter Radspur in Steglitz-Zehlendorf.

Auf der Hauptverkehrsstraße Unter den Eichen soll in Fahrtrichtung Zehlendorf die Radspur zurückgebaut werden, hat die Senatsverwaltung gegen den Widerstand des Bezirks entschieden – als erster Radweg in Berlin, der wieder verschwindet. Zeitgleich schleift die schwarz-rote Koalition das Mobilitätsgesetz, sodass breite Radwege an Hauptstraßen keine zwingende Bedingung mehr sind.

Und schon tobt der politisch immer neu angefachte Kulturkampf Radfahrer gegen Autofahrer, der in Wahrheit aber vor allem eines ist: ein Kampf um den knappen Platz. Genau deshalb braucht es endlich mehr Pragmatismus in der Verkehrspolitik statt ideologischer Schaukämpfe – und zwar auf allen Seiten der Fahrbahn.

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tagesspiegel.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago

OVG NRW: Raser von Moers darf abgeschoben werden

Ein Mann, der ohne Führerschein ein illegales Rennen mit tödlichem Ausgang fuhr, verliert seinen Aufenthaltsstatus. Erfolglos ging er hiergegen vor dem VG Düsseldorf vor. Auch das OVG verhindert die Abschiebung in den Kosovo nicht.

Der sogenannte Raser von Moers darf abgeschoben werden. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen hat im Eilverfahren die Beschwerde des 28-Jährigen gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Düsseldorf als unzulässig verworfen. Der Beschluss des OVG (v. 19.05.2026, Az. 18 B 385/26) ist nicht anfechtbar. Damit besteht für ihn keine rechtliche Möglichkeit mehr, den Vollzug seiner Ausweisung zu verhindern. Der Kosovare hat damit keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr für Deutschland.

Der Mann aus Duisburg kann damit jetzt aus der Strafhaft in den Kosovo abgeschoben werden. Er war 2023 wegen eines illegalen Autorennens mit Todesfolge rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Der zum Tatzeitpunkt 21-Jährige hatte am Ostersonntag 2019 in Moers mit einem Sportwagen an einem illegalen Autorennen teilgenommen. Mit Tempo 167 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer hatte er das Fahrzeug einer zweifachen Mutter erfasst. Die 43 Jahre alte Frau starb keine zwei Tage an den Folgen der Kollision.

Der in Deutschland aufgewachsene Mann hatte die Tat ohne Führerschein begangen und war danach geflüchtet, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Ihm waren von den Gerichten narzisstische und dissoziale Züge bescheinigt worden.

lto.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago

Innenministerkonferenz: 'Knöllchen' könnten teurer werden

Auf Initiative Hamburgs sollen sich die Innenminister auf der am Mittwoch für schärfere Sanktionen bei Verkehrsverstößen aussprechen. Bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten soll das Verwarnungsgeld von 55 auf 70 Euro steigen.

Auf der am Mittwoch in Hamburg beginnenden 225. Innenministerkonferenz (IMK) wollen die Chefs der Innenressorts ein Zeichen für mehr Verkehrssicherheit setzen und fordern deshalb schärfere Sanktionen für Verkehrssünder. Die Chance, dass genügend Länder zustimmen werden, ist hoch.

Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hat einen Antrag auf die Tagesordnung setzen lassen, in dem es vor allem um eine Überarbeitung des aktuellen Bußgeldkatalogs geht. Die Vorlage "Anpassung der deutschen Bußgelder für Verkehrsverstöße an das europäische Sanktionsniveau" liegt LTO vor.

Nach der Beschlussvorlage sollen sich die Innenminister im Hinblick auf eine "wirksame Verfolgung von Verkehrsverstößen im Interesse eines hohen Niveaus der Verkehrssicherheit" für eine Überprüfung der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) aussprechen und diese "zeitnah umsetzen". In der BKatV sind die Regelsätze für Bußgelder und Verwarnungsgelder bei Verkehrsordnungswidrigkeiten festgesetzt.

Weiter heißt es in dem Beschlussvorschlag, dass sich die Bundesregierung für ein EU-weit einheitliches Sanktionsniveau einsetzen müsse, weil vergleichbare Verkehrsverstöße in den Mitgliedstaaten bislang sehr unterschiedlich geahndet würden.

lto.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago

1. FC Köln: Ex-Spieler nach illegalem Autorennen mit zwei Toten verurteilt

Zwei junge Männer verursachen als Jugendspieler des 1. FC Köln einen tödlichen Verkehrsunfall. Das Kölner Landgericht fällt ein eindeutiges Urteil.

Zwei ehemalige Jugendspieler des 1. FC Köln sind wegen der Beteiligung an einem illegalen Autorennen und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr auf der A555 bei Köln vor dem Kölner Landgericht verurteilt worden. Einer der beiden Angeklagten, der Fahrer eines Audi, wurde zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt, der andere, Fahrer eines Mercedes, erhielt eine Strafe von vier Jahren und sechs Monaten. Beide waren zum Tatzeitpunkt 20 Jahre alt.

Nach Auffassung des Gerichts haben sich die beiden Männer als Fahrer eines Audi A5 bzw. eines Mercedes E400D im Dezember 2023 über mehrere Kilometer ein illegales Autorennen geliefert. Dabei kollidierte eines der Fahrzeuge auf der A555 bei Wesseling mit einem vor ihm fahrenden VW Polo. Die Insassen, eine Mutter und ihre Tochter, starben noch am Unfallort, das Fahrzeug brannte aus.

koeln.t-online.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago

Bremen setzt sich für bundesweit härtere Strafen für Autoposer ein

Der Senat hat eine Initiative für den Bundesrat beschlossen. Gefordert werden mehr Punkte, ein Führerscheinentzug und der Bund soll prüfen, ob Fahrzeuge beschlagnahmt werden können.

Der Bund soll beispielsweise die Einführung von höheren Bußgeldern, Punkten in Flensburg und Fahrverboten prüfen. Bei besonders schweren oder wiederholten Verstößen könnte nach dem Willen der Landesregierung sogenannten Autoposern der Führerschein entzogen oder sie zu einer medizinisch-psychologischen Untersuchung verpflichtet werden. Außerdem soll der Bund prüfen, ob Fahrzeuge von Wiederholungstätern beschlagnahmt werden können.

Bremen fordert außerdem Maßnahmen gegen manipulierte Auspuffanlagen und andere technische Veränderungen, die Fahrzeuge künstlich lauter machen. Nach Angaben des Senats gibt es in vielen Städten eine wachsende Poser-Szene. Für die Behörden sei es zunehmend schwierig, wirksam dagegen vorzugehen. Die bisherigen Regelungen reichen aus Sicht Bremens nicht aus. Über die Initiative soll der Bundesrat in zwei Wochen beraten.

butenunbinnen.de
u/No-Information-2571 — 10 days ago