▲ 1 r/arbeitsleben+1 crossposts

Kurze Frist normal?

Ich hatte nach dem Studium meinen ersten Job in Aussicht und habe von einem Arbeitgeber eine Zusage bekommen. Gleichzeitig war noch ein anderes Bewerbungsverfahren offen, das für mich interessant war.

Der erste Arbeitgeber wollte innerhalb von etwa fünf Tagen eine Rückmeldung. Ich habe dann leider sehr offen kommuniziert: Ich hätte noch eine andere Option in Aussicht und gefragt, ob es in Ordnung wäre, wenn ich erst in sieben Tagen verbindlich zusage. Arbeitsbeginn wäre August gewesen.

Darauf kam erst einmal gar keine Antwort. Am sechsten Tag kam dann die Nachricht, dass das zu spät sei und man mir alles Gute wünsche.

Im Nachhinein frage ich mich: Ist das üblich? War ich einfach naiv, weil ich ehrlich gesagt habe, dass ich noch etwas anderes prüfe?

Ich denke inzwischen, dass ich einfach hätte zusagen sollen. Dann hätte ich immer noch den Vertrag abwarten und mir mit der Unterschrift etwas Zeit lassen können. Stattdessen wurde ich für meine Offenheit bestraft.

Am Ende habe ich das andere Angebot angenommen, weil es tatsächlich besser gepasst hat. Also objektiv nichts verloren. Trotzdem würde mich interessieren, wie ihr das seht: Ist meine Schlussfolgerung richtig, dass man bei solchen Fristen lieber nicht zu ehrlich sein sollte? Oder war die Reaktion des Unternehmens einfach unnötig hart?

reddit.com
u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago

Rentenversicherungspflicht nur für neue Selbstständige

Die Rentenkommission empfiehlt wohl, dass künftig nur neue Selbstständige verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen, während bestehende Selbstständige ihre bisherige Altersvorsorge beibehalten dürfen.

Ist eine solche Ungleichbehandlung mit Art. 3 GG vereinbar? Oder könnte das wegen der unterschiedlichen Behandlung sowie möglicher Wettbewerbsverzerrungen zwischen neuen und bestehenden Selbstständigen verfassungsrechtlich problematisch sein?

reddit.com
u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago

Which version is more useful?

I have some spare 10mm plate, 5*60mm and time at hand and want to build myself a sturdy welding angle. Mechanically it obviously is better to place the plate in the middle of the fence, but maybe you guys could give me a reason why it would be better to have it flush with the base and add a brace or two? Mostly I´d like to use them for welding and machining that does not need to be suuuper accurate, which is why I intend to mill the faces as last step. But I am only getting started on welding which is why I´d apreciate input from more expirienced people.

Thanks guys!

u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago

Which version is more useful?

I have some spare 10mm plate, 60*5mm and time at hand and want to build myself a sturdy welding angle. The long side is 480mm. Mechanically it obviously is better to place the plate in the middle of the fence, but maybe you guys could give me a reason why it would be better to have it flush with the base and add a brace or two? Mostly I´d like to use them for welding and machining that does not need to be suuuper accurate, which is why I intend to mill the faces as last step. But I am only getting started on welding which is why I´d apreciate input from more expirienced people.

Thanks guys!

u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago
▲ 14 r/wood

Wood ID?

I got my hands on some of these boards, but I cant tell what excactly it is. Can anyone help me out please? It was used in a 1970ies closet in Germany. Thank you!

u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago

Nebengewerbe mit Schweiß-/Metallarbeiten trotz Maschinenbau-Master sinnvoll?

Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eure Einschätzung hören, vor allem von Leuten aus dem Handwerk oder von Selbstständigen/Nebengewerblern.

Kurz zu mir: Ich bin 26, gelernter Mechatroniker und schreibe aktuell meine Masterarbeit im Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik/Produktionstechnik. Trotz des Studiums habe ich immer viel praktisch gearbeitet und mir seit meiner Jugend eine eigene Werkstatt aufgebaut, die inzwischen ziemlich gut ausgerüstet ist.

Ich habe Erfahrung mit CAD/CAM, 3D-Druck, Drehen, Fräsen, manueller Metallbearbeitung sowie MAG- und WIG-Schweißen. Fürs Schweißen habe ich auch Zertifizierungen nach ISO 9606-1. Mir geht es nicht darum, direkt hauptberuflich einen Metallbaubetrieb aufzuziehen, sondern eher darum, über die nächsten Jahre nebenbei an Abenden und Wochenenden kleinere Arbeiten auszuführen und mir damit etwas dazuzuverdienen.

Der Gedanke dahinter ist auch ein Stück weit Absicherung: Auch wenn ich bald einen Master in Maschinenbau habe, möchte ich nicht komplett davon abhängig sein, dass der Ingenieursmarkt gut läuft. Sollte Deutschlands Wirtschaft weiter schwieriger werden (und davon gehe ich aktuell stark aus) und der Markt irgendwann mit Ingenieuren voll sein, möchte ich trotzdem eine Möglichkeit haben, mit meinen Händen etwas zu erschaffen und damit Geld zu verdienen. Ich will also neben der akademischen Laufbahn bewusst meine praktische Schiene erhalten und ausbauen.

Mögliche Tätigkeiten wären z. B.:

  • einfache nicht sicherheitsrelevante Schweißarbeiten
  • Zäune oder kleinere Konstruktionen aus Stahlprofilen
  • Reparaturen
  • einfache Dreh-/Frästeile
  • 3D-Druckteile
  • Vorrichtungen oder Prototypenteile nach Absprache

Mir ist klar, dass Metallbauer ein zulassungspflichtiges Handwerk ist und dass man das nicht einfach irgendwie „privat“ anbieten kann. Ich würde das also, wenn überhaupt, sauber über Gewerbe/HWK/Versicherung klären. Besonders interessiert mich, ob mein angehender Master in Maschinenbau zusammen mit Ausbildung, praktischer Erfahrung und ISO-9606-1-Schweißzertifikaten bei der HWK für eine Eintragung, Ausnahmebewilligung oder eingeschränkte Erlaubnis hilfreich sein kann.

Meine Fragen an euch:

  1. Haltet ihr so ein Nebengewerbe grundsätzlich für sinnvoll oder unterschätze ich Aufwand, Haftung und Bürokratie?
  2. Hat jemand Erfahrung damit, nebenberuflich Metall-/Schweißarbeiten legal anzubieten?
  3. Wie streng ist die HWK in der Praxis bei solchen Fällen, wenn ein technischer Hochschulabschluss und Schweißzertifikate vorhanden sind?
  4. Welche Tätigkeiten würdet ihr am Anfang klar ausschließen, z. B. Geländer, tragende Teile, sicherheitsrelevante Bauteile?
  5. Wie läuft das mit der Betriebshaftpflicht in der Praxis? ChatGPT hatte mir grob einen Bereich um 1.000 € pro Jahr für nicht sicherheitsrelevante Schweiß-/Metallarbeiten genannt. Ist das realistisch oder eher zu hoch/zu niedrig?

Mir geht es nicht darum, das Handwerk zu umgehen oder Pfusch anzubieten. Im Gegenteil: Ich möchte wissen, wie man so etwas sauber, realistisch und verantwortungsvoll aufbauen kann, ohne sich direkt mit Bürokratie, Haftung oder Handwerksrecht zu übernehmen.

Ich habe einfach eine gut ausgestattete Werkstatt, praktische Erfahrung und Spaß daran, reale Dinge zu bauen. Wenn ich damit nebenbei sinnvoll Geld verdienen und mir langfristig ein zweites Standbein aufbauen kann, fände ich das sehr reizvoll.

Danke euch für alle Erfahrungen, Hinweise und ehrlichen Einschätzungen.
Da ich nicht hinterm Mond Lebe oder unbegrenzt Zeit habe, wurde dieser Text teilweise mit KI erstellt.

reddit.com
u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago

Nebengewerbe mit Schweiß-/Metallarbeiten trotz Maschinenbau-Master sinnvoll?

Hallo zusammen,

ich würde gerne mal eure Einschätzung hören, vor allem von Leuten aus dem Handwerk oder von Selbstständigen/Nebengewerblern.

Kurz zu mir: Ich bin 26, gelernter Mechatroniker und schreibe aktuell meine Masterarbeit im Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik/Produktionstechnik. Trotz des Studiums habe ich immer viel praktisch gearbeitet und mir seit meiner Jugend eine eigene Werkstatt aufgebaut, die inzwischen ziemlich gut ausgerüstet ist.

Ich habe Erfahrung mit CAD/CAM, 3D-Druck, Drehen, Fräsen, manueller Metallbearbeitung sowie MAG- und WIG-Schweißen. Fürs Schweißen habe ich auch Zertifizierungen nach ISO 9606-1. Mir geht es nicht darum, direkt hauptberuflich einen Metallbaubetrieb aufzuziehen, sondern eher darum, über die nächsten Jahre nebenbei an Abenden und Wochenenden kleinere Arbeiten auszuführen und mir damit etwas dazuzuverdienen.

Der Gedanke dahinter ist auch ein Stück weit Absicherung: Auch wenn ich bald einen Master in Maschinenbau habe, möchte ich nicht komplett davon abhängig sein, dass der Ingenieursmarkt gut läuft. Sollte Deutschlands Wirtschaft weiter schwieriger werden (und davon gehe ich aktuell stark aus) und der Markt irgendwann mit Ingenieuren voll sein, möchte ich trotzdem eine Möglichkeit haben, mit meinen Händen etwas zu erschaffen und damit Geld zu verdienen. Ich will also neben der akademischen Laufbahn bewusst meine praktische Schiene erhalten und ausbauen.

Mögliche Tätigkeiten wären z. B.:

  • einfache nicht sicherheitsrelevante Schweißarbeiten
  • Zäune oder kleinere Konstruktionen aus Stahlprofilen
  • Reparaturen
  • einfache Dreh-/Frästeile
  • 3D-Druckteile
  • Vorrichtungen oder Prototypenteile nach Absprache

Mir ist klar, dass Metallbauer ein zulassungspflichtiges Handwerk ist und dass man das nicht einfach irgendwie „privat“ anbieten kann. Ich würde das also, wenn überhaupt, sauber über Gewerbe/HWK/Versicherung klären. Besonders interessiert mich, ob mein angehender Master in Maschinenbau zusammen mit Ausbildung, praktischer Erfahrung und ISO-9606-1-Schweißzertifikaten bei der HWK für eine Eintragung, Ausnahmebewilligung oder eingeschränkte Erlaubnis hilfreich sein kann.

Meine Fragen an euch:

  1. Haltet ihr so ein Nebengewerbe grundsätzlich für sinnvoll oder unterschätze ich Aufwand, Haftung und Bürokratie?
  2. Hat jemand Erfahrung damit, nebenberuflich Metall-/Schweißarbeiten legal anzubieten?
  3. Wie streng ist die HWK in der Praxis bei solchen Fällen, wenn ein technischer Hochschulabschluss und Schweißzertifikate vorhanden sind?
  4. Welche Tätigkeiten würdet ihr am Anfang klar ausschließen, z. B. Geländer, tragende Teile, sicherheitsrelevante Bauteile?
  5. Wie läuft das mit der Betriebshaftpflicht in der Praxis? ChatGPT hatte mir grob einen Bereich um 1.000 € pro Jahr für nicht sicherheitsrelevante Schweiß-/Metallarbeiten genannt. Ist das realistisch oder eher zu hoch/zu niedrig?

Mir geht es nicht darum, das Handwerk zu umgehen oder Pfusch anzubieten. Im Gegenteil: Ich möchte wissen, wie man so etwas sauber, realistisch und verantwortungsvoll aufbauen kann, ohne sich direkt mit Bürokratie, Haftung oder Handwerksrecht zu übernehmen.

Ich habe einfach eine gut ausgestattete Werkstatt, praktische Erfahrung und Spaß daran, reale Dinge zu bauen. Wenn ich damit nebenbei sinnvoll Geld verdienen und mir langfristig ein zweites Standbein aufbauen kann, fände ich das sehr reizvoll.

Danke euch für alle Erfahrungen, Hinweise und ehrlichen Einschätzungen.

Da ich nicht hinterm Mond lebe oder unendlich viel Zeit habe, wurde der Text teilweise mit K I erstellt.

reddit.com
u/Opposite-Culture-780 — 2 months ago