▲ 67 r/WolfgangMSchmitt+1 crossposts

Natur und der Kapitalismus für Dummies

Ich weiss das es oberflächlich ist, erklärt trotz dem gut warum der Kapitalismus der Logik der Natur in seinen einfachsten Mechanismen widerspricht.

quelle: Wie schlimm ist DIGGER wirklich? Kritik & Analyse
https://youtu.be/3sEezOcs8NY?t=1

u/SaftigeBanane388 — 7 days ago

"Das Ende der Demokratie fällt leider aus." Neuer artikel von new-comm

Thema: faschismus und seine demokratische bewältigung. Demokratie und faschismus was ist der unterschied? Das Falsche verständins der demokratischen antifaschisten und ihre sackgasse. Der Staat und das volk in der demokratischen ordnung.

Sehr zu empfehlender text wer antworten möchte warum der jetztige antifaschismus nicht funktioniert und warum die demokratie nicht das gegenstück zum faschismus ist.

newcommunists.com
u/SaftigeBanane388 — 21 days ago

Egoismus und der Kommunismus

Ein kleiner anschnitt über das falsche bürgerliche Menschen Bild und warum der Egoismus dem Kommunismus nicht widerspricht.

u/SaftigeBanane388 — 26 days ago

Merkt ihr wie alle nichts sinnvolles machen und die kommis keine Bücher mit sich tragen?

"Man bekämpft Faschisierung der Gesellschaft, in dem man stabile antifa shitposts sucht." Schlauste These die ein liberaler je geäussert hat.

Es ist immer wieder witzig wie sich die liberalen immer selbst outen aber nicht verstehen das sie es tun und noch dabei sich über die anderen stellen. Anstatt mal zu hinterfrage warum diese Differenz denn überhaupt existiert, als sich ständig darüber lustig zu machen oder sich darüber zu empören.

link zum post

https://www.reddit.com/r/ichichs/comments/1vywp4i/aktuelle_richichsmeta/

u/SaftigeBanane388 — 2 months ago

Als würde man einem Meister bei der Arbeit zuschauen.

Könnte das auch bedeuten, das liberale auch dumm sind, weil sie auf dumm dinge hereinfallen???? Fragen über fragen, doch niemand will sie beantworten.

u/SaftigeBanane388 — 2 months ago
▲ 97 r/Syndicalism+3 crossposts

Das was realsozialistische Staaten und ihre Sympathisanten immer wieder falsch verbreiten oder nicht verstehen

Zitat von John Holloway aus „Klasse und Klassifizierung“:

„Wir kämpfen nicht als Arbeiterklasse, wir kämpfen dagegen, zur Arbeiterklasse zu gehören, dagegen, klassifiziert zu werden. Es ist die Einheit des Klassifizierungsprozesses (die Einheit der Kapitalakkumulation), die unseren Kämpfen Einheit verleiht, nicht unsere Einheit als Mitglieder einer gemeinsamen Klasse. So ist es beispielsweise die Bedeutung des zapatistischen Kampfes gegen die kapitalistische Klassifizierung, die ihm seine Bedeutung für den Klassenkampf verleiht, und nicht die Frage, ob die indigenen Bewohner des Lacandon Dschungels Mitglieder der Arbeiterklasse sind oder nicht. Es ist nichts Positives daran, Mitglieder der Arbeiterklasse zu sein, angeordnet und befehligt zu werden, von unserem Produkt und unserem Produktionsprozess getrennt zu sein. Der Kampf entsteht nicht aus der Tatsache, dass wir zur Arbeiterklasse gehören, sondern aus der Tatsache, dass wir Arbeiterklasse sind und nicht sind, dass wir gegen und jenseits des Daseins als Arbeiterklasse existieren, dass sie versuchen, uns zu ordnen und zu befehlen, wir aber nicht geordnet und befohlen werden wollen, dass sie versuchen, uns von unserem Produkt, unserem Produktionsprozess, unserer Menschlichkeit und unserem Selbst zu trennen, und wir nicht von all dem getrennt werden wollen.

u/Lotus532 — 2 months ago

Wer wissen will warum Wachstum überhaupt existiert. (Übersetzung in der Beschreibung)

Der Text ist vom Buch "The Enemy of Natur" von Joel Kovel. Das Buch ist bis jetzt ziemlich spannend und zu empfehlen für alle die sich mehr mit denn Konsequenzen des Kapitalismus für die Natur beschäftigen wollen. Und ist im play book store erhältlich halt nur auf englisch

Und ja Joel Kovel's Wort find ich eigentlich recht passend und beschreibt es nochmal in einfacheren worten. Und wenn was falsch ist nur her damit, denn auch ich muss noch lernen.

Deutsche Übersetzung (wurde mit KI übersetzt)

Akkumulation

In dieser Hinsicht schrieb Marx in seinen Grundrissen:

Als Repräsentant der allgemeinen Form des Reichtums – des Geldes – ist das Kapital jedoch der endlose und grenzenlose Drang, über seine begrenzende Schranke hinauszugehen. Jede Grenze ist und muss eine Schranke für es sein. Sonst würde es aufhören, Kapital zu sein – Geld als sich selbst reproduzierendes. Wenn es jemals eine bestimmte Grenze nicht als Schranke wahrnehmen würde, sondern sich innerhalb ihrer als Grenze wohlfühlen würde, wäre es vom Tauschwert zum Gebrauchswert verkommen, von der allgemeinen Form des Reichtums zur besonderen, substanziellen Art desselben. Das Kapital als solches schafft einen bestimmten Mehrwert, weil es nicht auf einmal einen unendlichen schaffen kann; aber es ist die beständige Bewegung, mehr von demselben zu schaffen. Die quantitative Grenze des Mehrwerts erscheint ihm als bloße natürliche Schranke, als eine Notwendigkeit, die es beständig zu verletzen sucht und über die es beständig hinauszugehen strebt.¹²

Die Tiefe von Marx’ Einsicht sollte gewürdigt werden: Das Kapital ist in seinem Kern quantitativ und verhängt das Regime der Quantität über die Welt: Dies ist eine „Notwendigkeit“ für das Kapital. Aber das Kapital ist gleichermaßen intolerant gegenüber Notwendigkeit; es strebt beständig danach, über die Grenzen hinauszugehen, die es selbst gesetzt hat, und kann daher weder ruhen noch Gleichgewicht finden: Es ist unheilbar selbstwidersprüchlich. Jede quantitative Steigerung wird zu einer neuen Grenze, die sofort in eine neue Schranke verwandelt wird. Das Ensemble aus Grenze/Schranke wird dann zum Ort neuen Werts und des Potenzials für neue Kapitalbildung, das dann zu einer weiteren Grenze/Schranke wird, und so weiter und so fort ins Unendliche – zumindest im logischen Schema des Kapitals. Kein Wunder, dass die Gesellschaft, die auf der Grundlage der Produktion um des Kapitals willen vor allem anderen gebildet ist, rastlos dynamisch ist, dass sie neue Formen des Reichtums einführt und beständig die vergangenen Formen überholt macht, dass sie besessen ist von Veränderung und Erwerb – und dass sie eine Katastrophe für die Ökologien ist.

Da jede Grenze/Schranke ein Ort für Warenbildung ist, wird dies zur Vorschrift für die „verallgemeinerte Warenproduktion“, die eines der Kennzeichen des Kapitals ist. Selbstverständlich verläuft dieser Prozess nicht ordentlich, als ob die Kapitalisten herumsäßen und ihre Stellen für neue Waren auswählten. Bis zu einem gewissen Grad tun sie das natürlich – man stelle sich Fernsehmanager vor, die neue Sitcoms entwickeln, oder die Autohersteller eine neue SUV-Baureihe. Aber die interessanteren Beispiele sind jene, wo die ungeplanten und mehr oder weniger spontanen Aktionen des Systems neuartige Konjunkturen schaffen, die dann als neue Orte für profitable Tätigkeit ergriffen werden. Die Aussicht für Kapitalisten, Geschäfte aus dem Handel mit Verschmutzungszertifikaten zu machen, oder die Suche der Pharmaindustrie nach neuen Antibiotika, um den neuen Krankheiten zu begegnen, die durch die ökologische Destabilisierung selbst hervorgebracht werden, sind Beispiele dieser Art. Die beständige Erzeugung von Ängsten und Bedürfnissen durch die rastlose Bewegung des Systems wird beständig in die Kreisläufe neuer Warentätigkeit geleitet. Erzeugt der Kapitalismus ein isoliertes, angstgetriebenes Selbst, dessen Überleben davon abhängt, auf einem Markt platziert zu werden? Nun, dann wird das Kapital auch einschreiten, um Waren zu schaffen, die diesem angespannt narzisstischen Zustand dienen – Modeartikel und Images, mit Technologien, um diesen zu dienen, und einem kulturellen Apparat, der dazugehört – im Falle der Mode etwa eine ganze Reihe von Zeitschriften, Kosmetika, Sexualhilfsmitteln, Fotostudios, Werbeagenturen, Public-Relations-Firmen, Psychotherapien und so weiter.

Das Regime der Profitabilität des Kapitals ist eines permanenter Instabilität und Rastlosigkeit. Selbst in der herrschenden Klasse „herrscht“ niemand, ohne sich beständig zu beweisen, und der CEO, der die Profitrate nicht steigert, wird schnell beiseitegeworfen. Auch kann niemand sich mit dem Gegebenen zufriedengeben, sondern muss beständig versuchen, es zu erweitern. Wachstum wird einfach mit dem Überleben als Kapitalist gleichgesetzt, denn wer nicht wächst, wird einfach verschwinden, seine Vermögenswerte von einem anderen erworben. Egal wie viel man hat, man hat nie wirklich etwas; alles muss am nächsten Tag neu bewiesen werden. Daher jener wohlbekannte Zug der Bourgeoisie: Egal wie reich sie werden, sie müssen immer reicher werden – man betrachte das Verhalten von Wal-Mart oder Microsoft. All das sagenhafte „Wachstum“ der letzten Jahrzehnte hat nicht um ein Jota den Drang verringert, noch mehr zu akkumulieren, und das kann es auch nie, solange das Kapital herrscht. Das Gefühl des Habens und Besitzens beherrscht alle anderen, gerade weil seine Realität nie gesichert werden kann. Streng genommen können Einzelne aus diesem Hamsterrad aussteigen – ihr Vermögen machen und sich zur Zucht von Poloponys oder Kohl zurückziehen oder ein Umweltguru werden. Aber sie hören dann auf, Personifikationen des Kapitals zu sein; und andere treten sofort an ihre Stelle.

Das Geld – die Form des kapitalistischen Werts – abstrahiert und löst alle Beziehungen auf und ersetzt sie durch den Geldschleier. Dadurch wird die dem Kapital innewohnende rücksichtslose Konkurrenz in Gang gesetzt, denn wenn Geld das einzige wahre Band ist, dann gibt es überhaupt keine wahren Bande, und universeller Neid, Argwohn und Misstrauen herrschen. Das „System funktioniert“, denn der so ausgelöste Wettbewerb wird zum Motor, der ewiges Wachstum als Preis des Überlebens erzwingt. Und weil Geld mühelos expandieren kann, selbst während sein materielles Substrat an die Naturgesetze gebunden ist, liefern die großen Kapitalpools, die aus den unaufhörlichen Transaktionen entstehen, den Maßstab für das Wachstum, und während sie sich ansammeln, drängen sie noch weiter auf Expansion. Der Druck des kapitalistischen Wachstums ist daher exponentiell, das heißt, er wird proportional zur Gesamtgröße des akkumulierten Kapitals, das nach Verausgabung drängt. Wie Marx es in einer anderen Passage aus demselben Werk formulierte:

Die Schranke erscheint als ein Zufall, der überwunden werden muss. Dies zeigt sich bei oberflächlichster Betrachtung. Wenn das Kapital von 100 auf 1.000 steigt, dann ist 1.000 nun der Ausgangspunkt, von dem aus die Steigerung beginnen muss; die zehnfache Vervielfachung; Profit und Zins selbst werden wiederum zu Kapital. Was als Mehrwert erschien, erscheint nun als einfache Voraussetzung usw., als in seiner einfachen Zusammensetzung eingeschlossen.¹³

Wenn wir diese äußerst verdichtete Passage entschlüsseln (die Grundrisse wurden als Notizbuch für Marx’ eigenes Studium geschrieben und nicht für einen Außenstehenden), sagt Marx, dass im Regime des Kapitals jeder ursprüngliche Profit nur ein Ausgangspunkt ist. Wenn derselbe Prozess durch einen zweiten Zyklus weitergeführt wird, wird dieselbe expansionsfördernde Kraft beobachtet, die jedoch von einem höheren Niveau aus wirkt. Wenn 10 einer Geldeinheit beim ersten Mal auf 100 steigen, wird es eine Tendenz geben, dass sie beim zweiten Mal auf 1.000 steigt. Daher ist die kapitalistische Produktion nicht nur expansiv (da Geld in Umlauf gebracht werden muss, damit es Kapital wird, und ein Mehrwert erzielt werden muss), sondern exponentiell. Wie Marx im Kapital kommentierte: Die Wiederholung oder Erneuerung des Verkaufsakts, um zu kaufen (d. h. W–G–W‘)¹⁴, findet ihr Maß und ihren Zweck ... in einem außerhalb liegenden Endzweck, nämlich dem Konsum, der Befriedigung bestimmter Bedürfnisse. Beim Kaufen, um zu verkaufen (d. h. G–W–G‘) dagegen sind Ende und Anfang dasselbe, Geld oder Tauschwert, und eben dies macht die Bewegung zu einer endlosen.

Denn mehr Geld ist nur Geld mit einer größeren Zahl darauf geschrieben, und so:

Am Ende der Bewegung tritt das Geld wieder als Ausgangspunkt auf. Daher bildet das Endergebnis jedes einzelnen Zyklus, in dem ein Kauf und darauf folgender Verkauf vollendet werden, von sich aus den Ausgangspunkt für einen neuen Zyklus. Die einfache Warenzirkulation – Verkaufen, um zu kaufen – ist ein Mittel zu einem außerhalb der Zirkulation liegenden Zweck, nämlich der Aneignung von Werten, der Befriedigung von Bedürfnissen. Demgegenüber ist die Zirkulation des Geldes als Kapital Selbstzweck, denn die Verwertung des Werts findet nur innerhalb dieser stets erneuerten Bewegung statt. Die Bewegung des Kapitals ist daher grenzenlos.¹⁵

Die Missachtung des Kapitals gegenüber Grenzen, außer als zu überwindende Schranken, entspringt dieser grundlegenden Eigenschaft. Jede Grenze in der realen Welt ist für das Kapital nutzlos, es sei denn, sie kann monetarisiert und in einen G–W–G‘-Kreislauf eingespeist werden, an dessen Ende ein weiterer Kreislauf beginnen muss. Jede Verzögerung oder Stockung im Fluss wird als tödliche Bedrohung registriert. Wenn eine Grenze, ein Rückkopplungsprozess oder ein ökologisches Warnsignal von einem Investitionszyklus hervorgebracht wird, wird dies zum Ausgangspunkt für einen anderen. Es ist sogar etwas irreführend, von Grenzen nur als Schranken zu sprechen. Das sind sie, insofern das Kapital in Bewegung bleiben muss und daher jede Begrenzung verweigern muss. Aber die Schranke-Grenze ist auch der Ort von Investition, Kommodifizierung und Austausch. Daher braucht und sucht das Kapital Schranken-Grenzen als Orte des Wachstums. Es ist wie die Perlenbildung der Auster um ein Sandkorn, aber während die Lebenstätigkeit von Weichtieren und anderen Kreaturen, die in Ökosystemen leben, durch exquisite innere Regulation definiert ist, gleicht das Wachstum des Kapitals einer rücksichtslosen Sucht, die dazu neigt, Individuen im direkten Verhältnis zu ihrer Position in der kapitalistischen Befehlshierarchie zu besitzen. Natürlich ist ein gewisses Maß an umsichtiger Kalkulation ebenso de rigueur (siehe nächstes Kapitel). Aber dies ist nicht intern im Akkumulationsprozess; es wird vielmehr von außen angewandt, als eine Weise, die Leidenschaft zu ermöglichen. Daher werden alle Reformen installiert, um das Wachstum ungehindert fortschreiten zu lassen.

Falls jemand diese Verzauberung bezweifeln sollte, betrachte man Folgendes, entnommen aus dem frühen Teil des Jahres 1997, einem Moment berauschender Expansion für das Weltsystem. Diese Nachricht wurde begrüßt, als wäre sie ein Zeichen der Wiederkehr Christi. In einem bedeutenden Artikel des Wall Street Journal vom 13. März 1997 befragte der Autor G. Pascal Zachary Expertenmeinungen aus den höchsten Ebenen des Wirtschaftssystems und fand sie einhellig dabei, den permanenten Sieg des Kapitals auf globaler Ebene zu verkünden (die einzige Ausnahme war der zweifelnde George Soros, der meinte, der Boom „könnte ein Jahrhundert dauern“). „Die positive Seite ist spektakulär“, sagte der Harvard-Ökonom Jeffrey Sachs; während Domingo Cavallo, Architekt der neoliberalen Umstrukturierung Argentiniens (die bald zusammenbrechen und seine Wirtschaft fast zerstören sollte), hinzufügte: „Wir haben ein goldenes Zeitalter betreten.“ Der Ausdruck „goldenes Zeitalter“ drückte auch die Gefühle des neuen UN-Generalsekretärs Kofi Annan aus;¹⁶ während Joseph Stiglitz, damals Chefökonom der Weltbank – obwohl er bald zurücktreten sollte und heute weithin als Stimme der Vernunft unter den Ökonomen gilt – hinzufügte, dass bei einer „reproduzierbaren“ weltweiten Wachstumsrate von 4 Prozent, die für die nächsten zwanzig Jahre prognostiziert wird, „das Wirtschaftswachstum historische Niveaus erreichen wird, die wiederum eine neue Grenze für die Industrieländer eröffnen werden.“

In derselben Zeitung vom 28. April gab Renato Ruggiero, damals Direktor der Welthandelsorganisation, seine Perspektive zu den guten Nachrichten. Der Welthandel ist es, der uns diesen Segen gebracht hat, und ist in den letzten vier Jahrzehnten um den Faktor fünfzehn gestiegen (und bis zum Zeitpunkt dieser Niederschrift, ein Jahrzehnt später, auf das Zwanzigfache). Einfache Algebra vermittelt eine klarere Vorstellung vom Wunder des 4-prozentigen Wachstums über zwei Jahrzehnte, indem man es in eine Verdoppelung der Produktion von Gütern und Dienstleistungen übersetzt. Um das Jahr 2020 herum werden also grob zwei von allem, was im Jahr 2000 produziert wurde, produziert: doppelt so viele Autos, doppelt so viele Düsenflugzeuge, doppelt so viel Insektizid, doppelt so viel materieller Reichtum in China und Indien. All dies, so der WTO-Chef, wegen des Handels (die „offenen Volkswirtschaften“ wuchsen zwischen 1970 und 1989 durchschnittlich um 4,5 Prozent pro Jahr; die „geschlossenen“ nur um 0,7 Prozent – und heute gibt es kaum noch geschlossene Volkswirtschaften) und offener Märkte für Kapital; und das macht die US-amerikanischen multinationalen Konzerne „fast schwindelig“. Boeing zum Beispiel freute sich auf 1,1 Billionen Dollar, die in den nächsten zwanzig Jahren ausgegeben würden, um die Flugzeugflotte zu verdoppeln, wovon drei Viertel aus dem Ausland kämen. In China wurden viermal so viele Rolltreppen gebaut wie in den USA; gleichzeitig erlebte die Welt eine solche Ausweitung des Konsumismus, dass, um nur ein Beispiel zu nennen, Citicorp, 1990 von null angefangen, bis 1997 7 Millionen Kreditkarteninhaber in Asien und 2 Millionen in Lateinamerika hatte. „Es besteht das Potenzial für positive Überraschungen, die das Wachstum noch weiter beschleunigen würden, wie etwa Massenverkäufe von Staatsvermögen. ‚Bei der Privatisierung haben wir gerade erst an der Oberfläche gekratzt‘, sagte Shaukat Aziz, Citicorps Chefplaner.“

Man erinnere sich: 1970, nur drei Jahrzehnte in der Zeitspanne, aber eine Ewigkeit, was das Kapital betrifft, ergriff die Vorstellung von „Grenzen des Wachstums“ die Welteliten, oder zumindest den bedeutenden Teil von ihnen, die den gleichnamigen Bericht unter der Autorschaft des „Club of Rome“ vorlegten. In etwas mehr als einer Generation war die Vorstellung, „Wachstum“ einzudämmen, was bedeutet, das Kapital zu zügeln, wirksam aus dem kollektiven Bewusstsein der herrschenden Klasse vertrieben worden.

u/SaftigeBanane388 — 2 months ago

Was ist aufgeben?

Die Kommunistische idee wird nicht sterben, so lange es noch die unterdrückerische verhältnisse gibt, die der Kommunismus auflösen kann.

u/SaftigeBanane388 — 2 months ago

Der Planet fackelt gerade Wort wörtlich ab und er verteidigt immer noch wie ein Köter denn deutschen national Staat. Der diese ganze scheisse zu verantworten hat.

Bitte alle Lieben Liberale ich weiss meine Wort sind in diesem Post hart aber probiert es doch wenigstens diese Kindergarten fragen mal zu beantworten. Nur ein-zwei Minuten aufzuwenden das ich nie mehr so etwas auf meiner FYP sehen muss. Bitte!!!! Ich meine es nur gut mit euch, hört aber bitte auf mit solchen Inhalten eure zeit zu verschwenden. Und hoffe meine Denkanstösse führen zu einem anderem denken.

Bei denn liberalen könnte sogar die Bundesregierung höchst persönlich vorbei kommen und ihnen nett erklären das sie Ihr Haus demnächst von ihnen persönlich angezündet wird. Und würden nicht checken das dieser Staat ein fi** auf sie und die Umwelt gibt.

Aber noch mehr Windräder und Solars produzieren das wird bestimmt denn unendlichen bedarf von Energie dieser Wirtschaft schlichten. In der Geschichte war es ja immer so das neue Technologien zu einer anderen zweck der Produktion geführt hat.

Sich gemein machen mit dem Geld Geschäft der Mächten dieser Welt. Ausser sich mal Produktionen für Geld mal anzuschauen und die unendliche Verschwendung die sie produziert zu sehen. Sich mal mit der Realität beschäftigen. Nein man hofft und bettet zum lieben Gott warum die Menschen denn so dumm sein können. Das sie doch was anders produzieren sollten, in der Hoffnung das dieser Irrsinn beenden zu können. Nicht mal ihre Hoffnung/Gebet hat irgend eine logisch Lösung in sich. Das gleiche mit Solarpanels, die verhindern nicht das dieser verfickte planet mit Dreck begraben wird. Stellt euch doch mal die frage, warum man so schei*** macht, wie Millionenfache minderwertige Solarpanels in die Welt zu sch***** ? Als euch zu beschweren das keiner Solarpanels genutzt werden. Oder immer noch zu glauben das ein Gesellschaft geändert wird wenn man energie aus Kohle Energie kauft, als aus erneuerbaren Energie kauft. Als mal zu fragen warum für so ineffiziente Bedürfnisse überhaupt produziert wird. Probiert doch mal einen Millimeter weiter zu denken. Als jedem einzelnen ans Bein zu pi**** weil niemand eure Schwurbelei abkauft aber sich dann wundern das euch niemand mehr glaubt.

Die Naivität ist wirklich nicht in worte zu fassen das "Herr doktor Professor" Quaschingen wirklich glaubt der Staat würde irgend ein Finger zucken für Opfer seiner Sache. Das er sich um die Opfer schert die an Smog krepieren. Obwohl gerade dieser Staat euch jegliche Gesundheit Versorgung gestrichen um dieses Geld Geschäft dieser Welt zu gewinnen, nicht um es zu verlieren. Oder 10'000 in einer Woche krepiert weil es zu heiss ist und es juckt kein schw***. Braucht ihr noch mehr beweise das der Staat nicht eurer lieber freund ist. Da gibt es noch eine grosse liste die ich euch schicken kann.

Die Liberalen fucken mich noch mehr ab als diese schwurble die bis zu diesen tag noch behaupten der Klimawandel existieren nicht. Weil die Liberale es sogar total bewusst ist von denn Konsequenzen und immer noch so ein Staats tragenden sche**** verbreiten. Denen ist total bewusst das in denn nächsten Jahrzehnten Milliarden von Menschen sterben werden und glauben immer noch diesen stuss. Der ü50 Uwe will wenigstens von dem nichts wissen oder befassen was denn passieren wird, der beschwert sich nur

Die haben sogar ein Drecks doktor-Professor in ihr yt Namen geschrieben, das an sich schon cringe ist, aber seit Jahrzehnten nicht eine Sekunde ihres nut***** sche**** Lebens aufwenden um die einfachsten Schlussfolgerung zu beantworten. Sogar 1 jährige könnte auf die Idee kommen "hey diese Kritik kritisiert das falsche Problem weil...." "Vielleicht wenn seit 50 Jahren keine Lösung von dem Staat kam, ist er wahrscheinlich nicht für die Lösung des Klimawandels.". Das sogar die Welt vor ihren Augen abfackeln kann, ganze Tier arten einfach von dieser erde aussterben und wendet nicht eine Sekunde damit auf sich über diesen laden mal kritisch zu befassen. Man immer noch eine Forderung auf eine Herrschaft hat. Man immer noch an die Kindergarten sche**** glaubt, das die wo das verursachen, ihre eigene Politik aufheben könnten. Es hat ja einen Grund war sie die Ursache sind ihr voll trot***, bitte Leute das kann nicht eurer ernst sein. Das erreicht wirklich grössere dummheitswert als der ü50 Uwe und Petra die denken der Klimawandel existiere nicht.

Nichts ausser eine Kritik die nicht an hope and dreams hängt, nichts ausser eine vernünftige Kritik die ein mögliche Lösung schaffen könnte. Einfach mal hoffen und sich nicht einmal hinterfragen auf was man eigentlich hofft seit Jahrzehnten oder warum.

Liebe Mods

Ich hoffe ihr könnt meine Reaktion auf dieses Video verstehen und ich hab immer hin auch ein paar denk Anstösse eingebaut.

u/SaftigeBanane388 — 2 months ago

Können wir ein tag haben für shitposts?

Nur weil da viele so Memes oder Bilder rein geschickt werden. Dachte ich wäre es doch gut wenn man einen extra tag dafür hat, für so Kulturkampf scheisse oder einfach brainrot. Oder wollt ihr diesen Inhalt eher verhindern. Ich habe auch denn perfekten tag/flair Namen für das, "Dichtung mit Dichtung bekämpfen oder nur Dichtung". Weil der tag "ihr wollt ja lieber dichten" bedeutet ja eher das man auf wirre Takes von unkritischen Personen aufmerksam macht, die alles ausser irgend eine Kritik mit Inhalt haben. Und deshalb find ich es schon sinnvoll einen extra zusätzlichen tag/flair dafür zu haben.

Also was findet ihr liebe Mods?

reddit.com
u/SaftigeBanane388 — 2 months ago