[TW Suizid] Was sind bei euch die Anzeichen wo ihr sofort merkt: "Ich brauche sofort Hilfe!"

Ich kann es leider schwer bei mir einschätzen.

Ich habe wochenlang die Vorstellung wie es passiert und setze es dann (erfolglos) um, aber in dieser Zeit merke ich nicht wo es akut wird ehe Handlungen passieren.

Ich gerate dann in einen Tunnelblick.

Was sind bei euch Anzeichen, wo ihr merkt "Stopp, ich kann nicht mehr für meine eigene Sicherheit garantieren. Ich darf nicht alleine gelassen werden."?

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u/AngelBritney94 — 1 day ago

[TW] Wie Fantasie ansprechen ohne eingewiesen zu werden?

Gehe morgen akut zu meinem Psychiater hin. Es geht eigentlich um ein anderes Thema, aber jemand hat mir empfohlen, dass ich ihm davon erzähle.

Was in dieser Fantasie vorkommt:

- Suizidmethode

- was nötig ist und woher ich es bekommen kann

- Ort

- Uhrzeit (kein Datum, eher Zeitraum) und wie das Wetter/der Himmel sein soll

Für mich wirkt es beruhigend daran zu denken, aber ein aktuelles Verlangen es umzusetzen besteht nicht

Ich muss aber gestehen, ich habe mich heute informiert, ob die Methode wirklich keinen Schmerz oder Panik auslöst und wie man es richtig macht.

Ich möchte präventiv handeln und vertraue allgemein meinem Psychiater, doch eine Einweisung würde mein Vertrauen und Gesundheitszustand verschlechtern.

Ich weiß er muss per Gesetz bei gewissen Anzeichen handeln und das will ich ihm und mir ersparen.

Wie mache ich ihm klar, dass ich nicht vorhabe diese Fantasie umzusetzen?

PS: Habe derzeit keine Psychotherapie.

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u/AngelBritney94 — 3 days ago

Wie macht ihr das? Will die Kraft/Motivation haben etwas zu tun

Ich könnte in letzter Zeit nur im Bett liegen.

Fühle mich erschöpft, lustlos, freudlos... Als würde man täglich nur existieren, nichts weiter.

Ich will aber was machen, egal was. Mir fällt es sehr schwer etwas zu tun, sei es nur den Geschirrspüler auszuräumen oder aufzustehen.

Wie schafft ihr es etwas zu tun? Wie schafft ihr es trotz solcher Symptome?

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u/AngelBritney94 — 13 days ago

Why does this film (2005) feel so comfy on every rewatch?

Everytime I rewatch it makes me feel calm, comfy and forget my worries.

Do you feel the same? If yes please tell me why it feels like a comfort film to you.

u/AngelBritney94 — 27 days ago

[TW] Ich bin eine Aufmerksamkeitshure

TW: Suizid, Selbstverletzung

Bin hierher gekommen, weil r/Beichtstuhl Themen wie Suizid nicht erlaubt und meinte man könne stattdessen hier schreiben.

Beichte:

Seit über 1 Jahr kam es alle paar Monate vor, dass ich mich selbst verletzte, mit der Intention eines Suizids.

Ich habe mich dementsprechend aus der Akutstation jedes Mal rausgelogen, dass alles besser sei, obwohl dem nicht so war.

So blieb ich meist max. 1 Nacht. Die längste Zeit waren 3 Nächte.

Dies ging dann soweit, dass ich mich dieses Jahr am Hals ranwagte, bis es letztendlich dazu kam, dass die Schnittwunden am Hals geklebt werden mussten. Ich ärgerte mich bei jedem Versuch, warum ich nicht noch mehr blutete, warum ich nicht tiefer gehen konnte usw.

Mir geht es seit über 1 Jahr schlecht, das will ich nicht bestreiten. Aber ich tat es gleichzeitig, weil ich die Aufmerksamkeit genoss, dass sich endlich jemand um mich kümmert, auch wenn ich wusste, dass dies nur vorübergehend ist.

Ich ließ mich von Tiktok-Videos anstecken, wo viele Borderliner (meist in meinem Alter oder jünger) gepostet haben, wie man sie fand, wie liebevoll die Polizei und Rettungskräfte sich um sie kümmerten... All das wollte ich auch erleben.

Ich provozierte es immer, dass die Polizei gerufen werden musste, aber griff nie jemanden an und beleidigte nie jemanden von der Polizei oder dem Rettungsdienst.

Ich war immer respektvoll gegenüber Polizei und Rettungsdienst und fühle mich unendlich schuldig, dass ich deren Zeit vergeudet habe.

Borderline wurde ausgeschlossen, falls ihr das wissen möchtet.

Niemand weiß von meinen Intentionen oder warum es immer so gekommen ist, dass ich einen Suizidversuch hatte.

Ich hoffe meine Sünden werden mir vergeben.

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u/AngelBritney94 — 1 month ago

[TW] Wie erging es euch nach einer Krise? Was hat euch danach geholfen?

1 Woche ist es bei mir bisher her seit meiner letzten Krise.

Ich habe Probleme mit meinem Schlaf, obwohl ich dafür Promethazin gezielt einnehme.

Ich hatte bisher eine mittelschwere Depression, aber gestern war ich froh, dass ich duschen gehen konnte, wofür ich sonst immer Kraft hatte. So kenne ich mich eigentlich nicht.

Ich fühle mich tagsüber noch erschöpfter und antriebsloser als sonst.

Gedanken an einen erneuten Suizidplan kommen auch wieder hoch, aber es hält sich in Grenzen und ich habe eh keine Kraft derzeit dafür.

Ich bin derzeit in Behandlung.

Hattet ihr da auch die Tage nach einer Krise (z. B. Suizidversuch) euch sehr mies gefühlt?

Was hat euch geholfen aus diesem (hoffentlich vorübergehenden) Tief rauszukommen?

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Wie ansprechen, dass die Hilfe nicht mehr als ausreichend erscheint (stationsäquivalente Behandlung)?

Ich nehme seit 3 Wochen bewusst an einer stationsäquivalenten Behandlung teil.

Das Team ist professionell und empathisch. Ich fühle mich sehr wohl und bin dankbar, dass es diese Behandlungsform gibt.

Ich arbeite aktiv mit, halte mich an Absprachen und Terminen und bin bereit etwas Neues zu probieren anstatt abzulehnen.

Ich sage offen was meine allgemeinen Probleme sind und habe keine Probleme meine Geschichte zu erzählen (was jedoch auch auf Dauer anstrengend ist, weil ich jede Woche mind. 1-2 Mitarbeiter habe, wo wir den Termin nur damit verbringen, dass ich denen meine Geschichte/Probleme erzähle und dann ist der Termin vorbei - es geht hierbei um Mitarbeiter, die mich noch nicht vorher gesehen haben oder Vertretungen -)

Jedoch bemerke ich keinerlei Verbesserung. Im Gegenteil, ich empfinde mein Leben nun noch mehr als aussichtslos und dass man mir gar nicht helfen kann. Ich habe derzeit Suizidgedanken, die eher aktiv als passiv sind.

Darüber sprechen hilft nur bedingt, weil man entweder mit fremden Menschen eingesperrt wird oder man sitzt dann wieder zuhause und merkt, dass sich durch das "entlastende" Gespräch nichts geändert hat.

Am Anfang hat man mich das öfter durch die Blume gefragt, ob ich wirklich diese stationsäquivalente Behandlung machen möchte, obwohl ich denen keinen Grund für diese Fragen geliefert habe.

Mir fällt es schwer akut nach Hilfe zu fragen und zu kommunizieren, dass ich nicht mehr kann, weil das von anderen Kliniken bei mir als histrionisch, demonstrativ oder Borderline abgestempelt wurde.

(Mein Psychiater, der mich gut kennt, sagt ich bin weder histrionisch noch demonstrativ noch Borderlinerin)

Den anderen Patienten fällt es anscheinend leichter ihre Probleme zu kommunizieren, da ich vor Ort (müssen 1x die Woche in die Klinik für ein paar Stunden) mitbekomme, dass sie öfter Zusatztermine mit den Mitarbeitern haben als ich. Ich fühle mich komischerweise durch diese Beobachtungen erst recht "zurückgelassen" und denke erst recht man kann mir nicht mehr helfen.

Vielleicht erwarte ich einfach zu viel, auch wenn ich weiß es geht nur Hilfe zur Selbsthilfe, aber mir fällt es sogar schwer einen groben Tagesplan zu gestalten und diesen einzuhalten, weil ich mich nurnoch erschöpft und müde fühle.

Auf offene Station will ich aufgrund von Sozialphobie (mitunter Paranoia) nicht nochmal und weil ich meine Haustiere sehr vermissen würde, welche mir jeden Tag Halt geben.

Leider habe ich in Kliniken zudem die Erfahrungen gemacht, dass viele Mitmenschen schnarchen, wo nichtmal 3M Ohrstöpsel helfen können, dass man überhaupt einschlafen kann.

Aber wenn ich das alles, wie ich es hier geschrieben habe, ansprechen will, habe ich Angst, dass sie denken, dass ich die Behandlung abbrechen will.

Wie soll ich kommunizieren, dass ich das Gefühl habe, dass ich mehr "Hilfe" brauche ohne mich aus der stationsäquivalenten Behandlung versehentlich ins Aus zu katapultieren?

Ich möchte bei denen nicht als "Pick Me" rüberkommen.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

[TW] Ich bin dankbar keine Borderlinerin (mehr) zu sein

Vor 1 Jahr wurde ich zum 1. Mal auf die Akutstation wegen oberflächlicher Selbstverletzung eingewiesen (ich tat es geplant, weil ich tot sein wollte, aber habe davor eine enorme Hemmschwelle gespürt, weil ich mir bewusst war, dass ich mir selbst wehtue damit).

Es passierte noch 4 Male die nächste 9 Monate, aber steigerte sich nach und nach bis ich recherchiert habe und mich an einen Part des Körpers gewagt hatte, wo ich Glück hatte, dass ich überlebt habe und das ohne weitere körperliche Konsequenzen.

Als der Notarzt bei dem letzten Mal im April, ohne mich zu kennen, "Ja, ist Borderline" zu seinen Kollegen sagte, hat mich das seitdem nicht mehr losgelassen.

Ich ging daraufhin in meinem Kopf durch, was eigentlich wirklich die letzten 9 Monate und die Jahre zuvor passiert war. Und merkte, dass man mich voreilig auf der Akutstation und von den Notärzten/Sanitätern als angebliche Borderlinerin diagnostiziert und heftig stigmatisiert hat.

Ich dachte bei der Verkündigung der Borderline-Diagnose tatsächlich, dass der Oberarzt der Akutstation seinen Grund hat warum er das diagnostiziert hat.

Jedoch hasste ich diese Stigmas und Vorurteile sehr, weil man schlechter angesehen und behandelt wurde als andere Patienten/Menschen.

Man wurde in eine Schublade gesteckt und hat sich nicht bemüht zu schauen, was die Hintergründe für mein Verhalten waren (jahrelange psychische Misshandlungen von meiner Mutter + von meinem Partner, jahrelanges Mobbing in der Schule/Ausbildung/Arbeit, Depressionen, überwiegend negative Erfahrungen mit Mitmenschen etc.) und ob es nicht doch was anderes ist als Borderline.

Ich habe angefangen intensiv zu recherchieren und habe daraufhin mit meinem Psychiater intensiv darüber gesprochen, den ich seit Frühjahr diesen Jahres habe (der Facharzt vorher, der die Diagnose vom Oberarzt der Akutstation einfach so übernahm, war nicht mehr da).

Es kam raus, dass ich keine Borderlinerin bin. Es ist ein Mix aus Sozialphobie, einer komplexen Persönlichkeitsstörung (die Zahl der Diagnose dafür ist nicht die gleiche wie bei der Diagnose für Borderline), traumatischen Erlebnissen und Depression.

Ich war daraufhin für einige Wochen in einer Tagesklinik und man behandelte mich dort völlig anders als damals wo ich auf der Akutstation und offenen Station war, weil das Gespräch mit meinem Psychiater vorher dazu führte, dass auf dem Einweisungsschein keine Andeutungen bezüglich Borderline standen.

Auch die Tagesklinik war letztendlich der Meinung meines Psychiaters und sahen in mir keine Borderline-Züge.

Kurzum: Ich bin froh, diese Stigmatisierung für BPD los zu sein und dass es endlich Klarheit gibt.

Es fühlt sich befreiend an. Ich verstehe mich selbst viel besser, weil ich mich mit den Borderline-Zügen nie identifizieren konnte.

Es gibt mir Mut, dass mein Leben vielleicht noch gut werden kann, da man Borderline nicht komplett loswerden kann.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es Mitmenschen gibt, denen es ähnlich geht wie mir, die aber nicht wissen, dass es bei ihnen kein wirkliches Borderline ist.

Aber ich wünsche, dass jedem, egal ob echtes Borderline oder nicht, geholfen wird.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Fast aktive Suizidgedanken wie ansprechen?

Ich rede von passiven Gedanken, die nach und nach zu aktiven Gedanken werden (aber bisher kein wirklicher Plan, nur Vorstellungen davon).

Ich habe derzeit eine stationsäquivalente Behandlung, die fast Tag zuhause stattfindet. Das Team ist lieb, empathisch und menschlich. Ich fühle mich gut aufgehoben bei denen und merke, dass alle Mitarbeiter diesen Job gerne machen.

Jedoch habe ich das Gefühl, dass das "Leid" und der "Schmerz" unendlich erscheint und ich einfach nurnoch tot sein will.

Das Ding ist, falls ich es tun sollte und überlebe (bzw. rechtzeitig gefunden werde), bin ich erledigt, denn dann heißt es geschlossene für zig Wochen und dann, mit extrem viel Glück, eventuell eine Wiederaufnahme in die stationsäquivalente Behandlung.

Aber ehe das geschehen wird, vergehen garantiert wieder Wochen oder Monate, wo ich wahrscheinlich dann erst recht es durchziehen möchte, weil es wieder heißt warten, warten, warten.

Geschlossene Station war immer der pure Horror, ein reines Überleben und das Ziel: "Wie überzeuge ich den Arzt, dass er mich heute gehen lässt?"

Ich kann auf geschlossener und offener Station extrem schlecht schlafen, habe Angst vor den Patienten, fühle mich unter den Patienten wie ein Außenseiter und fühle mich allgemein dort unwohl. Es ist wie ein Gefängnis (nur akut diesbezüglich) dort, keine Privatsphäre, keine Ruhe und die Stunden vergehen gefühlt extrem langsam.

Deswegen passt die stationsäquivalente Behandlung, weil ich zuhause bleiben darf.

Überlebe ich es nicht, dann keine Ahnung was passiert, aber die Angst vor dem Sterbeprozess ist groß. Ich denke mir dann, dass ich, falls ein nächstes Leben gibt, alles an meinen Erlebnissen und Wissen tot ist, aber sterben tun wir ja so oder so irgendwann.

Ich weiß nicht, ob das die Ambivalenz ist von der man bei sowas spricht, doch ich habe das Gefühl, man kann mir nicht mehr helfen.

Ich bin leider ein People-Pleaser und fühle mich unwohl, wenn es um mich geht. Ich kann dem Team nicht von mir erzählen, ohne mir dabei wie ein egoistischer Mensch vorzukommen.

Ich denke mir, dass sie genug zu tun haben und denken könnten ich will nur Aufmerksamkeit oder dass ich übertreibe und es Patienten gibt, denen es schlimmer geht als mir.

Ich begegne den anderen Patienten 1x in der Woche in der Klinik und habe das Gefühl, dass man sich "mehr" um sie kümmert (wahrscheinlich Einbildung von mir), weil sie auch vor Ort mit anderen Mitarbeitern des Teams weitere Termine haben.

Die Behandlung erscheint mir nicht intensiv genug, obwohl es auf offener Station genauso wäre und mehr nunmal nicht geht. Und wie viel intensiver soll es denn noch gehen, sage ich mir dann immer.

Hilfe zur Selbsthilfe, ich weiß, aber ich kann das nicht mehr.

Deswegen denke ich, dass ich durch meine unrealistischen Erwartungen und durch meine Ansichten einfach nicht auf dieser Erde hingehöre.

Einerseits will ich es beenden, andererseits habe ich Angst vor dem Sterbeprozess. Ich habe es in der Vergangenheit oft bereut meine Gedanken den Ärzten/Therapeuten offen mitzuteilen und habe mir im Nachhinein immer gewünscht, dass ich den Versuch hätte durchziehen sollen.

Wie soll ich diese negativen Gedanken ansprechen, ohne mir dabei vorzukommen wie eine aufmerksamkeitssuchende Drama-Queen?

Ich möchte auf keinen Fall irgendwo eingewiesen werden und nicht die Behandlung abbrechen.

Es geht mir um keine Heilversprechen/Heilung und um keine Frage nach Diagnose (kenne diese bereits von den Fachärzten).

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Certain season to rewatch or at anytime?

Do you notice that you often rewatch DH around a certain season? Or does the season not have an impact?

I noticed that my urge to rewatch peaks in summertime.

Maybe it's because most of the time it's sunny in Wisteria Lane, like it's constant spring/summer there. Winter and autumn are not in the foreground.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Was kann man für euch bei der Hitze tun?

Ich komme euch immer entgegen im Treppenhaus. Der Wohnblock hat nicht viele Etagen, aber so erspare ich euch ein paar Sekunden und Treppen. Das schonmal im Voraus.

Aber zwecks der Hitze:

Morgen erwarte ich eine Lieferung und möchte den Zusteller einen Gefallen tun.

Ich habe dabei u. A. daran gedacht, dass er das Paket unten hinstellen und weiterfahren kann.

Bei Wasser habe ich gehört, dass es bei euch dann schwierig ist wegen auf Toilette gehen während der Tour.

Schreibt also gerne, wie man euch etwas unterstützen kann.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

[TW] Eure Erfahrungen bzgl. akute Eigengefährdung und RTW/Notarzt/Polizei?

Mich würde interessieren wie eure Erfahrungen mit denen bei akuten Fällen waren, die ihr hattet. Bei mir sind die Erfahrungen unterschiedlich, aber ich sehe das Ganze leider mittlerweile sehr skeptisch und habe Angst vor denen.

​

Vielleicht könnt ihr mir Mut machen, denen wieder Vertrauen zu schenken, weil derzeit geht es mir wieder sehr schlecht und ich bin häufig alleine.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Is it true that potential harm content will result in a report to the local police station?

I hope this isn't true and I hope my doubt about this being fake news will be correct.

u/AngelBritney94 — 2 months ago

Seid ihr manchmal unehrlich gegenüber Therapeuten, Ärzten usw.?

Würde mich mal interessieren, ob ihr bei gewissen Situationen (aus Not heraus) lügt.

​

Fühlt ihr euch danach meist besser oder bereut ihr manchmal (Not-)Lügen gegenüber Therapeuten, Ärzten, Pfleger etc.?

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Caleb's personality change (Season 2)

In the first episodes he was the mysterious, aggressive, dangerous man kept in chains. You rarely saw his face. When he unintentionally(?) scared Gaby, the way the show portrayed him was like he was scary and dangerous.

​

Then in the next episode Caleb is played by another actor.

Suddenly he is a scared, likeable man with childish behaviors.

(Due to his brain not evolving correctly while growing up? I don't know but I get what they wanted to imply.)

​

This is what the DH wiki writes about this:

"This role was originally played by Page Kennedy. However, for reasons unknown, Kennedy was sacked, though reports at the time stated it was for lewd behavior. Kennedy denied this, saying that Touchstone Television wanted to take the character in a new direction. The character was then played by NaShawn Kearse."

​

This sudden change confuses me everytime because Caleb is introduced as a dangerous man but then becomes the innocent man who was blamed for something he didn't do.

​

What was their intention with the first Caleb character?

Did they had in mind that the 1st Caleb killed Melanie Foster and that his brother didn't do anything with her?

​

What was their original goal for the S2 final since every mystery had a kind of "showdown" or final surprise reveal.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago
▲ 179 r/selfharm

[TW] Neck but even the doctor thinks it's for attention

When I attempted on my neck the psychological doctor thought it was just a way of attention seeking (Borderline, but other doctors confirmed I have NO borderline) but I told him before that the goal was... final.

He was able to see the depth (I was lucky it wasn't too deep but back then I was disappointed I couldn't go deeper) and yet he was like "If you had real inner pain and depression you wouldn't be in this closed psych ward, you would be in critical condition in an intensive care unit."

Before that, months ago, I self harmed under my wrist because I thought (through movies / tv shows) this is the way to... But I did deeper research and the rest is history

I don't understand why people, especially psychological doctors, do still have that stigma...

No matter where you did hurt yourself, it's sad that you were in such pain that you had the strength and will to hurt your own body.

Yet even doctors think you don't mean it and tell us we use self harm to be in the center of the world.

I wish prejudices like this wouldn't exist anymore. It can cause more dangerous self harm or attempts but they don't think that far before speaking their harmful opinion.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Your best tip to immediately avoid craving/binge eating?

Which tips help you to resist eating even though you definitely do not need to eat?

Please no tips like "eat healthy", "more protein", "drink water", "eat a snack" since I am looking for tips that help immediately help and don't contain something with eating or drinking. Thank you.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Wieso machen manche Patienten einen Wettbewerb daraus, wer am meisten leidet?

Dies betrifft nicht alle psychisch erkrankten Mitmenschen, aber doch schon einige und deshalb geht es mir nicht aus dem Kopf.

Sei es durch schlimme Erfahrungen in der Vergangenheit, vergangene Suizidversuche, vergangene Selbstverletzungen, die Anzahl der Diagnosen, wer wie viele Medis nimmt und wieviel mg jeweils usw.

Nicht nur außerhalb des Internets aber auch auf Social Media fällt dies mir auf, besonders auf TikTok...

Es kommt mir so vor, als ginge es manchen Patienten darum, sich gegenseitig zu übertreffen, wer die meiste Aufmerksamkeit von Ärzten/Pflegern usw. bekommt oder wer mehr leidet etc.

Auch bei Unterhaltungen darf ich nur zuhören und nur auf sie fixiert sein: Sie erzählen von sich viel, wollen Anerkennung, Aufmerksamkeit auf ihr Leid, aber sobald man gerne was von sich erzählen möchte, wird versucht wieder auf ihre Themen zurückzukommen oder sie reagieren uninteressiert.

Ich habe durch solche wiederkehrenden Verhaltensweisen von Mitpatienten manchmal nicht die vorgesehene Zeit mit Therapeuten/Ärzten/Pflegern etc. bekommen und traue mich oft nicht mehr sie anzusprechen, weil sie schon so genug zu tun haben und oft Patienten dieser Art genau in solchen Momenten dann noch hinzukommen, wenn ich etwas ansprechen möchte.

Anderen Patienten erging es genauso, dass sie dann in den Hintergrund geraten sind.

Ich mache niemanden Vorwürfe, da Ärzte/Pfleger/Therapeuten usw. schon so am Limit arbeiten und diese Patienten diese Verhaltensweise nicht aus Langeweile zeigen.

Aber woher kommt dieses Phänomen, dass manche einen Leidens-Wettbewerb aus psychischen Erkrankungen machen?

Mir und anderen Patienten wird dadurch leider suggeriert, dass, wenn wir nicht so ein demonstratives Verhalten zeigen, dass das Personal denkt bei uns ist alles halbwegs ok, obwohl es dem einen oder anderen innerlich sehr schlecht geht.

Mir fällt es deswegen schwer nach Hilfe zu fragen oder Hilfe anzunehmen, weil ich denke, dass andere, die ihr Leiden so sehr nach außen tragen, mehr Hilfe und Aufmerksamkeit verdienen/benötigen als ich.

Bitte nehmt kein Worte persönlich oder böse, ich möchte versuchen es zu verstehen, damit ich damit in Zukunft klarkommen kann.

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u/AngelBritney94 — 2 months ago

Stationsäquivalente Behandlung - Hat jemand von euch damit Erfahrungen?

Würde mich gerne interessieren, falls ihr das in Anspruch genommen habt, ob euch das geholfen hat und wie ihr es erlebt habt.

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u/AngelBritney94 — 3 months ago