Extrem wertige Leckerlis ohne tierisches Protein?

Mein Hund darf aufgrund einer Allergie gegen tierisches Protein leider nur noch anallergenisches Trockenfutter von einer bestimmten Marke fressen (heißt: hydrolisiert). Es gibt auch kein Nassfutter oder Leckerlis davon, weshalb ich für das Training notgedrungen das normale Trockenfutter verwende. Anfangs mochte er es gern, leider hat er mittlerweile die Schnauze voll und frisst es nur noch, weil es nichts anderes gibt. Dementsprechend gering ist auch die Motivation durch diese “Leckerlis”. Ich versuche natürlich, ihn auch ohne Futter zu bestätigen, aber bei nem verfressenen Golden Retriever zieht Futter halt doch am besten.

Von einem langsamen Rantasten an einzelne Fleischsorten mal abgesehen (das werde ich beim nächsten Tierarzttermin ansprechen): Kennt ihr komplett pflanzliche Leckerlis (oder Rezepte zum Selberbacken), die extrem lecker sind? Egal ob in Keksform oder nass / in Paste.

Mein Hund frisst ab und zu mal gern ne Karotte, etwas Banane oder Gurke, aber auch nicht immer. Auf Sauerkraut steht er auch, aber das gab es bislang eigentlich nur, wenn ich den Verdacht hatte, dass er was blödes aufgenommen haben könnte. Anderes Obst oder Gemüse rührt er - zumindest im puren Zustand - nicht an. Habt ihr Ideen?

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u/Master-Cranberry0 — 7 days ago

Did your transition truly cure your depression? Did it affect your life goals or values?

My partner told me they are trans a few years ago and started HRT (mtf) in April this year. They are depressed since childhood, but told me they don’t want to try therapy or meds, because their depression was only linked to gender dysphoria and would get much better when the transition works, a therapy or meds would not provide any additional benefit. It’s hard for me to believe that, but I chose to trust them, because they know themselves best. They say they can’t imagine getting children right now, but they froze their sperm, because they believe this wish could develop once they’re feeling better.

Do you think this is realistic? Did transition alone cure your depression and/or changed your view regarding major life choices like wanting children? If so, how long did it take?

The situation is much more complex and nuanced of course, but I wanted to keep it short here. For further background information you can read this post I made in another sub (I hope it’s okay to crosslink):
https://www.reddit.com/r/GirlDinnerDiaries/s/sMIxwep03a

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u/Master-Cranberry0 — 13 days ago

Smalltalk mit Ü80-jährigen

Hilfe. Bin gerade auf nem Geburtstag mit ca acht Leuten, alle Ü80 (ich bin unter 30) und alle schweigen sich an. Was kann ich für Themen anbringen, damit es besser wird? Es ist etwas unangenehm. Ist erweiterte Familie, aber ich kenne die kaum.

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u/Master-Cranberry0 — 21 days ago

Wie praxisnah ist euer Studium?

Mich würde interessieren, als wie praxisnah ihr euer Studium einschätzt. Bitte sagt dazu, ob ihr den KLIPs-Weg geht oder nicht und ob ihr euch im Bachelor oder Master befindet.

Besonders würde ich gern wissen:
- Habt ihr Kontakt zu echten Patienten / Klienten (außerhalb vorgeschriebener Praktika)?
- Führt ihr Rollenspiele durch?
- Werden Gesprächstechniken (z.B. Sokratischer Dialog) praktisch (!) eingeübt?
- Wird Diagnostik praktisch und vollständig eingeübt (also z.B. nicht nur ein kurzer Anriss eines strukturierten Interviews mit dem Verweis “und dann macht man das so weiter, bis man durch ist”)?
- Lernt ihr vielleicht sogar die praktische Anwendung kurzer Interventionen oder Entspannungstechniken?

Falls etwas davon bei euch zutrifft:
- Wie oft habt ihr solche Gelegenheiten? Einmal im gesamten Studium? Einmal pro Semester? Wöchentlich?
- Hat jeder einzelne Studierende die Chance, dabei aktiv zu sein, oder ist es eher so, dass zwei bis drei Leute etwas vormachen und die anderen nur zugucken können?

Kurz zum Hintergrund meiner Fragen:
Ich studiere nicht approbationskonform und im Fernstudium und wurde letztens gefragt, wie die klinischen Inhalte bei uns vermittelt werden. Joa, ganz ehrlich, es ist hauptsächlich theoretisch. Es gibt nur sehr wenige Praxis-Seminare und Kontakt zu “echten” Patienten/Klienten haben wir nie. Das finde ich natürlich schade, aber ich ich hielt das bisher nicht für so ungewöhnlich, da ich dachte, dass Leute, die später tatsächlich psychotherapeutisch arbeiten wollen, solche Sachen vor allem nach dem Studium in der Ausbildung lernen. Ich bin jetzt aber verunsichert, weil ich halt keinen Vergleich dazu habe, wie es in “normalen” Präsenzstudiengängen abläuft.

Wäre also sehr dankbar, einen Einblick zu bekommen. :)

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u/Master-Cranberry0 — 28 days ago
▲ 2 r/ADHS

Wie genau wirkt Elvanse im Vergleich zu MPH (v.a. hinsichtlich der Wirkdauer)?

Bisher hab ich 36mg Concerta mit 20mg Medikinet adult (beide retardiertes MPH) kombiniert. Seit ich eine neue Arbeit habe und weniger im Homeoffice bin, merke ich aber, dass ich damit nicht auskomme. Die Wirkdauer ist einfach viel zu kurz.
Ich stehe um 5:00 auf und bräuchte eigentlich schon da was, nehme es aber erst um 7:30, damit es ab Arbeitsstart um 8:00 wirkt. Aber mehr als 6 Stunden hält es nicht.. dabei brauche ich eine Wirkung bis ca 17 Uhr. Ich hab schon mal versucht, die Dosis aufzuteilen und die 20mg um 12 zu nehmen, aber dann ist es zu gering. Eine höhere Dosis ist bei meinem Gewicht nicht erlaubt und unretardiertes gibt es glaub ich nur für Kinder.

Ist das der Punkt, an dem ein Wechsel zu Elvanse sinnvoll wäre? Hat das eine längere Wirkdauer? Eigentlich komme ich mit MPH gut zurecht, aber ich brauche halt ca. 12h konsistente Wirkung von min. 56mg MPH. Hab morgen nen Termin beim Arzt und überlege, das anzusprechen, bin aber unsicher, weil er noch nie von sich aus über Elvanse gesprochen hat. Oder kennt ihr noch andere Möglichkeiten?

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u/Master-Cranberry0 — 30 days ago

Do you wish your dead parent came back to life? How would you react if they suddenly stood in front of you?

To preface: I think it’s important to differentiate this scenario from the idea of a parent not having died in the first place.

Also, this is more of a question to people who lost their parents a long time ago, I think. I’m especially interested in how your view may have changed over time.

Sometimes I ask myself how I would react if my dad suddenly was alive again. I lost him when I was eight, and the first few years I couldn’t think of anything else I would’ve wished more for than to see him again. That’s pretty normal, I guess.
But as time went on (more than 20 years now), I almost get frightened by the thought. And then again, that makes me sad. I still WANT to want to have my dad alive again and meet him and have him around me, but somehow the idea isn’t comforting anymore. If my dad suddenly stood in front of me, I probably wouldn’t know what to say or how to act.
I feel estranged from someone I loved so deeply (and still love, of course, but somehow the love has changed and has gotten more… abstract?). I’m sad and feel guilty thinking about this. I feel like I should want to have him back - how could a daughter who had such a deep bond to her father not want this? - but if I’m being honest, I really am not sure.

I wonder if anyone can relate?

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u/Master-Cranberry0 — 1 month ago
▲ 11 r/Studium

Veraltete Fakten lernen - Mentale Blockade überwinden

Wie geht ihr (mental) damit um, wenn in Lehrmaterialien veraltete Fakten präsentiert werden? Ich lerne gerade Zeug über eine Krankheit und die dazu genannten Prävalenzzahlen stammen von 2006. Das ist 20 Jahre her! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die immer noch so sind. Anderes Beispiel: Es wird erwähnt, dass 2013 ein neues Klassifikationssystem eingeführt werden soll, was diesbezüglich diskutiert wird, usw. Die Auflage des Lehrbriefs ist aber bereits von 2024. Das stört mich irgendwie massiv. Ich hab ne krasse mentale Sperre dagegen, Zeug zu lernen, das offensichtlich stark veraltet ist. Wie kann ich das überwinden? Habt ihr Tipps? Würdet ihr das vielleicht sogar irgendwo ansprechen? Hat das Lehrgebiet nicht irgendwo auch eine Verantwortung, das vermittelte Wissen halbwegs aktuell zu halten?

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u/Master-Cranberry0 — 2 months ago

Bewerbung als B.Sc. auf B.A.? Kennen Arbeitgeber den Unterschied?

Hallo. Mir ist aufgefallen, dass in sehr vielen Stellenanzeigen für Jobs, die bereits nach dem Bachelor geeignet wären, u.a. nach Leuten mit einem Abschluss in “Psychologie (BA)” gesucht wird. Diese Stellenanzeigen stammen meist aus dem sozialpädagogischen Bereich.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Arbeitgeber tatsächlich explizit nach nem Bachelor “of Arts” suchen, denn teilweise habe ich das Gefühl, dass sie denken, dass “BA” nur die Abkürzung für “Bachelor-Abschluss” (ohne Spezifikation) ist. Was sind eure Erfahrungen damit? Sind Bachelors of Science damit bewusst ausgeschlossen?

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u/Master-Cranberry0 — 2 months ago

Akkreditierung: Für den höheren Dienst geeignetes Master-Studium an einer FH?

Hallo,
ich habe nach meinem Bachelorstudium an einer staatlichen Universität für den Master an einer private Fachhochschule gewechselt. Mein Ziel ist es, nach dem Studium in NRW als Schulpsychologe tätig zu werden. Beim Sichten der Stellenausschreibungen ist mir aufgefallen, dass als Voraussetzung immer ein Masterabschluss von einer Universität oder ein “mit einem Masterstudium abgeschlossenes, in einem Akkreditierungsverfahren als ein für den höheren Dienst geeignet eingestuftes Studium an einer Fachhochschule” genannt wird.

Meine Fachhochschule ist in Niedersachsen dauerhaft staatlich anerkannt und der Studiengang wird regelmäßig von
ZEvA reakredditiert. In den Akkreditierungsgutachten steht aber nicht explizit was davon, dass es “für den höheren Dienst geeignet” sei (oder auch nicht). Der Studiengang ermöglicht es prinzipiell, danach zu promovieren; jedoch nicht an der Fachhochschule selbst, da sie kein Promotionsrecht besitzt.

Ich bin ziemlich verunsichert, was das für mich bedeutet und ob ich doch wieder an eine Uni wechseln sollte, wenn ich später in dem Bereich tätig sein will. Kann mir jemand sagen, nach welchen Akkreditierungen oder Listen ich Ausschau halten muss? Was bedeutet “für den höheren Dienst geeignet”?
Vielen Dank im Voraus und schönes Wochenende euch. :)

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u/Master-Cranberry0 — 2 months ago
▲ 13 r/Studium

Wie geht ihr mit inhaltlichen Diskrepanzen zwischen Studium und Job um?

Basically der Titel. Ich hab vor kurzem im Master meinen ersten Werkstudenten-Job angenommen. Es handelt sich um eine Tätigkeit im Gesundheitsbereich, also haben gewisse Entscheidungen und Verfahrensweisen direkte Konsequenzen auf vulnerable Menschen und potenziell auch auf ihre Zukunft.
Mir ist aufgefallen, dass auf der Arbeit einige Dinge anders gehandhabt werden, als ich es im Studium gelernt habe und das verunsichert mich. Einerseits will ich natürlich gut im Job ankommen, gerade in der Probezeit, und ich sehe auch ein, dass ich im Vergleich zu meinen Kolleg:innen kaum praktische Erfahrung habe.
Andererseits habe ich natürlich auch ein gewisses (vllt auch übersteigertes?) Verantwortungsgefühl gegenüber meinen Klient:innen und fühle mich unwohl damit, Sachen zu tun (oder mitzubekommen), die dem, was ich gelernt habe, widersprechen.
Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ein Beispiel wäre, dass ein Diagnostikverfahren angewendet wird, vor dem ich im Studium gewarnt wurde, weil sowohl Objektivität als auch Reliabilität und Validität fragwürdig sind. Im besten Fall ist es einfach nur Zeitverschwendung, im schlimmsten Fall werden aber falsche Schlussfolgerungen daraus gezogen und falsch behandelt.
Ich weiß echt nicht, wie ich mit diesem inneren Konflikt umgehen soll. Ich möchte nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Aber wer bin ich, dass ich frisch nach dem Bachelor kritisiere, was (teilweise promovierte) Kolleg:innen seit Jahren machen? Der Job ist mir auch sehr wichtig und ich brauche das Geld, lol.

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u/Master-Cranberry0 — 3 months ago
▲ 0 r/ADHS

Blutabnahme bei betrieblicher Einstellungsuntersuchung und Medis

Hallo,
ich habe bald eine Einstellungsuntersuchung beim Betriebsarzt. Bislang habe ich mein ADHS nicht offen gelegt und würde das auch gern in Zukunft nicht tun. Nun habe ich aber die Sorge, dass bei der angekündigten Blutabnahme (“nicht nüchtern”?) irgendwas auffällig ist. Sollte ich vorher kommunizieren, dass ich MPH nehme, damit sie nicht denken, dass ich Drogen nehme? Ich arbeite in einem Krankenhaus, wo (glaub ich) auch ADHS-Medikamente gelagert werden. Wie würdet ihr in meiner Situation handeln?

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u/Master-Cranberry0 — 3 months ago