▲ 1 r/Poems

Loving within being insane

Soon she would be home,
Soon she wouldn’t be alone,
Soon she left her childhood home—
Now she feels she’s on her own.
Reaching for her phone to cope,
> Trying hard to find some hope,
Just one show to pass the night,
Eyes grow heavy, dim the light,
She feels nothing left inside.
Hiding quietly on the shelf,
>
No one came to help herself,
So she faced it all alone,
Heart as cold as silent stone, Now she knows she needs some help. Seeking help will make it better, >
Even through the stormy weather,
Still she hides inside her shelter,
Mind begins to start to falter,
Like the mind of the Mad Hatter.
> Couldn't it end any better?

\-TRC

#copingmechansim #cptsd #poem #correct

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u/Full-Television-7153 — 5 days ago
▲ 9 r/CPTSDFreeze+1 crossposts

Sex in Relationship how?

After I was r#ped I started to avoid body contact, hide my self in oversized pullover. I wasn't able to see myself naked without feeling like I did in Past.

I'm not alone, I have a husband who needs love and sensitivity but I can't give it to him, it started good were able to feel safe and enjoy but since 2023 where I was pregnant I am so afraid of having couple cuddle time.

First of all I feel ugly, second the memories and third my fear of getting pregnant

Sometimes my body first is horny but in next minutes it turns so that my husband can't f#ck me anymore.

Usually I try to cuddle with him instead ..

But I really want to f\*ck with him like I did for pregnancy at least does anybody have a clue?

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u/CattleSingle9354 — 5 days ago

Loving within being insane

Soon she would be home,
Soon she wouldn’t be alone,
Soon she left her childhood home—
Now she feels she’s on her own.
Reaching for her phone to cope,
> Trying hard to find some hope,
Just one show to pass the night,
Eyes grow heavy, dim the light,
She feels nothing left inside.
Hiding quietly on the shelf,
>
No one came to help herself,
So she faced it all alone,
Heart as cold as silent stone, Now she knows she needs some help. Seeking help will make it better, >
Even through the stormy weather,
Still she hides inside her shelter,
Mind begins to start to falter,
Like the mind of the Mad Hatter.
> Couldn't it end any better?

-TRC

#copingmechansim #cptsd #poem #correct

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u/Full-Television-7153 — 5 days ago

Intrusion als Gedicht

das Schlecken meines Katers

lässt mich denken an dich, Vater.

doch unsere Zeit war nur ein Mal,

wir sind getrennt – für immer, all.

ohne dich wissen wir nicht weiter,

ohne dich frag ich: wie soll ich leben?

ohne dich bin ich nicht tot,

doch innerlich gebrochen – gebrochen.

alle Tränen sind verweint,

alle Tränen dacht' ich: gewonnen, mein!

alle Tränen kommen wieder,

allein mit mir – es führt mich nieder.

„ich fühlte mich benommen", sag' ich leise.

das „Miau" meines Katers

reißt mich endlich raus,

schaue zum Balkon hinaus,

vermisse meinen Kater

– mein zweiter Verlust,

Er gab mir den Gnadenschuss

Zeit sie ist vergänglich

bin mal wieder viel zu ängstlich,

dran denkend endlich zu sein,

dran denkend im Hier und Jetzt zu sein,

dran denkend mit dir in Zufriedenheit

Wache auf, befremdlich

"Bitte bleib!"

- TRC

#gedicht #katze #Intrusion #kptbs #cptsd

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u/Full-Television-7153 — 6 days ago

Schlecken meines Katers

Das Schlecken meines Katers

lässt mich denken an dich, Vater.

doch unsere Zeit war nur ein Mal,

wir sind getrennt – für immer, all.

Ohne dich wissen wir nicht weiter,

Ohne dich fragen wir: wie soll ich so leben?

Ohne dich bin ich nicht ich, sondern tot,

innerlich gebrochen zu leben

alle Tränen sind verweint,

alle Tränen dacht' ich: gewonnen, mein!

alle Tränen kommen wieder,

allein mit mir – es führt mich nieder.

das „Miau" meines Katers

reißt mich endlich raus,

schaue zum Balkon hinaus,

vermisse meinen Kater

– mein Verlust

Die Zeit ist so vergänglich,

und ich bin so ängstlich,

dachte schon fast ich kenn mich,

dran denkend endlich zu sein,

dran denkend im Hier und Jetzt zu sein,

dran denkend mit dir in Zufriedenheit.

- TRC

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u/Full-Television-7153 — 6 days ago

Das Mädchen aus dem Maisfeld

Ich wurde in Bayern geboren, auf einem Dorf neben einem Maisfeld, das im Sommer friedlich im Wind stand. Doch mein Zuhause war nie friedlich. Hinter den Fenstern lag Dunkelheit, Grau und Gefahr. Schon als Kind spürte ich, dass etwas nicht stimmte. Es gab Tage, an denen ich dachte, man wolle mich entführen. Dann die kaputte Windschutzscheibe, das Schlafen an einem anderen Ort, und am nächsten Morgen war alles wieder da: das zerbrochene Gefühl, die Unruhe, die Angst. Trotzdem ging ich zur Schule, als wäre Normalität etwas, das man einfach anziehen kann.

In der Grundschule begann mein Leben nach außen hin gewöhnlich zu wirken. Ich lernte, spielte, saß still im Unterricht und versuchte, nicht aufzufallen. Doch irgendwann nannten sie mich ein „Asi-Kind", und von da an war nichts mehr wie vorher. Die Worte brannten sich ein. Die erste Prügelei kam, dann der Schulwechsel, und mit ihm nicht Erleichterung, sondern neues Mobbing. Ich fühlte mich überall falsch. Also begann ich zu fliehen: in Alkohol, Zigaretten und schlechte Gesellschaft. Ich schwänzte den Unterricht, hing lieber mit Junkies ab, als mir meine eigene Leere einzugestehen. Meine Noten stürzten ab, und als mein Vater hunderte Kilometer weit wegzog, wurde das Loch in mir noch größer.

Mit 14 sagte ich in der Schule zum ersten Mal laut, dass ich Angst hatte. Daraufhin kam ich ins Heim. Dort lernte ich nicht nur neue Menschen kennen, sondern auch Familienmitglieder, die ich besser nie kennengelernt hätte. Manche Verbindungen zogen mich tiefer hinein, statt mich zu retten. In dieser Zeit verlor ich auch die Menschen, die mir am nächsten standen: Insgesamt starben drei meiner engsten Freunde, bevor sie 21 wurden. Zu jung, zu schnell, zu endgültig. Jeder Verlust machte etwas in mir härter und gleichzeitig leerer.

Ich lebte weiter, aber nicht wirklich. Ich fiel, nahm Drogen, suchte mich in falschen Orten und verlor mich immer mehr. Und dann kam 2023.

Die Schwangerschaft traf mich nicht wie ein Schock, sondern wie ein Erwachen. Plötzlich war da ein Leben in mir, das nicht nach meinen alten Fluchtwegen fragte. Etwas in mir wurde still. Etwas sah zum ersten Mal klar. Ich verstand, dass ich nicht ewig in derselben Dunkelheit bleiben konnte. Dass ich nicht nur Überlebende war, sondern auch Mutter werden würde. Mit diesem Kind kam nicht nur Angst, sondern auch Verantwortung. Und mit der Verantwortung kam etwas, das ich lange nicht gekannt hatte: der Wille, aufzuwachen.

Doch das Erwachen kam nicht als Ende des Schmerzes. Es kam mitten hinein. Mein Sohn wurde mir weggenommen, und dieser Verlust traf mich tiefer als alles zuvor. Als hätte man mir nicht nur ein Kind genommen, sondern auch den letzten sicheren Ort in mir. Seitdem ist nichts mehr leicht. Seitdem ist jeder Tag ein Kampf gegen die Leere, gegen die Schuld, gegen die Stimme in mir, die mir sagt, dass ich versagt habe.

Und trotzdem bin ich nicht frei von meiner Sucht. Sie ist geblieben wie ein alter Schatten, der sich nicht abschütteln lässt. Es gibt Tage, an denen ich stärker bin, und Tage, an denen sie wieder an mir zieht. Sie kennt meine Schwächen, meine Wunden, meine Angst. Ich kenne ihren Preis. Und doch ist der Weg heraus kein gerader. Er ist brüchig, schwer und oft voller Rückfälle. Aber vielleicht liegt genau darin mein Kampf: nicht perfekt zu sein, sondern weiterzumachen, obwohl alles in mir manchmal zurück in die Dunkelheit will.

Die Schwangerschaft 2023 war mein Wendepunkt, nicht mein Ende. Ich habe gelernt, dass Surviving nicht ausreicht. Ich muss leben. Auch wenn der Weg steinig ist, auch wenn mein Sohn nicht an meiner Seite ist, auch wenn die Sucht noch immer mich rufen will. Ich bin nicht mehr nur ein Kind aus einem dunklen Haus neben einem Maisfeld. Ich bin eine Mutter, die kämpft. Und solange ich kämpfe, bin ich noch nicht verloren.

- TRC

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u/Full-Television-7153 — 6 days ago

Das Mädchen aus dem Maisfeld

Ich wurde in Bayern geboren, auf einem Dorf neben einem Maisfeld, das im Sommer friedlich im Wind stand. Doch mein Zuhause war nie friedlich. Hinter den Fenstern lag Dunkelheit, Grau und Gefahr. Schon als Kind spürte ich, dass etwas nicht stimmte. Es gab Tage, an denen ich dachte, man wolle mich entführen. Dann die kaputte Windschutzscheibe, das Schlafen an einem anderen Ort, und am nächsten Morgen war alles wieder da: das zerbrochene Gefühl, die Unruhe, die Angst. Trotzdem ging ich zur Schule, als wäre Normalität etwas, das man einfach anziehen kann.

In der Grundschule begann mein Leben nach außen hin gewöhnlich zu wirken. Ich lernte, spielte, saß still im Unterricht und versuchte, nicht aufzufallen. Doch irgendwann nannten sie mich ein „Asi-Kind", und von da an war nichts mehr wie vorher. Die Worte brannten sich ein. Die erste Prügelei kam, dann der Schulwechsel, und mit ihm nicht Erleichterung, sondern neues Mobbing. Ich fühlte mich überall falsch. Also begann ich zu fliehen: in Alkohol, Zigaretten und schlechte Gesellschaft. Ich schwänzte den Unterricht, hing lieber mit Junkies ab, als mir meine eigene Leere einzugestehen. Meine Noten stürzten ab, und als mein Vater hunderte Kilometer weit wegzog, wurde das Loch in mir noch größer.

Mit 14 sagte ich in der Schule zum ersten Mal laut, dass ich Angst hatte. Daraufhin kam ich ins Heim. Dort lernte ich nicht nur neue Menschen kennen, sondern auch Familienmitglieder, die ich besser nie kennengelernt hätte. Manche Verbindungen zogen mich tiefer hinein, statt mich zu retten. In dieser Zeit verlor ich auch die Menschen, die mir am nächsten standen: Insgesamt starben drei meiner engsten Freunde, bevor sie 21 wurden. Zu jung, zu schnell, zu endgültig. Jeder Verlust machte etwas in mir härter und gleichzeitig leerer.

Ich lebte weiter, aber nicht wirklich. Ich fiel, nahm Drogen, suchte mich in falschen Orten und verlor mich immer mehr. Und dann kam 2023.

Die Schwangerschaft traf mich nicht wie ein Schock, sondern wie ein Erwachen. Plötzlich war da ein Leben in mir, das nicht nach meinen alten Fluchtwegen fragte. Etwas in mir wurde still. Etwas sah zum ersten Mal klar. Ich verstand, dass ich nicht ewig in derselben Dunkelheit bleiben konnte. Dass ich nicht nur Überlebende war, sondern auch Mutter werden würde. Mit diesem Kind kam nicht nur Angst, sondern auch Verantwortung. Und mit der Verantwortung kam etwas, das ich lange nicht gekannt hatte: der Wille, aufzuwachen.

Doch das Erwachen kam nicht als Ende des Schmerzes. Es kam mitten hinein. Mein Sohn wurde mir weggenommen, und dieser Verlust traf mich tiefer als alles zuvor. Als hätte man mir nicht nur ein Kind genommen, sondern auch den letzten sicheren Ort in mir. Seitdem ist nichts mehr leicht. Seitdem ist jeder Tag ein Kampf gegen die Leere, gegen die Schuld, gegen die Stimme in mir, die mir sagt, dass ich versagt habe.

Und trotzdem bin ich nicht frei von meiner Sucht. Sie ist geblieben wie ein alter Schatten, der sich nicht abschütteln lässt. Es gibt Tage, an denen ich stärker bin, und Tage, an denen sie wieder an mir zieht. Sie kennt meine Schwächen, meine Wunden, meine Angst. Ich kenne ihren Preis. Und doch ist der Weg heraus kein gerader. Er ist brüchig, schwer und oft voller Rückfälle. Aber vielleicht liegt genau darin mein Kampf: nicht perfekt zu sein, sondern weiterzumachen, obwohl alles in mir manchmal zurück in die Dunkelheit will.

Die Schwangerschaft 2023 war mein Wendepunkt, nicht mein Ende. Ich habe gelernt, dass Surviving nicht ausreicht. Ich muss leben. Auch wenn der Weg steinig ist, auch wenn mein Sohn nicht an meiner Seite ist, auch wenn die Sucht noch immer mich rufen will. Ich bin nicht mehr nur ein Kind aus einem dunklen Haus neben einem Maisfeld. Ich bin eine Mutter, die kämpft. Und solange ich kämpfe, bin ich noch nicht verloren.

-TRC

Soll ich detailierter werden und ne größere Sache machen?

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u/Full-Television-7153 — 6 days ago

Das Mädchen aus dem Maisfeld

Ich wurde in Bayern geboren, auf einem Dorf neben einem Maisfeld, das im Sommer friedlich im Wind stand. Doch mein Zuhause war nie friedlich. Hinter den Fenstern lag Dunkelheit, Grau und Gefahr. Schon als Kind spürte ich, dass etwas nicht stimmte. Es gab Tage, an denen ich dachte, man wolle mich entführen. Dann die kaputte Windschutzscheibe, das Schlafen an einem anderen Ort, und am nächsten Morgen war alles wieder da: das zerbrochene Gefühl, die Unruhe, die Angst. Trotzdem ging ich zur Schule, als wäre Normalität etwas, das man einfach anziehen kann.

In der Grundschule begann mein Leben nach außen hin gewöhnlich zu wirken. Ich lernte, spielte, saß still im Unterricht und versuchte, nicht aufzufallen. Doch irgendwann nannten sie mich ein „Asi-Kind", und von da an war nichts mehr wie vorher. Die Worte brannten sich ein. Die erste Prügelei kam, dann der Schulwechsel, und mit ihm nicht Erleichterung, sondern neues Mobbing. Ich fühlte mich überall falsch. Also begann ich zu fliehen: in Alkohol, Zigaretten und schlechte Gesellschaft. Ich schwänzte den Unterricht, hing lieber mit Junkies ab, als mir meine eigene Leere einzugestehen. Meine Noten stürzten ab, und als mein Vater hunderte Kilometer weit wegzog, wurde das Loch in mir noch größer.

Mit 14 sagte ich in der Schule zum ersten Mal laut, dass ich Angst hatte. Daraufhin kam ich ins Heim. Dort lernte ich nicht nur neue Menschen kennen, sondern auch Familienmitglieder, die ich besser nie kennengelernt hätte. Manche Verbindungen zogen mich tiefer hinein, statt mich zu retten. In dieser Zeit verlor ich auch die Menschen, die mir am nächsten standen: Insgesamt starben drei meiner engsten Freunde, bevor sie 21 wurden. Zu jung, zu schnell, zu endgültig. Jeder Verlust machte etwas in mir härter und gleichzeitig leerer.

Ich lebte weiter, aber nicht wirklich. Ich fiel, nahm Drogen, suchte mich in falschen Orten und verlor mich immer mehr. Und dann kam 2023.

Die Schwangerschaft traf mich nicht wie ein Schock, sondern wie ein Erwachen. Plötzlich war da ein Leben in mir, das nicht nach meinen alten Fluchtwegen fragte. Etwas in mir wurde still. Etwas sah zum ersten Mal klar. Ich verstand, dass ich nicht ewig in derselben Dunkelheit bleiben konnte. Dass ich nicht nur Überlebende war, sondern auch Mutter werden würde. Mit diesem Kind kam nicht nur Angst, sondern auch Verantwortung. Und mit der Verantwortung kam etwas, das ich lange nicht gekannt hatte: der Wille, aufzuwachen.

Doch das Erwachen kam nicht als Ende des Schmerzes. Es kam mitten hinein. Mein Sohn wurde mir weggenommen, und dieser Verlust traf mich tiefer als alles zuvor. Als hätte man mir nicht nur ein Kind genommen, sondern auch den letzten sicheren Ort in mir. Seitdem ist nichts mehr leicht. Seitdem ist jeder Tag ein Kampf gegen die Leere, gegen die Schuld, gegen die Stimme in mir, die mir sagt, dass ich versagt habe.

Und trotzdem bin ich nicht frei von meiner Sucht. Sie ist geblieben wie ein alter Schatten, der sich nicht abschütteln lässt. Es gibt Tage, an denen ich stärker bin, und Tage, an denen sie wieder an mir zieht. Sie kennt meine Schwächen, meine Wunden, meine Angst. Ich kenne ihren Preis. Und doch ist der Weg heraus kein gerader. Er ist brüchig, schwer und oft voller Rückfälle. Aber vielleicht liegt genau darin mein Kampf: nicht perfekt zu sein, sondern weiterzumachen, obwohl alles in mir manchmal zurück in die Dunkelheit will.

Die Schwangerschaft 2023 war mein Wendepunkt, nicht mein Ende. Ich habe gelernt, dass Surviving nicht ausreicht. Ich muss leben. Auch wenn der Weg steinig ist, auch wenn mein Sohn nicht an meiner Seite ist, auch wenn die Sucht noch immer mich rufen will. Ich bin nicht mehr nur ein Kind aus einem dunklen Haus neben einem Maisfeld. Ich bin eine Mutter, die kämpft. Und solange ich kämpfe, bin ich noch nicht verloren.

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u/Full-Television-7153 — 6 days ago

Die Minecraft-Allianz das erste Abenteuer

Ich war ganz allein auf einem Feld unterwegs, als ich einen großen Baum sah.

„Den brauche ich!“, sagte ich.

Also fing ich an zu hacken. Klopf, klopf, klopf!

Es dauerte lange, aber dann fiel der Baum mit einem lauten „WUMMS“ um.

Gerade als ich das Holz nehmen wollte, wurde es plötzlich ganz still.

Zu still.

Kein Vogel war mehr zu hören.

„Das ist komisch…“, flüsterte ich.

Ich nahm mein Holz und suchte schnell einen Platz für einen Unterschlupf.

In der Nähe war ein Berg und ein kleiner Fluss. „Hier ist gut!“, sagte ich.

Doch plötzlich verschwand die Sonne hinter den Bergen.

Es wurde schnell dunkel.

Dann hörte ich ein Geräusch.

Krrr… krrr…

Ich drehte mich langsam um.

Zwei rote Augen leuchteten im Dunkeln.

Eine große Spinne kam näher.

Hinter mir hörte ich noch etwas.

Schlurrr… schlurrr…

Ein Zombie kam langsam auf mich zu.

Mein Herz klopfte ganz laut. „Ich muss weg!“

Ich rannte zum Berg, grub schnell ein Loch und sprang hinein. Dann machte ich den Eingang zu.

KRATZ! KRATZ!

Etwas war da draußen doch ich blieb ganz still.

Dann wurde es ruhig und am nächsten Morgen war alles friedlich. Ich ging in den Berg hinein. Dort fand ich eine Höhle mit glänzenden Erzen.

„Wow!“, sagte ich und schlug die Steine mittels Spitzhacke ab.

Klack! Klack! Klack!

Ich wurde jeden Tag mutiger.

Aber ich war immer noch allein.

Bis zu diesem Tag.

Ich hörte Stimmen.

„Hallo? Ist da jemand?“

Ich blieb stehen.

Vorsichtig ging ich weiter.

Dann sah ich ein kleines Dorf. Es gab Häuser aus Holz. Rauch kam aus einem Schornstein. Es roch nach Brot. Ein Kind winkte mir zu. „Komm her!“

Ich war unsicher. „Ich bin allein unterwegs.“

Eine Frau lächelte. „Dann bist du jetzt nicht mehr allein.“ Ein Mann gab mir Brot. „Du hast bestimmt Hunger.“ „Danke“, sagte ich.

Ein Händler in Form eines Dorfbewohners kam dazu und gab mir für eine Kartoffeln eine gute Start Ausrüstung für meine Erkundungsreise

Alle saßen zusammen am Feuer. Sie waren nett. Niemand war gemein.

„Wie heißt du?“, fragte das Kind.

Ich sagte meinen Namen. „Ich bin Lina!“, entgegnet sie.

„Komm, du kannst morgen mit uns arbeiten"

Am Abend saßen wir zusammen, lachten und erzählten Geschichten.

Jemand gab mir eine warme Decke.

„Hier bist du sicher“, sagte die Frau.

Ich fühlte mich nicht mehr allein.

Es fühlte sich an wie ein Zuhause.

Am nächsten Tag arbeiteten wir zusammen.

Wir pflanzten Samen und halfen uns.

„Wir schaffen das zusammen!“, sagte Lina.

Und das stimmte.

Nach ein paar Tagen waren wir ein richtig gutes Team. „Wir brauchen einen Namen!“, sagte Lina. „Die Bergfreunde!“, rief jemand. „Oder die Minecraft-Allianz!“, sagte ich.

Alle riefen: „Ja!“ Wir sammelten viele Rohstoffe. Manche arbeiteten auf dem Feld, andere gingen in die Mine. „Ich habe Eisen!“, rief ich.

„Und ich Kohle!“, sagte Lina. Bald hatten wir starke Werkzeuge und Bögen mit Pfeilen.

„Jetzt sind wir bereit“, sagte der Mann.

Denn es gab noch ein anderes Team. Sie wollten auch gewinnen.Eines Abends standen wir uns gegenüber. Mein Herz klopfte. „Bleibt zusammen!“, rief Lina. Pfeile flogen durch die Luft. Zisch! Ich duckte mich. „Jetzt!“, rief jemand.

Wir arbeiteten zusammen. Einer passte auf, der andere zielte.Und dann…

war das andere Team besiegt nur durch einen Schuss- gezielt in die Mitte.

Es wurde still. „Wir haben es geschafft“, sagte ich. Doch dann kam ein Spieler nach vorne.

„Ich fordere dich heraus“, sagte er.

„Eins gegen eins.“

Alle schauten mich an.

Ich hatte ein bisschen Angst. „Du schaffst das“, sagte Lina leise. Ich nickte. Jetzt war ich allein auf dem Feld. Nur ich und mein Gegner. Ich spannte meinen Bogen und zielte, so wusste ich:

Ich bin nicht wirklich allein!

Meine Freunde sind bei mir,

nein sie sind ein Teil von mir.

#minecraftstory #minecraftadventure #fantasy #gaming #Kindergeschichte #Kurzgeschichte #Freundschaft #Solidarität #creeper #villager

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u/Full-Television-7153 — 16 days ago
▲ 4 r/BPS_DE+2 crossposts

Belastung

Wo soll ich keine Belastung sein?

Schon kleinste Gerüche reißen mich raus,

kleinste Täuschungen lösen es aus.

Die Gefühle von damals müssen raus –

und so endet es mit einer Intrusion.

Ich wünschte, ich wär’ tot –

doch nur für einen Moment,

bis ich wieder in diesem Moment flüchte.

Und so steh ich hier, kurz vorm Ende,

bewusst war es mir nie, doch die Gier nach der Chemie

vergeht nie.

- TRC

#Gedicht #bps #kptbs #sucht

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u/Full-Television-7153 — 17 days ago
▲ 2 r/Dissociation+1 crossposts

Living is hard but worth it

Where should I be no weight at all?

Smallest scents already pull me out the wall,

tiniest lies are all it takes to make me fall.

The feelings from back then refuse to crawl –

they blast out loud with an intrusion.

I wish I were dexd –

just for one second,

then I run from that moment instead.

And now I’m stuck here, right before the end,

I never knew, but this hunger for chemistry

won’t ever bend,

will take me definitely to an dexd end

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u/CattleSingle9354 — 17 days ago
▲ 2 r/u_CattleSingle9354+3 crossposts

Die Minecraft-Allianz – Allein gestartet, zusammen gewonnen

​

Ich war ganz allein unterwegs, als ich einen großen Baum sah.

„Den brauche ich!“, sagte ich.

Also fing ich an zu hacken. Klopf, klopf, klopf!

Es dauerte lange, aber dann fiel der Baum mit einem lauten „WUMMS“ um.

Gerade als ich das Holz nehmen wollte, wurde es plötzlich ganz still.Zu still.

Kein Vogel war mehr zu hören.

„Das ist komisch…“, flüsterte ich.

Ich nahm mein Holz und suchte schnell einen Platz für einen Unterschlupf.

In der Nähe war ein Berg und ein kleiner Fluss. „Hier ist gut!“, sagte ich.

Doch plötzlich verschwand die Sonne hinter den Bergen.Es wurde schnell dunkel.

Dann hörte ich ein Geräusch.

Krrr… krrr…

Ich drehte mich langsam um.

Zwei rote Augen leuchteten im Dunkeln.

Eine große Spinne kam näher.

Hinter mir hörte ich noch etwas.

Schlurrr… schlurrr…

Ein Zombie kam langsam auf mich zu.

Mein Herz klopfte ganz laut. „Ich muss weg!“

Ich rannte zum Berg, grub schnell ein Loch und sprang hinein. Dann machte ich den Eingang zu.

KRATZ! KRATZ!

Etwas war da draußen doch ich blieb ganz still.

Dann wurde es ruhig und am nächsten Morgen war alles friedlich. Ich ging in den Berg hinein. Dort fand ich eine Höhle mit glänzenden Erzen.

„Wow!“, sagte ich.

Ich schlug die Steine ab. Klack! Klack! Klack!

Ich wurde jeden Tag mutiger.

Aber ich war immer noch allein.

Bis zu diesem Tag.

Ich hörte Stimmen.

„Hallo? Ist da jemand?“

Ich blieb stehen.

Vorsichtig ging ich weiter.

Dann sah ich ein kleines Dorf. Es gab Häuser aus Holz. Rauch kam aus einem Schornstein. Es roch nach Brot. Ein Kind winkte mir zu. „Komm her!“

Ich war unsicher. „Ich bin allein unterwegs.“

Eine Frau lächelte. „Dann bist du jetzt nicht mehr allein.“ Ein Mann gab mir Brot. „Du hast bestimmt Hunger.“ „Danke“, sagte ich.

Ein Händler in Form eines Dorfbewohners kam dazu und gab mir für eine Kartoffeln eine gute Start Ausrüstung für meine Erkundungsreise

Alle saßen zusammen am Feuer. Sie waren nett. Niemand war gemein.„Wie heißt du?“, fragte das Kind.Ich sagte meinen Namen. „Ich bin Lina!“, sagte sie. „Komm, du kannst morgen mit uns arbeiten!“Am Abend saßen wir zusammen, lachten und erzählten Geschichten.

Jemand gab mir eine warme Decke.

„Hier bist du sicher“, sagte die Frau.

Ich fühlte mich nicht mehr allein.

Es fühlte sich an wie ein Zuhause.

Am nächsten Tag arbeiteten wir zusammen.

Wir pflanzten Samen und halfen uns.

„Wir schaffen das zusammen!“, sagte Lina.

Und das stimmte.

Nach ein paar Tagen waren wir ein richtig gutes Team. „Wir brauchen einen Namen!“, sagte Lina. „Die Bergfreunde!“, rief jemand. „Oder die Minecraft-Allianz!“, sagte ich.

Alle riefen: „Ja!“ Wir sammelten viele Rohstoffe. Manche arbeiteten auf dem Feld, andere gingen in die Mine. „Ich habe Eisen!“, rief ich.

„Und ich Kohle!“, sagte Lina. Bald hatten wir starke Werkzeuge und Bögen mit Pfeilen.

„Jetzt sind wir bereit“, sagte der Mann.

Denn es gab noch ein anderes Team. Sie wollten auch gewinnen.Eines Abends standen wir uns gegenüber. Mein Herz klopfte. „Bleibt zusammen!“, rief Lina. Pfeile flogen durch die Luft. Zisch! Ich duckte mich. „Jetzt!“, rief jemand.

Wir arbeiteten zusammen. Einer passte auf, der andere zielte.Und dann…

war das andere Team besiegt nur durch einen Schuss- gezielt in die Mitte.

Es wurde still. „Wir haben es geschafft“, sagte ich. Doch dann kam ein Spieler nach vorne.

„Ich fordere dich heraus“, sagte er. „Eins gegen eins.“Alle schauten mich an. Ich hatte ein bisschen Angst. „Du schaffst das“, sagte Lina leise. Ich nickte. Jetzt war ich allein auf dem Feld. Nur ich und mein Gegner. Ich spannte meinen Bogen.Ich zielte und ich wusste:

Ich bin nicht wirklich allein.

Meine Freunde sind bei mir,

nein sie sind ein Teil von mir.

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u/CattleSingle9354 — 17 days ago