Freut sich die Mehrheit darauf, ihre Arbeit zu verrichten?
Ich saß neulich mal in einem Meeting unserer Abteilung, wo einfach allgemeine Fragen und Organisatorisches geklärt wurden.
Dann wurde was bezüglich Krankmeldungen gesagt, was so in die Richtung ging:
„Eine Krankschreibung bedeutet kein Arbeitsverbot. Wer krank und krankgeschrieben ist, sollte sich natürlich erholen, aber weil die Frage immer mal wieder aufkommt: Wenn ihr krankgeschrieben seid und euch aber bereits komplett fit fühlt, könnt ihr natürlich auch in der Zeit arbeiten, sofern ihr es unbedingt wollt.“
Wenn ich jetzt früher als erwartet gesund wäre und noch ne Krankschreibung für paar weitere Tage hätte, würde ich einfach in dieser Zeit meine Eier chillen. Bin ich in der Minderheit mit dieser Einstellung? Ich mag zwar meine Arbeit, aber ich kann mir bei einer 40 Stunden Woche schwer vorstellen, wie man nach wenigen Tagen Pause so sehnlichst wieder malochen will. Ich mag meine Arbeit zwar, bin aber dankbar für jede freie Zeit, die ich kriegen kann, um anderen Dingen nachzugehen. Vor allem scheint das ja ein wiederkehrendes Thema zu sein, wenn es dieses Mal angesprochen wurde. Deswegen meine Frage im Titel