“Studier das, was dir Spaß macht!“
Klar, studieren ist generell ein Privileg, aber würdet ihr sagen, dass das Mindset im Titel privilegiert ist oder nicht? Wenn ja/nein, warum?
Klar ist der Jobmarkt auch für ehemals „sichere“ Studiengänge grade Kacke. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass man später fachfremd arbeiten muss, ist bei einem Ingenieurstudiengang eventuell trotzdem geringer als bei Orchideenfächern, deren Absolventen weniger gefragt sind in der Wirtschaft.
Ich z.B finde MINT interessant und beschäftige mich im Rahmen meines Jobs und meines Studiums gerne damit. Es macht mir aber Spass auf eine 🙂👍🏻 Weise statt auf eine 😍❤️🔥💦😫🤤 Weise. Es interessiert mich nicht brennend, aber ich find’s ganz okay. Wenn ich wüsste, dass ich durch geerbte Immobilien oder reiche Eltern später ausgesorgt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich stattdessen Sinologie oder Kunst oder sowas studiert.
Wie seht ihr das? Könnt ihr von euch diesbezüglich was beitragen?