Wie viele Qualifikationen braucht man eigentlich, um einfach einen normalen Job zu haben?

Ich bin Anfang 30, habe einen akademischen Abschluss, mehrere Jahre Berufserfahrung und möchte mich beruflich neu orientieren.

Und langsam frage ich mich ernsthaft: Wie viele Qualifikationen soll man eigentlich noch erwerben, damit man auf dem Arbeitsmarkt irgendwann als ausreichend qualifiziert gilt?

Ich suche mittlerweile weder meinen „Traumjob“ noch die große Selbstverwirklichung. Ich hätte eigentlich nur gerne einen Job, von dem ich vernünftig leben kann, mit halbwegs normalen Arbeitszeiten, etwas Entwicklungsmöglichkeit und einem Arbeitsalltag, der nicht sämtliche Energie auffrisst.

Für meinen geplanten Branchenwechsel würde ich sogar noch einmal eine berufliche Weiterbildung machen. Wenn ich mir Stellenanzeigen anschaue, habe ich aber zunehmend das Gefühl, dass selbst das nicht reicht.

Bei Einstiegsstellen wird teilweise Berufserfahrung vorausgesetzt, die man als Quereinsteiger logischerweise nicht haben kann. Gleichzeitig sind manche Einstiegsgehälter so niedrig, dass ich mich frage, wie man davon als erwachsener Mensch mit eigener Wohnung vernünftig leben soll.

Was mich daran besonders frustriert: Ich habe eigentlich genau das gemacht, was einem jahrelang empfohlen wurde. Ausbildung, Studium, arbeiten, Berufserfahrung sammeln, Weiterbildungen machen, flexibel sein, notfalls noch einmal umlernen.

Und trotzdem hat man das Gefühl, dass die Ziellinie ständig weiter nach hinten verschoben wird.

Noch eine Qualifikation.
Noch ein Zertifikat.
Noch mehr Berufserfahrung.
Noch etwas niedrigere Gehaltsvorstellungen.
Noch etwas flexibler sein.

Dabei möchte ich eigentlich nur einen Job, der mein Leben finanziert, ohne mein Leben aufzufressen.

Geht es anderen ähnlich? Vor allem diejenigen, die mit Anfang/Mitte 30 noch einmal die Branche gewechselt haben: Seid ihr irgendwann an einem Punkt angekommen, an dem ihr dachtet: Okay. Jetzt reicht meine Qualifikation tatsächlich und ich kann einfach arbeiten und leben?

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u/Prestigious-Sea4247 — 4 days ago

Rentiert sich ein Studium in Ö finanziell überhaupt noch?

hello zusammen,

ich frage mich das in letzter zeit öfter, wenn ich mir stellenanzeigen und einstiegsgehälter anschaue.

für viele jobs, für die ein studium vorausgesetzt wird, sehe ich gehälter, die jetzt nicht wahnsinnig weit über dem liegen, was man teilweise mit matura + berufsausbildung oder einer gezielten weiterbildung verdienen kann. gleichzeitig steckt man halt mehrere jahre ins studium und verdient in der zeit entweder gar nichts oder nur nebenbei.

klar, langfristig kann ein studium natürlich bessere aufstiegs- und verdienstmöglichkeiten bringen und es gibt große unterschiede je nach fach. aber rein finanziell frage ich mich trotzdem, ob sich das in österreich noch so eindeutig rechnet.

wenn jemand z. b. mit 18/19 vor der entscheidung steht: 4–5 jahre studieren oder direkt arbeiten und sich berufsbegleitend weiterqualifizieren: wie groß ist der finanzielle vorsprung von akademiker über das gesamte erwerbsleben tatsächlich?

und würdet ihr sagen, dass sich ein studium heute finanziell noch lohnt? oder eigentlich nur mehr bei bestimmten studienrichtungen?

würde mich besonders interessieren, wie das leute sehen, die selbst studiert haben und heute im berufsleben stehen, würdet ihr es aus finanzieller sicht nochmal machen?

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u/Prestigious-Sea4247 — 4 days ago

An alle, die aus Schule / Pädagogik / Sozialbereich ausgestiegen sind: Wo seid ihr beruflich gelandet?

hey,
mich würde mal interessieren, ob es hier leute gibt, die ursprünglich aus einem sozialen/pädagogischen beruf kommen und irgendwann komplett oder zumindest größtenteils ausgestiegen sind.

also z.b. lehrer, sozialarbeiter, sozialpädagogen, erzieher, behindertenbetreuer, leute aus der kinder- und jugendarbeit usw.

wo seid ihr danach beruflich gelandet?

ich frage deshalb, weil ich selbst aus dem sozialen bereich komme und gerade merke ich generell nicht mehr in einem beruf arbeiten möchte, in dem man permanent für eine gruppe von menschen verantwortlich ist und sozial/emotional dauernd „an“ sein muss.

was mir bei der neuorientierung auffällt: gefühlt wird einem mit pädagogischem lebenslauf ständig wieder etwas Pädagogisches vorgeschlagen. erwachsenenbildung, bildungsberatung, soziale träger, schulverwaltung usw. aber mich würden gerade die leute interessieren, die wirklich einen größeren schnitt gemacht haben, einen kompletten wechsel bzw. in einen fachfremden bereich gegangen sind.

wie habt ihr den wechsel geschafft? habt ihr nochmal eine ausbildung/weiterbildung gemacht oder seid ihr direkt irgendwo quer eingestiegen?

und vor allem: wie schwierig war es, den ersten arbeitgeber davon zu überzeugen, euch trotz fachfremdem lebenslauf eine chance zu geben?

würdet ihr den wechsel rückblickend wieder machen?

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u/Prestigious-Sea4247 — 4 days ago

Was macht ihr nach der Arbeit?

Hey zusammen,

ich hab mal eine vielleicht etwas untypische Frage: Was macht ihr eigentlich nach der Arbeit bzw. nach Feierabend?

Habt ihr danach noch Zeit, Energie und auch wirklich Lust auf „Me Time“, Hobbys, Sport, Freunde, Unternehmungen etc.? Oder stehen dann noch Haushalt, Familie und andere Verpflichtungen an? Oder seid ihr nach einem normalen Arbeitstag so erledigt, dass eigentlich nicht mehr viel geht und ihr einfach nur ins Bett fällt?

Mich würde das besonders im Zusammenhang mit eurem Job und eurer wöchentlichen Arbeitszeit interessieren:

Was arbeitet ihr und wie viele Stunden pro Woche? Vollzeit, Teilzeit oder selbstständig? Und wie fühlt ihr euch nach einem durchschnittlichen Arbeitstag - habt ihr noch Energie für euer eigenes Leben oder ist der Akku ziemlich leer?

Ich finde gerade den Vergleich zwischen verschiedenen Berufen und Arbeitszeitmodellen spannend :)

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u/Prestigious-Sea4247 — 9 days ago

ungewöhnliche lebensläufe - erzählt mal

mich würden mal eure beruflichen lebensläufe interessieren, vor allem die, die überhaupt nicht nach dem klassischen schema „ausbildung/studium → beruf → karriere in diesem bereich“ verlaufen sind.

wer von euch hat zum beispiel

  • ursprünglich etwas ganz anderes gelernt oder studiert als das, was ihr heute macht?
  • mit 30, 40 oder 50 noch einmal komplett neu angefangen?
  • einen ungewöhnlichen quereinstieg geschafft?
  • mehrere völlig unterschiedliche berufe ausgeübt?
  • irgendwann gemerkt, dass der vermeintliche „umweg“ im lebenslauf später sogar hilfreich war?
  • einen beruf gefunden, von dem ihr früher nicht einmal wusstet, dass es ihn gibt?
  • nach wechseln & umbrüchen endlich das gefunden, das ihm spaß macht?

mich interessieren dabei ausdrücklich nicht nur die spektakulären erfolgsgeschichten. auch brüche, fehlentscheidungen, arbeitslosigkeit, abgebrochene ausbildungen, rückschritte oder mehrere neuanfänge gehören für mich dazu.

was habt ihr ursprünglich gemacht und wo seid ihr heute gelandet?

und wenn ihr zurückblickt: war euer ungewöhnlicher lebenslauf am ende eher nachteil oder vielleicht sogar eure größte stärke?

bin gespannt auf eure geschichten :)

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u/Prestigious-Sea4247 — 11 days ago

welche „langweiligen“ bürojobs sind eigentlich überraschend gute jobs?

hey,

vorab. ich meine das überhaupt nicht abwertend, eher im gegenteil. :)

wenn man sich beruflich neu orientiert, werden einem ständig die üblichen buzzword-jobs vorgeschlagen: projektmanagement, hr, consulting, marketing, irgendwas mit digitalisierung usw.

mich würden stattdessen mal die eher unscheinbaren jobs interessieren, an die halt keiner denkt.

also tätigkeiten, bei denen kaum jemand als kind sagt „das möchte ich später unbedingt werden“, die aber in der realität vielleicht ziemlich gute arbeitsbedingungen, ein vernünftiges gehalt und interessante entwicklungsmöglichkeiten bieten.

zum beispiel irgendwelche spezialisierten sachbearbeitungen, versicherungen, sozialversicherung, öffentlicher dienst, personalverrechnung, buchhaltung, vertragswesen, hochschulverwaltung, qualitätsmanagement usw.

besonders interessieren würden mich berufe, bei denen man auch als quereinsteiger mit studium und berufserfahrung eine realistische chance hat, wenn man bereit ist, sich fachlich einzuarbeiten oder noch eine weiterbildung zu machen.

deshalb an alle, die so einen eher unbekannten/unspektakulären bürojob haben:

was macht ihr konkret?

wie seid ihr da reingekommen?

was verdient man ungefähr?

wie stressig ist der job?

und vor allem: würdet ihr ihn wieder wählen?

gerne auch sehr spezielle nischenjobs, von denen außerhalb eurer branche kaum jemand weiß. genau die interessieren mich eigentlich am meisten.

danke für eure erfahrungsberichte!

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u/Prestigious-Sea4247 — 11 days ago

Warum wird in der Erwachsenenbildung (BABE-KV) so selten über KV bezahlt?

Mir fällt bei Stellenanzeigen in der Erwachsenenbildung immer wieder auf, dass oft explizit nur der KV angegeben wird und Überzahlungen eher die Ausnahme als die Regel zu sein scheinen. Das kenne ich aus anderen Branchen teilweise ganz anders, wo Überzahlungen oft selbstverständlich sind oder zumindest regelmäßig vorkommen.
Mich würde interessieren, woran das liegt. Ist das vor allem auf die Finanzierung über öffentliche Gelder und Förderungen zurückzuführen oder gibt es andere Gründe? Wie sind eure Erfahrungen damit? Wird bei euch über KV bezahlt und falls ja, unter welchen Voraussetzungen?
Gerade im Bereich Deutsch als Fremd-/Zweitsprache, Erwachsenenbildung und Prüfungswesen scheint der Spielraum oft relativ gering zu sein. Täuscht mein Eindruck oder ist das tatsächlich branchenüblich?

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u/Prestigious-Sea4247 — 2 months ago

Oberflächliches Dating?

Hi zusammen,

geht’s nur mir (F32) so oder ist Dating inzwischen oft extrem oberflächlich geworden?
Oder bild ich mir das nur ein?

Ich meine nicht mal Sex an sich. Sondern dieses ständige schnelle Rutschen in sexuelle Gespräche, sexuelle Anspielungen usw., bevor man überhaupt wirklich neugierig aufeinander war und den Menschen richtig kennenlernen will.

Ich hatte letztens wieder so ein Kennenlernen. Anfangs echt sympathisch, lockerer Vibe, bisschen Chemie. Aber sobald ich versucht hab, das Ganze mal auf eine andere Ebene zu bringen und die Person wirklich kennenzulernen, war plötzlich fast keine Energie mehr da.
Hab dann gesagt, ich glaub, das wir beide wohl was anderes wollen und wir sind dann "getrennte" Wege gegangen.

Und irgendwie hat mich das nachdenklich gemacht....

Ich glaube nämlich gar nicht, dass ich unbedingt sofort was Festes suche. Aber ich merke immer mehr, dass mich diese rein sexuelle Dynamik irgendwie leer lässt. Kurz spannend vielleicht, aber oft ohne echte Verbindung dahinter.

Ich mag Flirten, Humor und Spannung total. Aber ich vermisse manchmal dieses ehrliche Interesse aneinander. Dieses „Wer bist du eigentlich?“ ohne dass sofort alles sexualisiert wird... find ich nämlich echt schon nervig langsam.

Kennt das jemand? 😅

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago

Kennt jemand dieses Gefühl, beruflich irgendwie komplett zwischen allen Wegen festzuhängen?

Hallo zusammen,
ich weiß gerade ehrlich gesagt nicht so richtig, wohin beruflich mit mir. Vielleicht kennt jemand dieses Gefühl. Man hat eigentlich schon einiges gemacht, funktioniert nach außen eh halbwegs, aber innerlich merkt man plötzlich, dass etwas nicht mehr ganz passt. Und je mehr man darüber nachdenkt, desto verwirrter wird man irgendwie.

Ich schaue mich seit einiger Zeit nach anderen Richtungen um, lese viel über neue Möglichkeiten, Weiterbildungen, andere Berufsfelder und denke mir dann kurz: „Ja, das könnte interessant sein.“ Aber kaum beschäftige ich mich länger damit, kommen sofort wieder Zweifel. Dann denke ich wieder, vielleicht ist das alles komplett unrealistisch oder ich verrenne mich gerade nur in irgendeine Idee, weil ich mit meiner aktuellen Situation unzufrieden bin.

Was mich fertig macht, ist dieses Gefühl, dass überall noch irgendetwas fehlt. Noch ein Zertifikat, noch mehr Erfahrung, noch irgendeine Zusatzqualifikation. Und irgendwann fühlt es sich an, als wäre man nie „genug“, egal wie viel man macht. Gleichzeitig habe ich Angst, jetzt Energie, Zeit oder Geld in irgendeinen neuen Weg zu stecken und am Ende trotzdem keinen stabilen Platz zu finden oder festzustellen, dass es doch nicht passt.

Ich merke auch, dass ich gerade extrem zwischen Sicherheitsbedürfnis und Veränderungsdrang hänge. Ein Teil von mir will einfach etwas Solides, Planbares und endlich mal Ruhe im Kopf. Ein anderer Teil denkt sich aber gleichzeitig: „Wenn du jetzt nichts veränderst, bleibst du ewig unzufrieden.“

Und genau dieses Hin und Her macht mich gerade ziemlich müde. Vielleicht kennt das jemand hier. Mich würden einfach ehrliche Erfahrungen interessieren von Leuten, die auch mal an so einem Punkt waren und irgendwann wieder klarer gesehen haben.... was habt ihr gemacht?

Danke euch vielmals!

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago

Beruflich verreisen / Dienstreisen

Hi zusammen,

mich interessiert allgemein, wer von euch (häufig) beruflich verreisen / Dienstreisen auf sich nehmen muss?

Und weiter:
Aus welchen Gründen müsst ihr das?
Wie oft und wie lange?
Sind die Dienstreisen seit Covid und die Umstellung auf digitale Systeme weniger geworden?
Seht ihr das als Vor- oder Nachteil?

Danke und lieben Gruß!

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago
▲ 126 r/wien

Wo gehen in Wien eigentlich die normalen Ü30-Leute hin?

Hello zusammen,

Ich (W32) frag mich: Wo gehen in Wien eigentlich die normalen Leute Ü30 hin?

Also nicht:

- komplettes Studentenpublikum

- Tinder-Date-Aquarium

- Schickimicki-Zwang

- oder nur 18-Jährige auf Vodka Bull

Sondern einfach gute Stimmung, interessante Leute, bisschen urban, bisschen entspannt.

Eher Bars, Weinbars, Cafés, kleinere Events etc.

Habts ihr da Empfehlungen?

Bin komplett out of the loop, weil ich jetzt mehrere Jahre nicht hier gelebt hab😅

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago

Do Dogs (or other animals) have an Ego?

Hi, I recently started reading Eckhart Tolle and it made me think about something I’ve honestly never really questioned before: do dogs actually have an ego?

Not “ego” in the everyday sense of arrogance, but in the way Tolle describes it. This constant mental self-story humans seem to live inside of all the time. Thinking about the past, worrying about the future, comparing ourselves to others, building identities around suffering, success, appearance, status, relationships etc.

And when I look at dogs, they obviously have emotions, instincts, attachment, fear, territorial behavior and distinct personalities. But they don’t seem psychologically trapped in their own minds the way humans are. A dog might react aggressively or anxiously in a moment, but it doesn’t feel like they sit there thinking “I’m a failure” or replaying something embarrassing from three years ago.

They seem much more immediate somehow. More present. Not “spiritually enlightened”, just less mentally split.

Honestly, I think that might even be part of why people find dogs so calming to be around. Especially calm, grounded breeds. There’s something very direct and non-performative about them. No social masks, no weird passive aggression, no endless self-analysis. Just a kind of steady presence.

At the same time I also don’t want to romanticize animals too much. Dogs clearly have social hierarchies, competition, possessiveness and complex behavioral patterns. So maybe they do have some form of self-concept, just not this highly narrative, psychologically layered ego humans have.

I’m curious what people think about this from philosophical, psychological or biological perspectives. Do animals have an ego in any meaningful sense, or only a basic sense of self?

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago

Leute aus der Bildungsbranche: Was macht ihr beruflich & wie seid ihr dort gelandet?

Grüß euch,

ich hab das Gefühl, viele außerhalb der Branche denken bei Bildung sofort nur an Schule und Unterrichten. Aber mittlerweile ja inzwischen total viele Richtungen, Rollen und Positionen...

Also z. B. Leute aus Erwachsenenbildung, Prüfungen, Bildungsmanagement, Sprachkursen, Hochschulen, Bildungsträgern, E-Learning, Schulverwaltung, Qualitätsmanagement usw.

- Was macht ihr beruflich genau?
- Wie seid ihr dort gelandet?
- Und seid ihr zufrieden damit?

Mich interessieren vor allem auch Jobs, bei denen man nicht jeden Tag klassisch vor einer Schulklasse steht.

- Wie schaut euer Alltag aus?
- Was war euer Einstieg?
- Welche Fortbildungen oder Zertifikate haben euch wirklich geholfen?
- Und welche Bereiche würdet ihr eher nicht empfehlen?

Einfach ehrliche Einblicke. Bin gerade selbst am Schauen, welche Wege es in der Bildungsbranche eigentlich noch gibt.

Danke euch vielmals!

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago

I’ve been reading Eckhart Tolle lately and I genuinely understand the idea of being present instead of constantly living in fear, regret, or mental noise.

But one thing I still struggle with is this:

How do you balance “living in the now” with making major life decisions and planning your future?

For example, career choices, relationships, moving to another city, finances, long-term goals etc. all require thinking ahead. Sometimes it feels impossible to stay present when your future has real consequences.

Where is the line between healthy planning and ego-based overthinking?

And how do people who follow Tolle’s teachings deal with uncertainty without becoming passive or detached from real life responsibilities?

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u/Prestigious-Sea4247 — 3 months ago

Do children have an ego according to Eckhart Tolle?

Kids seem naturally present and “in the moment,” but they also show things like jealousy, possessiveness, and a need for validation pretty early.

So where does Tolle draw the line between a healthy sense of self and the ego?
What does he say about it?

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u/Prestigious-Sea4247 — 4 months ago

Liebe Männer,
mal ehrlich:

Wenn eure Partnerin etwas wirklich Wichtiges im Leben verändern will (Job, Stadt, Lebensstil) -wie weit geht ihr mit? Oder was wären eure Voraussetzungen dafür, Kompromisse einzugehen?Wo ist für euch die Grenze, wo ihr sagt: „Das mache ich nicht mehr mit“?

Ich (W32) frage, weil ich grad am Abwägen bin, ob gesunde Beziehungen eher aus Anpassung oder aus klaren eigenen Linien bestehen, da ich bereits die Erfahrung gemacht habe, dass viele Männer sich eher kaum "bewegen" wollen oder ungern Kompromisse machen...

Lieben Gruß!

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u/Prestigious-Sea4247 — 4 months ago

Hallo zusammen,

die wirtschaftliche/politische Lage und die ganzen Konsequenzen daraus geben mir zu denken und ich frag mich...

Welche Jobs sind aktuell wirklich krisenfest?

Wär cool, wenn ihr einfach mal eure Erfahrungen/Ideen droppt - gern auch Sachen, an die man nicht sofort denkt.

Grüße

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u/Prestigious-Sea4247 — 4 months ago