



Wer hält über 15.30 Uhr hinaus?
Der Kapitalismus hat ohne Frage enormen technischen Fortschritt, Wohlstand und eine höhere Lebensqualität für viele Menschen ermöglicht. Das anzuerkennen bedeutet aber nicht, dass man das System für unantastbar halten muss.
Inzwischen sind wir an einem Punkt angekommen, an dem wir uns dringend Gedanken über eine Alternative oder zumindest eine grundlegende Veränderung machen müssen. Solange Profitmaximierung die höchste Priorität hat, werden notwendige Klimaschutzmaßnahmen immer dann ausgebremst, wenn sie kurzfristig Renditen, Wachstum oder Wettbewerbsvorteile gefährden.
Unternehmen werden nicht dafür belohnt, möglichst wenig zu produzieren, Ressourcen zu schonen oder Produkte jahrzehntelang haltbar zu machen. Sie werden dafür belohnt, immer mehr zu verkaufen, neue Bedürfnisse zu erzeugen, Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen und jedes Jahr weiterzuwachsen. Selbst offensichtlich klimaschädliche Geschäftsmodelle bleiben bestehen, solange sie profitabel sind.
Genau darin liegt der grundlegende Widerspruch: Unendliches wirtschaftliches Wachstum ist auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen physisch nicht möglich. Effizienz und technischer Fortschritt können den Ressourcenverbrauch reduzieren, aber sie lösen nicht das Problem eines Systems, das dauerhaft steigende Produktion und steigenden Konsum benötigt.
Die Klimakrise ist deshalb nicht einfach nur das Ergebnis falscher individueller Entscheidungen. Sie ist die logische Folge eines Wirtschaftssystems, in dem kurzfristiger Profit häufig wichtiger ist als langfristige ökologische Stabilität.
Das bedeutet nicht, dass jede Form von Markt, Privateigentum oder Unternehmertum abgeschafft werden muss. Aber wir brauchen ein System, in dem Wirtschaft der Gesellschaft und den planetaren Grenzen untergeordnet ist und nicht umgekehrt.
Der Kapitalismus war möglicherweise für eine bestimmte Phase unserer Entwicklung erfolgreich. Das heißt aber nicht, dass er auch geeignet ist, uns durch die größte ökologische Krise der Menschheitsgeschichte zu führen.
Hello dear retro community, I’ve had an idea in mind for quite a while now and am wondering if it’s actually feasible
I’d like to gift a retro handheld from Anbernic, specifically from the XX series running Linux, to a good friend’s son. Now to my idea: since the problem is often having too many games and not knowing what to play, I thought about creating a sort of achievement system that unlocks new games. Could this somehow be achieved using the RetroAchievements system? For instance, when you turn the handheld on for the first time, only Tetris is visible. Once you reach a certain milestone, Super Mario World and Mario Kart are added. Then, when you hit specific achievements there, more games unlock, and so on.
Would this be technically possible, how complicated would it be to set up, and what do you think of the idea in general?