Ena Mahmutovic beste Safes der Saison
Die fünf besten Safes der Saison der Bayern Goalie.
Mit dieser Leistung hat sie sich den Status als 1 und dann noch die 1 auf den Trikot richtig verdient.
Die fünf besten Safes der Saison der Bayern Goalie.
Mit dieser Leistung hat sie sich den Status als 1 und dann noch die 1 auf den Trikot richtig verdient.
Giulia Gwinn arbeitet in München an ihren Comeback. Nach ihren Urlaub geht es sofort los, das Ziel heißt, fit werden für die neue Saison.
Es können noch keine genaue Angaben zu den Zeitpunkt der Rückkehr ins Teamtraining gemacht werden. Die Verletzung ist sehr tückisch, sie muss für die hohen Belastungen während eines Spieles, langsam aufgebaut werden. Ein weiteres Auskugeln der Schulter wäre fatal.
Mit deutscher Achse an die Spitze der Liga F?
Schon in der vergangenen Saisonvorbereitung sagte Merke Frohms, das es der Anspruch ist bei Real Titel zu gewinnen. Letztes Jahr hat es nicht geklappt, aber dieses Jahr kann es was werden. Die Transfers werden sehr positiv gesehen. Neben Senß kam Lineth Beerensteyn aus Wolfsburg, aus Schweden kam ein großes Talent.
Neben Elisa Senß soll die erfahrene Sara Däbritz eine Achse bilden, die anderen Führen.
Gerade Senß bringt eine Bissigkeit mit, die in Spanien nicht verborgen geblieben ist. Neben der Bundesliga ist das Nationalteam ein wichtiger Indikator, für ihre Leistung.
Das Problem ist das trotzdem noch eine riesiger Kluft zwischen den beiden Vereinen sind. Auch wenn Real viel investiert, Barcelona kann auf eine Basis zurück greifen.
In Spanien und Frankreich ist die Liga anders aufgebaut vom Niveau her. In Deutschland wird auf die Bayerndominanz gemeckert, jedoch haben bei uns die andere noch eine Chance. In Spanien ist die Liga Chancenlos gegenüber Barca. Das gleiche, nur noch schlimmer, ist es in Frankreich.
Die norwegische Nationalspielerin wechselt vom VfL Wolfsburg nach Aston Villa.
Die Zeit beim Vizemeister war für Kielland ernüchternd. In zwei Jahren hat sie zwar 47 Spiele bestritten war aber nie unumstritten.
Wolfsburg hat aus finanzieller Sicht den Wechsel zugestimmt, Kielland hatte noch 1 Jahr Vertrag. Zuletzt hatte sie mehr Spielzeit bekommen und mehrfach im der Startelf gestanden.
Die Werder Frauen starten heute in ihre neue Saison! Obligatorisch werden zuerst die Fitnesswerte am heutigen Samstag den 04. Juli und Sonntag den 05. Juli.
Nach den Abgang der Leistungsträgerinnen Mühlhaus und Sternad muss Werder ordentlich umbauen und die Last auf andere Schultern verteilen. Ob damit die Rekord Saison wieder holt werden kann ist fraglich, hängt aber davon ob, wieder eine Einheit geformt werden kann.
Hier einige Stimmen der Spielerinnen zum Saisonstart:
Isabella Jaron: „Viele neue Gesichter, von denen wir herzlich willkommen geheißen wurden. Es stehen viele verschiedene Tests an, bei denen wir miteinander in den Austausch kommen. Das ist jetzt die Ruhe vor dem Sturm, bevor es richtig losgeht.“
Elena Mühlemann: „Der erste Eindruck ist wirklich super. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich war ein wenig lost, wo ich hin soll – aber alle haben mir gezeigt, wo ich hinmuss. Daher kann ich mich nicht beklagen. Ich habe mich echt gefreut, das Team kennenzulernen.“
Julia Magerl: „Der erste Tag ist bisher sehr schön. Ich habe zwar noch nicht alle kennengelernt, freue mich aber auf die neuen und auch die altbekannten Gesichter. Die Vorbereitung ist lang, es kann jetzt losgehen.“
Lena Petermann: „Wir sind extrem froh, dass es wieder losgeht. Wir haben uns alle sechs Wochen nicht gesehen. Dann ist es immer schön, alle wiederzusehen. Jetzt wollen wir zusammenarbeiten und besser werden.“
Medina Dešić: „Es ist ein schönes Gefühl, wieder hier zu sein. Es fühlt sich wie zuhause an. Wir haben einen großen Umbruch hinter uns und es sind viele Neue da. Wir freuen uns darauf, ihnen einen guten Empfang zu bereiten. Nun wollen wir eine gute Vorbereitung absolvieren und super gut in die neue Saison starten.“
Sarah Gutmann: „Die Vorfreude ist natürlich riesig. Wir können es alle kaum erwarten, dass es losgeht. Es sind viele neue Gesichter dabei, deswegen wird es am Anfang auch ums Kennenlernen gehen. Es ist ein bisschen wie ein erster Schultag.“
Am 03. Juli gewannen die Deutschen U19-Frauen gegen die Auswahl aus Schweden mit 2:0.
Laila Portella erzielte das 1:0 in der 12. Minute. In der 64. Minute machte Maj Schneider alles klar und sorgte für den Endstand.
„Wir sind sehr glücklich über den Halbfinaleinzug", so Cheftrainerin Behringer nach dem Spiel. "Über das gesamte Spiel hinweg hatten wir viele Ballbesitzphasen und haben insgesamt deutlich geduldiger gespielt. Der verwandelte Elfmeter von Laila Portella kam zu einem wichtigen Zeitpunkt und hat uns Sicherheit gegeben. Trotzdem haben wir noch einige Leichtsinnsfehler gemacht und Schweden zu Kontern eingeladen. Das wollen wir im Halbfinale besser machen. Die Spielerinnen habe sich den Halbfinaleinzug verdient. Sie haben sich über Monate toll entwickelt. Insgesamt freue ich mich sehr über diese Entwicklung der Mannschaft und den entstandenen Teamspirit."
Mit den Ergebnissen von heute, steht fest das Deutschland gegen Österreich im Halbfinale spielen muss. Schweden spielt im zweiten Halbfinale gegen Spanien.
Nicht nur die FBL muss zustimmen auch der DFB! Am 30. Juni kam das Go von der Mitgliederversammlung der FBL, im Herbst 2026 wird es eine außerordentliche Sondersitzung des DFB geben.
Die Zustimmung gilt als gesichert, da der Grundlagenvertrag schon abgesegnet wurde, aber die Satzung des DFB verlangt die Sitzung. Der deutsche Frauenfußball hat Glück, dass der DFB die Entscheidung nicht verschleppt. Jedoch ist allen klar, es muss sich was ändern.
"Die Frauen-Bundesliga wird sichtbarer, innovativer und wachstumsfähiger. Der Fokus liegt jetzt auf Umsetzung und Tempo", sagte Kiel. Konkret bedeutet das:
Medienrechte
Als erstes stehen die neuen TV-Verträge an! Die Ausschreibung hatte sich verzögert, aber im Herbst solide FBL GmbH übernehmen. Bei den TV Angebot soll sich was ändern. Eine Konferenz oder andere Anstoßzeiten sollen die Liga attraktiv machen.
Auch sollen mehr Kameras ins Stadion, damit die Übertragungen besser werden. Eine weiterer Kritikpunkt sind die fehlenden Interviews oder Berichterstattung am Feld.
Auch soll es keine zerrupften Spieltage geben, das Angebot soll klarer werden. Da stoßen die Männer an, da die Frauen. Hinzu kommt, das die Kommunikation sich verbessern soll. Viele Fans wissen nicht, wann die Frauen spielen.
Infrastruktur
Die Liga soll weiter professionalisiert werden. Jedes Stadion soll Grundbedingungen erfüllen. Dabei ist es erstmal egal, wie viele Zuschauer in ein Stadion passen. Das sei erstmal zweitrangig.
Wichtig ist, das es ein professionelles Stadion ist, ob eine Rasenheizung Pflicht wird ist noch nicht klar.
Weiterhin müssen Plätze für die neuen Kameras geschaffen werden, die in einigen Fällen nicht da sind und sich noch auf das alte 3+1 System beziehen.
Nachwuchsförderung
Im Frauenfußball gibt es kein System oder Regeln für die Nachwuchsförderung. Es soll Kompensationen für Ausbildungsvereine geben und die Förderung besser aufgestellt werden. So sollen mehr Fußballerinnen den Weg nach oben, bereitet werden.
System Frauenfußball
Der wichtigsten Punkt ist den Frauenfußball auf eigenen Beinen stehen zu haben. Jetzt brauchen wir noch die Krücken, von den Männerabteilungen. In naher Zukunft soll das aber nicht mehr so sein.
Dafür muss gemeinsam an der Professionalierung gearbeitet werden und klar kommuniziert werden. Damit ein Produkt entsteht, was der Fan sehen will und was die Spielerinnen lieben.
Dabei geht es nicht auf Protz, wie in England, alles schnell hochziehen. Die Bundesliga und die FBL sehen es als Chance, die Fehler aus England nicht zu tun. Es soll keine Abhängigkeiten geben, sondern eine gesunde Frauenbundesliga geben.
Marketing
Ein verbessertes Marketing soll die Sichtbarkeit und die Attraktivität erhöhen. Frauenfußball wächst enorm, das zeigen die weltweiten Zahlen. Jedoch ist es in Deutschland noch keinen gelungen die Trauben zu ernten. Mit den neuen ehrgeizigen Konzept soll es gelingen.
Die Pinnebergerin bleibt ihren Wurzeln treu und verlängert ihren Vertrag.
Die 28. jährige Offensive Mittelfeldspielerin Carla Morich, hatte nur Stationen im Norden und Hamburger Umland. Nach Bremen ist ihre Zeit in Amerika, das entfernteste von ihren Zuhause. Nach einer langen Verletzungspause gab Morich im März 2025 ihr Comeback und erfüllte sich in der vergangenen Saison mit ihrem Bundesliga-Debüt einen lang gehegten Traum.
„Ich komme aus Hamburg und fühle mich dem Verein eng verbunden. Umso mehr freue ich mich, weiterhin die Raute tragen zu dürfen“, freut sich Morich über die Vertragsverlängerung. „Jetzt blicke ich voller Vorfreude auf die kommende Saison und die anstehenden Aufgaben. Ich werde hart arbeiten und im Training alles investieren, um mir meine Einsatzzeiten zu erarbeiten. Mein oberstes Ziel ist es, der Mannschaft bestmöglich zu helfen und gemeinsam erfolgreich zu sein.“
Morich gilt als Kämpferin und absolute Teamplayerin. Auch in der schwierigen Zeit, wegen ihre Verletzung, hat sie das Team immer unterstützt. Genau solche Spielerinnen will der HSV und braucht der HSV.
Die VfB Frauen sind zurück aus den Sommerurlaub.
Die erste Saison in der Google Pixel Frauen Bundesliga steht an.
In Stuttgart hat man sich sehr gut verstärkt. Mehr talentierte Spielerinnen mit Bundesliga-Erfahrung und Spielerin mit viel Erfahrung wurden geholt um das Team zu verstärke. Etwas weh tut, das Rosa Rückert verletzt ist (wir berichteten).
Stuttgart kann wie Union Berlin schaffen, in der Debütsaison nichts mit den Abstieg zutun zu haben.
Ein weiterer Schritt für das Comeback! Beide Spielerinnen haben sich das Kreuzband gerissen und arbeiten jetzt schon auf den Platz.
Ihre Bayernkolleginnen sind noch im Urlaub, für das Comeback arbeiten sie aber mit Bayern II.
Die deutschen U19-Frauen stehen vor ihrem letzten Gruppenspiel bei der Europameisterschaft in Bosnien und Herzegowina. Heute ab 17 Uhr bei YouTube, trifft die Auswahl von DFB-Trainerin Melanie Behringer auf Schweden. Spielstätte ist wie schon beim 5:0-Auftaktsieg gegen die Gastgeberinnen das FF BH Football Training Centre in Zenica.
Fürs DFB-Team geht es darum, den Platz im Halbfinale zu buchen. Nach dem Auftaktsieg gegen Bosnien und Herzegowina und dem 1:1 gegen Polen im zweiten Gruppenspiel belegt das DFB-Team mit vier Punkten den zweiten Platz in Gruppe A vor Polen, die punktlosen Gastgeberinnen sind bereits abgeschlagen. Gegen Tabellenführer Schweden reicht der deutschen Mannschaft ein Unentschieden fürs Halbfinale, bei einem Sieg wäre sie sogar Gruppensieger.
"Ich bin kein Fan von Rechenspielen", sagt Behringer. "Unser Fokus liegt darauf, das Spiel zu gewinnen, den Gruppensieg zu holen und uns damit sicher für das Halbfinale zu qualifizieren. Das traue ich der Mannschaft auch absolut zu."
Ausblick auf Schweden
Generell ist die DFB-Trainerin "stolz auf die Leistung, die die Mannschaft bisher im Turnier gezeigt hat". Denn: "Wir sind mit einem 5:0 gegen Bosnien und Herzegowina sehr gut ins Turnier gestartet. Die Spielerinnen haben ihre Aufgabe hervorragend gelöst, waren von Beginn an fokussiert und sind sehr überzeugend aufgetreten. Gegen Polen hatten wir dann ein sehr schwieriges Spiel unter herausfordernden Bedingungen aufgrund des Gewitters. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir aber erneut eine gute Leistung gezeigt und ein verdientes Unentschieden erkämpft. Jetzt gilt es, darauf aufzubauen."
Den aktuellen Tabellenführer erwartet Melanie Behringer "als einen tiefstehenden Gegner". Gegen Schweden "werden wir deshalb viel Geduld brauchen und unser Spiel nach vorne mit einem hohem Passtempo gestalten müssen", sagt sie. "Wir möchten ihnen unseren Spielrhythmus aufzuzwingen. Ich bin überzeugt, dass die Spielerinnen das, was wir ihnen vor dem Spiel mit auf den Weg gegeben haben, gut umsetzen werden. Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Spiel gewinnen."
Das Baustellen(Trikot) soll den Bau des neuen Trainingszentrums huldigen.
Weiß weht der Staub durch den Wind, gelbe Klinker strahlen an der Fassade, Tonnen von Sand werden angeliefert: Hinter dem Stadion nimmt der neue Trainingsplatz in luftiger Höhe Gestalt an, Ende des Jahres öffnen sich die Türen des neuen Gebäudes: Das Trainingszentrum Alte Försterei wird das Zuhause der beiden Profimannschaften des 1. FC Union Berlin.
Georgia Stanway wechselt zu den Gunners! Die 27. jährige Mittelfeldstrategin wechselt nach Arsenal London, wie schon viele Gerüchte es gesagt haben.
„Es ist ein unglaubliches Gefühl und ich bin so stolz, zu Arsenal zu kommen“, sagte Stanway. „Dies ist ein riesiger Verein, der das Frauenspiel auf ein neues Niveau treibt, und ich möchte ein Teil davon sein. Ich möchte Trophäen gewinnen und als Spieler wachsen, und dies ist der richtige Ort dafür mit der Unterstützung einer unglaublichen Fangemeinde.“
Wort wörtlich sagt Stanway: „Its time to leave your Mark!“ Das meint sie wirklich wörtlich und lässt sich bei der Präsentation ein Tattoo stechen. Arsenal inszeniert es und geht besonders auf das Tattoo der Engländerin ein.
Ganz klassisch und schlicht in die erste Bundesliga Saison!
Das neue Trikot der Mainzerinnen ist absolut schlicht und bestimmt durch viele kleine Details, wie das Logo im Stoff.
Unter den Slogan „Ein Stück Hoffenheim“ präsentieren die Kraichgauer ihre neuen Trikots vom Ausrüster Macron.
Beide Shirts verbinden moderne Designs mit regionaler Verbundenheit und stehen sinnbildlich für Identität und Heimat.
Ein Aufbruch in die Zukunft und zugleich ein Schritt zurück zu den Wurzeln: Das Hoffenheimer Heimtrikot der Saison 2026/27 ist das erste des TSG-Ausrüsters Macron. Und schon das Premieren-Dress des Modeherstellers aus dem italienischen Bologna betont den Wert der Tradition. Das Trikot ist nicht nur im klassischen TSG-Blau gehalten, sondern schafft mit den weißen Ärmeln und nachtblauen Akzenten einen zeitlosen, aber aussagekräftigen Look: Es ist ein Stück Hoffenheim. Ein zentrales Designelement des Trikots mit dem V-Ausschnitt ist die abstrakte Darstellung der Hirschstange aus dem Hoffenheimer Ortswappen, die dezent, aber sichtbar in den Stoff eingearbeitet wurde.
„In Macron haben wir einen Ausrüster an unserer Seite, der großen Wert auf Qualität, Design und Individualität legt. Genau das spiegelt sich in unseren neuen Trikots wider“, sagt Daniel Förderer, Geschäftsführer der TSG Hoffenheim. „Das Heimtrikot steht für unsere Herkunft und das schöne Gefühl, Teil der TSG-Familie zu sein. Es ist im besten Sinne ein Stück Heimat.“
Auch das neue Auswärtstrikot ist inspiriert durch Hoffenheimat und greift in seiner Farbwahl regionale Bezüge auf. In einem eleganten Sandton gestaltet, steht das Trikot unter dem Motto „Badische Toskana“. Der Farbton ist angelehnt an die sandfarbenen Felder der Region, die sanfte Hügellandschaft. Das hochwertige Design ist dabei bewusst klar und puristisch gehalten, mit dem klassischen, in Nachtblau abgesetzten Rundhalskragen.
Beide Trikots sind dabei sowohl in der Version der Männer-Mannschaft als auch in der Variante des Frauen-Teams samt ihrer jeweiligen Partner erhältlich.
Gegenüber den dunklen dritten Trikot glänzt das Heimtrikot mit etwas veränderten Streifenmuster.
Hervorzuheben ist, das die Inszenierung der Vorstellung der Trikots bei Männer und Frauen Team gleich ist. Das zeigt den Stellenwert der Frauen, keine Unterschiede, alles gleich!
Nach ihren Kreuzbandriss am Anfang der Saison steht die Goalie Laura Sieger nach 10 Monaten, wieder auf den Platz.
Damit hat Cardoso das komplette Goalie Team auf den Platz und hat die Qual der Wahl. Sieger, die neue Jule Baum oder Larissa Haidner?
Die Jenarinnen haben ihr neues Heimtrikot vorgestellt. Mit diesen Dress wollen sie den Aufstieg wieder im Angriff nehmen.
Ab August können die Fans das Trikot kaufen.
Eine weitere Österreicherin für Werder Bremen. Julia Magerl wechselt von RB Leipzig an die Weser. Die 23. jährige Abwehrspielerin verstärkt die Defensive der Werder Frauen.
Julia Magerl begann beim ASK Voitsberg ihre Karriere und wechselte 2018 zum SK Sturm Graz, für den sie 71 Mal in der österreichischen Bundesliga auflief unf 6 Tore erzielte. 2023 dann der Wechsel zu RB Leipzig. Für Leipzig kam Magerl in 36 Spielen in der Google Pixel Frauen Bundesliga zum Einsatz. Für das österreichische Nationalteam stand sie bislang 4 Mal auf dem Platz und schoss 1 Tor.
Julia Magerl blickt ihrer neuen Herausforderung erwartungsfroh entgegen: „Ich habe natürlich schon mitbekommen, dass bereits einige Österreicher und Österreicherinnen in den vergangenen Jahren bei Werder waren. Da reihe ich mich gerne ein. Die Gespräche waren von Beginn an wirklich gut, der erste Eindruck von Werder und der Stadt Bremen passt auch. Ich freue mich nun einfach darauf, endlich in die neue Saison zu starten.“
„Julia ist eine sehr spielstarke Spielerin, die viel Ruhe am Ball, spielerische Lösungen unter Druck und ein gutes Spielverständnis mitbringt. Ihre Qualität hat sie sowohl in der Google Pixel Frauen-Bundesliga nachgewiesen, aber auch bereits im A-Nationalteam Österreichs. Ich bin froh, dass wir sie für uns gewinnen konnten“, so Werders Cheftrainerin Friederike „Fritzy“ Kromp.
Die Schweizerin Michéle Tschudin greift für die neue Saison wieder an.
Im Ende November 2025 Verletzte sie sich kurz vor dem Spiel gegen Meppen an der Schulter. Nach einer Operation viel sie lange aus. Viktoria Berlin unterstützte ihre Goalie und verlängerten im März 2026 ihren Vertrag. Dabei wiederholte Viktoria Berlin den Stellenwert von Tschudin und den Status als Nummer 1.
Nun greift sie im Training voll an um fit für die Bundesliga zu sein.