Exterior color and seats—which combination?

Hi, i'm really interested in the EX60.

As for the exterior color, I'm leaning toward Forest Lake—it seems the most exciting of the available options.

I'd go with the P10 Plus.

I have two kids, so I’m really unsure about the seats. The light-colored seats are, of course, really cool, and the Plus model comes with Nodico, which is supposed to be easy to clean,

but with kids and cream-colored back seats, you’re not doing yourself any favors.

Actually, I don’t really want black either—it all seems a bit too boring and dark.

That leaves only Kardamon; in the Nautico trim, the back seats are apparently even black.

I like the color, too, and it looks okay to me in pictures, but I haven’t seen it in person anywhere yet and I’m just unsure.

What’s your opinion on Forest Lake and Kardamon...

Has anyone seen this combination in person before?

Thanks a lot!

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u/creagate — 1 day ago

EX60 P10 Plus - Fahrerlebnisse?

Hallo zusammen,

wer von euch hatte bereits die Chance einen EX60 P10 Plus zu fahren?

Leider sind Probefahrt Termine sehr rar, doch ich habe grade ein wirklich solides Angebot
für das Auto vorliegen und will es nicht verstreichen lassen, denn ich glaube bei dem Modell wird auch zum Jahresende nicht viel mehr Rabatt möglich sein. Volvo kommt ja eh kaum hinterher.

Aktuell fahre ich EX30 und bin zufrieden damit, wobei das natürlich kein "richiger" Volvo ist.
Im Ex60 habe ich bisher nur mal drin sitzen können, und war positiv angetan.

Vom Fahrkomfort her wird der sicher hochwertiger sein als der EX30, alle Artikel loben die "oase auf Rädern". Ich würde zwar nur den Plus nehmen, aber denn dann mit Akustikverglasung. Bei der ANC Techik im Ultra bin ich irgendwie skeptisch, bisschen was mitbekommen will man ja schon...

Meine Frage geht daher eher richtung Fahrverhalten und Performance?

Mir ist klar das die Werte auf Papier besser sind als bei meinem EX30, aber man weiß es ja nie.

Bin Dankbar über jeden Input.

Grüße

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u/creagate — 2 days ago

Tesla Model Y vs. Xpeng G6

Hallo zusammen,

Ich bin unentschlossen und würde gern Meinungen, Erachtens von euch hören.

Mein Volvo EX30 läuft noch bis 5/27 und ich suche was neues. Eigentlich war ex60 die Wahl, gewohntes Umfeld und ich bin zufrieden im Volvo, aber mir zu teuer.

Jetzt bin ich verschiedene Autos gefahren und stehe vor der Wahl zwischen:

Xpeng G6 Performance AWD

Tesla model Y Premium AWD (facelift)

Beides macht preis / Leistung einen soliden Eindruck und gefühlt auf ähnlichem Niveau.

Beim Tesla stört mich irgendwie nix, nur halt das er teurer ist und ich den eher kaufen würde. Dazu günstiger Versicherung und weniger Wartung

Nur die Sprachesteuerung war nicht ganz perfekt, aber ok. Auch Navi kommt nicht an Volvo ran, aber weit besser als Xpeng.

Der xpeng, mich stört das etwas zu große Lenkrad, das er kein handschufach hat uns das Navi (tomtom) ist richtig schlecht im Vergleich zum jetzigen.

Auch die Software (ich hatte den nur 1,5 Stunden) war nicht so komplett überzeugend, obwohl xpeng ja für Software steht, Fand ich Tesla intuitiver.

Angebote:

Xpeng 36m inkl Service 510€ p.m. (bzw. 49k)

Tesla 649€ p.m. (bzw. 53k)

Leasing Faktor bei Tesla geht folglich nicht, daher wäre nur kauf eine Option.

Zur Frage:

Wer hat ein solches Fahrzeug und kann Erfahrungen teilen?

Wer ist ggf. Beides gefahren und kann seinen Eindruck teilen?

Vielleicht übersehe ich etwas, beide nur 90Min gehabt.

Vielen Dank für eure Antworten!

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u/creagate — 13 days ago

Wie viel gebt Ihr für euer Auto aus?

Moin moin!

Mich würd interessieren, wie viel gebt Ihr im Schnitt für euer Auto aus?

Dabei geht es mir um den Wert im Durchschnitt, inkl. allen anfallenden Kosten außer Treibstoff.
Also Anschaffung, Steuern, Versicherung, Wartung, Garantien, Reifen etc., optimaler Weise über die Haltedauer berechnet, oder eben einfach so grob wie viel im Monat ;)

Spoiler! Bei mir sind es 18,3 % vom netto (Plus Treibstoff)

Top wäre wenn Ihr natürlich dazu auch das Auto nennen könntet und ggf. gern euer Netto EK.
Mir geht es final um die Frage , wie viel % vom netto kostet euer Auto?

Hintergrund:
Ich brauche bald ein neues, habe bisher geleast und hatte durch gute Konditionen ca. 500€ p.M.
Nun habe ich die Diskussion mit meiner Frau, kleineres Auto oder höherer invest ;)
Daher möchte ich gerne erfahren, bin ich der einzige der fraglich "zu viel" bezahlt,
oder gibt es mehr wie mich.

Ich weiß, es gibt viele von der Fraktion Auto für 2500€ und dann fahren bis Schrott.
Das ist oft günstig, klar. Aber ich suche für mich was anderes. Trotzdem gerne auch solche Beispiele!

Mein Anspruch:
Auto 0-2 Jahre alt, bei Kauf. Umfangreiche Garantie mit vorhanden oder zusätzlich erwerbbar.
Ich will kein großes Risiko, bei Leasing nehme ich sogar das Service Paket dazu, so hab ich einen
sehr fixen Preis, wo es wenig Überraschungen gibt.
Generell ein eher moderndes Fahrzeug mit vernünftiger Leistung und Ausstattung.

Meine Alter war ein Volvo C40, den hatte ich über 3 Jahr und kam all inklusiv bei gut 500€ raus.
Den muss ich zurück geben und komme an die Konditionen nicht mehr ran.

Aktuelle Wahl wäre zu Option ein Tesla Model 3 / Leasing auf 4 Jahre bei 10T km p.a.

Hier meine Rechnung dazu:

Fahrzeugkosten (Rate): 499€ p.M., über die Laufzeit 499 x 48 = 23.952
Kaufnebenkosten (Überführung etc.) : 250€, über Laufzeit identisch 250
Versicherung p.a. : 900€, über die Laufzeit 900 x 4= 3.600
Servicekosten (über Laufzeit) : ca.: 500€, über die Laufzeit identisch 500€
Reifen extra (Winter oder Ganzjahr): 750€, über die Laufzeit identisch 750€
Steuern : 0€

Ergo gesamte Kosten 29.052 / 48 (Monate) = 605,25 € p.M. Kosten

Ich Verdiene 3.300€ netto, damit kostet mich das Auto 18,3% meines netto p.M. + Strom.

Die Frage ist daher, zu viel?
Ich finde es eigentlich ganz ok, das Auto mach ja Spaß und ich nutze es täglich.
Meine Frau mein das absolute Gegenteil und fährt einen alten DS3.

Tesla bin ich noch nie gefahren, da Angebot schein aber Interessant, dazu keine Pflicht Wartung
und auch in der Versicherung eines der wenigen E-Fahrzeuge was noch "normale" Beiträge hat.

Wenn Ihr euch beteiligen möchtet, gibt bitte mindesten das Auto Modell mit an.
100€ oder 1000€ im Monat kann ja nach Fahrzeug sehr billig, oder viel zu teuer sein ;)

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>EDIT:
Ich merke die Tendenz der hier aktiv Mitwirkenden geht eher in die Richtung um 10% vom Netto.
Muss ich wohl doch ne kleinere Kiste suchen ;)

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PS:
Ich habe mir gebraucht Tesla mal angesehen, aber es macht für mich einfach keinen Sinn.
Aktuell bis 100T km bekommt man einen 2022 die um 25k.

Unabhängig davon ob man die 25k auf der Bank hat, mehr als 6-8 Jahre fahre ich so ein Auto nicht.
Der gebrauchte Tesla kostet mich bei 8J Nutzung min. 350€ im Schnitt p.M.
Dafür habe ich ein alterndes Auto in ständig das Risiko eines größeren defekt, daher würde ich immer eher den "neuen" leasen max 2-3 Jahre sorgen frei fahren und zahl dann halt 150-200€ mehr im Monat. Das dann quasi meine Rückversicherung, mir um nix anderes Gedanken machen zu müssen.

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u/creagate — 21 days ago

Kaufberatung, Eure Meinung, Schwarm Intelligenz benötigt...

Situation:

Ich fahre seit 8 Jahren Volvo im Leasing, find die Marke gut und hatte attraktive Konditionen über meinen Arbeitgeber.

Aktuell einen EX30 (Mein erster E!) Das ist zwar irgendwie kein "richtiger" Volvo,
macht aber im Kern schon Spaß und war zu dem Zeitpunkt preislich ok.
Das Leasing läuft noch 10 Monate, trotzdem wollte ich schon mal schauen.

Ich fahre nicht viel, max. 10T km. p.a muss ich dazusagen,
trotzdem habe ich keinen Bock auf einen gebrauchten Kleinwagen,
auch wenn mir klar ist, dass es damit sehr viel günstiger würde :)

Was ich Suche:
Familien-Auto, SUV oder ähnlich, mit Spaßfaktor bei der Leistung als E.
Neben dem Komfort muss Sicherheit natürlich vorhanden sein, außerdem ein verfügbares Händler Netz. Wartungsintervall wäre mir lieber 2 Jahre, als 1 Jahr.
Ausstattung min. Abstandstempomat mit Spurhalteassistent und Lenkradheizung.
Letztes ist mir nicht wichtig, aber wenn das an Board ist. ist in der Regel auch alles andere da ;)
Wichtig: Autobahn Reichweite min. 350km bei im Schnitt 130km/h. Laden 10-80 max. 28Min.

Budget:
Also ALL IN kostet mich mein EX 30 aktuell ca. 500€ p.M.
Ich habe den auf 36 Monate geleast, mit ALL in meine ich die Bereitstellung,
den Service, Versicherung, Winterreifen, Leasing-Rate. (Eben alles außer Strom!)

Eigentlich hatte ich die naive Vorstellung auch künftig in diesem Rahmen zu bleiben,
das ist trotz guter Angebote aber echt schwierig, daher würde ich sogar auf 600€ gehen.

Wunschvorstellung:
Es war initial ein Volvo EX60, da ich die Marke sehr angenehm finde und das Auto top ist.
Da habe ich aber keine Chance, mangels Konditionen für dies sehr neue Model wäre es höchstens
als Kauf optional möglich. Das kostet mich dann aber ca. 800. p.M. bei 8 Jahre Haltedauer.
(8Jahre, wegen max. Garanite Zeitraum) Das will ich eigentlich nicht ausgeben...

Nun die eigentliche Frage, was am besten tun?

Meine Optionen mit Haltedauer und rechnerischen Durchschnittskosten p.M.:

Volvo EX40 Black Edition Ulta (Kauf auf 6 Jahre, 703€ )
Polestar 2 (4 Jahre Leasing, 585€ )
Xpeng G6 (8 Jahre Kauf, 670 €)
Xpeng G6 (3 Jahre Leasing, Angebot ausstehend)
Xpeng L03 (7 Jahre Kauf, 600 €)
Xpeng L03 (3 Jahre Leasing, Angebot ausstehend)
BYD Sealion 7 (6 Jahre Kauf, 685 €)
BYD Sealion 7 (3 Jahre Leasing, Angebot noch ausstehend)
Tesla Model 3 ((4 Jahre Leasing, 608€ )

Alle Varianten sind inkl. Service und Garantie-Pakete über die Haltedauer gerechnet,
Mir ist das wichtig, ich habe keine Lust auf irgendwelche Überraschungen.
(Wer wissen will, wie ich auf die Werte komme, kann gerne fragen)

Ich glaube der xpeng6 könne das beste Gesamtpaket sein, also im Leasing.
Aber die Marke ist sehr jung und der jährliche Service Intervall nervt mich jetzt schon.
Auch die Optik ist für mich nicht ganz vorne dabei. Preis Leistung ist der Xpeng L03 vermutlich auch vernünftiger,
aber es wird da knapp mit der Autobahnreichweite.

Danach kommt vermutlich Tesla, will man den einfach mal "ausprobieren" kann man den aktuell für
4 Jahre per Leasing testen. Das Angebot dazu ist gut. Außerdem dort KEINE Pflicht Wartungs-Zyklen.

Der BYD Sealion 7 könnte aber auch sehr spannend sein im Leasing,
wenn man die aktuellen Kauf-Angebots-Konditionen in Verbindung Leasing nutzen kann.
Dann könnte das ein wirklich sehr gutes und günstiges Auto sein.

Beim "Kauf" würde ich mich mit dem Volvo EX40 wohl am Sichersten fühlen,
auch weil da der Restwert vermutlich am besten/stabielsten Kalkulierbar ist.

Sehr, viel Text, sorry!

Ich nehme gern jede Meinung oder Erfahrung dazu an...

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u/creagate — 23 days ago

EX60 vs Polestar 4

Hi everyone,

Is there anyone here who’s had a chance to drive both of these cars?

I’ve been driving a Volvo for 8 years now and am generally very satisfied. My current car, however, is an EX30 (my first electric car), and you can really tell it’s not a “real” Volvo.

The car is fun to drive, but it doesn’t measure up to other models in terms of build quality, and the road noise is borderline unacceptable.

Before that, I had an XC60 B5, which I was very satisfied with overall—hence the idea of switching to

the EX60 now.

Polestar has also been tempting me for a long time, and it doesn’t necessarily have to be an SUV.

However, I have kids, one of whom doesn’t handle car rides very well. So if the Polestar

has a significantly sportier suspension than an EX/XC60, it doesn’t make sense for me.

That’s why I’m asking: has anyone here had a chance to drive both?

I’m primarily interested in feedback on ride comfort and interior road noise.

I’m just assuming that both are on a similar level

in terms of features, build quality, and driver-assistance systems.

Thanks a lot if anyone can share their experiences!

Best regards

P.S.: The EX60 CC version even comes with air suspension. It’s definitely ahead in terms of ride comfort. But I’m a bit unsure, since all safety and driving tests are always conducted on the “standard” suspension.

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u/creagate — 1 month ago

Vergleich EX60 vs Polestar 4

Hallo zusammen,

gibt es hier jemanden der beide Fahrzeuge schon mal fahren konnte?

Ich selbst fahre seit 8 Jahren Volvo und bin im Kern sehr zufrieden. mein aktueller ist allerdings ein EX30 (Mein erstes E-Auto) und da merkt man schon das es eben kein richtiger Volvo ist.

Der Wagen macht schon Spaß, aber kommt von Wertigkeit nicht an andere Modelle ran und auch die Fahrgeräusche sind grenzwertig.

Zuvor hatte ich einen XC60 B5, damit war ich insgesamt sehr zufrieden, daher die Idee nun auf
den EX60 zu gehen.

Polestar reizt mich aber auch schon lange, auch muss es nicht zwingen ein SUV sein.
Allerdings habe ich Kinder, wovon eins Autofahren nicht so gut ab kann. Wenn der Polestar
also deutlich sportlicher im Fahrwerk ist, als ein EX/XC 60. Macht es für mich keinen Sinn.

Daher die Frage, ob hier jemand schon beide fahren durfte?

Mit geht es da primär um eine Aussage zu Fahrkomfort und Innenraum-Fahrgeräusche.

Das beide bezüglich Ausstattung, Verarbeitung und Assistenzsysteme auf ähnlichem niveau
sind, davon gehe ich einfach mal aus.

Vielen Dank, falls jemand da Erahrungen teilen kann!

Grüße

PS: Den EX60 als CC Version gibt's ja sogar mit Luftfahrwerk. Der liegt bezüglich Fahr-Komfort sicher vorn. Aber ich bin irgendwie unsicher, da jegliche Sicherheit und Fahrtest immer auf dem "normalen" Fahrwerk stattfinden.

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u/creagate — 1 month ago

Partner gesucht für SaaS Konzepte, Schwerpunkt Vertrieb und Marketing

Suche jemanden der Bock hat neben dem 9 to 5 Job ein Business aufzubauen!

Ich habe viele Ideen und bin als Entwickler mit über 15 Jahren Berufserfahrung in der Lage
solide Produkte zu bauen.

Dazu habe auch schon 2-3 Konzepte startklar auf meinem Server liegen.
Mir fehlt jedoch Expertise auf vertrieblicher Seite und auch im Marketing Part, da kann ich mich zwar auf KI Ratschläge verlassen, am Ende bin ich aber einfach nicht der Typ der gern "verkauft".

Vielleicht findet sich hier ja jemand mit großer Klappe und der nötigen Intelligenz potentielle Kunden vom Nutzen zu überzeugen? Dann könnten wir gemeinsam vielleicht großes erreichen.
... und ja, ich habe auch viele Bücher gelesen und ich weiß das Vertrieb zum ABC gehört,
es liegt mir aber einfach nicht, meine Denke ist eher "Wenn das Produkt dich nicht überzeugt"
geht halt wo anders hin. Mir ist klar das das falsch ist, deswegen dieser Post.

Erstmal völlig offen, Austausch gewünscht!

Bei Ernsthaftigkeit bin ich durchaus bereit über konkrete Projekte zu sprechen und sofern es
auch auf menschlicher Ebene passt, vertraglich Vereinbarungen auf 50/50 Basis zu treffen,
oder sich gänzlich neu gemeinsam aufzustellen.

Das passiert aber bestimmt nicht binnen 2 Wochen und ohne wirklich Arbeit in das Ganze zu investieren wird es hier auch nix zu holen geben.
Aber ich denke das sollte wohl selbstverständlich sein.

Generell Raum Norddeutschland wäre gut, PLZ Bereich 2, um nicht ausschließlich Remote kommunizieren zu müssen.

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u/creagate — 2 months ago

Wie macht ihr das eigentlich mit euren Wartelisten?

Ich bin Entwickler und baue gerade ein Tool für Wartelisten-Management.

Mein Ziel ist es mehr Überblick und Struktur zu schaffen, also noch vor Terminvergabe.
Ich möchte also kein Terminmanagement Tool nachbauen! :)

Doch bevor ich Mist baue und in eine komplett falsche Richtung gehe, wollt ich hier im Netzwerk nachfragen, ob es hier gibt Personen mit ähnlichen Herausforderungen gibt?
Bzw. das überhaupt als Problem / Zeit Fresser gesehen wird.

Wie handhabt ihr das heute? Insta-DMs? Excel? oder Notizbuch
Was nervt euch am meisten?

Das ist kein Pitch und es gibt keinen Link zu einem Produkt – ich will nur verstehen,
ob ich das richtige Problem löse...

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u/creagate — 2 months ago

Wie macht ihr das eigentlich mit euren Wartelisten?

Ich bin Entwickler und baue gerade ein Tool für Wartelisten-Management.

Mein Ziel ist es mehr Überblick und Struktur zu schaffen, also noch vor Terminvergabe.
Ich möchte also kein Terminmanagement Tool nachbauen! :)

Doch bevor ich Mist baue und in eine komplett falsche Richtung gehe, wollt ich hier im Netzwerk nachfragen, ob es hier gibt Personen mit ähnlichen Herausforderungen gibt?
Bzw. das überhaupt als Problem / Zeit Fresser gesehen wird.

Wie handhabt ihr das heute? Insta-DMs? Excel? oder Notizbuch
Was nervt euch am meisten?

Das ist kein Pitch und es gibt keinen Link zu einem Produkt – ich will nur verstehen,
ob ich das richtige Problem löse...

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u/creagate — 2 months ago

Blickkontakt und Interesse zeigen – was sind eure Erfahrungen?

Mich würde interessieren, wie andere Männer das Thema Blickkontakt beim Kennenlernen sehen und handhaben.

Also wie schaut ihr Frauen an, wenn ihr sie attraktiv findet? Nutzt ihr bewusst Blickkontakt, oder versucht ihr eher zurückhaltend zu sein, nicht sofort erkennbar zu gucken?

Was sind eure Erfahrungen damit: Kommt direkter Blickkontakt eher positiv an oder wirkt er für Sie schnell unangenehm?

Ein Freund von mir meint, dass man sein Interesse ruhig sehr deutlich zeigen sollte und längerer, direkter Blickkontakt oft gut ankommt. Ich selbst bin da eher unsicher und habe eher Angst, aufdringlich zu wirken.

Außerdem frage ich mich, wie gut Menschen generell merken, wenn man sie anschaut. Fällt ein kurzer oder eher verträumter Blick überhaupt auf, oder wird das meist bemerkt?

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u/creagate — 3 months ago

Erfahrungen mit Mehrparteien Objekten im Bereich um 1Mio inkl. Finanzierung.

Ich wollte mal fragen was eure Erfahrungen so sind in dem genannten Segment.
Bisher habe ich einzelne ETW,s und verwalte diese selbst.

Im Grunde würde ich gern mal ein 6 oder 8 Parteien Haus kaufen und hab keine Angst vor Schulden, aber meine Liquidität würde ich schon gerne behalten ;)

Was mich auch stört. In diversen Büchen liest man, dass eine gute Immobile sich
nicht nur selber trägt, sondern optimalerweise schon zu beginn vor Steuer eher im Plus liegt.

Sowas findet sich aber nahezu nirgends, stimmt es also nicht, oder gucke ich am falschen Ort?

Meine Standard Rechnung bei einem 1Mio Objekt (bei jedem Objekt im Grunde) ist:
Kaufpreis x 1,1 wegen Nebenkosten. Das Ganze durch 100 * 5 (Zins & Tilgung).

Bei ein Mio also:
1.000.000 x 1,1 = 1.100.000 Kaufpreis inkl. Nebenerwerbskosten
1,1 Mio / 100 * 5 = 60.000 wäre die Jährliche Annuität des Darlehens
(Die 5% weil aktuell, 3,5-4 Zins und 1-1,5 Tilgung, passt daher grob)

Folglich müsste mein Objekt min. 60k Kalt-Miete p.a. bringen.
Auf den bekannten Portalen findet man aber eher Objekte um 45-55K
Man hätte also monatlich immer zuzuzahlen und noch keine Rücklagen gebildet.

Damit fällt sowas für mich unter "schlechtes Geschäft".

Klar kommt noch steuerliche Betrachtung Afa und Wertsteigerung in x Jahren dazu.
Aber mein zu VSt.EK. ist irgendwo um 80k, ist also nicht die Welt der Steuerhebel
und mal ehrlich, nimmt von euch einer alle 3-5 Jahre die Finanzierungen neu in Angriff?
Ich mach immer 10Jahre fix und lasse im Grunde laufen...

Naja, unterm Stich denke ich mir, so ein Objekt muss vor alle dem im Plus laufen.
Ist das falsch?

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u/creagate — 3 months ago

Wie detailliert plant ihr eure Finanzen — und ggf. womit?

Mich interessiert mal wie das andere hier handhaben.

Bei uns zu Hause war es lange Zeit sehr eher unstrukturiert, aber irgendwie hat es funktioniert, doch so richtig den Überblick hatte keiner und Kosten waren eher über den Daumen aufgeteilt.

Das hat sich dann aber mit steigendem Kapital, Gehaltssprüngen und Investitionen verändert,
da die Vermischung irgendwann zu groß wurde und schwer übersichtlich.

Also musste die gute alte Excel Liste ran, über Jahre habe ich immer 3-4 Listen gemacht.
Vermietet Immobilen (Ein- / Ausgaben)
Selbstbewohnte Immobilen (Kredite und Ausgaben)
Persönliche Situation Kosten & Einnahmen

Dann grob hin und her gerechnet und einen "monatlichen" Ausgleich ermittelt,
so dass es in der Beziehung mit allem was da so rein und raus kam unterm strich annähernd
gleich verteilt war. Denn es sollte ja fair sein, auch weil IMO´s uns je zu 50% gehören.
Sollten also beide auch vom Überschuss profitieren.

Ein paar Fragen die mich interessieren:

  • Plant ihr überhaupt aktiv, oder läuft das bei euch eher "so"?
  • Macht es einer von euch allein, der andere nickt ab oder gemeinsam?
  • Womit — Excel, Papier, eine App, irgendwas anderes? (Empfehlungen?)
  • Wie viel Zeit investiert ihr da pro Monat / Jahr ?

Also ich hänge wie gesagt bei Excel, bin da vielleicht auch etwas über akribisch.
Doch es gibt mir ein gutes Gefühl es quasi immer sehr genau zu wissen und
eigentlich mache ich es auch nur 1x im Jahr gründlich. Dann so ca. 1-2 Stunden.

Daher bin ich neugierig ob ich jetzt der einzige bin und die meisten das eher locker angehen oder grade hier in dieser Gruppe auch eher System haben.

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u/creagate — 3 months ago

Mit welcher Gewohnheit /Lebenshack, habt Ihr euren Alltag merklich verbessert?

Oft bewirken kleine Dinge ja großes und auch wenn ich mich ganz solide Aufgestellt sehe,
suche ich gerade nach Inspiration für mehr Struktur und Effizienz im Alltag und würde eure Erkenntnisse gern mal erfahren.

Welche eine Gewohnheit, Routine oder einen kleinen Hack habt ihr entdeckt,
um euren Tag einfacher oder effektiver zu machen?

Bei mir ist das im Grunde überwiegend Standard, was mir spontan grade einfällt wäre, Abends die Kleidung für den nächsten Tag vorbereiten oder früh ins Bett wenn am Folgetag Leistung erforderlich ist. Auf Finanz ebene Kontensysteme für Rücklagen und Sparen automatisiert.

Miracle Morning hab ich auch mal probiert, war ne Zeit lang gut. Noch einer Zeit habe ich gefühlt aber die Anfangs gewonnene Energie, dann doch eher in Erhaltung des Rituals investieren müssen. Vielleicht habe ich auch nicht lange genug durchgehalten.

Was funktioniert bei euch, hat jemand einen guten Rat?
Mir geht es um Dinge wo man sagt, das hat sich nachhaltig bewährt..

Danke für eure Tipps!

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u/creagate — 3 months ago

Virtuelle Erotik - Wer sind die Kunden hinter Online-Dominas und Geldsklavinnen?

Mir fällt auf, dass auf Erotik- und Dating-Portalen wir Markt DE die Zahl der Profile mit Begriffen wie „Geldsklave gesucht“, „Online-Domina“, „Sugardaddy“ etc. oder ähnlichen Modellen stark zugenommen hat.

Mich interessiert dabei weniger die moralische Seite, sondern der persönlich Nutzen.
Daher, wer von euch nutzt so etwas tatsächlich – und warum?

Wichtig! Ich habe persönlich kein Problem damit, für solche Art Dienstleistungen zu bezahlen.
Aber ich kann es nur schwer nachvollziehen, für das rein Virtuelle hat es für mich keinen Reiz.

Deshalb meine Fragen an die Männer hier:

  • Habt ihr schon einmal Geld für rein virtuelle erotische Interaktionen ausgegeben?
  • Wenn ja, was war für euch der Reiz daran?
  • Ist der Markt tatsächlich so groß ist oder täuscht mein Eindruck?

Selbstverständlich dürfen sich gern auch Frau äußern, die ggf. die Erfahrungen der Gegenseite teilen können :) Vielleich ist das wirklich ein so lukratives Geschäftsmodell geworden...

Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Sichtweisen.

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u/creagate — 3 months ago